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ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Frau_Frey-Sulzer

Anmeldungsdatum:
12. Februar 2008

Beiträge: 211

Meinst du mich mit ausfallend? 😲

Ich dachte wenn ich keine Netzwekkarte installiert (konfiguriert) habe, dann sollte mir das an irgend einer Stelle mitgeteilt werden.
Wenn ich unter Ubuntu auf eine WLAN-Karte zugreifen will, dann wird mir ja auch "mitgeteilt", daß ich keine Karte habe...

Ich habe noch ein Beispiel genannt bei dem ich sicher bin, daß es Unteschiede gibt: Wenn ich mehr installiere als Plattenplatz vorhanden ist wird nicht gemeckert, bei Ubuntu schon. Das ist doch ein Unterschied?Eine Prüfungen mehr und die daraus resultierende Fehlermeldung?

gentoouser2

Anmeldungsdatum:
11. Mai 2008

Beiträge: 18

Hallo,
wie schon wer anders gesagt hat ist Archlinux nicht Ubuntu und ArchLinux nutzt eben die original Programme, und was kann die Distri dafür das dort eben keine Fehlermeldungen ausgegeben werde. Es ist eben so das ArchLinux versucht die Programme nicht alle umzuschreiben sondern so zu nutzen wie sie von den Entwicklern gedacht waren, also alles in der Originalfassung....

Grüße
Sebastian

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

Die fehlende Fehlermeldung ist scheinbar ein Fehler in pppoe-setup und nicht in Arch. Oder sogar ein Anwendungsfehler.
Fehlermeldungen werden bei Arch sicher nicht unterdrückt, aber vielleicht musst du danach suchen (z.B. in den logfiles des jeweiligen Programms, so wie es sich der Entwickler gedacht hat).
Wenn du ein OS willst welches dir solche Meldungen mit bunten Benachrichtigungen auf dem Desktop bringt bist du bei Arch imho falsch (denn Arch bedeutet mit der Konsole Administrieren. Man macht freilich nicht _alles_ mit der Konsole, aber alles was mit der Einrichtung zu tun hat).

MfG

Frau_Frey-Sulzer

Anmeldungsdatum:
12. Februar 2008

Beiträge: 211

Hier mal ein paar Zitate von mir:

Ich meine damit: Es ist klar der Vorteil von Arch so schön schnell zu sein und da muß man eben auf ein paar Sachen verzichten. Wie z.B. auf mehr Fehlermeldungen...Ich bin wohl nicht Profi genug um ohne eindeutige Fehlermeldungen auszukommen...Ist ja nicht böse gemeint

Das ist doch das was ihr auch sagt? Oder versteh ich das jetzt falsch?

_Ich_ fänd es besser wenn eine Fehlermeldung ala "Netzwerkkabel nicht angeschlossen" kommen würde.

Ich habe das _ich_ extra hervorgehoben um zu verdeutlichen, daß es sich um meine Meinung handelt und nicht genrell gültig ist.

_Ich_ wünsche mir mehr/eindeutige Fehlermeldungen _deshlab_ ist Arch Linux nichts für mich. Ich habe nie was anderes geschrieben, oder behaubtet?

Das sich dann aber alle gleich ans Bein gepieselt fühlen, nunja... The Graze macht sich ja scheinbar ins Hemd deswegen...🙄

Aber danke, ich lass es. Ich stell mir gerade vor wie es ist wenn ich Fragen im Arch-Forum stelle. Ne danke.
Was sollen solche Übertreibungen?
StyLopath hat geschrieben:

Wenn du ein OS willst welches dir solche Meldungen mit bunten Benachrichtigungen auf dem Desktop bringt bist du bei Arch imho falsch

Ich bin kein kleines Kind und kann auch schon mit ErrorCodes umgehen 😛 , nur müßen sie spezifisch sein. (Wenn sie überhaupt zu sehen sind)

Ich bin mir im klaren darüber, daß Ubuntu nicht Arch ist. Ich habe die Unterschiede zwischen Ubuntu und Arch sogar an 2 Beispielen belegt...Aber scheinbar will es keiner verstehen, da ich das böse "friggel"-Wort in den Mund genommen habe 😇

P.s und ja ich benutze unter Ubuntu nur die Konsole um zu administrieren.

yuggler

Anmeldungsdatum:
3. Mai 2008

Beiträge: 176

Och, keine Sorge, hier friggeln alle an Ihrem Arch herum. 😀
Der eine mehr, der andere weniger....

Knopfloch

Avatar von Knopfloch

Anmeldungsdatum:
23. Februar 2008

Beiträge: 157

Was hast du denn unter Ubuntu gemacht, also welches Programm hast du verwendet um eine Fehlermeldung zu bekommen? Hast du das selbe Programm unter Arch verwendet und keine Fehlermeldung bekommen, oder wie? Ich verstehe das nicht ganz, vielleicht nochmal genauer.

Übrigens sind die Leute im Arch Forum sehr nett.

lg Knopfloch

gentoouser2

Anmeldungsdatum:
11. Mai 2008

Beiträge: 18

Hallo,
ich würde mir mal überlegen wozu die Logfiles da sind 😉

Grüße
Sebastian

Frau_Frey-Sulzer

Anmeldungsdatum:
12. Februar 2008

Beiträge: 211

Erstes Beispiel: Es wird weiter installiert auch wenn die Festplatte zu klein ist. Das ich das jetzt nicht probiert habe ist wohl klar.
Zweites: pppoe-setup, das ist aber ein Shell script und kein Program. Bei ubuntu benutze ich "pppoeconf" welches aber nicht in Arch vorhanden ist. Der Vergleich ist also Sinnlos....Wie StyLopath meinte, ist es ja das ShellScript welches den Fehler ausgeben muß. Nur _ich_ will ein Linux, mit welchem diese Dinge abgefangen werden...

@gentoouser2: Ach was....Wie gesagt:

Hatte gestern aber keine Lust mehr zu gucken.

🙄

Achso und das letzte P.s. von vorhin: Na ganz so der Checker bin ich nun auch nicht. Ich habe das Wörtchen "fast" vergessen.

Edit://Das wichtigste vergessen: Also bei pppoeconf kommt ein Fehler. 😳

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

und ggf. die Antworten besser durchlesen statt die Fragen ständig zu wiederholen, genau darauf wurdest du nämlich hingewiesen 😉 (ist auch nicht böse gemeint)

Außerdem hast du den unterschied nicht wirklich gut verstanden, denn Arch verzichtet nicht auf irgendwelche Fehlermeldungen, im gegenteil: Es ist so transparent wie nur möglich.

Arch ist deshalb so "Einfach" weil z.B. alle konfigurationsdateien im ordner /etc sind und so geschrieben sind dass man sie einfach verändern kann (gute doku, selbsterklärender Aufbau, viele Kommentare).
Im vergleich dazu speichert z.B. SuSe manche Konfigfiles dort wo man gerade lust darauf hat und teilweise findet man (nicht unbedingt/nur bei suse, will das hier nicht schlecht machen!) konfigurationsdateien die man kaum noch lesen kann weil sie von irgendwelchen GUI-tools erzeugt wurden.

Einfach != Einfach und Leicht != Leicht.

Und nochmal: Arch versteckt keine Fehlermeldungen vor dir! Aber wo sollte denn eine erscheinen, das verstehe ich nicht. Soll auf der Konsole alle 2 minuten ein "Netzwerkkabel nicht angesteckt" kommen bis eins eingesteckt wurde oder erwartest du von pppoeconf eine Fehlermeldung wie "Konnte nicht über eth0 verbinden. Vielleicht ist ein NEtzwerkkabel nicht eingesteckt" ?

Wenn du (wie ich denke) letzteres erwartest, dann ist das kein Fehler von Archlinux! Entweder der Entwickler des Programms legt keinen Wert auf Fehlermeldungen (kann ich mir eigentlich nicht vorstellen), oder der Entwickler des Programms schreibt solche meldungen in eine logfile (dafür sind sie da).

Das ist aber beides nichts wofür die Arch-Entwickler was könnten, deshalb ist deine Argumentation dass Arch deshalb nichts für dich sei einfach unlogisch (nichts für ungut).

Du sagst ja auch nicht "Windows ist nichts für mich, weil der Ashampoo Cd Creator bei einer zu kleinen CD nicht die richtige Fehlermeldung bringt".

Und was das überprüfen des freien Speicherplatzes vor der Installation angeht: Schlage das doch vorher mal im Arch-forum vor! Ist eine kleinigkeit an die bestimmt bisher einfach keiner gedacht hat, und ich denke dass diese Funktion sicher bald verwirklicht würde wenn man den entscheidenden Hinweis gibt.

MfG

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

Dir ist schon klar dass Arch eine Metadistribution ist, oder?
Die Entwickler können nicht alle 12496834876647948056386478562763523 Möglichkeiten wie man sein System zusammenstellt vorher durchtesten um kleinere (Einrichtungs)fehler abzufangen. Das würde zumindest einen haufen patches bedeuten unter denen die Qualität leidet.

schau z.B. mal im archlinux.org-forum nach eniem Thread über netcfg2, da gibt es genau so ein Problem. Viele WLAN-Adapter brauchen irgendwelche dreckigen hacks damit sie funktionieren, und alle wurden eingebaut. Im endeffekt lief dann kaum noch was ordentlich weil zu viele dreckige Hacks drin waren. Deshalb wurden diese ausgegliedert und müssen separat aktiviert werden, wenn man einen entsprechenden Adapter hat. So ist es mit allem in Arch: Die Einrichtung ist Sache des Nutzers, nicht des Betriebssystems.

Der Punkt ist dass du ein dir unbekanntes Programm benutzt und bei dem ersten Misserfolg das System dafür kritisierst - Dabei weißt du garnicht wie sich das Programm (falls existent) in ubuntu verhalten hätte (vielleicht genau das selbe!).

Edit://Das wichtigste vergessen: Also bei pppoeconf kommt ein Fehler.

heißt das dass du pppoeconf jetzt doch installieren konntest? Wenn ja, und der Fehler wird angezeigt, dann ist das Verhalten doch richtig,oder? Dann könnte man höchstens noch bemängeln dass pppoe-setup und nicht pppoeconf in den repos ist, wenn letzteres scheinbar besser ist.

*EDIT* pppconfig ist im AUR erhältlich.

MfG

Frau_Frey-Sulzer

Anmeldungsdatum:
12. Februar 2008

Beiträge: 211

Das mit der Prüfung der Festplattenkapazität wurde EXTRA nicht eingebaut, weil es zu lange dauern würde. Ergo habe ich blödi gedacht : Gut es soll schnell sein, deshalb muß ich auf solche Dinge verzichten. Erogo wird bei Arch das Script (welches NICHT die NKarte überprüft) genommen und bei Ubuntu das Program pppoeconf (welches die NKarte ÜBERPRÜFT)

Den ersten Satz versteh ich nicht? Ich habe keine Frage? Ich habe nur meine Meinung gesagt? Ich weiß das Arch keine Meldungen versteckt? Soll ich es jetzt nochmal sagen: Ich habe nicht in den Logs nach gesehen? Ist das chinesisch was ich schreibe?

StyLopath hat geschrieben:

Aber wo sollte denn eine erscheinen, das verstehe ich nicht. Soll auf der Konsole alle 2 minuten ein "Netzwerkkabel nicht angesteckt" kommen bis eins eingesteckt wurde


Willst du mich dumm verkaufen, oder wie? An der Stelle an der die N-Karte eingegeben wird natürlich?

Und das wir hier von einem Script reden ist dir schon klar? Dann versuch doch bitte noch mal zu verstehen, was ich mit dem ersten Sätzen hier meinte..Irgendwie finde ich den Unterschied logisch, nur ich darf das wohl nicht sagen? Naja egal ich verstehs nicht... ☺

P.s was meint gentoouser2 mit "eben die original Programme"?

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Frau Frey-Sulzer hat geschrieben:

Meinst du mich mit ausfallend? 😲

Nein, meinte ich nicht 😉

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

hast du hier noch einen zweitnamen? yunusemre?

Wir reden voll aneinander vorbei. Was du nicht verstehst ist, dass es bei Arch kein Standardprogramm für pppoe gibt, weil es eine Metadistribution ist. Was Arch dir garantiert liefert ist ein Linux-Grundsystem, alles andere ist deine Wahl. Hast du schonmal pppconf aus dem AUR probiert?

Mir deutzt, du beschwerst dich im Endeffekt nur dass ein bestimmtest Programm nicht in den Repos ist aber weißt das noch nicht.
Im übrigen wäre es auch bei einem Script möglich zu prüfen ob die NKarte da ist (ifconfig -a | grep ethx), aber wir reden hier von missing features bei einem Programm und nicht bei Arch. Das was du hier beschreibst hat alles nichts mit dem Arch way zu tun, das sind kleinere Grundsatzentscheidungen (installer), bugs (pppoe-setup) oder fehlende Programme (pppoeconf).

Soll ich es jetzt nochmal sagen: Ich habe nicht in den Logs nach gesehen?

Nochmal? Hast du es bisher schonmal gesagt? Soll ich deinen Schreibstil kopieren? Soll ich Hellsehen lernen?

Ist das chinesisch was ich schreibe?

Du kannst es ja mal auf Chinesisch probieren, vielleicht verstehe ich dann mehr 😛

Willst du mich dumm verkaufen, oder wie? An der Stelle an der die N-Karte eingegeben wird natürlich?

Dann ist es doch mehr als eindeutig dass es am Script liegt und nichts mit Arch zu tun hat. Und das Arch dich keineswegs dazu zwingt ein bestimmtes Programm zu nutzen (das machen ja alle Distributionen so), und dir (hier kommt der Unterschied zu den meisten anderen Distributionen) nichtmal ein Programm empfiehlt. Es ist vollkommen deine Wahl.

Die Schlussfolgerung müsste also imho heißen: pppoe-setup gefällt mir nicht, ich besorge mir pppoeconf (oder probiere mal pppconf).
Dass ein Programm das einzige seiner Sorte in den Repos ist bedeutet nicht dass die Entwickler dir das raten. Vielleicht wurde es auch vor 4 Jahren mal hinzugefügt und seitdem einfach gepflegt, während Alternativen nicht eingepflegt wurden weil das Interesse nicht groß genug war.

Falls du nicht verstehst was ich meine:

Ich meine damit: Es ist klar der Vorteil von Arch so schön schnell zu sein und da muß man eben auf ein paar Sachen verzichten. Wie z.B. auf mehr Fehlermeldungen...

Daran hänge ich mich eben auf weil es einfach falsch ist. Arch ist nur so schnell, weil es immer zu einem gewissen Grad selfmade ist (also DEINE eigene Zusammenstellung) und dies bei den meisten Nutzern sehr "Leicht" (im Sinne auf ungenutzte Dienste etc zu verzichten) ausfällt. Die Optimierung auf i686 macht quasi nichts spürbares aus.
Andererseits MUSS man auf nichts verzichten, aber man KANN verzichten.
Arch bietet dir einen Baukasten um ein Linux deiner Wahl zusammenzustellen und erwartet dafür gewisse Kenntnisse und Entscheidungen von dir.

Wenn man damit nicht klar kommt, oder einfach keinen Bedarf dafür hat, dann ist man bei Arch falsch. Denn es gibt genügend Distributionen mit großen Funktionsumfang und sauberer Benutzerführung die (so gut wie) die maximale Performance bringen, dafür braucht es Arch nicht. Sondern dafür dass man JEDE Komponente seines Systems selbst aussucht, dafür aber auch einrichten muss (Was man als Frickeln auslegen könnte. Wenn man das tut, dann ist Arch der Inbegriff eines Frickelsystems).

Das von dir beschriebene ist ein Beispiel für einen von vielen Möglichen Ausgängen. Du hast falsch gewählt (vermutlich weil es nichts anderes im offiziellen Repo gab) und bist damit unzufrieden, dein recht. Aber daraus zu verallgemeinern dass Arch verzicht bedeuten würde ist nicht richtig, man kann mit Arch auch ein Ubuntu nachbasteln - wirklich - aber es würde nicht viel schneller als Ubuntu selbst (Da spreche ich aus Erfahrung).

MfG

Frau_Frey-Sulzer

Anmeldungsdatum:
12. Februar 2008

Beiträge: 211

Du willst mich nicht verstehen. Vergiss es....Ich komme an pppconf doch nicht ran ohne I-Net? Und wenn ich jetzt zu einem anderen Rechner gehen soll, dann tut es mir leid-> aber _das_ ist wirklich albern. Ich kann da nichts wählen.... 👿

Ja klar kann ich mir nachher Arch so zupflastern, daß es genauso *hüstel* langsam ist wie z.B. Suse. Ich habe AUCH verstanden, daß es eben keine Tools gibt die im System rumfurwerkeln. Damit meine ich die Tools die zur Installationszeit bereit stehen. Ja und ich WEISS, daß natürlich in erster Linie das Script eine Fehlermeldung ausgeben sollte. Aber _ich_ habe halt gerne Programme die es mir leichter machen. Das nenne _ich_ ein "missing feature". Ich weiß: ich soll doch nicht von einem Script auf ganz Arch schließen. Mir haben aber diese beiden Beispiele greicht diese böse, böse Ausage zu machen, daß es in Arch weniger Fehlermeldungen gibt 🙄 Und ja: So aus dem Zusammenhang gerissen hört sich das natürlich blöd an. Aber mittlerweile sollte es mehr als klar sein, wie ich das meinte. Sowas albernes sich so darüber auf zuregen...

Und lass die Unterstellungen....Sowas ist einfach trollig. Was hat jetzt mein Schreibstil damit zu tun? Ich kann nichts dafür, daß du die Seite zuvor scheinbar nicht gelesen hast. 🙄

Knopfloch

Avatar von Knopfloch

Anmeldungsdatum:
23. Februar 2008

Beiträge: 157

Ich glaube, wenn man Arch nur wegen dem Geschwindigkeitsvorteil verwendet, wird man früher oder später frustriert sein. Also wenn man eigentlich ein "schnelleres Ubuntu" haben will, kann man seine Zeit wohl sinnvoller investieren, indem man Ubuntu etwas abspeckt, imho.
Das ist wohl so wie bei den Windowsnutzern, die ein besseres Windows haben wollen, das geht auch selten gut.