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Nachtwandler
Anmeldungsdatum: 29. Januar 2007
Beiträge: 82
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gnumm hat geschrieben: Weiß man schon wann es einen grafischen installer bzw. eine LiveCD von Arch Linux geben wird?
Einen grafischen INstaller wird es wohl (wie ich denke) gar nicht geben, da es erstens nicht dem "Arch way" entspricht (d.h. alles möglichst einfach zu halten) und zweitens wäre es auch wenig sinnvoll noch extra einen grafischen Installer auf die CD zu packen. wozu auch, der vorhandene läuft gut und ohne Probleme. Wie die Herren über mir aufzeigen gibt es Live CDs und der neue Arch Snapshot enthält auch eine (ohne GUI)
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rockrider
Anmeldungsdatum: 10. November 2007
Beiträge: 766
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Wofür braucht man ersteres?
Weils für die große Masse praktischer ist? Die Netzwerkonfiguration hatte mich bei der Installation fast verrückt gemacht. Aber das sieht mittlerweile vl. anders aus, habs nicht mehr versucht. Edit: achso verstehe, arch muss man sich selber aufbauen. Also nachdem man Arch installiert hat, kann man kdemod dann z.B. als grafische Oberfläche installieren?
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DasIch
Anmeldungsdatum: 2. November 2005
Beiträge: 1130
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gnumm hat geschrieben:
Edit: achso verstehe, arch muss man sich selber aufbauen. Also nachdem man Arch installiert hat, kann man kdemod dann z.B. als grafische Oberfläche installieren?
Genau. Ein grafischer Installer hat nicht unbedingt höheren nutzen bringt dafür aber noch mehr Problemquellen mit sich, das ist einfach unnötig. Außerdem ist der jetzt Installer doch recht leicht zu benutzen. Was sollte ein grafischer Installer da vereinfachen?
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pano
Anmeldungsdatum: 23. Juli 2007
Beiträge: 426
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gnumm hat geschrieben: Wofür braucht man ersteres?
Edit: achso verstehe, arch muss man sich selber aufbauen. Also nachdem man Arch installiert hat, kann man kdemod dann z.B. als grafische Oberfläche installieren?
Ich habe gestern auch meine erste arch Installation durchgeführt und ja, wenn man kein router der DHCP unterstützt besitzt, kann die Netzwerkonfiguration eine richtig nervige sache sein 😀 Nach der Installation hast du ja nur das allernötigste was man braucht damit archLinux funktioniert. DU entscheidest dann, was du dir noch zusätzlich installieren willst. Oft ist es eine graphische Oberfläche und beispielsweise die SOundTreiber usw. Aber KDEmod ist wirklich lichtjahre besser als das Standard KDE von Kubuntu, habe ich gestern bemerkt (und das sagt ein GNOME-Benutzer\^^)
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adun
Anmeldungsdatum: 29. März 2005
Beiträge: 8606
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pano hat geschrieben: (und das sagt ein GNOME-Benutzer\^^)
Demanch kannst du das also gar nicht beurteilen. SCNR
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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bezüglich netzwerkkonfiguration dürfte sich für die meisten ein Blick gen netcfg2 lohnen. Das ganze funktioniert hervorragend zuverlässig, ohne gui (aber mit ncurses menu wenn man will), kann beim booten automatisch nach verfügbaren netzen suchen und diese starten (noch bevor der Xserver gestartet ist) etc. Mit dem archasistant gibts da sogar ein tray icon inkl helferlein bei der Profilerstellung hinzu. Das ist (zumindest für KDE-user) eine super kombo, die noch dazu keinen Daemon braucht (im Gegensatz zu wicd [wicd] und networkmanager [dhcdbd, networkmanager]). MfG
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Frau_Frey-Sulzer
Anmeldungsdatum: 12. Februar 2008
Beiträge: 211
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pano hat geschrieben:
Ich habe gestern auch meine erste arch Installation durchgeführt und ja, wenn man kein router der DHCP unterstützt besitzt, kann die Netzwerkonfiguration eine richtig nervige sache sein 😀
Puhhh..Allerdings! 🙄 Ist mir gestern auch so gegangen. Komischerweise hatte es beim ersten Mal geklappt. Naja, heute versuch ich es nochmal 😬 Es ist und bleibt friggelig...Schade, daß es nicht ein bischen mehr Fehlermeldungen gibt. Manche Sachen sind vertretbar. Beispiel: Es wird vorher nicht geprüft ob der Festplattenplatz ausreichend ist, damit die Installation schneller vonstatten geht. O.k. kann ich noch einsehen. Aber das ich bei meinen Versuchen ins Netz zu kommen nicht eine vernünftige Fehlermeldung bekomme nervt.... 😢
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CiHO
Anmeldungsdatum: 7. April 2007
Beiträge: 176
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Wieso frickelig? Man macht sich ein Profil wie das hier CONNECTION="ethernet"
DESCRIPTION="A very basic ethernet profile, using dhcp"
INTERFACE=eth0
IP="static"
IFOPTS="192.168.0.2 netmask 255.255.255.0 broadcast 192.168.0.255"
GATEWAY=192.168.0.1
DOMAIN=localdomain
DNS1=192.168.0.1
DNS2=
DHCP_TIMEOUT=10 danach einfach "netcfg2 ethernet" → Verbunden.
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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... oder wenn das netzwerk dhcp unterstützt: ifconfig eth0 up
dhcpcd eth0
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Frau_Frey-Sulzer
Anmeldungsdatum: 12. Februar 2008
Beiträge: 211
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Ich hab einen ganz normalen DSL Anschluß ohne WLAN und ohne Router / DHCP oder so was in der Art. _Ich_ fänd es besser wenn eine Fehlermeldung ala "Netzwerkkabel nicht angeschlossen" kommen würde. Tut es aber nicht... P.s. ich denke es liegt daran, daß ich die Netzwerkkarte nicht richtig eingerichtet habe. Hatte gestern aber keine Lust mehr zu gucken. Es hätte eine Fehlermeldung kommen müßen. _Das_ meine ich damit...Das ist nervig und so muß man halt "raten"
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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Was hast du denn eingegeben, worauf die Fehlermeldung kommen sollte?
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Frau_Frey-Sulzer
Anmeldungsdatum: 12. Februar 2008
Beiträge: 211
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pppoe-setup Ich finde an der Stelle an der ich die ethX eingeben soll könnte eine Fehlermeldung kommen. Sie ist nicht eingerichtet. P.s Naja soooo wild ist es ja nicht...Ich wundere mich nur, warum man nicht das Wort friggeln im Zusammenhang mit Arch bringen darf 😉 p.p.s. Also ich habe nochmal überlegt.... Ich meine damit: Es ist klar der Vorteil von Arch so schön schnell zu sein und da muß man eben auf ein paar Sachen verzichten. Wie z.B. auf mehr Fehlermeldungen...Ich bin wohl nicht Profi genug um ohne eindeutige Fehlermeldungen auszukommen...Ist ja nicht böse gemeint ☺
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The_Graze
Anmeldungsdatum: 28. März 2008
Beiträge: 631
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Frau Frey-Sulzer, rede bitte keinen Schwachsinn Danke
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Frau_Frey-Sulzer
Anmeldungsdatum: 12. Februar 2008
Beiträge: 211
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Bitte formuliere genauer was du meinst. So ist mir nicht geholfen 🙄 Danke
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Army
Anmeldungsdatum: 30. Mai 2006
Beiträge: 1574
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Nanana, net gleich so ausfallend werden!!! Es ist so: Arch ist nach wie vor auch "nur" ein Linux, d.h. die Basis ist der von Ubuntu prinzipiell identisch. Nun ist es aber so, dass da verschiedene Ansätze sind: Arch will so originalgetreu bleiben wie möglich, zu Deutsch, so wenig patches wie möglich. Ubuntu hat zum Ziel, möglichst vielen Menschen zugänglich zu sein. Dafür müssen sie scheinbar an den Programmen einige Änderungen vornehmen. Arch ist imho so stabil, weil eben größtenteils wirklich nur Code-Zeilen durch Patches geändert werden, bei denen es auch wirklich nötig ist. Man kann den einen und den anderen Ansatz besser finden 😉 Letztendlich sind aber die Fehlermeldungen wohl identisch! Was du damit meintest, erschließt sich mir nicht..
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