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Das beste Linux - oder Lucid Lynx darf nicht sterben

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx)
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tomtomtom Team-Icon

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22. August 2008

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drtri schrieb:

Wenn das bei dir besser läuft, ist es ja fein, nützt mir aber wenig.

Das ist soweit korrekt, allerdings sind deine Erfahrungen auch nicht weniger subjektiv. 😛

V_for_Vortex Team-Icon

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1. Februar 2007

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Ina Bell schrieb:

Die Ubuntuversion nach Karmic Koala ist 10.04 „Lucid Lynx“ und hatte am 29. April 2010 ihr erstes Release.

Am 9. Mai 2013 ist 10.04 „Lucid Lynx“ nun endlich fertig.

Ungezählte Updates und Arbeitsstunden von Ehrenamtlichen Programmieren waren nötig,

um 10.04 „Lucid Lynx“ zu dem zu machen, was es heute ist:

Das schnellste Linux, nach Red Hat CentOS, noch vor Debian Squeeze. Damit hat es Debian überholt.

CentOS bzw. Red Hat wird es jedoch wohl nicht mehr Überholen, da die Weiterentwicklung am 9. Mai 2013 eingestellt wird.

Schön, dass Du hier Dein eigenes Blog wortwörtlich hineinkopierst. Dafür ist das Forum aber nicht da, sondern der Planet, bei dem Du Dich gerne bewerben kannst.

Deine ständigen Hervorhebungen durch Fettdruck machen Deinen Text übrigens nicht gerade angenehm zu lesen. Ein Text sollte inhaltlich überzeugen, nicht mittels optischer Spielereien.

Ina Bell schrieb:

Selbst wenn es im Betrieb, auf direkten WWW-Servern, Sicherheitslücken haben soll, für meinen privaten Desktop PC ist es allemal besser als Windoof XP.

Wenn Dein privater PC am Internet hängt, ist ein weiterer Betrieb mit einem ungepatchten System unverantwortlicher Leichtsinn.

Das ist, wie tomtomtom bereits für sich selbst bemerkte, ebenfalls meine rein private Meinung unabhängig von meinem Moderatorenposten.

Ina_Bell

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31. Januar 2013

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Ps: Du scheinst meinen Blog nicht ganz gelesen zu habe, es ist kein 'Dublicate Content'.

Benno-007

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28. August 2007

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Ina Bell, es mag ja durchaus sein, dass nicht jede Lücke kritisch ist. Aber wenn du die kritischen 1-10% auch nicht fixt, warum sollte es dir dann unter Linux anders ergehen als unter Windows? Bufferoverflows sind was feines und funktionieren genauso auch unter Linux. Mein letztes Windows hat mir ein alter Adobe Reader geschrottet gehabt (eine selten löchrige Software, zugegeben).

Das mag vielleicht manchmal noch gutgehn, Live CDs/ Sticks sind ja auch nicht up-to-date. Aber irgendwann wird's schiefgehn. Und man wird es nicht mal bemerken, wenn der Programmierer/ Hacker das nicht will. Ich kann mir gut vorstellen, dass du dich unter Linux super sicher fühlst - aber das wird sich mit der Verbreitung auch noch schwer ändern, wenn man nicht updatet. Was du machst, ist deine Sache (bis auf die Gefährdung anderer), bei Kunden machst du es nicht unbedingt, sagst du. Aber anderen das Updaten zu unterlassen zu empfehlen, finde ich auch nicht gut.

Schau dir bitte mal Metasploit (Metasploit) an - damit kannst du mal dein ungepatchtes Ubuntu selber zu hacken versuchen. Sollte nicht all zu schwer sein. Natürlich platzt damit ein Traum und eine Vorstellung der Unverwundbarkeit, die man hatte, aufgrund der abstrakten Sicherheitsvorstellungen, die man vielleicht hatte oder weil man nie in Berührung mit Schäden kam oder es nicht bemerkte.

Und natürlich klingt das ideologiehaft, wenn manche Sicherheit runterbeten, ohne zu begründen oder Angriffe zu belegen. Der Glaube, einen selbst wird es nie treffen, die Rebellion gegen die Besserwisser. Dein Thema mit Lobeshymne auf Lucid wurde beschmutzt, nun schlägt das Imperium zurück. 😉 Aber eigentlich sollte es hier um die letzte Ehre für Lucid gehn und nicht darum, dass ein Sicherheits-Kampf geführt werden "muss". Das Ziel ist erreicht, wenn man mal die Sicherheitsdiskussion abzieht.

Und ich hoffe, irgendwann siehst du es auch so, dass ein aktuelles Ubuntu vielleicht doch ganz schick und flott sein kann und mehr Sicherheit bietet. Gegen paar "Tage" überziehen sagt ja "keiner" was...aber irgendwann...endet nun mal alles...gibt ja dann auch keine Hilfe bei größeren Problemen mehr, die unter 12.04 dann vielleicht anders gelöst sind.

Das schnellste Linux, nach Red Hat CentOS, noch vor Debian Squeeze. Damit hat es Debian überholt.

Das war gar nicht das Ziel, das schnellste zu sein, sondern eins der einfachst zu bedienendsten und optisch auch ansprechendsten. Schneller kann sein: Puppy Linux.

drtri schrieb:

Mein persönlicher Eindruck nach ca. 2 1/2 Jahren ist der, dass Ubuntu mit Lucid eine Stabilität erreicht hatte, die sich mit Win XP vergleichen liess - max. 1 Absturz pro Jahr bei intensiver Nutzung.

Einer in 365 Tagen? Hab ich zwar nicht, aber ist genehmigt. 😉

Grüße, Benno

Edit: Ersten Link gefixt.

drtri

Anmeldungsdatum:
9. Dezember 2012

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tomtomtom schrieb:

drtri schrieb:

Wenn das bei dir besser läuft, ist es ja fein, nützt mir aber wenig.

Das ist soweit korrekt, allerdings sind deine Erfahrungen auch nicht weniger subjektiv. 😛

Ich hatte schon immer den Verdacht, dass alles überall rundläuf und sich die Leute ihre Fragen im Forum nur ausdenken, damit die Supporter glänzen können.

redknight Team-Icon

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30. Oktober 2008

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Benno-007 schrieb:

Der Glaube, einen selbst wird es nie treffen, die Rebellion gegen die Besserwisser.

Frag mal einen Raucher, der auch Lotto spielt, ob er eher im Lotto gewinnt oder Lungenkrebs bekommt *hüstel*

user_unknown

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10. August 2005

Beiträge: 17630

Benno-007 schrieb:

Schau dir bitte mal Metasploit (Metasploit) an - damit kannst du mal dein ungepatchtes Ubuntu selber zu hacken versuchen. Sollte nicht all zu schwer sein. Natürlich platzt damit ein Traum und eine Vorstellung der Unverwundbarkeit, die man hatte, aufgrund der abstrakten Sicherheitsvorstellungen, die man vielleicht hatte oder weil man nie in Berührung mit Schäden kam oder es nicht bemerkte.

Es ist doch umgekehrt: Abstrakt stellt sich eine Verwundbarkeit von Linuxdesktops dar, aber praktisch findet man keine Fälle..

Und natürlich klingt das ideologiehaft, wenn manche Sicherheit runterbeten, ohne zu begründen oder Angriffe zu belegen.

Genau.

Ina_Bell

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31. Januar 2013

Beiträge: 82

user unknown schrieb:

Benno-007 schrieb:

Schau dir bitte mal Metasploit (Metasploit) an - damit kannst du mal dein ungepatchtes Ubuntu selber zu hacken versuchen. Sollte nicht all zu schwer sein. Natürlich platzt damit ein Traum und eine Vorstellung der Unverwundbarkeit, die man hatte, aufgrund der abstrakten Sicherheitsvorstellungen, die man vielleicht hatte oder weil man nie in Berührung mit Schäden kam oder es nicht bemerkte.

Es ist doch umgekehrt: Abstrakt stellt sich eine Verwundbarkeit von Linuxdesktops dar, aber praktisch findet man keine Fälle..

Und natürlich klingt das ideologiehaft, wenn manche Sicherheit runterbeten, ohne zu begründen oder Angriffe zu belegen.

Genau.

100% meine Meinung !

👍

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22. August 2008

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drtri schrieb:

Ich hatte schon immer den Verdacht, dass alles überall rundläuf und sich die Leute ihre Fragen im Forum nur ausdenken, damit die Supporter glänzen können.

Dir ist schonmal aufgefallen, dass sich in einem Supportforum in der Regel Leute melden, die Hilfe suchen und nicht darüber schreiben, wie toll alles läuft?

In der Autowerkstatt kommen auch höchst selten Autofahrer vorbei und erzählen den Mechanikern, wie toll alles ist.

drtri

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9. Dezember 2012

Beiträge: 619

tomtomtom schrieb:

drtri schrieb:

Ich hatte schon immer den Verdacht, dass alles überall rundläuf und sich die Leute ihre Fragen im Forum nur ausdenken, damit die Supporter glänzen können.

Dir ist schonmal aufgefallen, dass sich in einem Supportforum in der Regel Leute melden, die Hilfe suchen und nicht darüber schreiben, wie toll alles läuft?

In der Autowerkstatt kommen auch höchst selten Autofahrer vorbei und erzählen den Mechanikern, wie toll alles ist.

Mir ist sogar noch mehr aufgefallen:

Was bei meinem Notebook seit 12.04 nicht mehr funktioniert, findet sich seit Monaten komplett hier im Forum wieder und zwar unter "ungelöst". Das ist nicht "subjektiv", sondern ein Rückschritt gegenüber z.B. 10.04, unter dem all dies nicht auftritt.

Wobei wir wieder beim Thema sind: Meine Wahl wäre derzeit die zwischen 10.04, OpenSuse und Win7. Da bleibt natürlich 10.04 drauf.

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22. August 2008

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drtri schrieb:

Was bei meinem Notebook seit 12.04 nicht mehr funktioniert, findet sich seit Monaten komplett hier im Forum wieder und zwar unter "ungelöst". Das ist nicht "subjektiv", sondern ein Rückschritt gegenüber z.B. 10.04, unter dem all dies nicht auftritt.

Jaja, alles ist furchtbar und nichts läuft.

Seltsamer Weise sehe ich regelmäßig bei LUGs und Stammtischen, Messen, betreuten PCs von Bekannten/Verwandten laufende Rechner mit funktionierenden Systemen und unterstützter Hardware.

Beides sind subjektive Erfahrungen, beide haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit...

Da bleibt natürlich 10.04 drauf.

Dann mach das doch, wenn du ein nicht mehr unterstütztes System haben willst. Nur empfehle das nicht auch anderen.

axt

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22. November 2006

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drtri schrieb:

Mir ist sogar noch mehr aufgefallen: Was bei meinem Notebook seit 12.04 nicht mehr funktioniert,

Sprich: Ich weiß da noch was, aber ich sag's nicht.

Ich sehe auch für Dein erstes Problem immer noch keinen entsprechenden Thread. So löst Du freilich nichts.

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4. Juni 2007

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drtri schrieb:

Was bei meinem Notebook seit 12.04 nicht mehr funktioniert, findet sich seit Monaten komplett hier im Forum wieder und zwar unter "ungelöst". Das ist nicht "subjektiv", sondern ein Rückschritt gegenüber z.B. 10.04, unter dem all dies nicht auftritt.

Wichtig wäre, das auf launchpad.net zu melden, da dort die ganzen Bugs bzw. Regressions gesammelt werden. Existiert dort schon ein Eintrag?

drtri

Anmeldungsdatum:
9. Dezember 2012

Beiträge: 619

tomtomtom schrieb:

Jaja, alles ist furchtbar und nichts läuft.

Seltsamer Weise sehe ich regelmäßig bei LUGs und Stammtischen, Messen, betreuten PCs von Bekannten/Verwandten laufende Rechner mit funktionierenden Systemen und unterstützter Hardware.

Da könntest du auch bei mir schauen:

12.04 läuft hier im Haus auf einem Netbook, einem Notebook und einem PC - nur eben auf diesem einem Notebook genau so wenig wie bei den anderen Geplagten, die hier wochenlang allmögliche Tipps vergeblich durchprobiert haben. Hardwareunterstützung entsorgt und man kann sich nicht mal beschweren - was nichts kostet braucht ja nichts zu taugen.

Wer installiert schon freiwillig ein System mit für die Hardware bekannten ungelösten Problemen?

axt

Anmeldungsdatum:
22. November 2006

Beiträge: 34254

Solange Du nur um den heißen Brei herumerzählst, wirst Du das Problem nicht lösen und Dich zudem immer unglaubwürdiger machen.