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Schadsoftware unter Linux

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: 11.10 (Oneiric Ocelot)
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Blubbie

Anmeldungsdatum:
5. Januar 2011

Beiträge: 186

Naja sinnlos mit user unknown zu diskutieren. Wie auch, wenn ständig Worte im Mund herumgedreht werden und wenn man seine Aussagen wie: "Es gibt ja keine Malware" widerlegt, dann kommt: "Ja aber niemand hat die installiert", dann widerlegt man auch das, dann kommt: "Ja aber er hat sie ja nicht benutzt".

Sorry, aber ich werde weitere Beiträge von dir generell ignorieren 😉.

Zinni

Anmeldungsdatum:
20. Januar 2010

Beiträge: 164

Tids schrieb:

Vegeta schrieb:

Im Spiegel gibts heute schon wieder einen Artikel zu Ubuntu: So installiert man Ubuntu-Linux. 😀

2 Artikel in so kurzer Zeit sind auffällig viele *nachgrübel* ... egal, weiter so 😀

Nööö! Ich kenne einige Autoren und ein paar Journalisten die linuxoide Betriebssysteme nutzen 😇

Vegeta

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Anmeldungsdatum:
29. April 2006

Beiträge: 7943

Auf Spiegel Online gibts nun den dritten Teil der Vorstellung. Zudem wird angekündigt, dass es weitere Artikel gibt:

In den folgenden Monaten wollen wir eine Reihe thematisch eingegrenzter Tipp- und Workshop-Artikel zu Software und Services unter Linux folgen lassen. Auch Ihre Tipps sind uns willkommen: Schreiben Sie uns, welche Themen Sie da besonders interessieren - oder teilen Sie uns mit, welche Programme es Ihnen besonders angetan haben.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,813839,00.html

Vielleicht hat ja wer hier interessante Vorschläge?

k1l

Avatar von k1l

Anmeldungsdatum:
22. September 2006

Beiträge: 1253

Blubbie schrieb:

Naja sinnlos mit user unknown zu diskutieren. Wie auch, wenn ständig Worte im Mund herumgedreht werden und wenn man seine Aussagen wie: "Es gibt ja keine Malware" widerlegt, dann kommt: "Ja aber niemand hat die installiert", dann widerlegt man auch das, dann kommt: "Ja aber er hat sie ja nicht benutzt".

Sorry, aber ich werde weitere Beiträge von dir generell ignorieren 😉.

👍

Vegeta schrieb:

Auf Spiegel Online gibts nun den dritten Teil der Vorstellung. Zudem wird angekündigt, dass es weitere Artikel gibt:

In den folgenden Monaten wollen wir eine Reihe thematisch eingegrenzter Tipp- und Workshop-Artikel zu Software und Services unter Linux folgen lassen. Auch Ihre Tipps sind uns willkommen: Schreiben Sie uns, welche Themen Sie da besonders interessieren - oder teilen Sie uns mit, welche Programme es Ihnen besonders angetan haben.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,813839,00.html

Vielleicht hat ja wer hier interessante Vorschläge?

Ich fände weiter Beiträge gut, die die Unterschiede weiter Aufzeigen. Also den üblichen Klischees und ersten großes Hürden weiter zuleibe rücken. Es muss auch nicht an die "Linuxprofis" addressiert werden aber die Artikel scheinen ja die breite Masse gut anzusprechen. Man sollte allerdings etwas weniger "Über den Klee lobend" als mehr aufklärend schreiben, in meinen Augen.

user_unknown

Avatar von user_unknown

Anmeldungsdatum:
10. August 2005

Beiträge: 17630

yollywau schrieb:

user unknown schrieb:

Wenn es noch jedes Jahr Frühling geworden ist, dann macht es schon Sinn mit dem Frühling zu sprechen, um mal etwas mehr Wärme in die Diskussion zu bringen, auch wenn man den Lauf der Planeten noch nicht verstanden hat. Man hat nur die Beobachtung der Vergangenheit, die man fortschreibt.

Ich habe den ganzen Roman jetzt zwar nicht gelesen. Aber dieser Vergleich. 😕 Die Gesetzmäßigkeiten der Planetenbahnen haben sich die letzten 10.000 Jahre kaum verändert. Und dann ein Vergleich mit moderner Technik, die nach einem Monat schon veraltet ist.

Es geht ja um den Vergleich mit einer Kultur, die keine entwickelte Naturwissenschaft hat, womöglich keine Schriftkultur, die also auch nicht ein Archiv über 10 000 Jahre Wetteraufzeichnung hat, sondern ein Einzelhirn, dass die eigenen Erfahrungen hernimmt, und daraus etwas abzuleiten versucht.

user_unknown

Avatar von user_unknown

Anmeldungsdatum:
10. August 2005

Beiträge: 17630

Blubbie schrieb:

Naja sinnlos mit user unknown zu diskutieren. Wie auch, wenn ständig Worte im Mund herumgedreht werden und wenn man seine Aussagen wie: "Es gibt ja keine Malware" widerlegt, dann kommt: "Ja aber niemand hat die installiert", dann widerlegt man auch das, dann kommt: "Ja aber er hat sie ja nicht benutzt".

Ich habe von Anfang die Position der praktischen Relevanz für uns hier und heute thematisiert. Du versuchst mit was-wäre-wenn Szenarien zu punkten.

Ich habe gefragt, ob Du oder sonstwer hier jmd. kennt, der betroffen ist, und Dein Ergebnis ist, dass Du Google kennst, und einen Beitrag hervorkramst, der 2009 hier völlig an uns vorbei gegangen ist, wenn ich das richtig sehe, weil es hier niemand mitbekommen hat.

Sorry, aber ich werde weitere Beiträge von dir generell ignorieren 😉.

Das glaube ich, wenn ich es sehe.

nightsky

Anmeldungsdatum:
20. Januar 2011

Beiträge: 312

yollywau schrieb:

nightsky schrieb:

Blubbie argumentiert völlig richtig: qualitativ existiert bei Viren und Hardware der selbe, nutzerzahlabhängige Mechanismus. Mehr Nutzer = mehr Hardwareunterstützung und Mehr Nutzer = mehr Viren

nach der Logik müßte es unter Linux überhaupt Schadsoftware geben sowie es auch Hardware-Treiber für Linux gibt.

Lies dir nochmal durch, was ich geschrieben habe. Genau um diesen Punkt drehte sich nämlich mein gesamter Post, dass dem eben nicht so ist. 🙄

Zinni

Anmeldungsdatum:
20. Januar 2010

Beiträge: 164

k1l

Ich fände weiter Beiträge gut, die die Unterschiede weiter Aufzeigen. Also den üblichen Klischees und ersten großes Hürden weiter zuleibe rücken. Es muss auch nicht an die "Linuxprofis" addressiert werden aber die Artikel scheinen ja die breite Masse gut anzusprechen. Man sollte allerdings etwas weniger "Über den Klee lobend" als mehr aufklärend schreiben, in meinen Augen.

Aber die Fragestellung in dem Artikel ist ja schon nicht richtig. Die Stärke von Linux ist ja eben nicht das es spezialisierte Profi-Software gibt, sondern eher die Kombination von vielen kleinen Tools. Die kann man miteinander kombinieren und erreicht auf diese Weise ähnliche und meist höhere Funktionalität. Stichworte: Automatisierung.

Renate55

Avatar von Renate55

Anmeldungsdatum:
13. Januar 2009

Beiträge: 716

user unknown schrieb:

yollywau schrieb:

user unknown schrieb:

Wenn es noch jedes Jahr Frühling geworden ist, dann macht es schon Sinn mit dem Frühling zu sprechen, um mal etwas mehr Wärme in die Diskussion zu bringen, auch wenn man den Lauf der Planeten noch nicht verstanden hat. Man hat nur die Beobachtung der Vergangenheit, die man fortschreibt.

Ich habe den ganzen Roman jetzt zwar nicht gelesen. Aber dieser Vergleich. 😕 Die Gesetzmäßigkeiten der Planetenbahnen haben sich die letzten 10.000 Jahre kaum verändert. Und dann ein Vergleich mit moderner Technik, die nach einem Monat schon veraltet ist.

Es geht ja um den Vergleich mit einer Kultur, die keine entwickelte Naturwissenschaft hat, womöglich keine Schriftkultur, die also auch nicht ein Archiv über 10 000 Jahre Wetteraufzeichnung hat, sondern ein Einzelhirn, dass die eigenen Erfahrungen hernimmt, und daraus etwas abzuleiten versucht.


Ich habe auch geschrieben

yollywau Bei dem Beobachten von wiederkehrenden Naturphänomenen wie den Jahreszeiten kann man davon ausgehn, daß die Methode, aus der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen mit Sicherheit zu richtigen Ergebnissen führt.

Das Beobachten von Naturphänomenen geht auch in einer Eingeborenenkultur ohne entwickelte Naturwissenschaft und auch ohne Schriftkultur. Das sind dann zwar keine 10.000 Jahre, die ein mündlich, vielleicht auch in Ritualen weiter gegebenes Wissen und Erfahrung umfassen kann aber es geht weit über den Erfahrungshorizont des Einzelhirns hinaus. Das Einzelhirn hatte in Eingeborenenkulturen, die ständig in der Gruppe lebten wahrscheinlich weniger Bedeutung als heute.
Auch unabhängig von irgendeinem Wissen oder Erfahrung. Wiederkehrende Naturphänomene wie der Wechsel der Jahreszeiten ändern sich nunmal höchst selten. Der Schluß von der Vergangenheit in die Zukunft setzt eine Beständigkeit voraus, die für Softwareprodukte in der heutigen schnelllebigen Zeit so nicht zutrifft.

Renate55

Avatar von Renate55

Anmeldungsdatum:
13. Januar 2009

Beiträge: 716

nightsky schrieb:

yollywau schrieb:

nightsky schrieb:

Blubbie argumentiert völlig richtig: qualitativ existiert bei Viren und Hardware der selbe, nutzerzahlabhängige Mechanismus. Mehr Nutzer = mehr Hardwareunterstützung und Mehr Nutzer = mehr Viren

nach der Logik müßte es unter Linux überhaupt Schadsoftware geben sowie es auch Hardware-Treiber für Linux gibt.

Lies dir nochmal durch, was ich geschrieben habe. Genau um diesen Punkt drehte sich nämlich mein gesamter Post, dass dem eben nicht so ist. 🙄

Es muß ja mit den Prozenten nicht genau passen. Es kommen andere Faktoren dazu. Da es aber anscheinend doch bereits Schadsoftware für Linux gibt ☹ erübrigt sich dieser Punkt. Für den einfachen Nutzer bleibt die Paketverwaltung, die Updates und das Prinzip Hoffnung. 😉

rleofield

Avatar von rleofield

Anmeldungsdatum:
14. September 2008

Beiträge: 798

Es muß ja mit den Prozenten nicht genau passen. Es kommen andere Faktoren dazu. Da es aber anscheinend doch bereits Schadsoftware für Linux gibt

Gib mal ein paar Beispiele von Linux-Schadsoftware, die z.Zt. 'in the wild' ein Problem für ein aktuelles Linux ist und die für den durchschnittlichen Ubuntu-User eine reale Gefahr darstellt.

Danke

Newubunti

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
16. Februar 2008

Beiträge: 5149

user unknown schrieb:

Wenn 15 Jahre lang nichts passiert ist, dann vielleicht, weil wir was richtig gemacht haben. Immerhin haben wir 15 Jahre ohne Befall.

Gut mit dem "vielleicht" im ersten Satz kann man das gelten lassen. Denn warum es die letzten 15 Jahre keinen Befall gegeben hat, kann einzig am System liegen, nur teilweise am System liegen oder auch gänzlich an anderen Umständen, wie z.B. Verbreitung oder auch Wissensstand der Anwenderschaft etc..

Hätte es die letzten 15 Jahre fortwährend Angriffe mit der unterschiedlichsten Schadsoftware auf Linux-Desktops gegeben und diese wären erfolglos an den Linux-Desktops abgeprallt, dann könnte man mit Sicherheit sagen alles richtig gemacht zu haben.

So bleibt es aber nur Spekulation, also auch ein Hirngespinst.

Gruß, Martin

Renate55

Avatar von Renate55

Anmeldungsdatum:
13. Januar 2009

Beiträge: 716

rleofield schrieb:

Es muß ja mit den Prozenten nicht genau passen. Es kommen andere Faktoren dazu. Da es aber anscheinend doch bereits Schadsoftware für Linux gibt

Gib mal ein paar Beispiele von Linux-Schadsoftware, die z.Zt. 'in the wild' ein Problem für ein aktuelles Linux ist und die für den durchschnittlichen Ubuntu-User eine reale Gefahr darstellt.

Danke

aktuell weiß ich nichts. Das würde bei ubuntuusers sicher auf der ersten Seite stehn.
weniger aktuell http://www.golem.de/0912/71787.html und http://www.computerwissen.de/linux/linux-news/artikel/schadsoftware-ueberfaellt-dsl-router-mit-linux.html

pitt-admin

Anmeldungsdatum:
11. Juli 2010

Beiträge: 1875

Hallo,

viele Jahre habe ich Windows benutzt ohne je Schadsoftware mein eigen zu nennen, genauso mit Linux. Es liegt sehr viel an der Person 50-80 cm vor dem Monitor, einfach klicken und installieren und sogar ohne Nachfrage das Admin / root-Passwort eingeben. Das ist meine Meinung und Überzeugung - Amen

rleofield

Avatar von rleofield

Anmeldungsdatum:
14. September 2008

Beiträge: 798

Hätte es die letzten 15 Jahre fortwährend Angriffe mit der unterschiedlichsten Schadsoftware auf Linux-Desktops gegeben und diese wären erfolglos an den Linux-Desktops abgeprallt, dann könnte man mit Sicherheit sagen alles richtig gemacht zu haben.

Du hast wenig Kontrolle über Deine Logs und über das, was so auf dem PC passiert?

Sonst würdest Du wissen, dass das Internet mit Angriffen auf Linux PCs regelrecht überschwemmt ist.