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Newubunti
Anmeldungsdatum: 16. Februar 2008
Beiträge: 5149
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rleofield schrieb: Bester 'Heise Flamewar' beim Spiegel. Astroturfer, Unwissenende und Linux-User, jeder gegen jeden.
Naja, Schnittmengen gibt es zwischen allen den von Dir genannten Gruppen. Oder bringt das Benutzen einer Linux-Distribution schon alleine die Erleuchtung? Was mich an der Sache stört ist, dass bei vielen das Bewusstsein gefördert wird, dass das System für die Sicherheit im wesentlichen verantwortlich ist. Das ist aber tatsächlich immer noch der Nutzer. Das System kann ihn dabei unterstützen in der ein oder anderen Situation unterstützen - mehr nicht. Mit der plakativen Aussage mit Linux wäre man "Viren-frei", wird man mehr als den ein oder anderen Nutzer auf die falsche Fährte führen. Aber egal, das interessiert ja sowieso wieder kaum jemanden. Gruß,
Martin Moderiert von tomtomtom: Von diesem Thread abgetrennt, da hier nicht mehr über den Artikel diskutiert wird, sondern sich eine eigenständige Diskussion entwickelt hat.
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user_unknown
Anmeldungsdatum: 10. August 2005
Beiträge: 17630
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Newubunti schrieb:
Was mich an der Sache stört ist, dass bei vielen das Bewusstsein gefördert wird, dass das System für die Sicherheit im wesentlichen verantwortlich ist. Das ist aber tatsächlich immer noch der Nutzer. Das System kann ihn dabei unterstützen in der ein oder anderen Situation unterstützen - mehr nicht.
Ich halte das für die größere Vereinfachung, als umgekehrt. Meine Schwester hatte früher 1x im Jahr Viren oder Malware. Seit 5 Jahren hat sie Ubuntu, und nix mehr. Ein Freund, der ziemlich unbesorgt ist, hat schon seit Urzeiten beides auf dem Rechner, und macht das Windows schon routinemäßig alle 2 Monate platt, und setzt es neu auf - das Linux nie. Also gleiche Benutzer, unterschiedliche Systeme, und unterschiedlicher Befall mit Viren. Ich muss aber dazu sagen, dass beide nicht in der Lage sind, sich unter Linux die Viren und Würmer selbst zu programmieren, und das ist ja immer noch die häufigste Methode, sich Malware auf den Linuxdesktop zu schaffen.
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Newubunti
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 16. Februar 2008
Beiträge: 5149
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user unknown schrieb: Ich halte das für die größere Vereinfachung, als umgekehrt.
Es geht aber nicht um Vereinfachung, sondern um Aufklärung - die ich gerade im Bereich der Sicherheit für wichtig halte. Wann ist man wie welchen Gefahren ausgesetzt und warum? Darum sollte es gehen.
... Also gleiche Benutzer, unterschiedliche Systeme, und unterschiedlicher Befall mit Viren.
Soll diese "Studie" nun beweisen, dass die Sicherheit im wesentlichen vom System und nicht vom Nutzerverhalten abhängt? Gruß,
Martin
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user_unknown
Anmeldungsdatum: 10. August 2005
Beiträge: 17630
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Soll diese "Studie" nun beweisen, dass die Sicherheit im wesentlichen vom System und nicht vom Nutzerverhalten abhängt?
Solange man das nicht auf unzulässig verallgemeinert - etwa auf Server oder Androidsysteme: Ja. Bzw. gerade bei Servern und Androidsystemen, die ja mit Schadsoftware zu kämpfen haben, sieht man, dass es auf diesen, anderen Systemen, anders ist. Aber das unterschiedliche Nutzerverhalten ist auch eine Folge des anderen Systems. Das System selbst ändert das Nutzerverhalten. Für Linux sind keine Wundermittel im Umlauf, keine Cracks für ansonsten teure Software, wo sich derjenige, der vom Crack dann selbst gekarpert wird sich nicht beschweren kann, weil er ja schlecht zugeben kann, eine gecrackte Software installiert zu haben. Man hält also aus Scham stille, und warnt sich nicht gegenseitig. Über Jahrzehnte Einfallstor IE und dessen Active-Dingsda brauchen wir wohl auch nicht zu reden. Der Linuxuser verhält sich ja nicht aus moralischer Überlegenheit besser - schau mich an! ☺
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Tim_Petu
Anmeldungsdatum: 24. November 2007
Beiträge: 245
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Achje, es geht doch nur um einen Zeitschriftenartikel, in dem ein Linux vorgestellt wird, und konstatiert wird, daß die Sicherheitslage bei Linux deutlich besser ist als bei Windows. Natürlich trägt das vermutlich höhere Sicherheitsbewußtsein der Linuxuser dazu bei, neben anderen Gründen. Würde z.B. Windows 90% der benötigten software aus kontrollierten repositories selbst ausliefern, wäre die Virenlage auch bei Windows eine andere. Ich habe kürzlich aus Interesse Windows 7 mal auf meinem Testrechner installiert und eingerichtet und kam mir vor wie ein Klosterschüler, der sich in einen versehenlich in einen Hafenpuff verirrt hat: Was unter Linux ein Progrämmchen ist, ist unter Windows ein "Parallelbetriebssysten". Mein Browserfenster hätte ich locker mit den spendierten toolbars zupflastern können, und wäre ich auf jedes freundliche Angebot eingegangen..oje, oje. Zumindest Windows im Internet ist malware - schon ohne einen einzigen Virus. Auch ein Computerneuling scheint mir inzwischen mit einem Einsteigerlinux wesentlich besser bedient. Um ihn mit der Existenz von Ubuntu bekannt zu machen, ist der Artikel ausgezeichnet geeignet. Kar! Wenn die Verbreitung von Desktoplinux(en?) zunimmt, wird sich die Zahl der Angriffe erhöhen, das durchschnittliche Sicherheitsbewußtsein sinken usw. Aber das sind doch die Sorgen von Überübermorgen. Linux erzieht sich schon seine Anwender. Bei Beachtung von ein paar essentials fällt es doch leicht Ordnung zu halten. Ich wünsche mir noch viele solche Artikel!
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user_unknown
Anmeldungsdatum: 10. August 2005
Beiträge: 17630
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Natürlich trägt das vermutlich höhere Sicherheitsbewußtsein der Linuxuser dazu bei, neben anderen Gründen. Würde z.B. Windows 90% der benötigten software aus kontrollierten repositories selbst ausliefern, wäre die Virenlage auch bei Windows eine andere.
Tja, und wenn meine Oma ein Briefkasten wäre, dann hätte sie eine gelbe Klappe. Das zentrale Repository existiert unabhängig vom Bewußtsein der User und ist daher eine Eigenschaft des OS, und das OS erzieht die User.
Kar! Wenn die Verbreitung von Desktoplinux(en?) zunimmt, wird sich die Zahl der Angriffe erhöhen,
Das hören manche von uns seit 20 Jahren, und die Verbreitung von Desktoplinuxen hat zugenommen, die Zahl der Angriffe nicht. Da die Zahl der Rechner insgesamt teils exponentiell gestiegen ist kann man davon ausgehen, dass es heute so viele Desktoplinuxe gibt, wie ehedem Windowskisten, vielleicht zu Win95-Zeiten, oder Win3.11. Und das waren verseuchte Systeme!
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k1l
Anmeldungsdatum: 22. September 2006
Beiträge: 1253
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Wenn Linux einen Marketshare von 50% hätte sähe es auch hier ganz anders mit Viren aus. Zwar gäbe es da viel mehr Inkompatibilitäten (man denke an Uralt-libs in nem debian stable im Unterschied zu nem RR) aber die Sicherheit bisher beschränkt sich darauf, dass die Viren schlicht auf Linux-Kisten nicht laufen. Auch ich kann hier auch eine "Schein-Wissenschaft" mit Studien mit 2 Teilnehmern ( m( ) vorführen, aber eine Drive-by-Infection per Java (siehe BKA-Fake-Virus) rutscht an nem Linux einfach ab wie an Teflon, weil es kein Windows ist. Und auch die zentralen Paketquellen sind kein Allheilmittel. Wer einmal im Support geholfen hat weiss, wieviele (unsichere) Fremdquellen so ins /etc/apt/sources.list.d/ passen. .debs werden neuerdings auch direkt mit dem SoftwareCenter geöffnet und verleiten so dazu zu denken, dass es ja auch aus den offiziellen Paketquellen kommt und ok ist. Es hat deutlich bessere Vorraussetzungen, aber mit der Faulheit der Benutzer ist jedes System unsicher. Im Serverbereich sind übrigens die Linuxserver die schwarzen Schafe: Nicht weil es Viren gibt, sondern weil die Admins keine Ahnung haben und die Kisten offen wie Scheunentore sind. Und mal ein praktisches Beispiel: Ich bin ein böser Cracker und will einen Virus programmieren. Nehme ich als System für den Wirt nun ein System, was zu 99% vorgefunden wird? Oder nehme ich eines, was nur 1% Erfolgchancen hat? Siehe Marketshare!
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Tim_Petu
Anmeldungsdatum: 24. November 2007
Beiträge: 245
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user unknown schrieb: ....kann man davon ausgehen, dass es heute so viele Desktoplinuxe gibt, wie ehedem Windowskisten, vielleicht zu Win95-Zeiten, oder Win3.11. Und das waren verseuchte Systeme!
Gewiß! Das wären dann überschlägig etwa..äh..1%. Etwas mager für ein Angiffsziel, oder? Natürlich könnte ein Ausbruch aus dem Esoterikghetto zu Problemen führen. Falls nicht, um so besser! 👍
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DeJe
Anmeldungsdatum: 2. Januar 2008
Beiträge: 2377
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k1l schrieb:
... Im Serverbereich sind übrigens die Linuxserver die schwarzen Schafe: Nicht weil es Viren gibt, sondern weil die Admins keine Ahnung haben und die Kisten offen wie Scheunentore sind.
Und bestätigen letztlich die Behauptung das Viren/Angriffe sehr wohl etwas mit der Angriffsfläche (Verbreitung) zu tun haben. Aber das wird gern unter den Tisch gekehrt, die Tatsache das Linux sehr verbreitet bei Servern ist, dagegen schon gern propagiert. Es wird auch gern vergessen, das das derzeit massenwirksamste Linux unter Android werkelt. Und hier spielt Schadsoftware trotz Linux und mehr oder weniger zentraler Repo durchaus eine Rolle. 😉 Aber ich lese schon die Einwände...Linux ist nicht gleich Linux und Android schon gar nicht... 😀 btw. PC-Sicherheit ist keine technische Eigenschaft sondern ein Konzept.
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user_unknown
Anmeldungsdatum: 10. August 2005
Beiträge: 17630
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DeJe schrieb: ... Im Serverbereich sind übrigens die Linuxserver die schwarzen Schafe: Nicht weil es Viren gibt, sondern weil die Admins keine Ahnung haben und die Kisten offen wie Scheunentore sind.
Und bestätigen letztlich die Behauptung das Viren/Angriffe sehr wohl etwas mit der Angriffsfläche (Verbreitung) zu tun haben. Aber das wird gern unter den Tisch gekehrt, die Tatsache das Linux sehr verbreitet bei Servern ist, dagegen schon gern propagiert.
Erstens ist die Behauptung "sind die schwarzen Schafe" falsch, weil es eine Einseitigkeit suggeriert, die so nicht gegeben ist. Der IIS war m.W. immer ein für Fehler gut. Wenn es eine quantitative Frage wäre, dann würde es ja bedeuten, dass es mehr Server-Linuxe als Desktop-Linuxe gibt. Das halte ich für eine gewagte These.
Aber ich lese schon die Einwände...Linux ist nicht gleich Linux und Android schon gar nicht... 😀
Der Einwand war m.W. schon.
btw. PC-Sicherheit ist keine technische Eigenschaft sondern ein Konzept.
Weisheit ist kein Spruch, den man auswendig lernen kann.
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user_unknown
Anmeldungsdatum: 10. August 2005
Beiträge: 17630
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Tim Petu schrieb: user unknown schrieb: ....kann man davon ausgehen, dass es heute so viele Desktoplinuxe gibt, wie ehedem Windowskisten, vielleicht zu Win95-Zeiten, oder Win3.11. Und das waren verseuchte Systeme!
Gewiß! Das wären dann überschlägig etwa..äh..1%. Etwas mager für ein Angiffsziel, oder? Natürlich könnte ein Ausbruch aus dem Esoterikghetto zu Problemen führen. Falls nicht, um so besser! 👍
Wieso spielt die relative Zahl eine Rolle, und nicht die absolute? Wenn es sich 1998 mit 10 Million Windowskisten gelohnt hat, wieso dann nicht heute mit 10 Millionen Linuxkisten? Wo ist denn der Schwellwert, ab dem es sich lohnt, und wieso erhöht sich der von Jahr zu Jahr?
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user_unknown
Anmeldungsdatum: 10. August 2005
Beiträge: 17630
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k1l schrieb: Wenn Linux einen Marketshare von 50% hätte sähe es auch hier ganz anders mit Viren aus.
Wie misst Du denn den Marketschare - in verkauften Einheiten, oder per Umsatz? Oder benutzt Du das Wort nur, weil es mehr nach Experte klingt, und meinst installierte Systeme? Oder aktive Systeme? Oder Systemstunden im Netz? Was davon meinst Du, und welche belastbaren Zahlen hast Du? Wieso müßte Linux 50% Anteil haben - wieso nicht 40, 20, 10, 5, 1%? Wo ist der Grenzwert, und wie bestimmt man den Grenzwert?
Zwar gäbe es da viel mehr Inkompatibilitäten (man denke an Uralt-libs in nem debian stable im Unterschied zu nem RR) aber die Sicherheit bisher beschränkt sich darauf, dass die Viren schlicht auf Linux-Kisten nicht laufen. Auch ich kann hier auch eine "Schein-Wissenschaft" mit Studien mit 2 Teilnehmern ( m( ) vorführen, aber eine Drive-by-Infection per Java (siehe BKA-Fake-Virus) rutscht an nem Linux einfach ab wie an Teflon, weil es kein Windows ist.
Es geht ja nicht darum, was wäre wenn. Das ist eine Geschichtslose, unkritische Fragestellung. Wenn sich nichts anderes ändert, ist es dann denkbar, dass Linux von heute auf morgen 50% Verbreitung haben kann? Ich denke nein. Es gibt Gründe, wieso Linux diese Verbreitung nicht hat, und um diese Verbreitung zu haben müsste es mehrere Veränderungen geben, aber dann wäre das Linux nicht mehr das, was es ist, oder die User nicht. Dass sich gleichzeitig die Malware nicht ändert ist nicht vorstellbar.
Und mal ein praktisches Beispiel: Ich bin ein böser Cracker und will einen Virus programmieren. Nehme ich als System für den Wirt nun ein System, was zu 99% vorgefunden wird? Oder nehme ich eines, was nur 1% Erfolgchancen hat? Siehe Marketshare!
Nimmst Du eins, auf dem Du der einzige Schädling bist? Nimmst Du eins, auf dem keine AV-Software läuft? Nimmst Du eins, bei dem die Leute untereinander ebenso vernetzt sind wie die Windowsuser unter Windows?
Mich interessiert auch nicht was wäre wenn, sondern was heute ist. Mein Desktop ist kein Server, und kein Android, und wenn alles gleich bliebe, nur die Zahl der Linuxkisten im Netz wäre plötzlich 50%, dann wäre Linux immer noch sicher wie zuvor, denn das ist ja die Aussage: alles andere bliebe gleich. Ist die Aussage jedoch, dass es dann mehr Viren gäbe, so ist das ein Zirkelschluss - das gilt es ja erst zu beweisen.
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reiga
Anmeldungsdatum: 30. Oktober 2008
Beiträge: 89
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Wieso spielt die relative Zahl eine Rolle, und nicht die absolute? Wenn es sich 1998 mit 10 Million Windowskisten gelohnt hat, wieso dann nicht heute mit 10 Millionen Linuxkisten? Wo ist denn der Schwellwert, ab dem es sich lohnt, und wieso erhöht sich der von Jahr zu Jahr?
das ist doch schwachsinn. auch damals war das marktanteilverhältnis nicht anders! mal eben deine zahlen hochrechen, ich weiß alles ziemlich sinnlos. wären es 1998: 10.000.000 - Windows,
100.000 - Linux würde für 2012: 990.000.000- Windows,
10.000.000 - Linux na welches betriebssystem würdest du angreifen ?
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user_unknown
Anmeldungsdatum: 10. August 2005
Beiträge: 17630
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reiga schrieb: Wo ist denn der Schwellwert, ab dem es sich lohnt, und wieso erhöht sich der von Jahr zu Jahr?
das ist doch schwachsinn. auch damals war das marktanteilverhältnis nicht anders!
Wenn es sich lohnt Brezeln zu verkaufen, sofern ich 1000 Stück absetzen kann - wieso interessiert es mich dann, wieviel Prozent ich erwische? Wieviel Prozent der weltweiten Windows-PC erwischt denn ein Virus? Wenn Du mit Linuxviren einfach keine Linuxrechner erwischst, dann scheint es ja prinzipiell nicht zu funktionieren. Da es keine Virenscanner für den Linuxdesktop gibt würden die Viren da doch ewig aktiv sein. Ich halte es für eine völlig unbewiesene Annahme, dass Viren nur die größte Plattform entwickelt werden. Wichtig für die Infektion ist eben auch, wie viele der vielen PCs man erfolgreich karpern kann. Wenn es 1000 PCs gibt, davon 950 mit Windows, von denen 5%, also knapp 50 infiziert werden können, und es gibt 50 Linux-PC, die alle nicht infiziert werden können, dann ist es eben die Nicht-Infizierbarkeit, die Linux schützt.
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k1l
Anmeldungsdatum: 22. September 2006
Beiträge: 1253
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user unknown schrieb: Wie misst Du denn den Marketschare - in verkauften Einheiten, oder per Umsatz? Oder benutzt Du das Wort nur, weil es mehr nach Experte klingt, und meinst installierte Systeme? Oder aktive Systeme? Oder Systemstunden im Netz? Was davon meinst Du, und welche belastbaren Zahlen hast Du?
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal den Nuhr machen. Marketshare ist ein gängiger Ausdruck. Wer den nicht kennt hält bei dem Thema einfach mal die Fresse; hast du ja selbst im anderen Thread großspurig angepriesen, nachdem du User als Idioten bezeichnet hast. reiga schrieb: das ist doch schwachsinn.
Richtig. Aber Hauptsache mal seinen geistigen Dünnpfiff ins Forum gerotzt.
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