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ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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blind

Anmeldungsdatum:
24. Januar 2008

Beiträge: 114

ChemicalBrother schrieb:

blind schrieb:

Soweit ich weiß gibts in kdemod unstable KDE 4.2 mit qt4.5, im KDE4 Thread müsste dazu nochwas stehen.

Testing. In Unstable ist, glaube ich, grad nix (oder nur veraltete Pakete).

Hab grad gelesen das in Unstable KDE Trunk Pakete sind die gegen qt4.5rc1 kompiliert wurden. Gibts dazu schon Erfahrungsbereichte?

Nachdem des Semester jetzt beinahe zuende ist riskier ichs, und installier die mal. Falls jemand Warnungen für mich hat wär ich aber sehr dankbar ☺

boom1992

Anmeldungsdatum:
16. Dezember 2006

Beiträge: 538

blind schrieb:

ChemicalBrother schrieb:

blind schrieb:

Soweit ich weiß gibts in kdemod unstable KDE 4.2 mit qt4.5, im KDE4 Thread müsste dazu nochwas stehen.

Testing. In Unstable ist, glaube ich, grad nix (oder nur veraltete Pakete).

Hab grad gelesen das in Unstable KDE Trunk Pakete sind die gegen qt4.5rc1 kompiliert wurden. Gibts dazu schon Erfahrungsbereichte?

Nachdem des Semester jetzt beinahe zuende ist riskier ichs, und installier die mal. Falls jemand Warnungen für mich hat wär ich aber sehr dankbar ☺

Yop, trunk pakete mit Qt 4.5 gibts im Moment aber nur für 64bit...

Lukas

Astorek

Anmeldungsdatum:
30. Januar 2008

Beiträge: 171

Soo, ich beschreibe mein Problem mal hier (parallel zum Archlinux-Forum) in der Hoffnung, dass ich meinem Problem schneller auf die Spur komme:

Folgendes: Ich habe archlinux nebst gnome ("pacman -S gnome gnome-extras gnome-system-tools") - aber keinen Loginmanager und kein sudo - installiert. Jetzt ist es so, dass mir gnome bei diversen Administratoraufgaben schlicht das Administrieren verbietet und mich so behandelt, als wenn ich Null Rechte hätte. Das fängt damit an, dass ich unter Gnome nicht herunterfahren kann (obwohl bei "shutdown" mittels chmod das "s"-Bit gesetzt ist und ich in der Gruppe "power" wäre - gut, ist nicht so schlimm, weil ich mir mittels zenity-skript kurzerhand meine eigene Shutdown-GUI geschrieben habe)...

Ein Problem ist, dass mir die GUI-Admin-Tools (bspw. die zur Benutzerverwaltung oder Zugriffsberechtigungen) selbst dann das Administrieren nicht erlaubt, wenn ich sie mittels su/gksu starte. Es existieren zwar die typischen "Entsperren"-Schaltflächen, die sind aber einfach ausgegraut.

Weiteres Problem ist das Automounten: Stecke ich z.B. einen USB-Stick an oder lege ich eine CD ins CD-Laufwerk, wird das Medium in Gnome zwar angezeigt (bspw. unter "Orte"), aber zugreifen kann ich darauf nicht. Besonders verwirrend ist es, wenn ich versuche, mittels Rechtsklick in Nautilus "open as Administrator" auszuführen: Ich werde dann zwar korrekt nach dem root-Passwort gefragt, bekomme aber hinterher die lapidare Meldung, dass ich keine Rechte dafür hätte. Mounten funktioniert nur über die Kommandozeile.

–-

OK, momentan bin ich soweit, dass es sich wahrscheinlich um ein Problem mit Policykit handelt. Ein Beispiel: Bei mir sieht die /etc/PolicyKit/PolicyKit.conf so aus:

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<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <!-- -*- XML -*- -->

<!DOCTYPE pkconfig PUBLIC "-//freedesktop//DTD PolicyKit Configuration 1.0//EN"
"http://hal.freedesktop.org/releases/PolicyKit/1.0/config.dtd">

<!-- See the manual page PolicyKit.conf(5) for file format -->

<match action="org.freedesktop.hal.power-management.suspend">
	<return result="yes"/>
</match>

<match action="org.freedesktop.hal.power-management.hibernate">
	<return result="yes"/>
</match>


<config version="0.1">
	<match action="org.freedesktop.hal.storage.mount-removable">
		<match user="astorek">
		<return result="yes"/>
		</match>
	</match>
</config>

Trotzdem wird mir bspw. über "polkit-gnome-authorization" (= die GUI für "Zugriffsberechtigungen") das Mounten verweigert und Gnome benimmt sich auch dementsprechend. Dasselbe gilt für alle anderen, testweise eingefügten Optionen.

Was ich bisher getan habe: Die entsprechenden Sektionen der rc.conf sieht so aus:

MOD_AUTOLOAD="yes"
MODULES=(fuse)
DAEMONS=(syslog-ng network netfs crond alsa hal fam sshd)

In /etc/pam.d/login hätte ich schon eingefügt:

session         optional        pam_ck_connector

Und auch in der /etc/X11/xinit/xinitrc hätte ich schon folgendes eingetragen:

exec ck-launch-session gnome-session

Trotzdem gibts absolut keine Besserung, Gnome verwehrt mir alle Administrationsaufgaben, selbst solche die mit su/gksu aufgerufen wurden... Achja, in den entsprechenden Gruppen (audio, video, storage, lp, wheel, power) wäre ich ebenfalls eingetragen...

Bin absolut ratlos. Irgendwelche Ideen?^^

EDIT: OK, das Problem ist behoben, es lag an einer fehlerhaften Konfigurationsdatei der /etc/Policykit/PolicyKit.conf , die (unsinnigerweise) bei einer fehlerhaften Konfiguration automatisch ALLEN (also auch root) die Rechte einzieht. Nachdem ich die Config-Datei "aufgeräumt" habe, läuft der Rechner wieder einwandfrei (automount, Herunterfahren, "Entsperren"-Schaltflächen). Anbei die korrigierte Config-Datei für alle, die evtl. dasselbe Problem haben^^.

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<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <!-- -*- XML -*- -->

<!DOCTYPE pkconfig PUBLIC "-//freedesktop//DTD PolicyKit Configuration 1.0//EN"
"http://hal.freedesktop.org/releases/PolicyKit/1.0/config.dtd">

<!-- See the manual page PolicyKit.conf(5) for file format -->

<config version="0.1">
</config>

rocco_storm Team-Icon

Avatar von rocco_storm

Anmeldungsdatum:
3. November 2005

Beiträge: 1811

Moin,

ich bin jetzt auch seit ein paar Tagen wieder auf dem Laptop per Archlinux unterwegs, und bin (wieder mal) schwer begeistert. Mein Arch+Ext4+AwesomeWM-Setup bootet in gefühlten 2sec, echt spitze (ich werde dass mal per bootchart analysieren, um zu sehen wie viel es wirklich sind).

Mein größtes Problem mit Arch war bis jetzt immer WLAN, aber auch dass rennt jetzt zufriedenstellend ☺

Grüße an die Archfront,
r.

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Astorek schrieb:

Anbei die korrigierte Config-Datei für alle, die evtl. dasselbe Problem haben^^.

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<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <!-- -*- XML -*- -->

<!DOCTYPE pkconfig PUBLIC "-//freedesktop//DTD PolicyKit Configuration 1.0//EN"
"http://hal.freedesktop.org/releases/PolicyKit/1.0/config.dtd">

<!-- See the manual page PolicyKit.conf(5) for file format -->

<config version="0.1">
</config>

Genau so schaut die Datei aus, wenn man GARNIX macht ☺ Hab ich auch so und läuft super, ist wohl die beste Methode, da einfach nix zu machen.

ChemicalBrother Team-Icon

Ehemaliger

Anmeldungsdatum:
17. Mai 2007

Beiträge: 3136

Ach Policykit. Das nervt mich auch. Irgendwas schafft es, dass ich nicht auf andere Partitionen schreiben kann (andere Root-Partitionen, NTFS-Partitionen) und ich bin durch dieses Policykit noch nicht durchgestiegen. Wenigstens kann ich es über Hal inzwischen per Mausklick mounten. Das war es aber auch schon. Na ja, so wichtig ist das jetzt auch nicht.

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Dass es Probleme mit internen NTFS-Platten gibt, hab ich auch schon mitgekriegt. Das schau ich mir mal am Wochenende selbst an, mal gespannt, vielleicht find ich ja ne Lösung. Zum Glück funzt bei mir alles, mein Arch läuft grad im Moment sagenhaft, endlich hab ich mich mal ein wenig ans Konfigurieren von Openbox gewagt, GOTT ist das ein geiles Ding! Zugegeben, das Tool "obkey" hilft ungemein, macht einem das Leben damit sehr viel einfacher. Ist ein echter Geheimtipp dieses kleine Tool (gibts natürlich im AUR als obkey-git)

OliverS

Anmeldungsdatum:
20. Dezember 2006

Beiträge: 104

Nachdem die KDE Unterstützung in Kubuntu immer mieser wird und ich persönlich keine Lust mehr drauf habe, als User zweiter Klasse zu gelten, kam mir testweise auch Archlinux mit kdemod auf den zweiten Laptop zum spielen und testen und bisher bin ich sehr begeistert. Es ist einfach, die Community ist sehr kompetent und das System zu 100% konfigurierbar. Im Leerlauf belegt KDE 4.2 grad mal 400 MB und ist in unter 30 Sekunden gebootet. Das ganze System einzurichten dauert etwa 1 Stunde (inkl. Cryptodevice mit lvm im Ubuntustyle (root/swap/ext4)), wobei die meiste Zeit für das runterladen drauf geht (1000er DSL *kotz*).

Ich bin also sehr angetan davon. Für Andere installier ich zwar noch Kubuntu, allerdings wenn die KDE Unterstützung weiter so mies bleibt (Updates für KDE nur über Backports/die miesen Übersetzungen/Kaputt konfigurieren von funktionierenden Paketen wie den Plasmoids usw.) werd ich wohl auch da auf OpenSuse umsteigen müssen. Im Moment bin ich von der ganzen Firmenpolitik Canoticals ziemlich angep*sst. Aber Hauptsache Ubuntu bekommt nen neuen Loginscreen - weil das GANZ WICHTIG!

n8schicht

Avatar von n8schicht

Anmeldungsdatum:
5. November 2005

Beiträge: 293

OliverS schrieb:

Im Leerlauf belegt KDE 4.2 grad mal 400 MB und ist in unter 30 Sekunden gebootet.

Was hast denn da schon alles am laufen? 😲 Bei meinem KDEmod 4.2 komme ich nach dem Start und mit geöffnetem Kontact auf etwa 180 MB, inklusive ein paar kleiner Tools. Komisch...

(1000er DSL *kotz*).

Seit heute hab ich 20MBit dank Kabel BW 🤣 Die Telekomik schafft es bei mir zuhause auch nicht, mehr als 1MBit anzubieten.

Aber Hauptsache Ubuntu bekommt nen neuen Loginscreen - weil das GANZ WICHTIG!

Dachte ich mir auch 😉 Da gibt's doch noch mehr Baustellen! Kubuntu läuft ja im Großen und Ganzen echt ok, aber die unfertigen Übersetzungen ziehen es arg nach unten... für mich.

Spaßki

Anmeldungsdatum:
21. Oktober 2006

Beiträge: 65

trebbel schrieb:

Ja Arch ist schon genial, mein absoluter Liebling ☺
Ein ganz entscheidener Punkt ist sicher auch das "Rolling Release",
wo man mit pacman -Syu das System auf den neuesten Stand aller installierten Pakete bringt.

sidux wär mir vertrauter.

DeeZi

Anmeldungsdatum:
26. April 2005

Beiträge: 418

Sagt mal, ist bei euch unter Chakra/Arch mit KDEMOD auch alles so unfassbar schnell? 😲

EDIT: Sorry, damit meinte ich vorallem Fenster maximieren/resizen usw., Fenster anordnen, Scrollen im Firefox (Smooth-Scrolling) bei aktivierten Desktop-Effekten. Gruß Dennis

b00tcat

Avatar von b00tcat

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2008

Beiträge: 51

Also Chakra hab ich vor 2Wochen auf meinen Laptop getestet. Also von USB Stick gebootet und los gings. nach es gestartet hat war es auch extrem schnell und es hat alles funktioniert. Also dacht ich mir maL schaun ob es noch schneller ist wenn es auf der Festplatte ist > Installer gestartet alles eingestellt und durchlaufen lassen > Laptop neugestartet > auf ein flinkes Arch gefreut > Gewundert warum das booten so ewig dauert > Angemeldet > Und dann die entteuschung > Arch mit KDE war langsam sehr langsam. Sogar solangsam das kein Arbeiten möglich war. Firefox starten dauerte, alles dauerte...

So also insgesamt habe ich mehr zeit damit verbraucht alles so hinzubekommen das es wieder schnell ist und das alles Funktioniert als wenn ich Arch normal drauf gemacht hätte. Ich hoffe das Chakra später noch besser wird, ist ja schließlich nur die Alpha2 ☺.Wenn wir grad dabei sind die Alpha5 von Ubuntu 9.04 läuft echt super aufn Lapi 😀

mfg bootcat

DeeZi

Anmeldungsdatum:
26. April 2005

Beiträge: 418

b00tcat schrieb:

Also Chakra hab ich vor 2Wochen auf meinen Laptop getestet. Also von USB Stick gebootet und los gings. nach es gestartet hat war es auch extrem schnell und es hat alles funktioniert. Also dacht ich mir maL schaun ob es noch schneller ist wenn es auf der Festplatte ist > Installer gestartet alles eingestellt und durchlaufen lassen > Laptop neugestartet > auf ein flinkes Arch gefreut > Gewundert warum das booten so ewig dauert > Angemeldet > Und dann die entteuschung > Arch mit KDE war langsam sehr langsam. Sogar solangsam das kein Arbeiten möglich war. Firefox starten dauerte, alles dauerte...

So also insgesamt habe ich mehr zeit damit verbraucht alles so hinzubekommen das es wieder schnell ist und das alles Funktioniert als wenn ich Arch normal drauf gemacht hätte. Ich hoffe das Chakra später noch besser wird, ist ja schließlich nur die Alpha2 ☺.Wenn wir grad dabei sind die Alpha5 von Ubuntu 9.04 läuft echt super aufn Lapi 😀

mfg bootcat

Welche Grafikkarte?

Hocico

Avatar von Hocico

Anmeldungsdatum:
11. Mai 2008

Beiträge: 192

So wie ich das verstanden habe ist doch Chakra nichts anderes als ein Arch Linux mit KDEmod und grafischen Installer und halt fertigem X und alles. Im Endeffekt hat man doch ein ganz normales Arch drauf das halt schon ein bisschen vorkonfiguriert ist oder nicht?

Bin seit gestern auch auf Arch unterwegs, witzigerweise hat der Arch Installer versagt (wollte Pacman nicht laufen lassen) und ich habs denn über Chakra installiert da ich eh KDEmod wollte kein Problem.

Nvidia installiert (blöde libgl^) Pacman -Syu nachgeschoben und fertig war die Kiste.

KDEmod is auch schon sehr gut allerdings bin ich denn doch etwas Suse verwöhnt was KDE4 betrifft das hab ich dann doch gemerkt, naja halt bissl nachkonfiguriert das Ganze qtcurve und sowas nach installiert und gut is.

Die Geschwindigkeit ist wirklich sehr gut, hab noch nie so ein schnelles KDE4 gesehen^^ und ich dachte eigentlich auf Suse wars jetzt schon schnell^^

kann natürlich auch am Kernel liegen, der Suse 11.0 is ja doch was älter

Pacman und auch die GUI(shaman) dazu gefallen mir sehr gut, vor allem die Integration von selbst gebauten Paketen aus AUR find ich super.

Alles in allem schickes System, ich denke mit Chakra kommen sicher viele zu Arch auch wenns wohl bissl der Arch Philosophie aller no config tools widerspricht.

Ich finds trotzdem gut so kommen auch weniger versierte Benutzer in den Genuss von Arch ☺

rockrider

Anmeldungsdatum:
10. November 2007

Beiträge: 766

So, ich habs nun auch wieder gewagt Arch zu installieren. KDE läuft einfach hammer schnell zusammen mit nvidia 180.35! Kein Vergleich zu openSUSE oder Kubuntu. Ich habe die normale core installiert und dann KDE 4.2.1 Da macht Arch echt top Arbeit