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Skittles
Anmeldungsdatum: 6. April 2006
Beiträge: 599
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Equilux hat geschrieben: Hmmmm......nun muss ich aber doch mal fragen, wie man derzeit das kde3mod installieren kann? Die Repos sind alle drin, aber derzeit kann er das Paket opensynclib nicht in der benötigten Version finden bzw. auflösen. Gibt es einen Workaround dafür? ich würde ja gerne mal das KDE3mod live in Aktion sehen. Danke & Gruß, Equilux
brauchst du den Teil denn? Wenn nicht, vielleicht erstmal kdemod als minimalinstallation installieren und dann nur das installieren, was du brauchst. Andere Möglichkeit: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=16668
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rocco_storm
Anmeldungsdatum: 3. November 2005
Beiträge: 1811
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CiHO hat geschrieben: Du brauchst dafür IcedTea, von Sun gibt es kein Browserplugin. Hier Link zum Paket: http://repo.archlinux.fr/x86_64/icedtea6-1.1-3.pkg.tar.gz Vorher JRE mit "pacman -Rd jre" entfernen!
Hm, leider hängt eclipse von jre ab. Damn. So wichtig ist mir java im Browser dann auch nicht
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Army
Anmeldungsdatum: 30. Mai 2006
Beiträge: 1574
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Equilux hat geschrieben: Hmmmm......nun muss ich aber doch mal fragen, wie man derzeit das kde3mod installieren kann? Die Repos sind alle drin, aber derzeit kann er das Paket opensynclib nicht in der benötigten Version finden bzw. auflösen. Gibt es einen Workaround dafür? ich würde ja gerne mal das KDE3mod live in Aktion sehen. Danke & Gruß, Equilux
Nutze doch den Vorteil Nr. 1 von KDEmod und installier dir ausschließlich die Pakete, die du wirklich brauchst! Ich vermisse kein libopensync, könnte bei dir ja genau so sein.
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Tempelhüter
Anmeldungsdatum: 22. Juli 2006
Beiträge: 440
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Dafür gibt es eine Lösung: http://forum.archlinux.de/?page=Postings;id=20;thread=8614 IgnorePkg = libopensync in die /etc/pacman.conf eintragen.
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Skittles
Anmeldungsdatum: 6. April 2006
Beiträge: 599
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das gilt aber nur, wenn man die 0.36 auf dem Rechner hat (meine Interpretation)
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Tempelhüter
Anmeldungsdatum: 22. Juli 2006
Beiträge: 440
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Aktuell war bisher die Version 0.36, doch die soll nun gedowngraded werden (warum, weiß ich nicht). Ksyncdingens hat aber die Abhänigkeit von 0.36 und deswegen macht das da Probleme.
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Skittles
Anmeldungsdatum: 6. April 2006
Beiträge: 599
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Ja, aber wenn man die nicht hat, kann man da auch nichts ignorieren. Beim Ignorieren wird die Abhängigkeit ja nicht aufgelöst. So lange das Paket (in egal welcher Version) da ist, kann man ja noch Glück haben, dass das Programm funktioniert. Ist es nicht da, kommt man mit hoher Wahrscheinlichkeit nen Fehler.
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osmanovic100
Anmeldungsdatum: 20. Oktober 2004
Beiträge: 438
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und aus diesem Grund bin ich von Archlinux auf Ubuntu Hardy gewechselt ☹ viele Pakete gehen nicht, manche doch aber sind defekt, ein Beispiel (von vielen inoffiziellen ): http://forum.archlinux.de/?page=Postings;id=20;thread=8626 PKGBUILD in AUR werden kaum gepflegt/aktualisiert und und und... es ist schade, wäre die Community bei Archlinux so groß wie die Community von ubuntu.... naja.
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Tempelhüter
Anmeldungsdatum: 22. Juli 2006
Beiträge: 440
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Naja, ich habe momentan mit libopensync und gpm Probleme. Die beiden habe ich halt auf Ignore und gut ist die Sache. Bei roling releases kann sowas passieren und Arch richtet sich ja auch nicht an Anfänger 😉
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osmanovic100
Anmeldungsdatum: 20. Oktober 2004
Beiträge: 438
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Richtig, es ist nicht für Anfänger, das hat aber wenig mit "Anfänger" zu tun.... es gibt noch [Testing] und was hat gpm/libopensync da gemacht? wurde dies getestet oder einfach Blind in core zum updaten freigestellt? ☹ ... ich erwate nur das die Pakete richtig gepflegt/geprüft werden. Ich glaube es liegt daran das die Community klein ist. Das war vor ca. 1 oder 2 Jahren nicht so.... m.M nach geben die Arch Entwickler auf.... ☹ oder haben einfach zu wenig zeit. (warum auch immer...)
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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das ist doch alles FuBar! Schau dir mal sidux an, oder gentoo. Bei rolling releases gibt es immer mal kleinere problemchen, und diese halten sich bei Arch noch in Grenzen. Für einen fortgeschrittenen User ist das mit gpm auch nicht wirklich ein Problem
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adun
Anmeldungsdatum: 29. März 2005
Beiträge: 8606
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@osmanovic100 Zufälligerweise habe ich vor Jahren Arch benutzt und ich kann dir versichern, dass es Beiträge wie deine immer gegeben hat. Ich habe mir damals folgenden Reim auf das Phänomen gemacht: Person X liest oder bekommt erzählt, dass man sich für Distri Y ein wenig mehr mit der Materie auskennen muss. Person X probiert Distri Y, meistert die Installation mit Hilfe eines Guides, was im wesentlichen eine Ersetzungsübung ist, und ist dann zufriedener Benutzer. Läuft alles von alleine und Person X hat deshalb auch keine besondere Motivation sich mehr mit der Materie zu beschäftigen, kann aber gleichzeitig ein bisschen stolz darauf sein eine schwierigere Distribution zu benutzen. Am Tag Z, und der kommt immer, gibt es dann wirklich mal ein Problemchen und X weiß sich nicht wirklich zu helfen. Das kann natürlich nicht sein, also ist Distri Y schlecht. Dummerweise existiert keine Distribution auf dem Planeten wo nicht irgendwann mal Tag Z kommt. Theoretisch hat ein weniger gesteuertes Releasesystem wie RR mehr Z Tage, einfach weil die Anzahl der möglichen Ausgang- und Endstatus viel größer ist, das muss praktisch aber nicht unbedingt gelten. Was ich nur sagen will, das Vorkommen eines PM-Problems kann nie eine sinnvolle Basis für die Entscheidung sein eine Distri nicht zu benutzen, denn das wird dir früher oder später ohnehin bei jeder mal über den Weg laufen. Die Anzahl pro Zeit dagegen schon und mal ehrlich, ein Problemchen in zwei Jahren bei dir, ist das viel?
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Tempelhüter
Anmeldungsdatum: 22. Juli 2006
Beiträge: 440
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adun hat geschrieben: Was ich nur sagen will, das Vorkommen eines PM-Problems kann nie eine sinnvolle Basis für die Entscheidung sein eine Distri nicht zu benutzen, denn das wird dir früher oder später ohnehin bei jeder mal über den Weg laufen. Die Anzahl pro Zeit dagegen schon und mal ehrlich, ein Problemchen in zwei Jahren bei dir, ist das viel?
So sehe ich das auch. Ich erinnere da nur an den großen Xorg Bug bei Ubuntu (war das 6.10?), wo der X Server nach einem Update einfach nicht mehr funktionierte. Wenn man sich nicht ein wenig besser mit Ubuntu ausgekannt hatte, war man auch aufgeschmissen. Solche Probleme gibt es einfach bei jeder Distribution irgendwann mal, auch, wenn sie als Stable gekennzeichnet ist. Soll jetzt aber nicht heißen, dass du unbedingt wieder Arch benutzen sollst. Wenn du mit Ubuntu glücklich bist und damit einfach besser zurecht kommst, ist das natürlich wünschenswert. Jeder sollte das nehmen, was ihm am besten liegt/was er am liebsten hat. Freedom of choice :>
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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sehr schön erklärt Adun! Und auch deinem Beitrag, Tempelhüter, kann ich nur voll zustimmen ☺ MFG P.S: Hardy ist ja auch geil 😛
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mica
Anmeldungsdatum: 2. Juni 2006
Beiträge: 427
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Tempelhüter hat geschrieben: Ich erinnere da nur an den großen Xorg Bug bei Ubuntu (war das 6.10?), wo der X Server nach einem Update einfach nicht mehr funktionierte.
Nein, daß war 6.06. Ich war damals noch so unbedarft, daß ich beinah neuinstalliert hätte. 6.10 war -wenn ich mich recht entsinne- noch gar nicht draußen. Grüße
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