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ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Frieder108

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7. März 2010

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sorcerer11 schrieb:

Kann aber auch sein, das ich da jetzt was falsch verstehe. ☺

kann sein, bin mir aber auch nicht sicher 😉

Mein Szenario sieht so aus:

mehrere Linux → Kubuntu 12.04 hat den Grub im MBR → os-prober ist ausgeschaltet → alle weiteren Linuxe haben ihren Grub im PBR und sind in /etc/grub.d/40_custom eingetragen.

Dein verlinktes Script kommt mir überladen vor (habs aber trotzdem mal abgespeichert) - falls es dich interessiert, dann kann ich dir morgen mal die Datei zeigen.

Tendeziell hätte ich schon Bock, mich mit Arch auseinander zu setzen - die "Schwuppdizität" war schon beeindruckend - aber Google zu quälen, bis die NSA Speicherprobleme bekommt .... 💡

Hmm ne, ich weiß nicht - aber ja gut, warum nicht 😉

sorcerer11

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17. August 2006

Beiträge: 466

Frieder108 schrieb:

sorcerer11 schrieb:

Kann aber auch sein, das ich da jetzt was falsch verstehe. ☺

kann sein, bin mir aber auch nicht sicher 😉

Mein Szenario sieht so aus:

mehrere Linux → Kubuntu 12.04 hat den Grub im MBR → os-prober ist ausgeschaltet → alle weiteren Linuxe haben ihren Grub im PBR und sind in /etc/grub.d/40_custom eingetragen.

Dein verlinktes Script kommt mir überladen vor (habs aber trotzdem mal abgespeichert) - falls es dich interessiert, dann kann ich dir morgen mal die Datei zeigen.

Tendeziell hätte ich schon Bock, mich mit Arch auseinander zu setzen - die "Schwuppdizität" war schon beeindruckend - aber Google zu quälen, bis die NSA Speicherprobleme bekommt .... 💡

Hmm ne, ich weiß nicht - aber ja gut, warum nicht 😉

Naja, ich gucke (lese) auch viel in den Wikis auch hier. Aber ich glaube nicht, dass ich es ohne Hilfe hinbekommen würde, dass System "zu retten" wenn es auseinander fliegt. (Nach em Update 😀 )

Ich arbeite und beschäftige mich schon seit 2006 mit Linux, kann auch mit dem Terminal umgehen.

Aber wenn ich manche hier, oder auch im Arch Forum sehe wie die Terminal Befehle "raushauen" aus dem nichts, da werde ich schon blass und denke mir neidvoll "woher wissen die das alles?"

Kann ich noch soviel in Foren oder Büchern lesen. Mir fehlt aber auch die Zeit um mich wirklich intensiv damit zu beschäftigen. Der Wille ist auf jeden Fall vorhanden. ☺

Ja, kannst mir die Datei gern zeigen, interessiert mich auf jeden Fall.

pitt-admin

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11. Juli 2010

Beiträge: 1875

Seltsam, Arch ist absolut pflegeleicht auch Grub. Halte dich an tomtomtom, so würde ich es auch machen und habe es so gemacht.

sorcerer11

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17. August 2006

Beiträge: 466

pitt-admin schrieb:

Seltsam, Arch ist absolut pflegeleicht auch Grub. Halte dich an tomtomtom, so würde ich es auch machen und habe es so gemacht.

Pflegeleicht ist es.

Da du wie ich sehe Archlinux mit KDE laufen hast, darf ich dich vielleicht was fragen.

Ich habe ein Arch mit KDE in Virtualbox laufen und alles funktioniert. Allerdings dieses neue

 kdeplasma-applets-plasma-nm.

zeigt mir ein rotes Kreuz. Wenn ich dann auf das Symbol klicke wird "Netzwermanager läuft nicht" angezeigt. Der ist aber installiert und Internet funktioniert auch (schreibe gerade aus der Virtbox) Kann es sein das der in Virtualbox nicht funktioniert? Hab schon rumgesucht im Netz aber nix gefunden.

glasenisback

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20. November 2011

Beiträge: 1603

sorcerer11 schrieb:

pitt-admin schrieb:

Seltsam, Arch ist absolut pflegeleicht auch Grub. Halte dich an tomtomtom, so würde ich es auch machen und habe es so gemacht.

Pflegeleicht ist es.

Was versteht ihr eigentlich unter pflegeleicht? Für mich heißt pflegeleicht, dass ich ein System einmal aufsetze und dann meine Ruhe habe. Ich muss keine Hinweise in irgendwelchen Foren lesen oder sonstwie Hand anlegen um das System am Laufen zu halten.

Kann das ArchLinux wirklich bieten?

MorGothmog

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31. Oktober 2009

Beiträge: 103

sorcerer11 schrieb:

Ich habe ein Arch mit KDE in Virtualbox laufen und alles funktioniert. Allerdings dieses neue

 kdeplasma-applets-plasma-nm.

zeigt mir ein rotes Kreuz. Wenn ich dann auf das Symbol klicke wird "Netzwermanager läuft nicht" angezeigt. Der ist aber installiert und Internet funktioniert auch (schreibe gerade aus der Virtbox) Kann es sein das der in Virtualbox nicht funktioniert? Hab schon rumgesucht im Netz aber nix gefunden.

Ist der NetworkManager auch enabled?

sudo systemctl enable NetworkManager && sudo systemctl start NetworkManager

LAN geht in der Regel auch ohne den out of the box ( https://wiki.archlinux.org/index.php/Configuring_Network ).

glasenisback schrieb:

Was versteht ihr eigentlich unter pflegeleicht? Für mich heißt pflegeleicht, dass ich ein System einmal aufsetze und dann meine Ruhe habe. Ich muss keine Hinweise in irgendwelchen Foren lesen oder sonstwie Hand anlegen um das System am Laufen zu halten.

In 95% der Fälle ist es so. Allerdings gibt es alle 1-2 Monate mal den Fall, dass je nach Systemconfiguration ein manueller Eingriff notwendig ist, der sich aber meist auf das Abtippen/Kopieren einiger Befehle von archlinux.org beschränkt. Extrem selten, wie beim Wechsel auf systemd, ist ein größerer Eingriff nötig, der aber stets gut dokumentiert ist. Ein mindestens wöchentliches ausführen von 'pacman -Syu' nachdem man in die News geschaut hat (~30s Aufwand), ist aber in jedem Fall obligatorisch.

Es hängt natürlich auch davon ab, was für Ansprüche man an das System stellt: Wer damit zufrieden ist, LTS Versionen von Ubuntu ohne PPAs und andere Fremdquellen zu nutzen, für den ist Arch natürlich aufwendiger zu nutzen. Wenn man allerdings auf cutting edge Wert legt, spart man sich halbjährliche Distributionsupgrades und PPA-Management.

sorcerer11

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17. August 2006

Beiträge: 466

MorGothmog schrieb:

sorcerer11 schrieb:

Ich habe ein Arch mit KDE in Virtualbox laufen und alles funktioniert. Allerdings dieses neue

 kdeplasma-applets-plasma-nm.

zeigt mir ein rotes Kreuz. Wenn ich dann auf das Symbol klicke wird "Netzwermanager läuft nicht" angezeigt. Der ist aber installiert und Internet funktioniert auch (schreibe gerade aus der Virtbox) Kann es sein das der in Virtualbox nicht funktioniert? Hab schon rumgesucht im Netz aber nix gefunden.

Ist der NetworkManager auch enabled?

sudo systemctl enable NetworkManager && sudo systemctl start NetworkManager

LAN geht in der Regel auch ohne den out of the box ( https://wiki.archlinux.org/index.php/Configuring_Network ).

Oh Mann, das geb ich zu, hatte ich doch glatt vergessen 😉 Asche auf mein Haupt. Installiert ja, aber nicht aktiviert *kopfschüttel* Ich werd alt 😀 Jetzt geht's.

Danke für den Schupser in die richtige Richtung : 👍

glasenisback schrieb:

Was versteht ihr eigentlich unter pflegeleicht? Für mich heißt pflegeleicht, dass ich ein System einmal aufsetze und dann meine Ruhe habe. Ich muss keine Hinweise in irgendwelchen Foren lesen oder sonstwie Hand anlegen um das System am Laufen zu halten.

In 95% der Fälle ist es so. Allerdings gibt es alle 1-2 Monate mal den Fall, dass je nach Systemconfiguration ein manueller Eingriff notwendig ist, der sich aber meist auf das Abtippen/Kopieren einiger Befehle von archlinux.org beschränkt. Extrem selten, wie beim Wechsel auf systemd, ist ein größerer Eingriff nötig, der aber stets gut dokumentiert ist. Ein mindestens wöchentliches ausführen von 'pacman -Syu' nachdem man in die News geschaut hat (~30s Aufwand), ist aber in jedem Fall obligatorisch.

So halte ich das auch ☺

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glasenisback schrieb:

sorcerer11 schrieb:

pitt-admin schrieb:

Seltsam, Arch ist absolut pflegeleicht auch Grub. Halte dich an tomtomtom, so würde ich es auch machen und habe es so gemacht.

Pflegeleicht ist es.

Was versteht ihr eigentlich unter pflegeleicht? Für mich heißt pflegeleicht, dass ich ein System einmal aufsetze und dann meine Ruhe habe. Ich muss keine Hinweise in irgendwelchen Foren lesen oder sonstwie Hand anlegen um das System am Laufen zu halten.

Kann das ArchLinux wirklich bieten?

Ja. Musst ja nicht updaten, um das System am Laufen zu halten.

glasenisback

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ChemicalBrother schrieb:

Ja. Musst ja nicht updaten, um das System am Laufen zu halten.

Ich muss unter ArchLinux keine Updates einspielen?

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glasenisback schrieb:

Was versteht ihr eigentlich unter pflegeleicht? Für mich heißt pflegeleicht, dass ich ein System einmal aufsetze und dann meine Ruhe habe. Ich muss keine Hinweise in irgendwelchen Foren lesen oder sonstwie Hand anlegen um das System am Laufen zu halten.

Kann das ArchLinux wirklich bieten?

Nein.

MorGothmog schrieb:

In 95% der Fälle ist es so. Allerdings gibt es alle 1-2 Monate mal den Fall, dass je nach Systemconfiguration ein manueller Eingriff notwendig ist, der sich aber meist auf das Abtippen/Kopieren einiger Befehle von archlinux.org beschränkt. Extrem selten, wie beim Wechsel auf systemd, ist ein größerer Eingriff nötig, der aber stets gut dokumentiert ist. Ein mindestens wöchentliches ausführen von 'pacman -Syu' nachdem man in die News geschaut hat (~30s Aufwand), ist aber in jedem Fall obligatorisch.

Ich würde weiter gehen, so rein rechnerisch kann ich in 99,58% aller Fälle einfach updaten. In den mehr als 2 Jahren in denen ich jetzt ArchLinux nutze gab es genau 2 große Updates (glibc und systemd) sowie ein kleineres in dem der timestamp-Hook beim neuen Kernel entfernt wurde (war erst vor kurzem). Da war genau 3 mal ein Eingriff nötig. Wer lvm nutzt musste einmal mehr eingreifen. Aber ansonsten?

Zumal ja nicht bei jeder Neuigkeit im ArchLinux-Newsfeed auch wirklich ein Eingriff im eigenen System notwendig ist.

ChemicalBrother schrieb:

Ja. Musst ja nicht updaten, um das System am Laufen zu halten.

Da würde ich dann eher auf Debian zurückgreifen oder auf eine LTS-Version von Ubuntu.

ArchLinux sollte regelmäßig geupdated werden, da beim nächsten Update sonst Probleme kommen könnten, zudem bekommt man im Forum nur bei einem aktuellen System Hilfe (nunja, ausser man hat Probleme mit dem Update...). Sollte man tatsächlich nicht mehr updaten können weil Pakete im Konflikt stehen kann man auch auf die Arch Rollback Machine zurückgreifen und in mehreren Schritten updaten. Hab das schon mal gemacht, war ehrlichgesagt sehr einfach da man zu jedem beliebigen Zeitpunkt zurückspringen kann.

mfg

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glasenisback schrieb:

ChemicalBrother schrieb:

Ja. Musst ja nicht updaten, um das System am Laufen zu halten.

Ich muss unter ArchLinux keine Updates einspielen?

Seit wann muss man bei ner Linux-Distribution Updates einspielen? Ist doch jedem selbst überlassen, ob man das macht oder nicht.

glasenisback

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Unter ArchLinux gibt es also kein Bugfix -und auch keine Sicherheitsupdates?

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ChemicalBrother schrieb:

Seit wann muss man bei ner Linux-Distribution Updates einspielen? Ist doch jedem selbst überlassen, ob man das macht oder nicht.

Selbstverständlich ist das dir überlassen. Aus eigenem Interesse heraus solltest du aber die Updates einspielen. Gründe dafür gibt es genug. Gründe dagegen nur wenige.

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glasenisback schrieb:

Unter ArchLinux gibt es also kein Bugfix -und auch keine Sicherheitsupdates?

Ich habe keine Ahnung, wie du darauf kommst oder was du glaubst gelesen zu haben, aber irgendwas stimmt hier nicht.

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Developer92 schrieb:

Sollte man tatsächlich nicht mehr updaten können weil Pakete im Konflikt stehen kann man auch auf die Arch Rollback Machine zurückgreifen und in mehreren Schritten updaten.

Das alte Projekt gibt es nicht mehr und das neue ist erst Ende August online gegangen, also mit wirklich alten Konflikten kommt man da auch nicht mehr weit. 😉