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ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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I-Punkt Team-Icon

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9. Oktober 2008

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Schnauzbartproll schrieb:

Jetzt kann man locker alles per AUR installieren. Sogar Drucker und Scannertreiber.

Und dafür schmeißt du Ubuntu runter. Überall hier im Wiki wird vor Fremdpaketen gewarnt und die sauber Paketverwaltung hochgelobt. Die Freude, alles ausm AUR zu laden erinnert mich irgendwie an XP und die regelmäßige Suche ÜBERALL im Netz nach irgendwelcher Software.

Nachtrag:...und die Hoffnung, mir keinen Mist einzufangen.

tomtomtom Team-Icon

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22. August 2008

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I-Punkt schrieb:

Und dafür schmeißt du Ubuntu runter. Überall hier im Wiki wird vor Fremdpaketen gewarnt und die sauber Paketverwaltung hochgelobt. Die Freude, alles ausm AUR zu laden erinnert mich irgendwie an XP und die regelmäßige Suche ÜBERALL im Netz nach irgendwelcher Software.

Man sollte natürlich auch immer das PKGBUILD vorher lesen und die Downloadaddressen überprüfen. 😉

I-Punkt Team-Icon

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9. Oktober 2008

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tomtomtom schrieb:

Man sollte natürlich auch immer das PKGBUILD vorher lesen und die Downloadaddressen überprüfen. 😉

Richtig, aber das beißt sich mit Schnauzbartprolls Aussage: Weil ich weder Zeit noch Lust zum Frickeln habe.

Thorsten_Reinbold Team-Icon

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10. Juli 2006

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I-Punkt schrieb:

tomtomtom schrieb:

Man sollte natürlich auch immer das PKGBUILD vorher lesen und die Downloadaddressen überprüfen. 😉

Richtig, aber das beißt sich mit Schnauzbartprolls Aussage: Weil ich weder Zeit noch Lust zum Frickeln habe.

Nunja...eine kurze Überprüfung ist schon etwas Anderes als stundenlanges Gerfrickel. Ich halte es ähnlich wie Schnauzbartproll und empfinde Arch mittlerweile (für mich persönlich!) als deutlich einfacher und unkomplizierter als z.B. Ubuntu.

Schnauzbartproll

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27. August 2008

Beiträge: 107

I-Punkt schrieb:

Und dafür schmeißt du Ubuntu runter. Überall hier im Wiki wird vor Fremdpaketen gewarnt und die sauber Paketverwaltung hochgelobt.

Öhm, wenn ich mein MFG unter *buntu betreiben möchte, muss ich ebenfalls Fremdpakete installieren. Und zwar 6 Stück...
Der wird nämlich nicht erkannt, keine einzige Funktion von den 3. Was nützt mir also da die saubere Paketverwaltung?

Abgesehen davon installiere ich nicht irgendwelche Software und nicht alles was ich in die Finger kriege. Sondern nahezu identische Programme wie früher bei *buntu. Nur meist aktuellere Version und meistens mit weniger Nacharbeit.

pitt-admin

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11. Juli 2010

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Hy,
kaum ist die Meldung KDE 4.11.3 freigegeben da, schon kann man diese aktualisieren. Toll, so schnell waren die Jungs in meiner kurzen Zeit bei Arch noch nicht. 👍
Zu AUR, ich mußte auch etwas daraus installieren sonst läuft mein HP-Drucker nicht mit allen funktionen und warum selbst erstellen wenn es schon im AUR vorhanden ist.

glasenisback

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Ich frage mich halt nur wo jetzt der Unterschied zwischen AUR und den Launchpad PPAs ist.

ChemicalBrother Team-Icon

Ehemaliger

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Beiträge: 3136

glasenisback schrieb:

Ich frage mich halt nur wo jetzt der Unterschied zwischen AUR und den Launchpad PPAs ist.

AUR-Pakete baust du selbst, PPAs können dein System zerstückeln.

MorGothmog

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31. Oktober 2009

Beiträge: 103

glasenisback schrieb:

Ich frage mich halt nur wo jetzt der Unterschied zwischen AUR und den Launchpad PPAs ist.

Das AUR ist ein einziges großes Quelltext-Repository, aus dem die Pakete weitestgehend automatisiert mithilfe des Arch Build Systems gebaut werden. PPAs sind dagegen viele kleine Binär-Repositories, die jeweils eigene Schlüssel haben und bei jedem Distributions-Upgrade angepasst werden müssen.

borish

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27. April 2010

Beiträge: 318

Ich hatte mal FreeBSD verwendet. Da kann man sich ein lokales Repository installieren, das Verzeichnisse für Software und zugehörige makefiles enthält. Damit werden zB mit cd /ports/editors/geany && make install die Sourcen inklusive aller Abhängigkeiten von einem ftp-Server heruntergeladen und automatisch kompiliert und installiert. Funktioniert AUR genauso? Wenn ja, was ist daran besser als die Installation über ppa?

Shisu

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22. August 2010

Beiträge: 82

borish schrieb:

Ich hatte mal FreeBSD verwendet. Da kann man sich ein lokales Repository installieren, das Verzeichnisse für Software und zugehörige makefiles enthält. Damit werden zB mit cd /ports/editors/geany && make install die Sourcen inklusive aller Abhängigkeiten von einem ftp-Server heruntergeladen und automatisch kompiliert und installiert. Funktioniert AUR genauso? Wenn ja, was ist daran besser als die Installation über ppa?

Der Vorteil ist, dass ich nicht für jedes einzelne Paket (etwas übertrieben, aber ist halt so) ein PPA brauche. Ich habe ein riesen PPA (AUR) wo alles drin liegt was ich brauche.

https://wiki.archlinux.org/index.php/Arch_User_Repository

I-Punkt Team-Icon

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9. Oktober 2008

Beiträge: 1180

borish schrieb:

Ich hatte mal FreeBSD verwendet.

<ot>Ich habe einmal mehr als drei FreeBSD´ler auf einen Haufen gesehen.</ot> 💡 😉

Thorsten_Reinbold Team-Icon

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10. Juli 2006

Beiträge: 4784

I-Punkt schrieb:

borish schrieb:

Ich hatte mal FreeBSD verwendet.

<ot>Ich habe einmal mehr als drei FreeBSD´ler auf einen Haufen gesehen.</ot> 💡 😉

Wenn du schon schamlos lügst, dann doch bitte etwas glaubhafter...

borish

Anmeldungsdatum:
27. April 2010

Beiträge: 318

Shisu schrieb:

Der Vorteil ist, dass ich nicht für jedes einzelne Paket (etwas übertrieben, aber ist halt so) ein PPA brauche. Ich habe ein riesen PPA (AUR) wo alles drin liegt was ich brauche.

Das Problem, daß dadurch libs installiert oder überschrieben werden können, die sich nicht mit dem Rest des Systems vertragen, bleibt aber doch bestehen.

I-Punkt Team-Icon

Anmeldungsdatum:
9. Oktober 2008

Beiträge: 1180

Thorsten Reinbold schrieb:

Wenn du schon schamlos lügst, dann doch bitte etwas glaubhafter...

Nein, nein - das ist keine Lüge. Trippel-T kann es bestätigen. 👍 Aber damit ich nicht zu sehr <ot> schreibe, noch ein Satz zu AUR. In den meisten Fällen muss ich sowieso PKGBUILD vorher lesen und ändern, da ich bei einem Gerät immer den Eintrag auf Architektur → armv6h stellen muss. So, nun nicht mehr <ot> 😈