Wie schnell wandern die Pakete von arch unstable ins stable branch?
ArchLinux??
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 727 |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Mal schneller, mal langsamer. Hängt natürlich auch damit zusammen, wie stabil das ganze ist. Siehe dazu auch https://wiki.archlinux.org/index.php/Testing#.5Btesting.5D und http://allanmcrae.com/2012/07/the-arch-linux-testing-repo-is-for-testing/. |
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Ehemaliger
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3136 |
Allgemein brauchen Pakete, die für die "untere Programmebene", also ich meine damit Kernel, Xserver und so, etwas länger und wenn es einen Major-Release von KDE oder Gnome gibt. Bei Browsern wie dem Firefox geht das schneller. |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Oh, und da du ja angegeben hast, Manjaro zu nutzen, dauert das natürlich nochmal etwas länger, da Manjaro ja die Arch-Updates zurückhält. http://allanmcrae.com/2013/10/comparison-of-security-issue-handling/ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1875 |
Manjaro? Ist das besser oder warum gibt es von Arch Ableger? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 217 |
Du könntest auch fragen : Ubuntu? Ist das besser oder warum gibt es von Debian Ableger? Manjaro möchte das Ubuntu für Arch werden/sein. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 107 |
Und das macht es bis jetzt ziemlich gut. Ich hab Manjaro erst in VB getestet und dann Xubuntu von der Platte verbannt. Warum kein originales Arch? Weil ich weder Zeit noch Lust zum Frickeln habe. |
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Ehemaliger
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3136 |
Ich hab grad keine Zeit, aber Lust zum Frickeln. Aber zum Glück beschränkt sich die "Wartung" von einem puren Arch Linux bei mir auf ca. 1 min pro Woche. Gibt doch nur 2 Dinge bei Arch, die Zeit verbrauchen. Die Installation (dafür brauch ich 30 min) und wenn es sowas wie einen Wechsel von Init V auf Systemd gibt und das passiert nicht mal alle 2 Jahre. Bei letzterem kann ich mir auch nicht vorstellen, dass man da bei Manjaro nichts machen muss, ohne sein System zu zerschiessen. Ich begrüße Distributionen wie Manjaro, die es dem Nutzer einfacher machen, Arch zu nutzen (hab ja auch ne zeitlang Chakra Linux genutzt). Ich sehe nur nicht, dass man sooooo viel mehr Zeit spart gegenüber einem reinen Arch. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1603 |
Und wo ist da jetzt der Unterschied? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 107 |
Das ich den Ordner mit den unzähligen gesammelten .deb's (die man nicht per Synaptic oder Softwarecenter installieren kann weil nicht vorhanden) nicht mehr brauche, sondern alles aktuell mit AUR installieren kann? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1603 |
Schonmal was von einer lokalen Paketquelle gehört? http://wiki.ubuntuusers.de/Eigene_Paketquelle_anlegen Pakete in das angelegte Verzeichnis kopieren und den Zweisatz aus "dpkg-scanpackages" und "apt-get update" ausführen. Danach taucht die deb-Datei in Synaptic auf. Auch die Paketabhängigkeiten lassen sich damit einfacher auflösen. Was machst du eigentlich bei Programmen die nicht im AUR vorkommen? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 107 |
Um die Pakete lokal einzubinden muss ich sie erst mal haben und von überall händisch aus dem Netz zusammensuchen und auch aktuell halten. Und genau das brauche ich jetzt nicht mehr, da ich die Pakete aus dem AUR installieren kann.
Die gibt es nicht. 😬 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 727 |
Vielen Dank für den inforeichen Link! ☺ |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Selber kompilieren. 😉 Was anderes wird in der Regel durch die PKGBUILDs im AUR auch nicht getan. Allerdings hab ich dort auch schon einige unsaubere PKGBUILDs gesehen, in denen einfach nur .deb-Pakete mit |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1875 |
Deswegen schau ich mir die PKGBUILDS auch immer an. Dachte Arch ist einmalig,ohne Kopien, na denn. |