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ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Polix

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Wie schnell wandern die Pakete von arch unstable ins stable branch?

tomtomtom Team-Icon

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Polix schrieb:

Wie schnell wandern die Pakete von arch unstable ins stable branch?

42_(Antwort).

Mal schneller, mal langsamer.

Hängt natürlich auch damit zusammen, wie stabil das ganze ist.

Siehe dazu auch https://wiki.archlinux.org/index.php/Testing#.5Btesting.5D und http://allanmcrae.com/2012/07/the-arch-linux-testing-repo-is-for-testing/.

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Ehemaliger

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Allgemein brauchen Pakete, die für die "untere Programmebene", also ich meine damit Kernel, Xserver und so, etwas länger und wenn es einen Major-Release von KDE oder Gnome gibt. Bei Browsern wie dem Firefox geht das schneller.

tomtomtom Team-Icon

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Oh, und da du ja angegeben hast, Manjaro zu nutzen, dauert das natürlich nochmal etwas länger, da Manjaro ja die Arch-Updates zurückhält.

http://allanmcrae.com/2013/10/comparison-of-security-issue-handling/

pitt-admin

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Manjaro? Ist das besser oder warum gibt es von Arch Ableger?

MA_RI

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Du könntest auch fragen : Ubuntu? Ist das besser oder warum gibt es von Debian Ableger?

Manjaro möchte das Ubuntu für Arch werden/sein.

Schnauzbartproll

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MA RI schrieb:

Manjaro möchte das Ubuntu für Arch werden/sein.

Und das macht es bis jetzt ziemlich gut. Ich hab Manjaro erst in VB getestet und dann Xubuntu von der Platte verbannt.
Früher musste ich immer die .deb's sammeln, die nicht in der Paketverwaltung sind. Jetzt kann man locker alles per AUR installieren. Sogar Drucker und Scannertreiber.
Ich habe noch nichts gefunden was ich brauche und was es dort nicht gibt. Sogar in aktuellen Paketversionen.

Warum kein originales Arch? Weil ich weder Zeit noch Lust zum Frickeln habe.

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Ehemaliger

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17. Mai 2007

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Schnauzbartproll schrieb:

Warum kein originales Arch? Weil ich weder Zeit noch Lust zum Frickeln habe.

Ich hab grad keine Zeit, aber Lust zum Frickeln. Aber zum Glück beschränkt sich die "Wartung" von einem puren Arch Linux bei mir auf ca. 1 min pro Woche. Gibt doch nur 2 Dinge bei Arch, die Zeit verbrauchen. Die Installation (dafür brauch ich 30 min) und wenn es sowas wie einen Wechsel von Init V auf Systemd gibt und das passiert nicht mal alle 2 Jahre. Bei letzterem kann ich mir auch nicht vorstellen, dass man da bei Manjaro nichts machen muss, ohne sein System zu zerschiessen.

Ich begrüße Distributionen wie Manjaro, die es dem Nutzer einfacher machen, Arch zu nutzen (hab ja auch ne zeitlang Chakra Linux genutzt). Ich sehe nur nicht, dass man sooooo viel mehr Zeit spart gegenüber einem reinen Arch.

glasenisback

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Schnauzbartproll schrieb:

Früher musste ich immer die .deb's sammeln, die nicht in der Paketverwaltung sind. Jetzt kann man locker alles per AUR installieren. Sogar Drucker und Scannertreiber.

Und wo ist da jetzt der Unterschied?

Schnauzbartproll

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27. August 2008

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glasenisback schrieb:

Und wo ist da jetzt der Unterschied?

Das ich den Ordner mit den unzähligen gesammelten .deb's (die man nicht per Synaptic oder Softwarecenter installieren kann weil nicht vorhanden) nicht mehr brauche, sondern alles aktuell mit AUR installieren kann?

glasenisback

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20. November 2011

Beiträge: 1603

(die man nicht per Synaptic oder Softwarecenter installieren kann weil nicht vorhanden)

Schonmal was von einer lokalen Paketquelle gehört?

http://wiki.ubuntuusers.de/Eigene_Paketquelle_anlegen

Pakete in das angelegte Verzeichnis kopieren und den Zweisatz aus "dpkg-scanpackages" und "apt-get update" ausführen. Danach taucht die deb-Datei in Synaptic auf. Auch die Paketabhängigkeiten lassen sich damit einfacher auflösen.

Was machst du eigentlich bei Programmen die nicht im AUR vorkommen?

Schnauzbartproll

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27. August 2008

Beiträge: 107

Um die Pakete lokal einzubinden muss ich sie erst mal haben und von überall händisch aus dem Netz zusammensuchen und auch aktuell halten. Und genau das brauche ich jetzt nicht mehr, da ich die Pakete aus dem AUR installieren kann.
Ja, ppa's kann man bei *buntu nutzen, falls vorhanden. Aber warum, wenn es auch einfacher geht?

glasenisback schrieb:

Was machst du eigentlich bei Programmen die nicht im AUR vorkommen?

Die gibt es nicht. 😬
Ich habe jedenfalls noch keins gefunden was es nicht gibt von denen die ich brauche.
Auch die 6 Stück für mein MFG sind dort drin und werden auch aktualisiert.

Polix

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14. Oktober 2009

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tomtomtom schrieb:

Polix schrieb:

Wie schnell wandern die Pakete von arch unstable ins stable branch?

42_(Antwort).

Mal schneller, mal langsamer.

Hängt natürlich auch damit zusammen, wie stabil das ganze ist.

Siehe dazu auch https://wiki.archlinux.org/index.php/Testing#.5Btesting.5D und http://allanmcrae.com/2012/07/the-arch-linux-testing-repo-is-for-testing/.

Vielen Dank für den inforeichen Link! ☺

tomtomtom Team-Icon

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22. August 2008

Beiträge: 55572

glasenisback schrieb:

Was machst du eigentlich bei Programmen die nicht im AUR vorkommen?

Selber kompilieren. 😉

Was anderes wird in der Regel durch die PKGBUILDs im AUR auch nicht getan. Allerdings hab ich dort auch schon einige unsaubere PKGBUILDs gesehen, in denen einfach nur .deb-Pakete mit ar entpackt und dann der Inhalt einfach nur nach / bzw. /opt geschoben wurde.

pitt-admin

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11. Juli 2010

Beiträge: 1875

tomtomtom schrieb:

glasenisback schrieb:

Was machst du eigentlich bei Programmen die nicht im AUR vorkommen?

Selber kompilieren. 😉

Was anderes wird in der Regel durch die PKGBUILDs im AUR auch nicht getan. Allerdings hab ich dort auch schon einige unsaubere PKGBUILDs gesehen, in denen einfach nur .deb-Pakete mit ar entpackt und dann der Inhalt einfach nur nach / bzw. /opt geschoben wurde.

Deswegen schau ich mir die PKGBUILDS auch immer an. Dachte Arch ist einmalig,ohne Kopien, na denn.
@Schnauzbartproll. Kann ich auch mit yaourt wirklich problemlos.