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Linux Mint KDE als Alternative zu Kubuntu

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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sorcerer11

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17. August 2006

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Und ich wollte nach langer Zeit mal wieder zu Kubuntu wechseln. Und nu .. weiss man nicht wie lange das noch existiert. Oh Mann. 🙄

Frieder108

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7. März 2010

Beiträge: 9684

Hi Tids, ja, ich verstehe, was du meinst

Tids schrieb:

Muon wird von BlueSystems finanziert, Netrunner wird von BlueSystems finanziert. Darum wären sie doch doof da was eigenes zu bauen 😛

genau das war mein Gedanke - wenn es schon da ist, dann lass uns das nutzen

Netrunner ist nur leider auch so eine Distro wo es kein sauberes Upgrade auf den Nachfolger gibt. Da müssen extern Scripts bemüht werden und selbst dann funktionierts nicht wirklich. Zumindest ich habe in meinem Testlauf noch kein Netrunner zum Nachfolger bekommen. Nicht mal frisch installiert und geupgradet.

glaub ich dir auch ohne, dass ich es selber ausprobieren muss 😀

Arch ist auch keine Alternative. die Wartungsarbeit ist immens und wer nicht regelmäßig mit zieht, steht schon mal vor derben Problemen. Das tat ich mir 2 Jahre auf einem Zweitsystem an, Niemals mehr!

geht mir ähnlich, wobei ich bei deinem "niemals mehr" noch schwanke - ich bin damals™ an nem simplem Update (glibc) gescheitert und mittlerweile bin ich vor allem zu faul, mich mit 2 unterschiedlichen Arten der Paketverwaltung auseinander zu setzen ("Faulheit könnte man überwinden), iwie komm ich mit "apt" aber auch einfach gut zurecht - für mich als simpler User ist das ne feine Sache und warum dann wieder auf was anderes umschwenken

OpenSuse ist wieder so eine Sache. Aber solange da noch immer das allround Konfigurationstool Yast/Zast dabei ist, mache ich auch weiterhin einen Bogen drum. Ich kann mich nicht damit anfreunden.

SuSe hab ich mal so ca. 2007/08 probiert, war dann aber doch nicht meins.

Tanglu Ist noch einen Blick wert.

hmm ja, merci, schau ich mir gerne mal an 👍

Kubuntu ist in der Linux Welt etwas sehr besonderes für mich. Einen wirklichen Ersatz gibt es daher noch nicht. ☹

seh ich ähnlich, ist super - das einzigste, was mir als Alternative taugen könnte, das wäre Siduction → aber das ist RR, mit allen Vor- und Nachteilen.

V0LKER

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23. Februar 2014

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tomtomtom schrieb:

Tids schrieb:

Arch ist auch keine Alternative. die Wartungsarbeit ist immens und wer nicht regelmäßig mit zieht, steht schon mal vor derben Problemen.

Was auch immer da "immens" ist. Ich nutze das, WEIL ich zu faul bin Systeme mit APT und dessen Macken zu pflegen und musste in vier Jahren ganze drei Mal etwas manuell ändern. Und ja: Bei einem RR-System muss man regelmäßig Updates einspielen. Genauso wie bei allen anderen Systemen auch, so man nicht ein System voller Sicherheitslücken haben will. 😛

KDE wird da auch nicht totgepatched sondern kommt quasi als Vanilla-Software rein.

Moin,

Genau so ist es, hatte bislang auch keine "immensen" Wartungsarbeit und die Updates laufen sauber durch. Es sollte aber jeder selbst entscheiden was er für eine Distri installiert.

peace

V0LKER

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23. Februar 2014

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sorcerer11 schrieb:

Und ich wollte nach langer Zeit mal wieder zu Kubuntu wechseln. Und nu .. weiss man nicht wie lange das noch existiert. Oh Mann. 🙄

Moin,

nur weil jemand ein Amt weniger hat muß die Distri nicht zusammenbrechen, Kubuntu wird es weiterhin geben.

peace

Tut-tut

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24. August 2012

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Danke für diesen Thread. Ich habe Kubuntu 15.10 auf meinem Dektop und es läuft super mit nur sporadischen Kleinen Fehlern. Ich bleibe bei Kubuntu! 👍

Ali_As

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Tut-tut schrieb:

Danke für diesen Thread. Ich habe Kubuntu 15.10 auf meinem Dektop und es läuft super mit nur sporadischen Kleinen Fehlern. Ich bleibe bei Kubuntu! 👍

Bei Interesse, siehe auch diesen aktuellen Thread: https://forum.ubuntuusers.de/topic/imho-kde-software-und-ein-langsam-sterbendes-k/

L.G.

Tut-tut

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24. August 2012

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Ja! Interessiert mich sehr! Vielen Dank.

n00bfl

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tomtomtom schrieb:

Christian Ba. schrieb:

Aber warum da keine saubere Arbeit geleistet wurde, verstehe ich jetzt nicht.

/etc/apt/sources.list ist für die Standardquellen vorgesehen, /etc/apt/sources.list.d/ für hinzugefügte Fremdquellen.

das ist der ubuntu way of life und nur der ubuntu way of life 😉

Tids Team-Icon

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29. Oktober 2008

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n00bfl schrieb:

tomtomtom schrieb:

Christian Ba. schrieb:

Aber warum da keine saubere Arbeit geleistet wurde, verstehe ich jetzt nicht.

/etc/apt/sources.list ist für die Standardquellen vorgesehen, /etc/apt/sources.list.d/ für hinzugefügte Fremdquellen.

das ist der ubuntu way of life und nur der ubuntu way of life 😉

Debian, das geht von Debian aus und ist eben der _saubere_ Weg etwas zu implementieren. Das Linux-Ökosystem ist dabei Konfigurationen, welche früher in großen Klöpsen daher kamen (xorg.conf,fontconfig,anderes) nun in möglichst kleine Happen zu spalten und in ein Unterordner zu packen (/xorg.conf.d/ z.B.). Dass Debian das sinnvollerweise mit macht, für apt, ist sehr lobenswert. Wenn andere zu *piep* sind das auf zu greifen, sorry, aber dann taugt deren Arbeit nicht sonderlich viel. Wir haben schon zu wenig Standards, und die dann auch noch ignorieren ist *piep*.

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