... Dass ein Medium zum Formatieren nicht eingehängt sein darf, ist aber eindeutig eine Linux-Schikane 😈 .
und hat bestimmt einigen schon Datenverlust erspart, weil man doch nochmal nachgeschaut hat, ob es das richtige Laufwerk ist 😉
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1032 |
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Es gibt viele Wege einen Datenträger auszuhängen und zu formatieren. Auf Nautilus wollte ich nicht verweisen, weil es unter http://forum.ubuntuusers.de/topic/wie-performance-maximieren/ noch um Lubuntu und Xubuntu ging. gnome-disk-utility sieht unter Trusty wegen Gnome 3.10 anders aus als auf dem Screenshot im Wiki, aber die Funktionalität ist eigentlich erhalten geblieben. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 2770 |
Schwebt dir so etwas vor Einführung_in_Ubuntu? Ich fand die Anleitung gar nicht schlecht, ist aber natürlich hoffnungslos veraltet, das dürfte auch das Hauptproblem dabei sein, so etwas immer aktuell zu halten. Und es ist eine Anleitung nur für Ubuntu, nicht für Linux. Wenn aber das Ziel ist, Einsteiger von der Installation bis zum starten des Office Paket zu führen, ist es sicher sinnvoll sich nur auf eine Distribution und Oberfläche zu beschränken. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 295 |
Stimmt doch gar nicht. Man kann ja gerade nicht mit einem Klick auf das Laufwerk dasselbe formatieren, sondern muss Einzelschritte ausführen, die fehlerbehaftet sein können und unnötig Zeit kosten. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 295 |
Im übrigen möchte ich noch anmerken, dass Linux noch vieles aus der EDV-Steinzeit vererbt hat. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man aus einem Menü alles, aber auch wirklich alles auswählen kann, oder ob man jede Menge Befehle wissen muss, weil sie einem mangels Menü nicht angezeigt werden. Ersteres ist die Bringschuld des Softwareanbieters, letzteres die Holschuld des Users. Was ist wohl komfortabler? Als Vergleich kann man auch SAP R/2 vs. R/3 nennen. In der Steinzeitvariante R/2 konnte man z.B. gar nichts machen, wenn man keine Transaktionscodes kannte. Die übrigens alle heute noch gelten. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 3642 |
Lasst die Kommandozeile-versus-GUIs-für-alles-Spiele beginnen! |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 295 |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9066 |
Ne, die Spiele hören auf, weil das völlig Offtopic ist |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 183 |
Off topic:
Unter Linux Mint Debian steck ich den USB-Stick rein, danach wähle ich im Menü "USB-Stick formatieren". Mit Passwort bestätigen, und fertig ist die Laube. Ohne Aushängen/Auswerfen. |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9066 |
Ist schon nicht schlecht, abgesehen davon, dass es veraltet ist. Aber wie du sagst: es ist eine Anleitung für Ubuntu. Ich stelle mir halt die Frage: ist es sinnvoll, dem Benutzer etwas vorzusetzen oder soll mal ihm lieber die Wahl lassen? Gerade Umsteiger von XP könnten Unity irritierend und Lxde vielleicht als altbacken empfinden. Wenn jemand von der Windows Welt kommt hat vielleicht Probleme, sich unter Begriffen wie Desktopumgebung oder Distribution was vorzustellen und man sollte ihn zwar in eine Richtung lenken, aber nichts auf's Auge drücken |
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Moderator
Anmeldungsdatum: Beiträge: 8808 |
Das ist hier nun wirklich OT. Schreib das in Erwartungen-an-ubuntu-linux-wurden-nicht-erfüllt oder benutze einfach OSX oder Windows (und das meine ich jetzt nicht ironisch). Edit: ... und SAP-Beispiele helfen den allermeisten Anwendern hier gar nicht. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 29240 |
Falls du das auch auf Linux beziehst: Du widersprichst dir an diesem Punkt, denn die Befehle sind ja gerade dafür da, dass Transparenz herrscht, die nicht hinter grafischen Fassaden versteckt ist in ihrem Wirken. Warum geben wir denn hier Befehle und nicht Bildschirmfotos hin und her? Aus Unbequemlichkeit, keine Fotos machen zu müssen?
Wichtiges von mir fett markiert. Auch hier widersprichst du dir. Das Wiki stellt Schaltstellen (Links) zu benachbarten Vorgängen zur Verfügung, verknüpft sie also auf sinnvolle Art und Weise. Einerseits kritisierst du das aber andernorts, auf der anderen Seite möchtest du hier nun doch Verknüpfungen statt eine Faktensammlung auf einer Seite. Und möchtest explizit Verknüpfungen statt gesammelte Fakten. Dahinter erkenne ich auch den Wunsch nach logischen Zusammenhängen. Diese sind im Wiki nicht immer explizit ausgeführt, aber implizit durch die Verknüpfungen (Links) und Verständniskästchen am Anfang schwierigerer Artikel gegeben. Grüße, Benno |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 142 |
Ist das dein Ernst?
Ich schon. Weil bestimmte Fragestellungen schon öfter behandelt wurden und somit überflüssig sind.
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 6244 |
Mir scheint, dass du hier allerhand vermischst. Was haben denn die Helfer im Forum oder Wiki mit der Grafischen Oberfläche zu schaffen? Das ist, als würdest du deinen Deutschlehrer von vor fast 30 Jahren dafür verantwortlich machen, dass infolge den Genitv verlangt. Außerdem vergisst du offenbar, dass du hier keinen Kurs gebucht hast: "Linux lernen in 20 Stunden"! Na klar, wenn ich so einen Kurs buche, dann kann ich mit Fug und Recht verlangen, dass die Inhalte auf eine Art und Weise vermittelt werden, die mir angepasst ist. Ob ich das dann so bekomme, steht auf einem anderen Blatt. Aber dafür habe ich bezahlt, da habe ich einen Anspruch. Hier im Forum und auch im Wiki, arbeiten Leute, die dir nichts verkaufen wollen! Die opfern ihre Freizeit, um anderen zu helfen. Die wollen auch dir helfen. Da sitzt keiner und lacht sich ins Fäustchen: Jetzt habe ich dem Wiki-Links für 3 Stunden zum Lesen gegeben, und danach ist der keinen Deut weiter. Und ein ganz entscheidender Punkt: Hier will dich niemand etwas lehren. Dies ist kein Unterricht, hier arbeiten keine Lehrer oder vielleicht doch, aber eben nicht in ihrer Eigenschaft als Lehrer. Dies ist eine Plattform, um dir und anderen das Lernen zu ermöglichen. Das ist ein wenig wie der Unterschied Schule und Uni. Du musst dir selbst heraussuchen, was du wissen willst, und dann gibt es Leute, die dieses Wissen haben, und bereit sind, es mit dir zu teilen. Aber du musst dazu auch deinen Teil leisten. Du musst Mühe aufwenden bei dem Versuch, die Anleitung zu verstehen, du musst den anderen mitteilen, was du nicht verstehst, und wenn du nicht genau weißt, was du nicht verstehst, dann musst du dem anderen mitteilen, was du verstehst, so als würdest du ihm erklären wollen, was er machen soll. Dann wird die Wissenslücke oder die Verständnisschwierigkeit offenbar. Dies wird übrigens auch schon seit mehr als 30 Jahren so in der Schule angewendet, z.B. wenn der Schüler an die Tafel kommt, und dort öffentlich die Aufgabe zu lösen versuchen muss. Damit will dr Lehrer nämlich in der Regel nicht den Schüler demütigen, sondern sehen, wo es hakt.
Ja wie gesagt: Hier gits keine Lehrer oder Schulungsleiter.
Ja, aber die Verknüpfungen musst du doch herstellen. Z.B. die, dass ein eingehängter USB-Stick sich nicht formatieren lässt. Da gibts jetzt nichts zu schimpfen, sondern zu überlegen (oder zu fragen) warum das so ist. Und wenn du liest, dass der Stick ausgehängt sein muss, aber nicht weißt, wie das geht, dann musst du genau das fragen! Weißt du, wie oft hier ein Thema anfängt: Ich habe da mal eine ganz blöde Frage…? Aber das ist gar kein Problem, wir haben alle mal angefangen und sind gern bereit auch die scheinbar einfachste Frage zu beantworten. Aber bei komplexeren Vorgängen muss der andere auch willens und in der Lage sein, sich die Antwort zu erarbeiten, sonst wird das nix.
Ja, das ist eben der Unterschied: Hier will dir niemand etwas beibringen. Wir haben nichts davon, wenn du etwas gelernt hast. Wir sind bereit, dich an unserem Wissen teilhaben zu lassen. Wir sind kein Geheimbund, der die heiligen Linux-Zauberformeln nur Eingeweihten und Würdigen zugänglich macht. Aber das Lernen, das musst du schon selbst übernehmen. |
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😊 Guter Hinweis auf das nicht vorhandene ökonomische Verhältnis! 👍 |