😀 Vielleicht dadurch, dass ich Kunden Kosten, durch entbehrliche und Überflüssige Updates,erspare.. 😈
Viel Spaß wenn die Kunden darauf kommen, das dies Schwachsinn ist und dich wegen grober Fahrlässigkeit verklagen.
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 3459 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 619 |
Das Risiko besteht: Eine Betriebssystemversion, von dessen Benutzung der Hersteller selbst abrät, schliesst Versicherungsansprüche aus. |
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Lokalisierungsteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3374 |
@Ina: Ich denke mal, CentOS ist schon eine gute Wahl. Es wird bis Jahr 2020 mit Aktualisierungen unterstützt und Gnome2 ist ja auch dabei. Ich selbst habe es auch im Einsatz. CentOS wird ja oft vorgeworfen, dass es veraltete Software mitbringt aber auch hier wurde OpenOffice.org durch LibreOffice beispielsweise abgelöst, vielleicht nicht in der neuesten Version aber für die tägliche Arbeit durchaus ausreichend. Es ist definitiv nicht so, dass man die ganzen 10 Jahre mit dem Versionsstand von CentOS bzw. RHEL 6.0 arbeiten muss. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden und schätze den Planungshorizont (Zeitraum) den man bei dieser Distribution hat. Das ist doch auch wichtig wenn man so etwas seinen Kunden anbieten möchte. |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 82 |
High,
Auf meinen Kunden Servern läuft Red Hat oder CentOS oder Solaris oder OSX-Server.... Auf den Terminals CentOS. Oder Win Xp oder Win 2000 via Samba, was die Geschäftsleitung, u. nicht ich zu Verantworten habe. 😀
@Mankind75, CentOS ist schneller als alle andern, ist stabiler, und gerade der, von Red Hat selber auf neustem Stand gehaltene, und Gepflegte Gnome 2, kann doch keinesfalls "veraltete Software" genannt werden. ( bestenfalls veraltetes Design - nicht Bunt genug ) So, wie die von Red Hat weiter gebaute, Version von Nautilus, die beste ist die kenne. Mit 6.4 2013 kamen u.A. auch xorg upgrades. Auch die Software-Kiste, von CentOS hat sich stark erweitert. Es war schon immer technisch, dass super linux schlechthin. HP Certifiziert z.B. seine Proliant Server dafür, und Mark Zuckerberg´s Facebook - Server laufen alle mit CentOS... ☺ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1603 |
Und auf den Desktop-Rechnern? |
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Windows auch ohne Sicherheitsupdates? |
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Dieses Centos auf Server und Terminal in der Firma bekommt doch dann Updates, oder sind die Updates da auch überflüssig? 😕 |
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Ad1: CentOS ist nicht schneller als anderen oder stabiler. 1 Ist es eigentlich ein Serverbetriebssystem von daher sollte man Geschwindigkeit auch hier messen - je nach Anwedung. So ist gerade im Bereich KVM Virtualisierung wird CentOS outperformed. Ad2: Redhat supported in keiner Weise Centos sonder ist in Konkurenz |
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Lokalisierungsteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3374 |
Ich habe auf einem meiner Rechner auch CentOS auf dem Desktop laufen. Red Hat bietet ja auch Desktops an: http://www.redhat.com/products/enterprise-linux/desktop/ - den Begriff "Enterprise" setze ich nicht mit Großkunden oder Server gleich, sondern dass man halt eine lange Laufzeit für IT-Projekte hat, die langfristig laufen sollen, bzw. dass das Unternehmen IT-seitig unterstützt wird. Es ist aber auch richtig, dass CentOS sehr gerne auf Servern eingesetzt wird. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 9684 |
Moin - heute läuft übrigens der Support für 10.04 und 11.10 aus. bye bye Lucid Lynx und Oneiric Ocelot 😉 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 8 |
Der Begriff Enterprise bedeutet was ganz was anderes. Keineswegs zwingend lange Supportzeiten oder Stabilität einer einzelnen Installation. Das es Desktop auch gibt kommt einfach durch die einfache wandlungsfähigkeit von RPM/APT Systemen. Tatsächlich macht aber Redhat wenig anstalten hier viel zu Investieren. Der Desktop ist ein neben fast schon Abfall Produkt einfach weil man im Desktopsegment kein Geld verdient wenn die Software frei ist. Enterprise gerade bei Redhat beinhaltet mehr das Management, die Standards und Zertifizierungen, Directory und die bereitgestellten Support Level. Das OS selbst so wie es bereitgestellt wird bzw von Cent u.a. kopiert wird macht nichtmal ein drittel des Titels "Enterprise" aus. Das ganze Redhat Paket ist einfach auf die Bedürfnisse in großen Datencentern ausgelegt beginnend am min. 100 Hosts aufwärts. So gibts viele für einzeluser Sinnvolle FUnktionen nicht einfach weil sie im DS nicht gebraucht werden, andere DS Funktionen wiederum sind für den einzeluser nichtmal implementier oder installierbar ohne min 3-5 Hosts zu haben. Das spiegelt dann auch den Zeitraum von Paketupdates. Securityupdates haben priorität und werden schnell nachgeliefert. Funktionale Updates sehr langsam oder gar nicht. Denn wärend der einzlene auf seinen Server vielleicht wert legt auf die neueste php oder sonstwas und auch meist sogar Störungsfrei rumspielen kann bis es stabil läuft kannst du im DS keine 600 Server ein updateverpassen um dann anfangen rumzuspielen. So bringt dir der Support auf Jahre relativ wenig besonders bei einem Desktop ist es unwahrscheinlich das die Hardware auch nur den halben Supportzeitraum überleben wird. Tatsächlich ist ein "Enterprise" grade OS nix für den Desktop Du hast weniger Features die du brauchst, bekommst updates langsamer und keineswegs zwingend mehr Stabilität dadurch (IM DS ist es halb so schlimm wenn einzelne Maschinen im HA Cluster hin und wieder einen Schubser brauchen, wichtiger hingegen sind Werkzeuge zur schnellen Fehelerrekkung und Beseitigung) Hingegen im Unternehmen ist es auch gut fürn Desktop. Dem Admin ist es egal welche Officeversion du grad hast. Wichtiger ist das er sämtliceh Rechner im Directory verwalten kann und seine Security Policies auch am Cleint umgesetzt werden, er notfalls die halbe Firma binnen weniger Stunden ein neues Roleout verpassen kann und ähnliches. Das ist Enterprise - nicht der Supportzeitraum. Windows XP war niemals ein "Enterprise" OS nichtmal am Desktop trozdem Support für über 10 Jahre ☺)) |
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Lokalisierungsteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3374 |
bofh999, danke dass Du das so ausführlich erläutert hast. Ich habe den Begriff "Enterprise" mehr von "Entrepreneurship" (Unternehmertum) abgeleitet. Bei den einzelnen Unternehmen wird ja auch ein Businessplan für über mehrere Jahre erstellt und da setzt man sich halt Ziele. z.B. "In fünf Jahren wollen wir Marktführer bei Produkt xyz werden." Enterprise-IT-Produkte habe ich bislang so verstanden, dass die IT das Unternehmen bei den "Enterprise-Aktivitäten" (im Sinne von Unternehmungen) unterstützt. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich bezüglich Bildungsweg mehr aus dem kaufmännischen komme. Danke nochmals, dass Du es aus deiner Sicht erläutert hast. |