hiob10hiob schrieb:
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Das aktuelle LTS Konzept kommt da IMHO nicht hin, da Anwendungen nicht aktualisiert werden.
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Dieses Problem hat IMHO auch der OTTO-Normalverbraucher, sprich meinem Freund, dem ich Ubuntu anstatt Windows auf seinem Rechner installiere.
Auch er will aktuelle Anwendungen benutzen ohne was dafür tun zu müssen oder auf Stabilität / Benutzerfreundlichkeit zu verzichten.
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Seht ihr dieses Problem auch?
Ich sehe darin kein Problem, weil ich ein stabiles System wünsche und dafür gern auf aktuelle Software verzichte. Selbst Debian stable ist für mich O.K.
Mir war noch nie eine Anwendungsaktualisierung vor dem Ablauf von zwei oder drei Jahren irgendwie wichtig - und mein System wird trotzdem ständig produktiver, weil ich dazulerne und es immer besser einrichte. Die meisten Impulse, was Aktuelleres zu wollen, verflüchtigten sich bei mir von selbst.
Wer Interesse hat, kann sich mit allen Konsequenzen Zwischenreleases und Fremdquellen installieren, hat viele Möglichkeiten. Das hat wohl viel öfter mit allgemeinem Interesse, Lust, Neugier etc. zu tun als mit Erfordernissen produktiven Arbeitens. Aber auch das ist selbstverständlich alles O.K. Ich kann dem nur ehrlich gesagt keine so große Bedeutung beimessen, um ein m.E. systematisch sinnvolles Release-System infrage zu stellen.
Ich finde, um auf die gern benutzte Formulierung "IMHO" zu kommen, den Anspruch, beides (auch unabhängig von der administrativen Kompetenz) zu "bekommen", eben nicht "bescheiden" - fühlt sich für mich eher "verwöhnt" an... 😉