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Aktuelle Ubuntu entwicklung: Ubuntu OS

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: 13.04 (Raring Ringtail)
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Danton

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Steffen_FG schrieb:

Danton schrieb:

Steffen_FG schrieb:

Danton schrieb:

k1l schrieb:

Fällt da mal wieder jemand auf den Herrn Poettering rein?

Wieso hinterfragt eigentlich keiner, warum der Poettering alle anderen Systeme ausser seinem eigenem kacke findet?

Da frage ich mich was das kleine Übel ist Ubuntu oder Lennart

Meiner Meinung nach ist Ubuntu das kleinere Übel. Denn man muss es nicht nutzen. Da Poettering aber offensichtlich kaum zu vermeiden ist, denn er pusht seinen Kram überall rein, kann man ihm schlecht aus dem Weg gehen. Man erinnere sich an Pulseaudio. Das wurde gepuscht, bis zum blödewerden. Jetzt wird systemd gepuscht... es wird so lange gepuscht, "genagged" bis es überall drin ist. Macht für mich: größeres Übel.

Dadurch das Ubuntus "Verbesserungen" schlecht von anderen Distrubtions umsetzbar sind und Ubuntu viel "macht" im Desktop Bereich hat wird es hier aber ähnlich sein.

verstehe ich nicht. Bitte weiter erklären/ erläutern.

Ubuntus "Verbesserungen" wie Libindicator erfordern das viele Anwendungen so stark gepatcht werden das für alle anderen Distrubtions unmöglich ist diese auszuliefern und da Ubuntu im Desktop Bereich sehr stark verbreitet ist werden natürlich auch imer mehr Anwendungen diese nutzen.

Steffen_FG

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11. Juni 2008

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Danton schrieb:

Steffen_FG schrieb:

Danton schrieb:

Steffen_FG schrieb:

Danton schrieb:

k1l schrieb:

Fällt da mal wieder jemand auf den Herrn Poettering rein?

Wieso hinterfragt eigentlich keiner, warum der Poettering alle anderen Systeme ausser seinem eigenem kacke findet?

Da frage ich mich was das kleine Übel ist Ubuntu oder Lennart

Meiner Meinung nach ist Ubuntu das kleinere Übel. Denn man muss es nicht nutzen. Da Poettering aber offensichtlich kaum zu vermeiden ist, denn er pusht seinen Kram überall rein, kann man ihm schlecht aus dem Weg gehen. Man erinnere sich an Pulseaudio. Das wurde gepuscht, bis zum blödewerden. Jetzt wird systemd gepuscht... es wird so lange gepuscht, "genagged" bis es überall drin ist. Macht für mich: größeres Übel.

Dadurch das Ubuntus "Verbesserungen" schlecht von anderen Distrubtions umsetzbar sind und Ubuntu viel "macht" im Desktop Bereich hat wird es hier aber ähnlich sein.

verstehe ich nicht. Bitte weiter erklären/ erläutern.

Ubuntus "Verbesserungen" wie Libindicator erfordern das viele Anwendungen so stark gepatcht werden das für alle anderen Distrubtions unmöglich ist diese auszuliefern und da Ubuntu im Desktop Bereich sehr stark verbreitet ist werden natürlich auch imer mehr Anwendungen diese nutzen.

okay... soweit ich weiß, folgt das o.g. Beispiel den von freedesktop.org festgelegten Standards. Wenn also alle Distributionen sich an diesen Standard halten, ist das kein Problem. Gnome tut dies z.B. nicht. Standards sind wofür da? Zum Ignorieren? Oder zum befolgen?

Und das war schon alles? Na dann... da wir alle wissen, dass z.B. Unity bei den anderen Distributionen nicht standardmäßig verwendet wird, ist der "Schaden", den Ubuntu hier anrichtet exakt wie groß? Vorallem verglichen mit dem, was Poettering mit seinen Machwerken für Schaden anrichtet?

Weiterhin schrieb ich: man kann Ubuntu vermeiden. Kann man. Man muss keine Indikator-Message-Kiste einbauen. Man muss die "Verbesserungen" die Ubuntu einbringt nicht benutzen. Man muss aber Poettering auf seinen Rechner lassen, weil mit der schieren Macht seines Arbeitgebers seine Machwerke in Linux gepresst werden.

Danton

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9. Juni 2008

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Wenn Programme die Ubuntu "Verbesserungen" nutzen muss ich diese auch nutzen, bei dem von Lennart ist es ähnlich nur das es diesmal essentieller ist.

Steffen_FG

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11. Juni 2008

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Danton schrieb:

Wenn Programme die Ubuntu "Verbesserungen" nutzen muss ich diese auch nutzen, bei dem von Lennart ist es ähnlich nur das es diesmal essentieller ist.

ja, bei Poettering ist es essentieller. Und will ich das? Ich nicht. Ich muss aber. Sehr unschön, meiner Meinung nach.

k1l

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Danton schrieb:

k1l schrieb:

Fällt da mal wieder jemand auf den Herrn Poettering rein?

Wieso hinterfragt eigentlich keiner, warum der Poettering alle anderen Systeme ausser seinem eigenem kacke findet?

Da frage ich mich was das kleine Übel ist Ubuntu oder Lennart

Alles klar. Dann zieh deine Show alleine weiter ab

Danton

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9. Juni 2008

Beiträge: 172

k1l schrieb:

Danton schrieb:

k1l schrieb:

Fällt da mal wieder jemand auf den Herrn Poettering rein?

Wieso hinterfragt eigentlich keiner, warum der Poettering alle anderen Systeme ausser seinem eigenem kacke findet?

Da frage ich mich was das kleine Übel ist Ubuntu oder Lennart

Alles klar. Dann zieh deine Show alleine weiter ab

Was für eine Show? Ich bin weder für Lennart, noch für Ubuntu.

Google

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9. Juli 2009

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Danton schrieb:

Ich bin weder für Lennart, noch für Ubuntu.

Rein zufällig hier? 😊

Danton

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9. Juni 2008

Beiträge: 172

Google schrieb:

Danton schrieb:

Ich bin weder für Lennart, noch für Ubuntu.

Rein zufällig hier? 😊

Wie meinst du das?

Google

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9. Juli 2009

Beiträge: 54

Danton schrieb:

und da Ubuntu im Desktop Bereich sehr stark verbreitet ist ...

schön wärs 🤣

Von einem User dieses Forums könnte man erwarten ein klein wenig für Ubuntu zu sein.

Ersatzweise ein klein wenig für Kubuntu, Xubuntu oder Lubuntu zu sein.

Danton

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9. Juni 2008

Beiträge: 172

Google schrieb:

Danton schrieb:

und da Ubuntu im Desktop Bereich sehr stark verbreitet ist ...

schön wärs 🤣

Ich meinte im Vergleich zu den anderen Distros

Von einem User dieses Forums könnte man erwarten ein klein wenig für Ubuntu zu sein.

Ersatzweise ein klein wenig für Kubuntu, Xubuntu oder Lubuntu zu sein.

Ich bin für Linux und dabei für keine Distrubtion, Zusammenarbeit sollte das Ziel sein. Linux sollte Linux sein egal bei welcher Distro und nicht das irgend welche Programme nur auf irgend einer spezifischen Distro laufen.

Google

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9. Juli 2009

Beiträge: 54

Steffen_FG schrieb:

Danton schrieb:

Wenn Programme die Ubuntu "Verbesserungen" nutzen muss ich diese auch nutzen, bei dem von Lennart ist es ähnlich nur das es diesmal essentieller ist.

ja, bei Poettering ist es essentieller. Und will ich das? Ich nicht. Ich muss aber. Sehr unschön, meiner Meinung nach.

Man wird eine Mainline akzeptieren müssen.

Eine Mainline ist eine praktische Form der Standardisierung.

diesch schrieb:

Steffen_FG schrieb:

  • was sind die Konsequenzen?

Grob gesagt will Ubuntu mit den Upstart User-Sessions Upstart auch für den Autostart-Mechanismus der Benutzersitzung nutzen. Dadurch soll einerseits die Startzeit der Sitzung verkürzt und der Ressourcen-Verbrauch verringert werden, indem Prpgramme nicht direkt beim Sitzungsstart, sondern erst bei Bedarf gestartet werden.

Zusätzlich bekommt der Benutzer die Möglichkeit, mit eigenen Upstart-Jobs auf System-Ereignisse, wie z.B. "eth0 aktiviert" oder "Apache gestartet", reagieren zu können.

Es wird damit wahrscheinlich schwieriger, das gleiche $HOME mit anderen Distributionen zu nutzen

Für mich ist Upstart und Systemd nur das Teil, dass das System startet.

Bei (Upstart?) können auch im laufenden Betrieb in abhängigkeit von berstimmten Ereignissen o.ä. Programme starten und stoppen. Systemd bietet darüber hinaus noch deutlich mehr.

  • warum gibt es Upstart?

Mit SysV init kann man keine echten Abhängigkeiten zwischen den Start-Skripten definieren, Workarounds wie die LSB-Header-Felder sind eher unbefriedigend. Proprietäre Unices nutzen daher schon länger z.B. SMF (Solaris) oder launchd (OS X).

Im Original hieß es: Bei können auch im laufenden Betrieb in abhängigkeit von berstimmten Ereignissen o.ä. Programme starten und stoppen.

Steffen_FG

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11. Juni 2008

Beiträge: 1449

okay, da ich gerade in der passenden Stimmung bin, bekommt der »Danton« sein Futter, um das er so sehnlichst bettelt 😀

ich mache keinen Hehl daraus, dass ich großen Firmen im Linuxbereich sehr kritisch gegenüberstehe. Ich weiß, dass man sie braucht, ich weiß aber auch, dass von ihnen teilweise Dinge und Entscheidungen zu erwarten sind, die ich persönlich als sehr fragwürdig einstufe.

Hier haben wir also Canonical und Ubuntu, die mal Upstart entwickelt haben, weil es eben gerade mal sein musste. Die aber auch erfolgreicher im Heimnutzerbereich und auch in dem Bereich, in dem die andere Firma, Red Hat, gerne fischen würde: bei den kleineren Firmen, die aber aufgrund der Preisgestaltung usw. evtl. doch lieber den Ubuntu-Weg gehen.

Bei Red Hat arbeiten nur Gutmenschen (offizieller Tenor), bei Canonical arbeiten nur Kapitalisten und Rattenfänger (ebenfalls offizieller Tenor). Das liest man überall. Die Wahrheit liegt anders, aber die will keiner hören, weil das dann alles nicht mehr passt.

Dazu kommt: alles was Red Hat tut, tun sie nur, um Gutes zu tun. Nicht wegen dem Profit usw. Nur, weil sie gottgleiche Gestalten sind, die auf die Erde kamen, um die Menschheit zu erlösen.

Bei Canonical sieht das anders aus. Die sind nur da, um die Leute auszunehmen und hinters Licht zu führen. Sozusagen eine brisante Mischung aus Microsoft und Apple, mit einigen kräftigen Schlucken SCO und Oracle.

Alles klar soweit. Manche werden jetzt mit dem Kopf schütteln. Aber ich tue das gerne. Ich halte anderen immer gern den Spiegel vor. Ob ich ihn mir selbst auch gerne vorhalten lasse, steht auf einem anderen Blatt. 😉

Jedenfalls ist das o.g. der Grundton, der durchs Internet wabert. Einfach zum Übergeben, diese Selbstgefälligkeit, mit der sich manche Leute dort präsentieren.

Und warum? Meiner Meinung nach aus einem einzigen Grund. Man erfährt nicht genügend Aufmerksamkeit.

Canonical und Ubuntu haben immer etwas zu vermelden. Sei es eine neue Version oder eine neue Idee im Desktopbereich. Red Hat? Ja, sie haben vor einiger Zeit eingestanden, dass sie in Sachen Secureboot vor Microsoft eingeknickt sind. Da hat sich dann ein Herr Garret unter dem Motto "the future is here and its awful" in einer Arroganzstrotzenden Veranstaltung präsentiert und dabei eingestehen müssen, dass Red Hat $99 an Microsoft bezahlt, damit sie eine Frickellösung für Secureboot mit 2 bis 3 (ach was solls, machen wir 10!) Bootloadern basteln können.

Tja, und zwischen all diesem gibt es eben auch noch Systemd. Man hätte - und das wiederhole ich immer wieder, auch wenn mir wieder mehrere Leute erklären, dass das nicht geht - auch mit Ubuntu zusammen an Upstart weiter entwickeln können. Man hätte versuchen können, die gewünschten Features in Upstart zu integrieren. Hat man nicht. Der Grund ist: sobald es um Dinge geht, die mal von Canonical oder Ubuntu entwickelt wurden, breitet sich ein dicker Mantel namens NIH-Syndrom in der Entwicklungsabt. von Red Hat aus. Das war schon bei anderen Dingen so, z.B. im Desktopbereich. Das ist ja auch okay. Dann macht eben der eine das und der andere jenes.

Nein! Das geht nicht, denn dann könnte es ja sein (es wird schon nicht passieren, denn alles was die Götter mit dem roten Hut tun, ist perfekt) dass das andere auch funktioniert. Die Chance besteht, denn man sieht ja, dass man damals auf dem Desktop jämmerlich versagt hat, Ubuntu aber immer wieder mit neuen Sachen um die Ecke biegt und es eine Menge User gibt, die dieses "evil construct" benutzen. Blöd... Wenigstens kann man dann im Nachhinein Ubuntu/ Canonical der Spaltung bezichtigen. Obwohl man selbst der Spalter ist, denn man schließt BSD usw. aus und kam überdies mit seiner "bahnbrechenden" Idee einige Zeit später... egal. Derjenige, der der Chef ist, bestimmt, wer spaltet und wer nicht. Und das sind nach ihrem eigenen Selbstverständnis die rot behüteten. Und da kommt es eben, dass Debian z.B. nicht der Spaltung bezichtigt wird. Wohl weil Debian schon etwas länger existiert und so wie es aussieht einen "guten Leumund" hat = nicht evil, da keine Konkurrenz.

So, und da Ubuntu im Desktopbereich erfolgreicher ist, als die anderen, wird es auch so sein, dass Upstart mehr User haben wird, als Systemd. Nochmal extra blöd.

Man sieht: es geht eigentlich gar nicht ums technische. Es geht einzig und allein um Eitelkeiten. So, auf diese Tour, werde ich persönlich Leuten wie Poettering keinerlei Anerkennung zuteil werden lassen. Was der tut oder nicht, ist mir völlig egal. Wenn er mir mit seiner Schrottsoftware den Rechner lahmlegt, dann sieht das anders aus. Deshalb werde ich ihn vermeiden müssen, wie ich auch Software aus Redmond vermeide. Das ist schon paradox, nicht wahr? Der "große Befreier" steht auf der selben Stufe wie das "evil Empire"... und das nur aus Gründen der Eitelkeiten und Selbstvermarktung.

Und um dem Vorwurf zu begegnen, dass ich ja so ungerecht bin und dass Red Hat so viel für Linux usw. (auch für mich!) getan hat und diese Kritik wahrlich nicht verdient hat:

ich sage: wenn sie es nicht tun, tut es ein anderer. Wenn irgendwas an Lösungen, Programmen usw. gebraucht wird, wird es schon einer programmieren. Dass es in bestimmten Momenten des Lebens eben Red Hat / Poettering war: who cares.

Nun denn... viel Spaß beim auseinanderreißen und bei der Zerfleischung dieses Machwerks äh Beitrags 😈

Lsf_Lf

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27. September 2010

Beiträge: 2159

Steffen_FG schrieb:

Nun denn... viel Spaß beim auseinanderreißen und bei der Zerfleischung dieses Machwerks äh Beitrags 😈

Nöö … warum, treffender geht' s nicht! 👍

Danton

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9. Juni 2008

Beiträge: 172

Steffen_FG schrieb:

Nun denn... viel Spaß beim auseinanderreißen und bei der Zerfleischung dieses Machwerks äh Beitrags 😈

Du hast mit deinem Beitrag schon recht, man hätte nur irgend wie vielleicht die anderen Distros noch zur Mitarbeit kriegen sollen, gerade das was systemd auch teilweise geschafft hat. Auch wenn ich es Aufgrund dessen das es Fett und nicht Modular ist und hier und da Probleme lösen will die nicht existieren. In Sachen UI hätte ich mir mehr Zusammenarbeit mit den anderen DEs gewünscht.

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29. Oktober 2008

Beiträge: 3065

Auch wenn ich Anfangs über Pulseaudio rumgemeckert habe (weils einfach nicht auf meinem Laptop funktionierte aus einem Streitbug zwischen Pulse und ALSA Entwicklern), so bin ich heute wirklich froh das es Pulse gibt. Bin also nicht generell gegen Herrn Poettering. Jedoch hätte ich schon gerne Systemd in Kubuntu. Ganz einfach weil es das Umfeld auch nutzt. Ein gesunder Standard-Unterbau würde mich freuen. Besonders wo auch debian drüber nach denkt. Wobei ich sagen muss das mir der BSD-Part an der Sache egal ist, was ich nicht böse meine.

War der Grund für Systemd und gegen Upstart nicht auch, dass man bei RedHat keinen Code zu Upstart zufügen dürfte, weil Canonical die Rechte an allem Code haben will? Mir liegt da noch sowas im Kopf.