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ChromiumOS versus Ubuntu - für Nutzer, die nur Browser und Textverarbeitung benötigen

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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glasenisback

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20. November 2011

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PhotonX schrieb:

Für so ein Vorhaben würde ich keine Ubuntu-Minimalinstallation verwenden sondern eine Debian- oder Arch-Installation.

Und warum kein Ubuntu? Im Vergleich zu Arch ist es deutlich einfacher zu warten und es warten auch keine größeren Überraschungen im Hinblick auf das RR-Prinzip auf den Benutzer. Und im Vergleich zu Debian ist man was die Aktualität betrifft deutlich im Vorteil. Wen das nicht interessiert der erhält ob Version 12.04 immerhin 5 Jahre Support.

Vom Aufbau und der Administration gesehen, ist es egal ob man Debian oder Ubuntu einsetzt.

MichaelaK

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25. Mai 2011

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Nun bedurfte es einiger Kämpfe, um dem Google-Browser das Spionieren abzugewöhnen, d.h. technischer Analysen und dann Proteste, auf die Google letztlich dann reagieren musste.

Ich kann auch mein Android-Phone einigermaßen nutzen und das, ohne Google-Vertragspartner zu werden, wie das wohl 99,1 % der Android-Nutzer sind. Das heißt: Diese haben einen Account bei Google. Das heißt: Sie haben das umfangreiche Kleingedruckte akzeptiert. (Mein Weg: Seriöse Apps bekommt man auch ohne Android Market: K9Mail, NoLED und vor allem einige berufsbezogene etc.)

Aber es ist ekelerregend an wie vielen Stellen, Google per Android versucht, an meine Daten heranzukommen. Aber das ist eine andere Geschichte, macht aber klar: Google ist nicht direkt evil, aber ein Konzern, der mit dem Abgreifen von personenbezogenen Daten seine Millionen verdienen will. Und aus diesem Grund Android "erfunden" hat. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich zur Nutzung von ChromiumsOS Google-Kunde werden muss, da es ja so nett internetbasiert ist, d.h. hier: Google-Internetbasiert.

Und genau aus demselben Grund heraus versucht Google dieses ChromiumOS in den Markt zu drücken: Um letztlich dem Geschäftszweck "Persönliches Datenabgreifen und Werbung verkaufen" zu optimieren.

Was ich zuerst bräuchte, wie bei allen Google-Produkten:

  • Technische Analyse, wo und wann Google unverschämt zugreift

  • und dann die übliche Runde kräfiger öffentlicher Proteste, um Google (wie beim Browser und anderen "Projekten") zur Korrektur der unverschämtesten Eingriffe zu bringen ...

  • dann müsste ich einen Anwalt beschäftigen, dass umfangreiche Kleingedruckte, dass mir Google nach dem Motto "friss oder stirb" anbietet, zu prüfen. Denn es wäre ja nicht das erste Mal, dass Google insoweit rechtlich problematisch ist ....

Nach diesem "Testlauf" kann man eventuell davon reden, dass die Produkte vertrauenswürdig sind.

glasenisback

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20. November 2011

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Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich zur Nutzung von ChromiumsOS Google-Kunde werden muss, da es ja so nett internetbasiert ist, d.h. hier: Google-Internetbasiert.

Das hast du richtig erkannt: Ohne Google-Account kannst du ChromiumOS nicht benutzen bzw. nur sehr eingeschränkt.

Das wäre ebenfalls noch ein Punkt, warum es Sinn macht auf Basis von einer x-beliebigen Distribution eine Art ChromiumOS zu basteln, mit einen Browser als Grundlage, welcher etwas mehr Datenschutzfreundlich ist (Wenn einem dieser Punkt wichtig ist).

Wie ich schon geschrieben habe, ist das Einrichten eines solchen Systems keine große Sache. Das größere Problem stellen die Ansprüche mancher Benutzer dar, die meinen ein modernes Linux mit einem modernen Browser läuft ohne Einschränkungen auf uralter Hardware. Dabei stellt weniger der verfügbare Arbeitsspeicher (Mit 512MB kommt man schon gut zurecht), sondern eher die Grafikkarte bzw. deren Treiber ein Problem dar. Es ist nämlich ein Fakt, dass gerade die Treiber von uralten Notebook-Grafikchips (Wie z.B. alle Intel-Chips der 830er Baureihe) massive Probleme mit der Geschwindigkeit unter modernen Distributionen haben (Auch unter solchen Distributionen die PuppyLinux). Von SiS-Chips oder anderen Produkten will ich erst gar nicht anfangen. Man kann einen modernen Browser eigentlich so gut wie gar nicht einsetzen, weil der Grafikchip schon beim Scrollen einer Seite komplett überfordert ist.

Wer also mit dem Gedanken spielt eine solche Surf-Appliance (Denn was andere ist ChromiumOS nicht) aufzubauen, muss auch vergleichbare Hardware wie in den ChromeBooks einsetzen. Und das heißt mindestens ein Atom-Netbook mit 1GB RAM. Wenn eine SSD verbaut ist, umso besser.

PhotonX

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glasenisback schrieb:

Im Vergleich zu Arch ist es deutlich einfacher zu warten und es warten auch keine größeren Überraschungen im Hinblick auf das RR-Prinzip auf den Benutzer.

Ersteres halte ich für ein Gerücht. ☺ Was RR angeht, finde ich es deutlich angenehmer, immer mal wieder kleinere Probleme aus der Welt zu schaffen, als in regelmäßigen Abständen das System neu aufzusetzen. Übrigens werden Updates, die einen Benutzereingriff erfordern, immer auf der Homepage angekündigt, der Aufwand ist also minimal. Ist aber natürlich Geschmackssache.

Und im Vergleich zu Debian ist man was die Aktualität betrifft deutlich im Vorteil. Wen das nicht interessiert der erhält ob Version 12.04 immerhin 5 Jahre Support.

Naja, wenn man aktuellere Software haben möchte, benutzt man eben unstable. Aber ich habe Debian eigentlich nur der Vollständigkeit halber erwähnt, habe damit schon lange nicht mehr zu tun gehabt. Für eine Minimalinstallation würde ich zu Arch tendieren.

glasenisback

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20. November 2011

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PhotonX schrieb:

glasenisback schrieb:

Im Vergleich zu Arch ist es deutlich einfacher zu warten und es warten auch keine größeren Überraschungen im Hinblick auf das RR-Prinzip auf den Benutzer.

Ersteres halte ich für ein Gerücht. ☺ Was RR angeht, finde ich es deutlich angenehmer, immer mal wieder kleinere Probleme aus der Welt zu schaffen, als in regelmäßigen Abständen das System neu aufzusetzen.

Du scheinst wohl noch nicht lange Linux zu benutzen. Das System regelmäßig neu aufzusetzen, ist sowas von "Windows". Zudem ist man selbst Schuld, wenn man seinen Rechner so verbastelt, dass man eine Neuinstallation als einzigen Ausweg sieht.

Ist aber natürlich Geschmackssache.

Im Fall einer Surf-Appliance ist es keine Geschmackssache. Oder willst du in regelmäßigen Abständen zu den Benutzern der Appliance rennen, nur weil ArchLinux ein Update einspielt, welches eine Benutzerinteraktion fordert? Dann lieber normale Distributionen mit einem langen Supportzeitraum (Egal welche), welche in diesem Zeitraum nur noch Bugfixes und Sicherheitsupdates herausbringen. Dann hat man bis auf wenige Ausnahmen Ruhe und kann sich um andere Dinge kümmern.

Naja, wenn man aktuellere Software haben möchte, benutzt man eben unstable.

Was den Gedanken "Einmal eingerichtet, läuft" für die oben genannte Tante Tilly ad absurdum führen würde.

Für eine Minimalinstallation würde ich zu Arch tendieren.

Welche genauso unter Ubuntu bzw. Debian möglich ist. Vom Plattenplatz dürfte die beiden Distributionen Arch um Längen voraus sein, da dort nicht automatisch alle Header-Dateien aller Bibliotheken mit installiert werden, egal ob man sie jetzt braucht oder auch nicht.

Nichts gegen Arch, aber für einen "Tante Tilly"-Rechner ist es meiner Meinung nach die völlig falsche Distribution, Minimalinstallation hin -oder her.

PhotonX

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3. Juni 2007

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glasenisback schrieb:

Du scheinst wohl noch nicht lange Linux zu benutzen. Das System regelmäßig neu aufzusetzen, ist sowas von "Windows". Zudem ist man selbst Schuld, wenn man seinen Rechner so verbastelt, dass man eine Neuinstallation als einzigen Ausweg sieht.

Nö, meine Arch-Installation läuft schon Jahre lang durch, nur Ubuntu will neuinstalliert werden, wenn mal wieder eine neue Version vor der Tür steht. Ein Update ist leider kaum eine Option, weil da in der Regel mehr Probleme auftreten, als wenn man gleich neu macht - so zumindest meine Erinnerung an die Zeit, als ich noch versuchte Updates zu verwenden.

Im Fall einer Surf-Appliance ist es keine Geschmackssache. Oder willst du in regelmäßigen Abständen zu den Benutzern der Appliance rennen, nur weil ArchLinux ein Update einspielt, welches eine Benutzerinteraktion fordert? Dann lieber normale Distributionen mit einem langen Supportzeitraum (Egal welche), welche in diesem Zeitraum nur noch Bugfixes und Sicherheitsupdates herausbringen. Dann hat man bis auf wenige Ausnahmen Ruhe und kann sich um andere Dinge kümmern.

Arch hat ungefähr genauso häufig Updates wie ein Ubuntu, ich sehe keine größeren Unterschiede. Und die seltenen Fälle, wo Benutzerinteraktion erforderlich ist, treten kaum häufiger auf als das halbjährige Ubuntu-Update - siehe die News-Seite von Arch: http://www.archlinux.org/ Dafür ist der Aufwand bei jedem solcher Updates deutlich geringer als bei einem Ubuntu-Update oder -Neuaufsetzen.

Was den Gedanken "Einmal eingerichtet, läuft" für die oben genannte Tante Tilly ad absurdum führen würde.

Stimmt, aber dann ist ja Stable recht passend.

Welche genauso unter Ubuntu bzw. Debian möglich ist. Vom Plattenplatz dürfte die beiden Distributionen Arch um Längen voraus sein, da dort nicht automatisch alle Header-Dateien aller Bibliotheken mit installiert werden, egal ob man sie jetzt braucht oder auch nicht.

Zum Speicherplatzbedarf habe ich leider keine Infos, hatte aber immer das Gefühl, dass ein Ubuntu dem Benutzer nicht mehr so viel Kontrolle überlässt. Nehmen wir zum Beispiel upstart, das, soweit ich weiß, keine Kontrolle mehr über die Reihenfolge der startenden Dienste ermöglicht. Bei einem Ubuntu weiß ich überhaupt nicht mehr, was an Diensten gestartet wird, bei Arch reicht ein Blick in die /etc/rc.conf. Da weiß ich dann ganz genau, dass ich es mit einer Minimalinstallation zu tun habe.

UrbanFlash Team-Icon

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21. Februar 2006

Beiträge: 5549

@PhotonX vielleicht solltest du dich ein wenig mit den Dingen auseinandersetzen. Natürlich kann man bei Upstart die Reihenfolge ändern, aber das ist etwas komplexer als ein paar Nummern zu tauschen. Die Dienste werden damit entsprechend den Abhängigkeiten gestartet und nicht nach einer fixen Reihenfolge. Dh ein Serverdienst wird erst gestartet wenn das Netzwerk aktiviert ist, sonst nicht. Freigaben erst wenn die Platten gemountet sind und das Netzwerk aktiviert, usw... Was man da manuell herumpfuschen will, weiß ich allerdings nicht.

Du bist von Arch begeistert, gut so, ich find es auch toll. Aber ich würde niemals auf die Idee kommen es jemand zu installieren, der sich selbst nicht um das System kümmern will. Wie erklärst du den Unterschied zwischen pacman und AUR? Wie erklärst du den Updateweg? Oder machst du das dann alles?

Ubuntuupgrades funktionieren btw durchaus, bei dir wohl nicht, weil du dein System so sehr konfigurierst, dass es gar nicht funktionieren kann. Deshalb nutzt du auch Arch und Menschen mit weniger Konfigurationswünschen Ubuntu.

Renate55

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13. Januar 2009

Beiträge: 716

PhotonX schrieb:

Arch hat ungefähr genauso häufig Updates wie ein Ubuntu, ich sehe keine größeren Unterschiede. Und die seltenen Fälle, wo Benutzerinteraktion erforderlich ist, treten kaum häufiger auf als das halbjährige Ubuntu-Update - siehe die News-Seite von Arch: http://www.archlinux.org/ Dafür ist der Aufwand bei jedem solcher Updates deutlich geringer als bei einem Ubuntu-Update oder -Neuaufsetzen.

Arch hat teilweise bis zu 200 MB und mehr Updates und das nach ein paar Tagen. Soviel ist in Ubuntu bei der Entwicklerversion. Es sind immer mal wieder manuelle Eingriffe erforderlich https://bbs.archlinux.de/viewforum.php?id=257. Tante Tilly müßte lernen. 😉 Und zwischendurch hat mir bei Arch auch mal das WLAN gebockt. Die Software ist dafür schön aktuell.

Ob nun alle Anwendungen in irgendeiner Cloud zu dem störungsfreien Computer führt, das muß sich erst zeigen. Die Hardware muß in jedem Fall erstmal angesprochen werden und Treiberprobleme, bis man überhaupt erstmal online ist...Dieses Chromium OS wird kaum für jede erdenkliche Hardware Treiber anbieten. Frickeln in der Cloud. 😛

Newubunti

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16. Februar 2008

Beiträge: 5149

ibu schrieb:

Eine Nutzerin, die einen Computer benötigt um einen Browser zur Verfügung zu haben und ab und an einen Brief schreiben zu können. Gemailt wird über ein Webinterface. Fotos von den Enkeln schaut sie sich gerne an. Mit administrativen Aufgaben möchte sie am liebsten gar nicht behelligt werden.

Tante Tilli werden die Funktionen von Chrome-OS in der Regel wohl sicher ausreichen. Sie muss sich nicht um Updates kümmern und auch nicht um sonstige Administration. Das alles kommt Tante Tillis Wunsch, sich um möglichst nichts kümmern zu müssen und reiner Anwender zu sein schon sehr entgegen.

Nun sind aber ja Webanwendungen im Browser an sich nichts neues, Webmail wird ja seit Jahren von einer Vielzahl von Anwendern genutzt. Ist Webmail dabei immer Problemlos und in Tante Tillis Sinn. Ich habe nicht den Eindruck. Die meisten Webmailer, die ich kenne, haben Ihr UI mindestens bereits einmal - eher aber noch öfter - geändert.

Also ist es schon mal nicht so, dass Webanwendungen Tante Tillis Schlaraffenland sind.

Der Knackpunkt ist aber bei der ganzen Geschichte trotz allem:

Will Tante Tilli nur weil sie Tante Tilli ist, tatsächlich die Kontrolle Ihrer Daten auch so weit aus der Hand geben?

Wenn Du diese Frag allerdings auch noch ausklammern würdest, dann müsste man in der Tat sagen, dass es für Tante Tilli in der Tat wurscht ist, wo die Anwendung läuft, Hauptsache sie läuft und sie kann sie bedienen.

Die Zentrale Verwaltung und Speicherung hätte dabei aus meiner Sicht - da Du ja die Probleme, die auftreten können schon ausgeklammert hast - mehr Vorteile, als Nachteile.

Allerdings:

Selber bin ich übrigens kein Freund davon, meine gesamten Daten bei auf den Servern einer Firma zu speichern.

Wenn Du das für Dich selber nicht nutzt, dann finde ich es nicht gerade verantwortungsvoll, es anderen zu empfehlen bzw. für andere in Betracht zu ziehen, es sei denn, diese anderen sind über Vor- und Nachteile umfänglich aufgeklärt worden, haben die Vor- und Nachteile auch verstanden und bitten Dich darum, für sie dieses Konzept trotzdem zu realisieren.

Gruß, Martin

glasenisback

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20. November 2011

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DeJe

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2. Januar 2008

Beiträge: 2377

Tante Tilli wird mit einem preiswerten Android-Tablet mit Sicherheit glücklich sein.

Ich verstehe nicht, warum man sich so eine Cloud-Einschränkung antuen möchte. Ohne "Online" geht nix. Was soll das? Beschränkungen bis zum Abwinken und das auch noch "cool" finden!? 😉 😈

glasenisback

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Anmeldungsdatum:
20. November 2011

Beiträge: 1603

Es gibt halt Menschen, denen sind andere Dinge im Leben wichtiger. Für solche Menschen sind diese Einschränkungen eine Wohltat, da sie ein normaler PC schon überfordert.

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