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ibu
Anmeldungsdatum: 21. März 2006
Beiträge: 551
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Moin. Ich weiß zwar noch nicht, ob mittlerweile ChromiumOS auf dem älteren DesktopPC meiner Mutter laufen würde, aber solche technischen Dinge sollen hier kein Thema sein. Mir geht es um einen Vergleich der Usability, der Alltagstauglichkeit der beiden Systeme ChromiumOS und Ubuntu.
Dabei geht es nicht um beliebige "Persona" (Usability-Jargon für typisierte Nutzer als Stellvertreter für eine bestimmte Gruppe von Nutzern), sondern Tante Tilli. Eine Nutzerin, die einen Computer benötigt um einen Browser zur Verfügung zu haben und ab und an einen Brief schreiben zu können.
Gemailt wird über ein Webinterface.
Fotos von den Enkeln schaut sie sich gerne an.
Mit administrativen Aufgaben möchte sie am liebsten gar nicht behelligt werden. Hat jemand von Euch schon Chromium einer intensiven Prüfung unterzogen?
Kennt jemand fundierte und empfehlenswerte ausführlich Artikel zu dem hier skizzierten Thema? Über Eure Kommentare, natürlich auch kritische zu ChromiumOS, freue ich mich.
Danke.
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glasenisback
Anmeldungsdatum: 20. November 2011
Beiträge: 1603
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Hi. Es gab da mal vor einer ganzen Weile einen Artikel bei Heise Online: http://www.heise.de/open/artikel/Chrome-OS-Was-hinter-dem-Google-Browser-steckt-865947.html Das Fazit war dabei relativ ernüchternd. Selbst mit dem gestern erschienenen Update, welches lokale Anwendungen und einen Fenstermodus nachliefert, ist ChromiumOS meiner Meinung nach eine Totgeburt. Das liegt in meinen Augen vor allem an den folgenden Punkten: 1. Die bisherige Hardware ist viel zu teuer bzw. bietet keinerlei Mehrheit gegenüber "normaler" Hardware. Bisher gibt es nur Chromebooks auf Basis einer Atom-CPU. Im Grunde sind die drei (bisher) zu kaufenden Geräte stinknormale Netbooks mit einem verdongelten Betriebssystem. Dazu kommt, dass man ohne Internetverbindung die Geräte kaum einsetzen kann. 2. Im Grunde ist ChromiumOS eine weitere Linux-Distribution. Der Mehrheit gegenüber "normalen" Distributionen liegt nahezu bei Null. Eine normale Linux-Distribution ist auch nicht unsicherer als ChromiumOS. Alles was ChromiumOS macht, lässt sich mit sehr wenig Aufwand auch bei einer normalen Distribution einrichten.
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ibu
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 21. März 2006
Beiträge: 551
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@gasenisback
Der Artikel auf Heise geht praktisch nicht auf mein Thema ein. Er betrachtet nicht die Eignung für die von mir erwähnte Nutzergruppe. Wie ich schon erwähnte, beabsichtige ich keineswegs Hardware von Google für meine Mutter anzuschaffen.
Nein, es geht, wenn überhaupt, um eine Nutzung auf dem alten Desktop-PC. Da der Rechner permanent ans Netz angebunden ist, stellt diese Notwendigkeit keinen Nachteil dar. Du schreibst, man könne jede Distribution mit wenig Aufwand so einrichten wie ChromiumOS.
Das wage ich doch stark zu bezweifeln. Normale Linux-OS sind Funktionsmonster, wie auch Windows und MacOS. Mich interessiert das Konzept der radikalen Entschlackung. Und auch der Bruch mit dem ein oder anderen Paradigma (Fenster können sich nicht überlagern, sondern es gibt nur maximierte Fenster).
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Frieder108
Anmeldungsdatum: 7. März 2010
Beiträge: 9684
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ibu schrieb: Normale Linux-OS sind Funktionsmonster, wie auch Windows und MacOS.
Mich interessiert das Konzept der radikalen Entschlackung.
Na dann installier ihr halt ein ArchLinux - da ist dann nur das drauf, was du willst.
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Passenger
Anmeldungsdatum: 19. April 2010
Beiträge: 526
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http://www.jolicloud.com/jolios Joli OS, ein minimales Ubuntu 10.04 Den Hauptteil übernimmt der Browser, in dem Fall Chromium. Der Rest .... Apps die beliebig hinzugefügt werden können. Die Software verbleibt auf dem Joli Server und wird dort auch upgedated. Ohne Registrierung bei Joli Cloud läuft gar nix. In meinen Augen um Längen besser als ChromiumOS und deinen Anforderungen entspricht es auch.
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glasenisback
Anmeldungsdatum: 20. November 2011
Beiträge: 1603
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ibu schrieb: Du schreibst, man könne jede Distribution mit wenig Aufwand so einrichten wie ChromiumOS.
Das wage ich doch stark zu bezweifeln.
Und warum bezweifelst du das? Willst du etwa eine Anleitung, wie man so etwas schnell selbst bewerkstelligt? Das ist ganz einfach: Installiere z.B. ein Minimal-System von Ubuntu mit Hilfe der Alternate-CD, installiere danach nur die notwendigsten Pakete um den Xserver zum Laufen zu bringen, zusätzlich Chromium und CLFSWM als Window-Manager und fertig ist ein abgespecktes Minimal-Linux à la Chromium OS. Benutzt man ein Desktop-System, benötigt man nicht einmal irgendein Programm um die Netzwerkverbindungen zu verwalten.
Normale Linux-OS sind Funktionsmonster, wie auch Windows und MacOS.
Nur in der Grundkonfiguration. Im Gegensatz zu Windows oder MaCOS kann man aber jede Linux-Distribution ganz seinen Wünschen anpassen. Selbst bei Ubuntu ist es möglich. Mich interessiert das Konzept der radikalen Entschlackung. Und auch der Bruch mit dem ein oder anderen Paradigma (Fenster können sich nicht überlagern, sondern es gibt nur maximierte Fenster).
s.o. Eine Art Surf-Termimal lässt sich mit jeder Distribution erstellen.
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ibu
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 21. März 2006
Beiträge: 551
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glasenisback schrieb: ibu schrieb: Du schreibst, man könne jede Distribution mit wenig Aufwand so einrichten wie ChromiumOS.
Das wage ich doch stark zu bezweifeln.
Und warum bezweifelst du das? Willst du etwa eine Anleitung, wie man so etwas schnell selbst bewerkstelligt? Das ist ganz einfach: Installiere z.B. ein Minimal-System von Ubuntu mit Hilfe der Alternate-CD, installiere danach nur die notwendigsten Pakete um den Xserver zum Laufen zu bringen, zusätzlich Chromium und CLFSWM als Window-Manager und fertig ist ein abgespecktes Minimal-Linux à la Chromium OS.
Ich vermute, Du irrst Dich.
Zum einen bin ich kein Administrator oder Entwickler, der Wochen in das Austüfteln einer wirklich ausgereiften Abspeck-Konfiguration stecken kann und will.
Das ist eine Aufgabe für Könner. Wesentliche Elemente eines radikal einfachen OS ist die Dateiablage und die Softwareverwaltung. Hast Du eventuell Screenshots die zeigen, wie einfach die GUIs für die Dateiablage und die Softwareverwaltung bei Deiner Idee sind? Weitere Kernthemen wären:
Aktualisierungen und Backups Was bietet Deine Idee des "abgespeckten Ubuntu" da im Vergleich zu Chrome OS? Nochmal zur Erinnerung: es geht um die Entbindung des Nutzers von administrativen und pflegerischen Aufgaben.
Sowas soll "auf dem Server stattfinden". Im Hintergrund.
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ibu
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 21. März 2006
Beiträge: 551
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Passenger schrieb: http://www.jolicloud.com/jolios
In meinen Augen um Längen besser als ChromiumOS und deinen Anforderungen entspricht es auch.
Danke für Deinen Hinweis.
In welchen konkreten Merkmalen hältst Du JoliOS dem ChromiumOS für überlegen?
Über zwei/drei Beispiele würde ich mich freuen, damit es plastisch wird.
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glasenisback
Anmeldungsdatum: 20. November 2011
Beiträge: 1603
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ibu schrieb: Das ist eine Aufgabe für Könner.
Eigentlich nicht. Ein wenig Erfahrung ist zwar notwendig, aber mit etwas Wissen über die benutzte Linux-Distribution, lässt sich ein solches System mit minimalem (Zeit-)Aufwand einrichten.
Wesentliche Elemente eines radikal einfachen OS ist die Dateiablage und die Softwareverwaltung.
Welches beides bei ChromiumOS erst gar nicht vorhanden ist. Die Dateiablage erfolgt über die einzelnen Webanwendungen (z.B. Google Docs) und die Softwareverwaltung über den "Chrome Store". Lokale Anwendungen existieren bei diesem Konzept erst gar nicht (Zumindest in der ersten Version von ChromiumOS).
Hast Du eventuell Screenshots die zeigen, wie einfach die GUIs für die Dateiablage und die Softwareverwaltung bei Deiner Idee sind?
s.o.
Aktualisierungen und Backups
s.o. Aktualisierungen kann man bei Ubuntu eh schon automatisiert im Hintergrund ablaufen lassen. Und Backups erübrigen sich, wenn man das Konzept von ChromiumOS übernimmt.
Was bietet Deine Idee des "abgespeckten Ubuntu" da im Vergleich zu Chrome OS?
Man ist unabhängig vom Anbieter (Hier Google). Man kann so ein System auf Basis jeder beliebigen Distribution aufbauen.
Nochmal zur Erinnerung: es geht um die Entbindung des Nutzers von administrativen und pflegerischen Aufgaben.
Sowas soll "auf dem Server stattfinden". Im Hintergrund.
s.o.
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ibu
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 21. März 2006
Beiträge: 551
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glasenisback schrieb: ibu schrieb: Das ist eine Aufgabe für Könner.
Eigentlich nicht. Ein wenig Erfahrung ist zwar notwendig, aber mit etwas Wissen über die benutzte Linux-Distribution, lässt sich ein solches System mit minimalem (Zeit-)Aufwand einrichten.
Wenn es so einfach ist, wird sich sicher mal jemand an so eine Aufgabe setzen und das Ergebnis mit anderen teilen.
Ich schaue mir das dann gerne an um Deine Behauptungen zu prüfen.
Das meine ich neutral, ohne Untertöne. Es kann ja gut sein, dass Du Recht hast.
Vorstellen, ohne ein Anschauungsobjekt zu haben, kann ich es mir jedoch nicht.
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xpol
Anmeldungsdatum: 4. Dezember 2010
Beiträge: 432
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Wozu die Mühe, es gibt doch Browser-Linux.
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ibu
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 21. März 2006
Beiträge: 551
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xpol schrieb: Wozu die Mühe, es gibt doch Browser-Linux.
Browser-Linux fehlen diverse Eigenschaften gegenüber ChromiumOS. Schau Dir einfach den Wikipedia-Artikel zu Google Chrome OS an, dann ist Dir sofort klar, dass Du irrst. Randnotiz:
Ich lese gerade im Wikipedia-Artikel, dass Canonical und eine Ubuntu-Entwickler an Google Chrome OS beteiligt sind. Wußte ich noch gar nicht.
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Galen
Anmeldungsdatum: 18. Februar 2007
Beiträge: 28
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ibu schrieb: Moin. Ich weiß zwar noch nicht, ob mittlerweile ChromiumOS auf dem älteren DesktopPC meiner Mutter laufen würde, aber solche technischen Dinge sollen hier kein Thema sein. Mir geht es um einen Vergleich der Usability, der Alltagstauglichkeit der beiden Systeme ChromiumOS und Ubuntu.
Dabei geht es nicht um beliebige "Persona" (Usability-Jargon für typisierte Nutzer als Stellvertreter für eine bestimmte Gruppe von
Nutzern), sondern Tante Tilli.
Hallo, ibu, Chrome OS ist für Tante Tilli ungewohnter zu bedienen als Ubuntu, wenn auch leicht erlernbar. Allerdings sollte sie bei Chrome OS immer eine ständige Internetverbindung haben und wird nur begrenzte Funktionen in Bezug auf UI, Apps und Speicher erwarten dürfen. Ich denke da vor allem an die Fotos, die Du erwähnst. Was macht sie, wenn der Cloudspeicher für ihre Fotos voll ist? Ein Speicherupgrade bei Google monatlich bezahlen? Eine externe Festplatte anschliessen und merken, dass Chrome OS auf Cloud ausgelegt ist? Da hat Ubuntu (und auch OS X und Windows) gewisse Vorteile. Und da sind noch die technischen Hürden. Ich weiss, die sollen hier kein Thema sein. Aber wenn Du frickeln musst, um das OS (Chrome oder Ubuntu) zu installieren, wird es beim erstbesten Problem für Tante Tilli nicht frickelfrei gehen. Tante Tillis Frustration wäre sicherlich gross. Realistischer wäre es, auf ihrem alten Computer den Chrome Browser auf dem schon vorhandenen OS zu installieren und im Vollbildmodus laufen zu lassen. Das kommt so etwa auf das gleiche raus wie Chrome OS und braucht kein Frickeln. Ausserdem hat sie immer noch den zusätzlichen Vorteil, den Computer auch als erweiterbaren Offlinespeicher zu benutzen, gerade in Bezug auf die Fotos. Unabhängig davon, hast Du Dir auch schon mal überlegt, ob nicht was in Richtung Asus Eee PC Transformer mit Android die bessere Lösung als Chrome OS für Tante Tilli wäre? Ich würde das ja persönlich so meinen Verwandten empfehlen. Schönes Wochenende an alle, Galen
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Passenger
Anmeldungsdatum: 19. April 2010
Beiträge: 526
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Über zwei/drei Beispiele würde ich mich freuen, damit es plastisch wird.
Das System funktioniert bei Bedarf auch offline. Es ist ein für mich "greifbares" System, heißt, ich kann meine Sachen auch lokal abspeichern.
Ich kann installieren und deinstallieren. Wer nur den Browser will, kann ja alles andere runterschmeissen. Ich kann externe Geräte anschließen (USB-Stick, Festplatte ...) und die kann ich auch nutzen. Das System läuft auf meiner Ur-Alt Gurke von Laptop mit 256 MB RAM. Kann den Browser meiner Wahl installieren. Ich gestehe, ich hab' ChromiumOS mal in der VBox getestet.1/2 Std. lang, das hat gereicht. Es ist eine nette Spielerei, mehr aber nicht. Ich muß immer und überall eine Internetverbindung haben, sonst ist das Teil wertlos. Jedes Smartphone hat mehr Möglichkeiten.
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ibu
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 21. März 2006
Beiträge: 551
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@Passenger
Ich lese aus Deiner Antwort heraus, dass Du nichts von den Eckpfeilern des Konzeptes des ChromiumOS hältst. Kein Problem. @Galen
Zu Deinen Einwänden:
Es ist wie erwähnt ein Desktoprechner mit Netzanbindung, daher ist es kein Nachteil, dass man die Netzanbindung benötigt.
Wenn der Cloudspeicher voll mit Fotos wäre (was bei ihrer Fotoproduktion einige Jahre dauern würde), würde man für eine Handvoll Euros den Speicher aufstocken.
Aber vielleicht lässt sich ja auch Cloudspeicher und interne Festplatte bei Fotos problemlos mixen?
Hab's noch nicht recherchiert. Selbst wenn es nicht ginge, wäre es kein Show-Stopper.
Zum Frickeln:
Ich kann nicht beurteilen, wie gut das System fernwartbar ist.
Im Zweifel macht man es platt, weil alle Daten in der Cloud liegen.
An welchen konkreten Frickelleien dachtest Du? Zu "realistischer wäre es":
Mir geht es um einen konzeptionellen Vergleich.
Nochmal einige Eckpfeiler:
* An die Stelle lokal installierter Programme treten Web-Anwendungen. Die brauchen keinerlei Pflege.
* Angepasstes BIOS für Bootzeit von etwa 7 Sekunden
* Der Anwender kann keine eigene Software installieren – und damit auch keinen Schadcode. Lediglich in HTML und JavaScript geschriebene Web-Anwendungen sind vorgesehen, die jeweils in einer eigenen Sandbox laufen.
* Eine sehr kleinvolumige Festplatte reicht aus, man kann also eine kleine SSD (16 GB) verwenden.
* ... Zum Tablett:
Ja, das ist definitiv auch ein sehr heißer Kandidat. Dazu kann ich mehr sagen, wenn ich erste Rückmeldungen habe, wie meine Mutter mit ihrem neuen Smartphone plus Bluetooth-Tastatur klar kommt.
Das ging heute in die Post an sie ☺
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