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XFCE statt Gnome auf Netbook

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope)
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user_unknown

Avatar von user_unknown

Anmeldungsdatum:
10. August 2005

Beiträge: 17630

Ratx schrieb:

Hi, Probleme hab ich hauptsächlich wenn ich mit Pdf's und OpenOffice arbeite. Vor allem bei größeren Pdf's kommt er ins stocken(Adobe Reader)

Probier mal xpdf aus. Das startet sofort, auch bei großen PDFs, und Du hast ausgelesen, bevor Adobe fertig geladen hat.

Die Funktion ist etwas eingeschränkt, was Kommentare, Formulare, eingebettetes Javascript betrifft - wenn Dir das aber nicht fehlt, dann wirst Du gerne wechseln.

Ich habe ein T41 mit 1GB Ram u. 1.6 Ghz, und keine Ruckelprobleme, nutze zwar XFCE, aber vor allem aus ästhetischen Gründen - OpenOffice habe ich trotzdem. 500 MB macht Xubuntu statt Ubuntu nicht aus.

Ratx

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
10. Februar 2009

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XPDF hatte ich mal ausprobiert. Das Programm an sich hat mir auch relativ gut gefallen, allerdings hatte ich teilweise Probleme beim Öffnen. Teilweise wurden Dateien eeinfach nicht angezeigt. Mittlerweile funktioniert der Adobe Reader recht vernünftig.

uname

Anmeldungsdatum:
28. März 2007

Beiträge: 6030

Wie verhält sich denn überhaupt der Standard "Evince" ?

user_unknown

Avatar von user_unknown

Anmeldungsdatum:
10. August 2005

Beiträge: 17630

Im freien Magazin 08 war ein großer PDF-Viewer-Vergleich: http://freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2009-08-bilder.html#09_08_pdf-viewer bei dem aber xpdf zu schlecht wegkam, und die vielen Leserbriefe verhalfen ihm zu einer Korrektur in 09-09.

carsto

Anmeldungsdatum:
4. November 2007

Beiträge: 50

Also ich benutze XUbuntu 9.04 auf einem LG X110 Netbook, und bin voll zufrieden mit der Geschwindigkeit. Setze allerdings auch wie weiter oben schon beschrieben den Epiphany Browser sein. Und ebenfalls die schlanken Programme wie AbiWord und Gnumeric. Denke das XUbuntu eine gute Wahl für Netbooks allgemein ist!

burli

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Anmeldungsdatum:
27. April 2007

Beiträge: 9066

Xubuntu 9.10 ist recht schlank. Nach dem Booten braucht es bei mir um die 120MB RAM (32 Bit Version). Ubuntu braucht fast das doppelte. Man sollte bei Rechnern mit 1GB RAM nach Möglichkeit auch nur die 32 Bit Version installieren, auch wenn die CPU 64 Bit fähig ist. Gerade mit Ubuntu 64 Bit habe ich festgestellt, dass 1GB schnell voll sind und nicht mehr viel Platz für Cache übrig ist. Dann kann man vielleicht einzelne Sachen schneller berechnen, aber durch den fehlenden Cache sinkt die Gesamtperformance.

Von einer Nachinstallation von Xfce auf eine Gnome Installation würde ich abraten. Bei meinem letzten Versuch vor kurzem hatte ich unter Xfce einige Probleme. z.B. hatte ich zwei Lautstärkeregler und andere Scherze. Ich würde zu einer Neuinstallation raten. Mit Nachinstallationen von Desktopumgebungen, egal in welcher Richtung, hatte ich bisher immer Probleme. Auch die Deinstallation eines Desktops war nicht so sauber wie eine Neuinstallation

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