stfischr schrieb:
was den nun?
Na, was denn nun, Du neuer User, der Du Dein erstes Posting einfach ins falsche Unterforum gesetzt hast?! Etwas, was hier nie nicht ständig passiert. Also haue ich Dir jetzt mal verschwurbelten Code vor den Latz, Du wirst schon sehen, was Du damit zu machen hast. 😀
BobaFat, Deine Beschreibung ist eindeutig. Sprich, Du hast Ubuntu in der Originalversion installiert, d.h. mit der Standard-Desktop-Oberfläche namens Unity (← Wiki-Link zum Übersichtsartikel mit Unterartikeln).
Unity ist eine grafische Oberfläche mit einem (mittlerweile nicht mehr so) neuen Bedienkonzept. Wie überall, gibt es freilich nicht nur Vorteile (die sie zweifellos hat). Einer der Nachteile, die Du gerade merkst, ist die gewollte "einheitliche Benutzererfahrung". Das bedeutet, die grafische Oberfläche soll möglichst überall gleich aussehen, gleich bedienbar sein, auf Geräten unterschiedlicher Klassen (Desktop-Rechner und Notebooks, Tablets und Smartphones und was da vielleicht mal noch angedacht sein könnte) und auch innerhalb. So werden Anpassungsmöglichkeiten gewollt entfernt oder gar nicht erst integriert. Der Name Unity ist Programm.
Soweit es die Schalter unter der Haube noch zulassen, versuchen nicht-Canonical-Programmierer, mit zusätzlichen Programmen doch noch die eine oder andere Veränderung möglich zu machen. Lies einfach die Wiki-Artikel und hier im dazu richtigen Unterforum Unity (Ubuntu) mit!
Gefällt Dir Unity doch nicht so oder erweist sich die Hardware als nicht leistungsfähig genug (das bisher verwendete XP ist ein Indiz dafür; Unity ist ein 3D-Desktop, der insbesondere den Grafikprozessor fordert), kannst Du auch jederzeit durch Nachinstallieren auf andere Alternativen wechseln, so beispielsweise auf die klassischen Desktop-Oberflächen LXDE (sehr ressourcenschonend) und Xfce (in letzteres Unterforum bist Du aus Versehen gelandet).
Wenn Dir jemand solchen Code postet, startest Du mit [ctrl] + [alt] + [t] ein Terminal und führst die Befehlszeilen über copy & paste aus. Natürlich auch nicht blauäugig alles und schon gar nicht von irgendwoher. Du solltest also schon wissen, was da passiert. Sinnvollerweise schreibt der Poster dazu, was damit ausgeführt und erreicht werden soll.
stfischr hat sich vergewissern wollen, welche Ubuntu-Version Du installiert hast, also z.B. 14.04,
und welche Desktop-Umgebung Du gestartet hast:
Es erfolgen Ausgaben, die Du wieder über copy & paste als Text in Codeblocks (zu erreichen oberhalb des Schreibfensters über das Symbol Zahnrad auf Papier/Rohtext) postest. So können sich Helfende von der Ferne schnell ein Bild über Systeme und Probleme machen und auch Hilfen posten, die ebenso auszuführen sind.
Wenn Du unter Windows defragmentierst, dann natürlich nur auf den Partitionen, deren Dateisysteme das Betriebssystem auch lesen und schreiben kann, außerdem nur die von Dir dazu ausgewählten.
Da man in Redmond ihr Produkt aber nicht wissen läßt, daß es da draußen noch etwas anderes, besseres gibt, werden die Linux-Partitionen in Ruhe gelassen - und das ist dann sogar besser so. 😉
Linux-Distributionen wie Ubuntu handeln das Defragmentieren einfach gesagt selbst. Du brauchst Dich nicht darum kümmernn (möglich wäre es schon).
Windows XP ist End_of_Service. Es gibt keinerlei Aktualisierungen mehr, also vor allem keine Sicherheits-Patches. Damit wird XP, ohnehin seit jeher stärksten Angriffen ausgesetzt, denen es wenig entgegenzusetzen gehabt hat, zusätzlich um vieles unsicherer. Starte es in Deinem eigenen und dem der anderen User Interesse nicht mehr! Besser, wäre es gewesen, das gleich zu entsorgen.