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Mein Homeserver Projekt

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Server 18.04 (Bionic Beaver)
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burli

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Anmeldungsdatum:
27. April 2007

Beiträge: 9066

Moin,

ich richte gerade einen Home Server auf Basis einen Up-Boards (https://up-board.org/up/specifications/) und Ubuntu Server 18.04 ein.

Bisher läuft:

  • Pi-Hole

  • CUPS Server

  • Sane Scanserver

Geplant sind noch:

  • MySQL

  • NAS, NFS oder NextCloud

  • OpenHab

  • eventuell OpenVNC

  • CouchDB

Ich weiß noch nicht, ob ich alles auf einen Rechner packe oder ob ich das auf zwei aufteile. Ich habe zwei von den Up-Boards. Insbesondere Pi-Hole und OpenVNC könnten eventuell auf den zweiten kommen, um die Dienste voneinander zu trennen. Ein Raspberry Pi kommt dafür allerdings auch noch in Frage.

Besonders toll finde ich CUPS und Sane Server. Ich kann nicht nur von jedem Rechner aus drucken und scannen sondern sogar vom Handy. An Pi-Hole muss ich noch etwas arbeiten. Funktioniert zwar schon ganz gut, aber noch nicht optimal.

Als nächstes kommt der MySQL Server, zB für den Kodi Media Player. CouchDB verwende ich für meine privaten Projekte

Was habe ich noch vergessen, was ich mit dem/den Server(n) anfangen kann?

Gruß Burli

ChickenLipsRfun2eat Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Dezember 2009

Beiträge: 12067

Ich hatte damals auch Druck- und Scanserver, benötige ich aber nicht mehr. Ich drucke so ca. 10 Seiten im Jahr. Anstatt PiHole verwende ich den originalen dnsmasq.

Zusätzlich habe ich noch minidlna, einen lokalen git-Server (für Projektchen und "globale Konfigurationen"), eine VM-Umgebung klassisch mit qemu/kvm und libvirt, so wie Nextcloud in einem docker-container. Bis vor kurzem hatte ich noch BackupPC eingerichtet, bin aber nun zu simplen rsync-Scripten übergegangen, da die tagesaktuellen Daten per Nextcloud/git sowieso versioniert auf dem Server liegen und die Client-Sicherung somit weitestgehend hinfällig ist. Zusätzlich laufen noch kleinere, eigene Dienste mit.

burli

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Anmeldungsdatum:
27. April 2007

Beiträge: 9066

Stimmt, minidlna und git Server ist vielleicht noch eine Idee. Aber wozu hast du eine virtuelle Umgebung?

ChickenLipsRfun2eat Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Dezember 2009

Beiträge: 12067

burli schrieb:

Aber wozu hast du eine virtuelle Umgebung?

Da läuft ein Ubuntu Focal - Server und eine Parabola-Installation als "Arbeitsumgebung", die sehr minimalistisch eingerichtet ist (awesome-wm, emacs, webbrowser). Ersteres zum Testen und ausprobieren (mache ich ungern am "echten" Server), zweiteres um ohne Ablenkungen arbeiten zu können - und diese Arbeitsumgebung von jedem Rechner aus griffbereit zu haben.

//Nachtrag: Falls ich ein Ubuntu oder so brauche zum nachgucken, läuft das da natürlich auch drüber. Aber das sind keine "festen Installationen".

burli

(Themenstarter)
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Anmeldungsdatum:
27. April 2007

Beiträge: 9066

Ok, so eine virtuelle Umgebung brauche ich nicht und dafür ist das Board auch zu klein und nicht gedacht. Jetzt muss ich zuerst einmal einen Massenspeicher anschließen und einrichten. Auf dem Board selbst sind nur 32GB auf einer Partition.

ChickenLipsRfun2eat Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Dezember 2009

Beiträge: 12067

Da unterscheidet sich schlicht der Verwendungszweck. Ich habe nur wenig "lokal".

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