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lime43
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Um ganz sicher zu gehen habe ich mit HD-Clone, welches von einer seperaten DVD gefahren wird, mein ubuntu 11.10 auf eine zweite Platte geschrieben. Doch was sogar bei einem Windows 7 ohne Probleme klappt, da ja Sektorenweise alles geschrieben wird, geht anscheinend bei ubuntu nicht. Jedenfalls bekomme ich beim Systemstart von dieser Platte dann die Meldung error: out of disk
grub rescue womit ich überhaupt nichts anfangen kann. Hat jemand eine Erklärung dafür, was da los sein kann viele Grüße lime
Bearbeitet von redknight: Augenkrebs! Überlasse bitte die Zeilenumbrüche dem Endgerät der Leser. Außerdem Fehlermeldung durch einen Codeblock kenntlich gemacht.
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redknight
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Anscheinend hast du deinen Bootsektor und die für Grub nötigen Daten nicht mit backupped, ein Image allein der ubuntu-Partition reicht nicht. Das ist einer der Gründe, warum wir immer wieder von Images abraten.
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lime43
(Themenstarter)
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redknight schrieb: Anscheinend hast du deinen Bootsektor und die für Grub nötigen Daten nicht mit backupped, ein Image allein der ubuntu-Partition reicht nicht. Das ist einer der Gründe, warum wir immer wieder von Images abraten.
Danke für die schnelle Antwort. HD-Clone arbeitet nicht mit Images, sondern erstellt einen identischen Clone, sonst würde das auch unter anderen Systemen nicht gehen. Deshalb verstehe ich es ja nicht. Es werden doch vom ersten bis zum letzten Sektor copiert??? Na ja trotzdem scheint ja was nicht zu stimmen, sonst müßte es ja gehen. Ich will ja unbedingt einen clone, denn wenn mal die Platte crashed, dann brauche ich nur wechseln. Hatte bisher bei all meinen Windows Versionen einmal monatlich gecloned und alles war immer bestens,wenn mal ein crash kam, und das war nicht so selten bei 3 PCs die am laufen sind. Und das sollte eigentlich auch ohne großen Aufwand bei ubuntu auch möglich sein, sonst nützt es mir nichts. Nochmals vielen Dank und noch einen schönen Abend viele Grüße lime
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redknight
Moderator & Supporter
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Vorab eins: Bitte lass diese Leerzeilenorgie. Deine Beiträge sind auf einem breiten Monitor kaum zu lesen -.- Der browser macht automatisch einen Zeilenumbruch am Ende des Fensters. Danach zur Sache:
Ein Image ist in seiner Rohform IMMER eine 1:1-Kopie. Ob man die in einer Datei speichert oder direkt auf eine andere Platte schreibt, spielt dabei keine wesentliche technische Rolle. HD-Clone ist mir nicht bekannt.Ein erklärender Link, was du da genau benutzt, wäre von Vorteil. Du erwähnst nicht, was du wohin kopiert hast. Quelle und Ziel sind bei solchen Operationen extrem wichtig.
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lime43
(Themenstarter)
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redknight schrieb: Vorab eins: Bitte lass diese Leerzeilenorgie. Deine Beiträge sind auf einem breiten Monitor kaum zu lesen -.- Der browser macht automatisch einen Zeilenumbruch am Ende des Fensters. Danach zur Sache:
Ein Image ist in seiner Rohform IMMER eine 1:1-Kopie. Ob man die in einer Datei speichert oder direkt auf eine andere Platte schreibt, spielt dabei keine wesentliche technische Rolle. HD-Clone ist mir nicht bekannt.Ein erklärender Link, was du da genau benutzt, wäre von Vorteil. Du erwähnst nicht, was du wohin kopiert hast. Quelle und Ziel sind bei solchen Operationen extrem wichtig.
Hallo
Also eine Festplatte clonen, heißt doch, eine identische neue Platte erzeugen. Die Software habe ich von http://www.miray.de/de/home/index.html. Da steht alles darüber drinne. Habe die auch gerade angeschrieben mit dem Problem, dachte aber, das evtl. hier schon jemand eine Lösung hätte. Ich habe für ubuntu eine eingene Platte im PC und clone auf eine Neue, die ich über USB angeschlossen habe. Wie gesagt, bei allen Window Versionen die ich hatte klappte es hervorragend, nur hier nicht. viele Grüße lime
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redknight
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lime43 schrieb: Also eine Festplatte clonen, heißt doch, eine identische neue Platte erzeugen.
Das ist Ansichtssache. Technisch erzeugst du in beiden Fällen ein Image (Bit-per-Bit-Kopie), die in Fall 1 in einer Datei und in fall 2 auf einer Partition direkt gespeichert wird. Aus unixsicht ist eine Partition auch eine Datei. Die Software habe ich von http://www.miray.de/de/home/index.html. Da steht alles darüber drinne. Habe die auch gerade angeschrieben mit dem Problem, dachte aber, das evtl. hier schon jemand eine Lösung hätte.
Gut, Fragen kostet nichts, aber ich sehe da wenig Chancen (Siehe unten) Ich habe für ubuntu eine eingene Platte im PC und clone auf eine Neue, die ich über USB angeschlossen habe.
Das beantwortet immer noch nicht die Frage, ob das Programm eine Partition oder die komplette Platte klont. Denn wenn es nur die Partition klont, fehlt Bootloader (im MBR) und die teile des Bootloaders, die im ungenutzten Plattenplatz zwischen Bootsektor und Partition liegen. Evtl stimmen auch die Sprungadressen im Klon nicht mehr, wenn du von einem Bereich im hinteren Teil der Platte auf den vorderen klonst. Ohne Kenntnisse, wie das Programm vorgeht, kann man dir daher nicht sinnig helfen. Möglicherweise nimmt das Programm auch "Optimierungen" vor, die genau diese Bereiche auslassen. Wie gesagt, bei allen Window Versionen die ich hatte klappte es hervorragend, nur hier nicht.
Das trägt zur Problemlösung kein bisschen bei.
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lime43
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 8. November 2011
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redknight schrieb: lime43 schrieb: Also eine Festplatte clonen, heißt doch, eine identische neue Platte erzeugen.
Das ist Ansichtssache. Technisch erzeugst du in beiden Fällen ein Image (Bit-per-Bit-Kopie), die in Fall 1 in einer Datei und in fall 2 auf einer Partition direkt gespeichert wird. Aus unixsicht ist eine Partition Die Software habe ich von http://www.miray.de/de/home/index.html. Da steht alles darüber drinne. Habe die auch gerade angeschrieben mit dem Problem, dachte aber, das evtl. hier schon jemand eine Lösung hätte.
Gut, Fragen kostet nichts, aber ich sehe da wenig Chancen (Siehe unten) Ich habe für ubuntu eine eingene Platte im PC und clone auf eine Neue, die ich über USB angeschlossen habe.
Das beantwortet immer noch nicht die Frage, ob das Programm eine Partition oder die komplette Platte klont. Denn wenn es nur die Partition klont, fehlt Bootloader (im MBR) und die teile des Bootloaders, die im ungenutzten Plattenplatz zwischen Bootsektor und Partition liegen. Evtl stimmen auch die Sprungadressen im Klon nicht mehr, wenn du von einem Bereich im hinteren Teil der Platte auf den vorderen klonst. Ohne Kenntnisse, wie das Programm vorgeht, kann man dir daher nicht sinnig helfen. Möglicherweise nimmt das Programm auch "Optimierungen" vor, die genau diese Bereiche auslassen. Wie gesagt, bei allen Window Versionen die ich hatte klappte es hervorragend, nur hier nicht.
Das trägt zur Problemlösung kein bisschen bei.
Hier würde ich sagen doch, denn auch bei Windows gibt es die viel beschriebene und hier werwähnte MBR Bereich mit Bootlader. Ja und die Clonsoftware cloned nicht nur Paritischen, nein sogar ganze Platten am Stück. Deshalb habe ich ja den Link zu der Software mit reingestellt, da ist es alles gut erläutert. Aber wie gesagt, irgend was stimmt nicht, da gebe ich dir vollkommen recht. Für mich selbst gibt es keine bessere Kopie, als eine Sektor für Sektor Kopie, oder wie sollte es anders besser gehen? Aber wie gesagt, in Betriebsystemen kenne ich mich Programmtechnisch nicht sonderlich aus. habe nur 40 Jahre mit Programm Entwicklungen auf Großrechnern zu tun gehabt, meißt im Forschungssektor der Meteorologie.
Ja und da ist die Problematik eine andere, denn um das Rechnersystem kümmerten sich andere, wenigstens in den letzten 20 Jahren. Einen schönen Abend noch.
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redknight
Moderator & Supporter
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lime43 schrieb: redknight schrieb: lime43 schrieb:
Das trägt zur Problemlösung kein bisschen bei.
Hier würde ich sagen doch, denn auch bei Windows gibt es die viel beschriebene und hier werwähnte MBR Bereich mit Bootlader.
Nein, denn der Windows-Bootloader ist Teil des Betriebssystems und ist als solcher auf der C-Partition oder in neueren Versionen auf der Bootpartition gespeichert. Genau das ist zumindest beim GRUB nicht der Fall. Ja und die Clonsoftware cloned nicht nur Paritischen, nein sogar ganze Platten am Stück. Deshalb habe ich ja den Link zu der Software mit reingestellt, da ist es alles gut erläutert.
Es gibt viele IMager, die eben nicht bit für bit kopieren, sondern nur belegte Sektoren kopieren, um das Datenvolumen klein zu halten. Aber das kann letztlich nur der Support klären: Mach doch mal ein Experiment: Klone die Platte mit Shell/dd, das übrigens Teil jeder Live-CD ist. Dauert der Vorgang massgeblich länger als mit deinem Tool, kopiert dein Tool nicht komplett. Nebenbeibemerkt könntest du auch dd zum klonen benutzen. Aber wie gesagt, irgend was stimmt nicht, da gebe ich dir vollkommen recht.
Da sind wir uns wohl einig 😉 Für mich selbst gibt es keine bessere Kopie, als eine Sektor für Sektor Kopie, oder wie sollte es anders besser gehen?
Das schweift nun vom Thema ab, wir hatten es auch schon ein paar Mal. Die Nachteile eines Image-Verfahrens habe ich zB hier schon mal zusammengeschrieben. Die Alternative besteht in einer Sicherung all der Daten, die bei dir eben im Gegensatz zu einer Standardinstallation geändert sind. Das ist deutlich weniger und kann aus dem laufenden Betrieb heraus gesichert werden.
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lime43
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 8. November 2011
Beiträge: 50
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Ich danke dir, für deine Auskünfte.
Nun sehe ich für mich, das es nur ein System zum Spielen ist. Da ich keine Möglichkeit habe, in bestimmten Abständen alles zu Sichern um im Bedarfsfall einfach nur die Platte auswechseln muß, um ein lauffähiges System zu erhalten, das halt dann um die Tage zur letzen Sicherung hin, älter ist. Geht es eigentlich nur den eigenen Home zu sichern per direkter copy auf z.B einen USB-Stick um dann im Bedarfsfalle schnell (dauert ja ungefähr eine Stunde) von der ubuntu start CD eine neues System zu erstellen und dann nur der eigenen Home wieder zu überschreiben? Oder fehlen da dann die Bezüge der Installation? Wie gesagt, auf Betriebsystemebene bin ich nicht so bewandert. Habe lange gestern noch im Netz gesucht und keine Software gefunden, die ein wirkliches Backup von ubuntu bringt und alle die ich las hatten dann Probleme oder es ging gar nicht, das System zurück zu spielen. Sowas wie eine echte Clonsoftware, wäre halt das non plus ultra für ubuntu. Nebenbei für mein WIndows 7 mit allen Anwendungen, läuft mein PC des Nachts ca 3,5 Std. Danach kann ich aber die neue Platte einbauen und alles bootet und läuft, wie auf dem alten System. viele Grüße lime Wichtig für mich wäre, ob das, mit dem eigenen Home retten und in eine Neuinstallation des Systems wieder einkopieren, gehen würde, denn dann wäre ja alles gerettet was der User verbrochen hat. Aber ich werde trotzdem weiter spielen, jedoch keine ernsthaften Anwendungen drauf laufen lassen, wie Mails usw.
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redknight
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: 30. Oktober 2008
Beiträge: 21863
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lime43 schrieb: Ich danke dir, für deine Auskünfte.
Nun sehe ich für mich, das es nur ein System zum Spielen ist. Da ich keine Möglichkeit habe, in bestimmten Abständen alles zu Sichern um im Bedarfsfall einfach nur die Platte auswechseln muß, um ein lauffähiges System zu erhalten, das halt dann um die Tage zur letzen Sicherung hin, älter ist.
Doch das kannst du, dieses Subforum befasst sich nur damit 😉 Du kannst sogar mit Bordmitteln arbeiten, egal ob du ein imagebasiertes oder dateibasiertes Backup wünschst. Geht es eigentlich nur den eigenen Home zu sichern per direkter copy auf z.B einen USB-Stick um dann im Bedarfsfalle schnell (dauert ja ungefähr eine Stunde) von der ubuntu start CD eine neues System zu erstellen und dann nur der eigenen Home wieder zu überschreiben? Oder fehlen da dann die Bezüge der Installation? Wie gesagt, auf Betriebsystemebene bin ich nicht so bewandert.
Das geht. Damit deckst du sogar 90 % der nötigen Daten für ein Backup ab, im besten Fall sogar mehr. Erstellst du dann noch eine Paketliste, kannst du auf einen Rutsch alle Programme aus den Quellen nachinstallieren. Habe lange gestern noch im Netz gesucht und keine Software gefunden, die ein wirkliches Backup von ubuntu bringt und alle die ich las hatten dann Probleme oder es ging gar nicht, das System zurück zu spielen.
Datensicherung hier im Wiki hast du aber gesehen? Sowas wie eine echte Clonsoftware, wäre halt das non plus ultra für ubuntu.
Shell/dd - den Link hast du nicht zum ersten mal bekommen. Aber wie bereits mehrfach erwähnt, Cloning ist kein echtes backup. Siehe hierzu auch die Grundlagen von backups bei encbladexp: http://blog.stefan-betz.net/2011/8/22/datensicherung-backups, Tip 4 und 7
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encbladexp
Ehemaliger
Anmeldungsdatum: 16. Februar 2007
Beiträge: 17531
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lime43 schrieb: Da ich keine Möglichkeit habe, in bestimmten Abständen alles zu Sichern um im Bedarfsfall einfach nur die Platte auswechseln muß, um ein lauffähiges System zu erhalten, das halt dann um die Tage zur letzen Sicherung hin, älter ist.
Das gute alte (mindestens genauso alt wie deine IT Erfahrung aus der Großrechnerzeit) dd tut nichts anderes als Bit für Bit von A nach B zu kopieren. Es ist sogar so dreist und prüft nichtmal deine Parameter, und hat damit schon bei Leuten die sich vertippt haben mehr als genug Daten vernichtet. dd hat bei sowas kein Gewissen, das will einfach nur Arbeiten. Das von dir verwendet HD Clone soll bestimmt genauso arbeiten, tut es aber nicht! Denn wenn ich eine 1:1 Kopie von der alten Festplatte auf die neue Festplatte machen, und diese dann einbaue muss der Rechner booten!
Habe lange gestern noch im Netz gesucht und keine Software gefunden, die ein wirkliches Backup von ubuntu bringt und alle die ich las hatten dann Probleme oder es ging gar nicht, das System zurück zu spielen.
Meine Backups hier funktionieren seit Jahren, es scheint also zumindest bei mir auf dem System eine derartige Software zu geben 😉
Sowas wie eine echte Clonsoftware, wäre halt das non plus ultra für ubuntu.
Sowas geniales wie dieses "dd" von dem alle Reden?
Nebenbei für mein WIndows 7 mit allen Anwendungen, läuft mein PC des Nachts ca 3,5 Std. Danach kann ich aber die neue Platte einbauen und alles bootet und läuft, wie auf dem alten System.
Das mag schon sein, und jetzt nehmen wir mal das Szenario was nichtmal so unwahrscheinlich ist ▶ Dein Rechner geht kaputt, einfach so! Genauso plötzlich wie der jedes Jahr unerwartet Wintereinbrucht geht auch mal Hardware, einfach so, kaputt. Und jetzt baust du dein "Backup", also die 2. Festplatte in deinen schönen neuen Rechner. Du startest, und stellst mit einem Bluescreen oder ähnlich fest das die Kiste einfach nicht booten will! Was ist passiert? Richtig, es ist eine andere Hardware, eine andere Grafikkarte und vielleicht auch ein anderer Storage Controller! Du hast zwar ein Backup, aber es bootet nicht!
Wichtig für mich wäre, ob das, mit dem eigenen Home retten und in eine Neuinstallation des Systems wieder einkopieren, gehen würde, denn dann wäre ja alles gerettet was der User verbrochen hat.
Ja, das geht. mfg Betz Stefan
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lime43
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 8. November 2011
Beiträge: 50
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Vielen Dank, das bringt mich weiter.
Nebenbei ihr eben beschriebenes ging bei mir zumindest bei Windows. Ich habe neue Motherboards ca alle 2 Jahre mir gegönnt und habe immer die Bootdisk in den neuen eingebaut und es klappte immer, daß das System hoch gefahren ist. Bevor ich dann irgend was machte, fuhr ich die Gerätedisk ein um die richtigen Treiber zu bekommen. Hatte damit noch nie Schwierigkeiten. Waren immer Ami Boards, doch auch bei den letzten von Foxconn klappte es auch. Anscheinend nimmt das System, wenn die Treiber nicht passen, erstmals Grundtreiber. Ja und auf diese Art konnte ich mir das Installieren vieler Anwendungen ersparen. So 15 Boards habe ich auf diese Art schon aufgerüstet, bei drei PCs wohl gemerkt. Das mit dd zu kopieren, habe ich schon unter Minix gemacht, ist schon eine Zeit her, ist aber noch lange nicht das, was ein normaler User von einem Betriebsystem erwartet. Wenn es hoch kommt ein Befehl und der Rest erledigt zufriedenstellend das gestartete Programm. Denn nicht jeder der mit einem PC arbeiten, will oder muß ist Programmierer, oder gar ein Systemgenie. Vieleicht ist das auch ein Grund, warum Linux, im Großen und Ganzen mehr ein System für Freaks ist und nicht für normale Anwender, denn dieser braucht ein Gerät an das er sich setzt und es genau das macht, für was er es gekauft hat. Tabellenkalkulationen, Schreiben, ja und sogar auch Spielen gehören zu den Tätigkeiten eines Nichtprogrammierers. Nochmals vielen Dank, für einen ernsten Einsatz werde ich das System nicht einsetzen, aber ansonsten läuft es schon rund und um einiges flüssiger wie ich es vor Jahren noch von Suse Linux 10.1 gewohnt war, denn da machte ich mir der Spielerei eine Pause. Ich werde gleich diesen Thread auf erledigt setzen.- viele Grüße lime
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