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ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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DasIch

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2. November 2005

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Ich glaube mit Systemüberwachung könnte er die grafische Variante meinen 😉 In der Konsole kenn ich die Befehle selbstverständlich, unentbehrlich wenn man sich per exploit root rechte verschafft und dann die Moorhuhn Variante mit Prozessen spielt 😉 Schlecht administrierte Systeme sind auch bei Linux nicht unbedingt sicherer als bei Windows \^^

Forlong Team-Icon

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19. September 2006

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redbit hat geschrieben:

Habt ihr seit dem Update auf Gnome 2.22 auch ein gvfs-fuse-daemon Dateisystem in eurer Systemüberwachung? Wie bekomm ich das weg, das verwirrt mich nur? ☺

http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.22/index.html.de#sect:gvfs

redbit

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26. Januar 2006

Beiträge: 244

jep, ich meinte die grafische Variante: gnome-system-monitor

Ich hänge mal einen Screenshot an:

Ungültiges Makro

Dieses Makro ist nicht verfügbar

Soviel redundante Informationen verkraftet meine Seele nicht.
Das verwirrt doch den Anwender nur, auch wenn es ein neues Feature von Gnome 2.22 ist. 🙄

lacarpe

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21. Juni 2006

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Liebe Arch-Freunde,

mich interessiert mal etwas Grundsätzliches zur Performance: Was meint ihr mit "Arch läuft sauschnell"? Booten und die Reaktionszeiten im Desktop - ok, dass verstehe ich. Aber grundsätzlich werden doch Programme nicht schneller, oder irre ich? Beispiel: Ich habe ein Javaprogramm laufen (unter Ubuntu Gutsy, Gnome), das sehr rechenintensiv ist. Die CPU läuft dann auf 100%, wobei ca. 90-95% der CPU-Last auf das Javaprogramm entfällt. Wenn ich nun Arch verwenden würde, würde dass an der Rechenzeit meines Javaprogramms doch auch nicht so viel ändern (verbessern), denn viel mehr gibt die CPU ja nicht her, oder?

Viele Grüße,
lacarpe

DasIch

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2. November 2005

Beiträge: 1130

Es bootet deutlich schneller, die Programme starten schneller und es läuft halt nur mit was man eingestellt hat. Mein Autostart beinhaltet nur 5 Sachen dadurch hat man mehr Ressourcen für anderes aber wenn das Programm erstmal läuft dürfte der Unterschied nicht sonderlich groß sein. Kommt halt immer darauf an welches Umgebung man wählt usw.

redbit

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26. Januar 2006

Beiträge: 244

Meine Meinung dazu:
Frisch nach der Installation war Arch wirklich sehr schnell! Installiert man dann Schritt für Schritt die ganzen Komponenten, welche ein "multifunktionales Multimedia-Desktop-System" ausmachen nach, besteht für mich kein fühlbarer Geschwindigkeitsvorteil zu meiner vorherigen Ubuntu-Installation mehr.

DasIch

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Anmeldungsdatum:
2. November 2005

Beiträge: 1130

Da haben wir schon ein gutes Beispiel ;D Bei mir besteht ein deutlicher Unterschied, vorallem beim booten und öffnen von Programmen. Man muss schon überlegen was man wirklich benötigt und ob man auf das ein oder andere wirklich braucht, z.b. ob man wirklich eine Partitionierungsprog mit GUI braucht.

Forlong Team-Icon

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19. September 2006

Beiträge: 3864

DasIch hat geschrieben:

Man muss schon überlegen was man wirklich benötigt und ob man auf das ein oder andere wirklich braucht, z.b. ob man wirklich eine Partitionierungsprog mit GUI braucht.

Mal abgesehen davon, dass sowas auch in Ubuntu nicht vorinstalliert ist – was hat das mit der Geschwindigket des Systems zu tun?

Army

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30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Ich weiß noch, also ich von Ubuntu (Gnome) zu Arch (Gnome) gewechselt bin, war der Unterschied schon ziemlich groß. Ein Klick auf Orte oder halt eines der drei Dinge da links oben hat bei Arch viel schneller zu ner Reaktion geführt als bei Ubuntu. Das war wirklich sagenhaft. Jetzt benutz ich KDE (KDEmod) und daher weiß ich nicht mehr so richtig, wie denn jetzt der Unterschied zu Kubuntu wäre, aber ich bin mir eigentlich schon sicher, dass es noch immer schneller ist.
Bei rechenintensiven Prozessen ist Arch auf jeden Fall schneller als Ubuntu! Genau dabei kommt ja die Optimierung auf i686 gegenüber i386 zum Tragen. Wie es bei 64bit ausschaut, keine Ahnung, aber bei 32bit auf jeden Fall.

defcon

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Anmeldungsdatum:
6. April 2005

Beiträge: 451

Mit Arch bekomm ich auch boot-Zeiten von 19 Sekunden hin, was ich bisher mit keiner anderen Distri geschafft habe.

jtoegel

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21. Januar 2007

Beiträge: 504

Mit sidux hab ich auch 19 Sekunden Bootzeit, zumindest bis zum Login.

beta2

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Anmeldungsdatum:
11. April 2007

Beiträge: 286

schreib heut doch noch was \^^

Wie schafft ihr 19 sec??? Was habt ihr für Rechner???
Ich brauch inkl. BIOS und kdm 45 sec !!!

Naja egal ☺

Hab mein Touchpad "getuned"
iPod-Scrolling und Zwei-Finger-Scrolling
cool!

Arch is super!

ciao
beta2

lacarpe

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Anmeldungsdatum:
21. Juni 2006

Beiträge: 340

Army hat geschrieben:

Bei rechenintensiven Prozessen ist Arch auf jeden Fall schneller als Ubuntu! Genau dabei kommt ja die Optimierung auf i686 gegenüber i386 zum Tragen.

Das interessiert mich. Könntest du mir das etwas genauer erklären? Ich meine, es ist doch so: Ein Programm arbeitet letztlich denselben Maschinencode ab, ob nun unter Ubuntu oder unter Arch. Hierfür steht eine gewisse (in etwa die gleiche) CPU-Leistung zur Verfügung. Wo gibt es da Unterschiede hinsichtlich der Optimierung? Wenn ich es richtig verstehe gemäß dem Link I686, dann ist für die Ausführungsgeschwindigkeit eines Programms nicht entscheidend wie das Betriebssystem optimiert worden ist, sondern ob das jeweilige Programm optimiert compiliert wurde. In meinem Fall wäre es also wichtig, dass java und die mit java in Verbindung stehenden Bibliotheken auf i686 optimiert wurden. Sehe ich das richtig?

StyLopath

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Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

Wenn ich es richtig verstehe gemäß dem Link , dann ist für die Ausführungsgeschwindigkeit eines Programms nicht entscheidend wie das Betriebssystem optimiert worden ist, sondern ob das jeweilige Programm optimiert compiliert wurde. In meinem Fall wäre es also wichtig, dass java und die mit java in Verbindung stehenden Bibliotheken auf i686 optimiert wurden. Sehe ich das richtig?

Ja, das siehst du richtig.

Kleinere Geschwindigkeitsvorteile hat man aber shcon allein wegen dem geringeren Verbracuh von Arbeitsspeicher und CPU-Zeit für den Desktop selbst.
Dies ist allerdings mehr dem Minimalistischem Aufbau als den Compiler-flags geschuldet. In der Hinsicht macht ein Arch vor allem Sinn wenn man Ubuntu (von der Anzahl der Installierten Programme her) als zu "dick" empfindet.

Ein voll aufgeblasenes Desktopsystem (also quasi ubuntu nachgebaut) würde wohl nur minimal schneller laufen.

Zu Arch: Kam in den letzten 24 Stunden irgendein großes Update ? Kam vor allem ein Kernel? (in den AMD64-Repos).

Müsste das mal wissen weil wenn ja muss ich mein Repo neu Kompilieren...

MfG

Tayce

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3. September 2006

Beiträge: 211

@ Stylo
ja, ein neuer kernel wurde released... 2.6.24.4-1