Nein, man muss eben auch noch in der /etc/hosts seinen hostname aus der rc.conf eintragen.
Das kann man später machen. Macht u.U. sogar sinn, da man bei Verwendung von Netcfg in verschiedenen Profilen verschiedene Hostnames einträgt und im Nachhinein nurnoch diese eintragen muss.
Zumindest läuft erstmal alles. Der Ottonormaluser wird einfach feststellen dass seine DE manchmal stockt (eben dann wenn deR Hostname nicht aufgelöst werden kann).
Das System selber, sowie x, office und ein Browser/IM-Client laufen auch ohne den Hostname in /etc/hosts.
Jep, du hast recht. Alles automatisieren. Das will ich. Oder vielleicht doch einfach nur ein Partitionierungstool, bei dem man kein Handbuch braucht um es zu bedienen?
Was ist an der Benutzung der Preiltasten + Enter so schwierig? Oder anders gefragt: Welche Vorteile außer eyecandy (falls man das so nennen kann) bringt der vollgrafische Partitionierer von Ubuntu?
abgesehen davon dass er sehr häufig abstürzt (vor allem wenn man nach der auswahl der partitionen nochmal einen schritt zurück geht um etwas zu ändern) ist die Schwierigkeit bei beiden gleich - Das schwierige für den Einsteiger ist nicht den richtigen Button zu finden sondern erstmal herauszufinden was /, /Home/ , /media und swap sind und wie man sein System am besten formatiert.
Da kann es eine noch so einfache GUI geben, der Anfänger wird Probleme haben.
Das einzig wirklich anfängerfreundliche ist die automatische Partitionierung, die ich persönlich aber nur einsteigern mit leeren Platten empfehlen würde - Wenn man die falsche Partition platt macht heißt es wieder "Datenverlust durch linux"
Es gibt aber auch immer wieder Leute, die meinen, es müsse möglichst umständlich sein... was schwachsinn ist.
Schon das zweite mal dass du diese Behauptung in dem Raum stellst (oder zumindest implizierst) ohne sie zu begründen/belegen. Ein ncurses basierter Installer mit einem ncurses-basierten Partitionierungstool (welches wenigstens _wirklich_ stabil ist) und einer Struktur die mich entscheiden lässt wann (im Verlauf der Installation) ich welche Einstellung tätige, mir aber dennoch eine Reihenfolge (indirekt) vorschlägt ist für mich (und scheinbar nicht nur für mich) das optimum.
Auch empfinde ich die Klare Struktur des Installers als erleichternd, er wirkt so deutlich übersichtlicher (und leichter zu bedienen) als der einer manchen anderen Distribution.
Wenn jemand einen tollen grafischen installer (von einer LiveCD, versteht sich) und gparted will dann sollte er faunOS, Ubuntu oder Debian wählen (nur zur Info: FaunOS basiert auf Arch - ist quasi Arch mit grafischem Installer und liveCD).
MfG
PS: In meinem vorherigen Post habe ich absichtlich maßlos übertrieben - Das sollte eine Antwort auf deinen Post sein indem du es mit Wolviehs aussagen genauso getan hast. Ich hätte eigentlich von dir erwartet dass du dies erkennst 😉