Israel ... ich war mal in Frankreich gelandet, der ist auch nicht ohne.
von nem Anhang sehe ich nichts ... und als altes compiz-fusion Spielkind hab ich natürlich auch Emerald und nen Emerald-Theme, aber wenns dich trotzdem interessieren sollte.
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 599 |
Israel ... ich war mal in Frankreich gelandet, der ist auch nicht ohne. von nem Anhang sehe ich nichts ... und als altes compiz-fusion Spielkind hab ich natürlich auch Emerald und nen Emerald-Theme, aber wenns dich trotzdem interessieren sollte. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1099 |
Ja, Compiz wollte ich eigentlich auch laufen lassen. Aber der catalyst macht mir mal wieder einen Strich durch die Rechnung. AIGLX läuft zwar scheinbar (immerhin laufen jetzt xcompmgr, kwin composite etc), aber der compiz-wrapper kann GLX_EXT_Texture_from_pixmap nicht "finden" und bricht deshalb ab ☹ Naja, immerhin ist seit 7.12 das in 7.11 eingeführte Speicherleck verschwunden. MfG |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1574 |
CiHO hat geschrieben:
Ha, grad was gefunden. Der neue pacman scheint der Hammer zu sein!!! Hab mir mal kurz erlaubt, den Befehl so anzupassen, wie ich es vorgeschlagen hatte, also dass nur explizit installierte Pakete darin auftauchen und die nur als Abhängigkeit installierten danach auch wieder als Abhängigkeit installiert werden pacman -Qet | awk '{print $1}' >pkglist
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 599 |
vor allem is das neue pacman schnell wie hulle oder? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1574 |
Jep, auf jeden Fall! Aber hier bei mir auf ReiserFS war er eh immer schnell. Was hab ihr auf dem Systemverzeichnis? Wirkt es sich da stärker aus? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1099 |
vor vorgängerversion auf ext3 war teilweise ziemlich langsam. MFG |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 599 |
hab flächendeckend ext3 ... und da wurds am ende echt sau lahm, und jetzt geht das so schnell, dass ich kaum hinterhergucken kann \^^ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1574 |
Cool! Aber dann hätt ich ja garnicht von ext3 auf reiser umsteigen müssen 🙄 Egal, läuft auch gut! Aber auf m Rechner meiner Schwester isses mit ext3 drauf, mal morgen schaun, wie viel schneller das wirklich ist. Jetzt müssen nur noch die ganzen Pakete so erstellt werden, dass sie mit dem neuen pacman gscheit funktionieren und dann ist das echt endgültig nochmal ne Verbesserung der eh besten Distri der Welt 😛 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 244 |
Verstehe die Euphorie hier nicht, ich merke mit ext3 keinen Unterschied. 😢 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 595 |
Hab seit 2 Tagen Archlinux neben Kubuntu installiert. Die Einrichtung dauerte garnicht so lange, wie ich dachte. Ich habe ca. 4 Stunden gebraucht bis alles so lief, wie ich es wollte. Die meißte Zeit hat es aber gefressen, dass ich versucht habe per AUR Kopete zu bauen und das aus irgendwelchen Gründen nicht funktioniert hat. Aus diesem Grund habe ich dann einfach kdenetwork installiert. Ersteindruck: Wow ist das schnell. Auf meinem Rechner habe ich einen deutlichen Geschindigkeitsunterschied zu Kubuntu gespürt. Inbesondere zeigt sich das beim Booten aber auch beim Start von Anwendungen. Kompliziert finde ich als ca. 3-4 jähriger Linuxnutzer die Einrichtung nicht. Ich habe mich zunächst an den hervoragenden Beginners Guide im Archlinux Wiki gehalten. Der ist zwar an der ein oder anderen Stelle nichtmehr ganz aktuell aber trotzdem funktioniert er super. Einige kleinere Problemchen sind zwar noch geblieben, aber insgesamt läuft alles relativ reibungslos. Kdemod habe ich mir mal angesehen. Gefiel mir nicht so und einen Geschwindigkeitsunterschied konnte ich _gefühlt_ auch nicht feststellen. Deswegen benutze ich jetzt das normale KDE. Besonders toll finde ich an Arch, dass sie die Sachen relativ "ungebrandet" veröffentlichen. Das mag ich gerne. Und RollingRelease find ich auch eine tolle Sache. Ich werde es jetzt einige Zeit nebenher nutzen und mal sehen, wie sich das so entwickelt. Man ist schon sehr an den Komfort von Kubuntu gewöhnt. Trotzdem suche ich über kurz oder lang eine Alternative. Ob ich aber ganz auf Kubuntu verzichten werde, weiß ich noch nicht. Man ist halt auch etwas faul und ich weiß nicht genau ob für mich (!) die Vorteile von Archlinux das aufwiegen. Zudem habe ich eine Freundin die den Computer ebenfalls nutzt und auch wenn sie sich nicht besonders dumm anstellt würde sie wohl keine xorg.conf editieren, etc. Und ich bin auch nicht immer da und kann ihr helfen. Man könnte zwei verschiedene Distris benutzen aber Dualboot hat auch seine Nachteile. Auch bin ich noch ein bisschen skeptisch, was die Paketauswahl angeht. Bzgl. der Menge an verfügbaren Paketen ist man von Debian schon ein wenig verwöhnt. Deswegen - und wegen anderer Vorteile - ist auch Debian testing zur Zeit ein Thema für mich. P.S.: Ein Tipp noch, falls es noch jemand "wagen" möchte: Mir haben bei der Einrichtung auch sehr nette und geduldige Menschen in #archlinux.de geholfen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 491 |
BlackJack hat geschrieben:
Kdemod kennst du aber? (http://kdemod.ath.cx) |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 595 |
Ja, danke. Hatte ich - wie beschrieben - auch schon angetestet. Ich mag aber das normale KDE lieber (ist eine "Philosophie-Sache" ☺ ). Danke trotzdem für den Hinweis. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 595 |
Eine Verständnisfrage hätte ich aber noch: Wieso muss man wenn man bspw. Kopete installieren muss gleich das ganze kdenetwork installieren? Hat es einen bestimmten Grund, dass die Programme nicht einzeln gepackt werden? Liegt das an KDE oder an Archlinux? EDIT: Hab aus diesem Grund jetzt wieder KDEmod drauf. Fand es irgendwie nervig, dass man einzelne Anwendungen dann nur aus dem AUR installieren kann. Noch eine Frage: Ist bei euch auch der französische Server nicht erreichbar, auf dem yaourt liegt? Fände yaourt praktisch, da es anscheinend auch Pakete aus dem AUR installieren und updaten kann. Benutzt das jemand von euch? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 293 |
Hat hier wer ein Thinkpad? Womoeglich eines der X-Reihe? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1574 |
BlackJack hat geschrieben:
Nein! Ich halte von solchen Tools irgendwie wenig. Mir ist es lieber, wenn ich manuell den tar-Ball runterlade, ihn entpacke, das PKGBUILD anschau, von Hand makepkg oder versionpkg ausführ, danach wieder alle Abhängigkeiten, die ich für den build hab installieren müssen, wieder lösche, dann das eben erstellte Paket in mein lokales Repo eintrage und dann mittels pacman -S foo installier. Hört sich vielleicht aufwändig an, aber so ist alles schön sauber 😉 |