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ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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boom1992

Anmeldungsdatum:
16. Dezember 2006

Beiträge: 538

Army hat geschrieben:

Übrigens ist pacman 3 in [testing] ⇒ wer eine mutige Persönlichkeit hat, möge das Ding doch testen 8)

Habsch 😀
Eigentlich läöufts ganz gut, manchmal kann er Pakete net finedn, aber beim zweiten mal ausprobieren gehts dann wieder ☺

pyro

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Anmeldungsdatum:
29. August 2007

Beiträge: 213

Der KDEmod iss aber auch echt geil.
Selten sowas schönes gesehen.
Und fühlt sich irgendwie runder an als
KDE selbst.

Einziges manko immoment,
wenn ich den rechner ausstellen will, braucht's
solange, dass ich ihn meistens nochmal ausstelle 😉
mal schaun ob ich da was finde.

gruß pyro

StyLopath

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Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

an welcher stelle bleibt er stehen?
Mein Notebook hat immer ca 30 sekunden zum Shutdown gebracht, nach ein paar änderungen an der /etc/rc.shutdown dann nurnoch <10

MfG

P@trick

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Anmeldungsdatum:
16. Dezember 2006

Beiträge: 146

Ich benutzte zZ auch Pacman 3.1 ausm testing und konnte noch keine Probleme feststellen.

Mal ne Frage: Wofür gibt's eigentlich noch das Unstable Repo? Soweit ich das mitbekommen hab, scheints doch ne Karteileiche zu sein?!

PS: Schaut mal auf http://www.archlinux.org/ ! Die Website wurde hübsch umgestaltet und das neue Logo ist doch einfach klasse! ☺

Skittles

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Anmeldungsdatum:
6. April 2006

Beiträge: 599

uuuh, sexy \^^

jetzt muss rechts nur noch das orange-ocker-matschfarbende nach grau, wo die pakete drinstehn

goethe

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Anmeldungsdatum:
7. Juli 2006

Beiträge: 241

@StyLopath: Wie hast du denn dein rc.shutdown geändert, damit arch schneller herunterfährt?

slyon

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4. September 2006

Beiträge: 109

goethe hat geschrieben:

Könntest du dein Script bite hier posten, wenn es fertig ist? Arbeite an etwas ähnlichem...

Also ich habs jetzt einfach mit den Befehlen von CiHO gemacht.

pacman -Q | awk '{print $1}' >pkglist
pacman -S `cat pkglist`

Ich musste dann nur noch die Pakete die ich über das AUR installiert hatte aus der liste entfernen, damit alles funktioniert.

slyon

Army

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30. Mai 2006

Beiträge: 1574

goethe hat geschrieben:

@StyLopath: Wie hast du denn dein rc.shutdown geändert, damit arch schneller herunterfährt?

Irgendwie könnte der StyLopath uns allen mal ne ordentliche Nachhilfe verpassen, oder? Der rückt nur häppchenweise mit irgendwelchen Genialitäten raus, damit weiter die Spannung gehalten wird. Da ist bestimmt noch ziemlich viel customized bei ihm. 😉
An der rc.shutdown bin ich jetzt aber auch mal interessiert!

goethe

Avatar von goethe

Anmeldungsdatum:
7. Juli 2006

Beiträge: 241

Habe gerade diese Anleitung ausprobiert und starre gerade verzückt auf das schönste Font-Rendering, dass ich je gesehen habe...

StyLopath

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Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

Nunja, erstmal ein Vorwort.
Bin gerade umgezogen, und hatte mir Arch zerschossen (dateisystem im eimer).
Da ich überhaupt keine Zeit hatte (und das einrichten von Arch dauert bei mir normalerweise schon eine weile) habe ich Ubuntu draufgepackt.
Dabei muss ich erwähnen dass ich 7.10 schon für sehr gelungen halte! Lief echt super (bis auf lange Startzeiten...)!
für die eine Woche hat's auch gereicht, aber letzte Nacht habe ich wieder Arch draufgepackt. Ging schneller als ich dachte, allerdings habe ich mal wieder alles anders gemacht.

Vorher hatte ich ein EXTREM leichtes System. Kein HAL, kein DBUS (brauchen beim Start recht lange da sie concurrent [also mit @ davor] nicht verlässlich starten), kein AVAHI, kein dhcdbd, kein Networkmanager - nix halt!

Nur @slim @cron, @alsa, @laptop-mode, network.
WLAN etc lief alles über network-profiles (also netcfg), was nebenbei sehr geil funktioniert.
Als Oberfläche hatte ich fluxbox was entsprechend konfiguriert war und mit einer menge scripts (z.B. das einhängen von externen festplatten etc über pmount) und shortcuts auch gut bedienbar war.
Auf alt+F12 war z.b. der Befehl "sudo netcfg --menu" eingebunden, der mir im Terminal ein das netcfg-menu anzeigte (ncurses). Dank visudo natürlich ohne lästige PAsswortabfrage (ist zwar ein Sicherheitsrisiko aber das nahm ich in Kauf).

So konnte ich natürlich die rc-files gut anpassen. Große Teile des scripts werden z.b. garnicht erst ausgeführt (z.b. LVM spezifische etc, da ist einfach ein IF davor). Diese habe ich entfernt. Dann habe ich die wartezeiten nach den Kill-Signals (5 auf 3, 2 auf 1) verändert. Den teil bei "find any remaining daemons and shut them down in reverse order" habe ich auch eingespart, sowie diverse andere sektionen die ich nicht (mehr) brauchte.
"Deactivating Swap" läuft nicht als statt busy und wird mit "&" im Hintergrund weitergeführt.

Alles in allem war es das meist angepasste und schnellste System was ich je hatte (hatte ja teile auch selbstkompiliert mit O3 flags und den Kernel erleichtert etc).

Nun aber zurück zu der Geschichte: Da ich nie alles gleich mache habe ich diesmal wieder einen "kompletten" Desktop eingerichtet (sprich KDEmod mit knetworkmanager und dem Vollen Programm- Sogar erstmalig splashy).
Habe auch noch keine Anpassungen momentan gemacht, muss euch da also erstmal enttäuschen- Allerdings habe ich schon wieder Lust darauf, war doch der Grund für die ganze Misere (also warum Arch temporär durch ubuntu ersetzt wurde) der Umstieg von ext3 auf JFS, also auch der Spieltrieb.

Dieser ist jetzt erstmal mit so manchen Umstellungen beschäftigt- So musste ich merken dass mein bisheriger Arch-Mirror seit mittlerweile einem Monat nichtmehr gesynct wurde (tu-chemnitz)- Ich hatte mich schon aufgeregt warum 64bit-packages so spät kommen.
Heute gemerkt und jetzt kamen erstmal netcfg2,pacman3.1 etc- also wieder was neues zu entdecken.

Jedem der sich die shutdown-files anpassen will empfehle ich sie einfach anzuschauen (sind echt nicht schwer aufgebaut) und ggf zu probieren. Wenn man sich das system zerschossen hat kann man ja immernoch mit einer livecd booten (arch installcd reicht dafür) und die datei austauschen (vor anpassungen einfach ein "cp /etc/rc.shutdown /etc/rc.shutdown.backup" oder so).

Bei arch kann man ohnehin das meiste über try and error lernen - selbst ein zerschossenes udev lässt sich mit livecd, chroot und mkinitcpio schnell beheben.

Mein Tipp einfach: Immer eine Arch installer CD bereithalten (ganz wichtig: In der richtigen Architektur!!! Hatte mal 64bit installiert und nur 32bit-cds da- dann geht kein chroot- die hölle!) und die Angst vorm kaputten System ablegen. Dann hat man auch keine Angst mehr irgendwas zu probieren und lernt ganz von Allein.
Gerade Arch ist doch extrem überschaubar ( heißt /etc ist überschaubar 😉 ) ☺

MfG

P.S: Hier nutzen doch so viele KDEMOD: Was könnt ihr mir für Themes,KWIN-Dekos etc empfehlen? Ich finde den look irgendwie.... störend.

*EDIT* scheiiii****, was habe ich denn da für einen Roman geschrieben!?? Sorry, stehe unter dem einfluß von Medikamenten *undweg*

CiHO

Anmeldungsdatum:
7. April 2007

Beiträge: 176

goethe hat geschrieben:

Habe gerade diese Anleitung ausprobiert und starre gerade verzückt auf das schönste Font-Rendering, dass ich je gesehen habe...

Ist das auch für CRT-Monitore geeignet ❓

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

Keine Ahnung, probiere doch einfach.
Du kannst ja immernoch die standard libxft und cairo installieren und fonts wieder updaten. Auf LCD's ist es allerdings das non plus ultra 😉

MfG

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Geiler Roman, Alter! Hast mich jetzt echt motiviert, mal diese einzelnen Configs auch bissl genauer anzuschauen. Werde ich bei Zeiten mal machen, auf jeden Fall! Das mit deinem zerschossenen System tut mir echt leid, das muss ja wahnsinnig deprimierend sein! Wie ist denn ein Ubuntu im Vergleich zu deinem HighSpeed-Arch in Sachen Geschwindigkeit? Wobei ich Geschwindigkeit mit gefühlter gleichsetze, also meinetwegen, wie lang dauert es, bis die Oberfläche reagiert, etc pp. Das mit dem Chemnitzer Mirror wurde im deutschen Arch-Forum auch erwähnt. Ich hab inzwischen den israelischen Mirror als Standard, der ist bei mir abartig schnell! Mal sehen, wie zuverlässig der ist. Hat nen halb so langen Ping wie der hosteurope und aktuell scheint er auch zu sein. Nur so als Geheimtipp.

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

Hi, Danke (auch für den Tipp mit dem Israelischen Mirror. Der Hosteurope scheint laut rankmirrors und ersten updates auch ganz ok zu sein).
Das mit dem zerschossenen System fand ich jetzt nicht ganz so schlimm, ich sehe das eher als möglichkeit alles nochmal (und vielleicht auch alles besser) zu machen ☺
Das Ubuntu lief im Betrieb ganz ok, allerdings fand ich den boot sehr langsam. Das starten von Programmen hing zwar manchmal aber das könnte auch an Gnome liegen (habe deshalb unter Arch niemals gnome).
Das Ubuntu lief allerdings auch nur etwas mehr als eine Woche. Wie gesagt, war nur eine Notlösung aus Zeitmangel.

Wäre aber nicht einmal nötig gewesen- Mittlerweile kenne ich Arch gut genug um innerhalb einer Stunde ein komplettsystem zu haben. Der Rest ist dann feineinstellung die über die Zeit schrittweise kommt- das ist unter Ubuntu nicht anders.

MfG

P.S: Und schon wieder werde ich daran erinnert mich mehr im Deutschen Arch-Forum zu bewegen statt nur im englischen...

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

StyLopath hat geschrieben:

P.S: Und schon wieder werde ich daran erinnert mich mehr im Deutschen Arch-Forum zu bewegen statt nur im englischen...

Schäm dich, jawoll 😛
Mich hat die Meldung über den Mirror nicht gewundert, der hat bei mir anfangs überhaupt net funktioniert, gab ständig Abbrüche usw. Ich würd den schlichtweg meiden in Zukunft. Der hosteurope ist auf jeden Fall sehr gut, der aktualisiert sich sehr schnell.

Ach ja, du fragtest nach nem Theme.. Also ich benutz im Prinzip das alte von KDEmod. Das neue gefällt mir nicht mehr soo gut. Hab mal nen Screenie angehängt.

Anhang