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Matthias_H.
Anmeldungsdatum: 22. Juni 2011
Beiträge: 2671
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tomtomtom schrieb: Matthias H. schrieb: Alle Distris haben LAN in der VB erkannt. Nur bei Arch ging das Gefrickel los.
▶ https://wiki.archlinux.org/index.php/Beginners%27_Guide#Wired Alles dokumentiert.
Bis dahin, also einschließlich Partitionierung, geht das schon. Das ist nur nervig.
Und deshalb gibt es verschiedene Distributionen für verschiedene Anwender. Wem das schon zu "nervig" ist, der hat genügend Alternativen.
Yep. Und deswegen ist Arch nix für mich. Ich wüßte echt nicht, weshalb ich mir da antun sollte. Sehe keinen Mehrwert zu meinem .
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tomtomtom
Supporter
Anmeldungsdatum: 22. August 2008
Beiträge: 55572
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Matthias H. schrieb: Ich wüßte echt nicht, weshalb ich mir da antun sollte. Sehe keinen Mehrwert zu meinem .
Na dann nutze doch einfach die Distribution, die dir am meisten zusagt.
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Matthias_H.
Anmeldungsdatum: 22. Juni 2011
Beiträge: 2671
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tomtomtom schrieb: Matthias H. schrieb: Ich wüßte echt nicht, weshalb ich mir da antun sollte. Sehe keinen Mehrwert zu meinem .
Na dann nutze doch einfach die Distribution, die dir am meisten zusagt.
Mache ich auch. 😛 Was anderes als käme als Produktivsystem auch nicht in Frage. Allerdings schaue ich auch mal gerne über den Tellerrand. Nur so aus Interesse. Arch interessiert mich nicht mehr; oder besser, weckt mein Interesse nicht sonderlich.
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HaCeMei
Anmeldungsdatum: 2. August 2010
Beiträge: 2269
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LeTux schrieb: k1l schrieb: [...] Die, die tüfteln und fummeln wollen und immer brandaktuelle Software "brauchen". [...]
Wo habt ihr das bloß immer her mit dem "tüfteln und fummeln", ich musste an meinem Arch nichts "tüfteln und fummeln".
Bin gerade mit meine Produktivsystem zu Arch gewechselt, weil ich von Tüfteln und Fummeln in Lubuntu genug hatte. Lubu kommt ohne LTS, muss also halbjährlich aktualisiert werden. Nach vier Neuinstallationen (seit 11.10) und einem do-release-upgrade, das mir wieder Macken ins System fuhr, jetzt Archbang (bisher als Zweitsystem). Matthias H. schrieb: Alle Distris haben LAN in der VB erkannt. Nur bei Arch ging das Gefrickel los.
In Archbang out of the box.
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encbladexp
Ehemaliger
Anmeldungsdatum: 16. Februar 2007
Beiträge: 17531
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Matthias H. schrieb: Alle Distris haben LAN in der VB erkannt. Nur bei Arch ging das Gefrickel los.
Nein, VB verwendet eine Standard LAN Karte die mit jeder mir bekannten Distribution und jedem BSD das ich kenne geht. Ich selbst nutze hier VirtualBox für alles mögliche. Da gibt es auch keinen extra Treiber den man bauen oder laden müsste, das Ding geht einfach. Man muss halt nur nen dhclient oder so starten damit das Interface auch eine Konfiguration hat. mfg Stefan Betz
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glasenisback
Anmeldungsdatum: 20. November 2011
Beiträge: 1603
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HaCeMei schrieb: Bin gerade mit meine Produktivsystem zu Arch gewechselt, weil ich von Tüfteln und Fummeln in Lubuntu genug hatte. Lubu kommt ohne LTS, muss also halbjährlich aktualisiert werden.
Du als Supporter solltest es eigentlich besser wissen. Lubuntu 12.04 ist zwar offiziell keine LTS-Version, aber wen interessiert das schon, wenn nur LXDE davon betroffen ist? Das eigentliche Grundsystem erhält doch bis 2017 brav seine Updates.
Nach vier Neuinstallationen (seit 11.10) und einem do-release-upgrade, das mir wieder Macken ins System fuhr, jetzt Archbang (bisher als Zweitsystem).
Wieso benutzt ihr eigentlich nicht einfach den Standardweg von Debian? Paketquellen anpassen, "apt-get dist-upgrade" und gut ist. Man muss danach ein wenig nacharbeiten, aber es funktioniert.
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tomtomtom
Supporter
Anmeldungsdatum: 22. August 2008
Beiträge: 55572
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glasenisback schrieb: Du als Supporter solltest es eigentlich besser wissen. Lubuntu 12.04 ist zwar offiziell keine LTS-Version, aber wen interessiert das schon, wenn nur LXDE davon betroffen ist?
Was genau sollte er da deiner Meinung nach besser wissen? Ein System ist nur so sicher wie das schwächste Glied.
Wieso benutzt ihr eigentlich nicht einfach den Standardweg von Debian? Paketquellen anpassen, "apt-get dist-upgrade" und gut ist. Man muss danach ein wenig nacharbeiten, aber es funktioniert.
Weil der nicht offiziell unterstützt wird, nehme ich an. 😛 Ein Upgrade von 10.04 auf 12.04 z.B. dürfte da lustig werden.
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Matthias_H.
Anmeldungsdatum: 22. Juni 2011
Beiträge: 2671
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glasenisback schrieb: HaCeMei schrieb: Bin gerade mit meine Produktivsystem zu Arch gewechselt, weil ich von Tüfteln und Fummeln in Lubuntu genug hatte. Lubu kommt ohne LTS, muss also halbjährlich aktualisiert werden.
Du als Supporter solltest es eigentlich besser wissen. Lubuntu 12.04 ist zwar offiziell keine LTS-Version, aber wen interessiert das schon, wenn nur LXDE davon betroffen ist? Das eigentliche Grundsystem erhält doch bis 2017 brav seine Updates.
Nö! ist keine LTS... Nach vier Neuinstallationen (seit 11.10) und einem do-release-upgrade, das mir wieder Macken ins System fuhr, jetzt Archbang (bisher als Zweitsystem).
Wieso benutzt ihr eigentlich nicht einfach den Standardweg von Debian? Paketquellen anpassen, "apt-get dist-upgrade" und gut ist. Man muss danach ein wenig nacharbeiten, aber es funktioniert.
Da hast du recht; | sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade
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wird hier zur Aktualisierung rege genutzt.
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tomtomtom
Supporter
Anmeldungsdatum: 22. August 2008
Beiträge: 55572
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Matthias H. schrieb: | sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade
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wird hier zur Aktualisierung rege genutzt.
Er meinte da wohl eher den Debian-Weg für Distributionsupgrades. Wenn man also nicht stable, sondern den Codenamen in den Paketquellen zu stehen hat, wäre das für die offiziellen Quellen bei einem Upgrade von squeeze auf wheezy z.B. ein sed -i 's/squeeze/wheezy/g' /etc/apt/sources.list
apt-get update
apt-get dist-upgrade mit Rootrechten.
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Matthias_H.
Anmeldungsdatum: 22. Juni 2011
Beiträge: 2671
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Da wir bei Ubuntu sind, ist der Befehl eindeutig.
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tomtomtom
Supporter
Anmeldungsdatum: 22. August 2008
Beiträge: 55572
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Matthias H. schrieb: Da wir bei Ubuntu sind, ist der Befehl eindeutig.
Ich zitiere gerne noch mal aus glasens Beitrag: glasenisback schrieb: Wieso benutzt ihr eigentlich nicht einfach den Standardweg von Debian? Paketquellen anpassen, "apt-get dist-upgrade" und gut ist. Man muss danach ein wenig nacharbeiten, aber es funktioniert.
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Matthias_H.
Anmeldungsdatum: 22. Juni 2011
Beiträge: 2671
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Und? Machen "wir" doch. Oder?
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tomtomtom
Supporter
Anmeldungsdatum: 22. August 2008
Beiträge: 55572
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Matthias H. schrieb: Und? Machen "wir" doch. Oder?
Eigentlich™ nicht, denn:
Nach vier Neuinstallationen (seit 11.10) und einem do-release-upgrade, das mir wieder Macken ins System fuhr
Das ist eigentlich der von Ubuntu vorgesehene Weg für ein Upgrade. 😇
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glasenisback
Anmeldungsdatum: 20. November 2011
Beiträge: 1603
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tomtomtom schrieb: Nach vier Neuinstallationen (seit 11.10) und einem do-release-upgrade, das mir wieder Macken ins System fuhr
Das ist eigentlich der von Ubuntu vorgesehene Weg für ein Upgrade. 😇
Aber nur, wenn man alle neuen Features und Programme installieren möchte. Wer den Weg über die sources.list-Datei und "apt-get dist-upgrade" geht, bekommt "nur" neue Paketversionen installiert. Voraussetzung ist halt, dass man sich nicht zwanghaft an das Metapaket "ubuntu-desktop" klammert (Oder auch dessen Derivate). Ich habe noch nie den Release-Upgrader benutzt und bin bisher immer gut damit gefahren.
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casperhauser
Anmeldungsdatum: 28. April 2008
Beiträge: 11
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Das hier ist der aelteste und laengste Thread den ich in diesem Forum kenne: Wurde im Juli 2007 erstellt, von einem User der damals Xubuntu 7.04 drauf hatte. Was ich damit sagen will: Dieses Forum/Wiki ist eine unglaublich wertvolle Ressource, ohne die *buntu in Deutschland nicht so erfolgreich waere! Und das nicht erst seit gestern. Benutze seit einem halben Jahr Fedora mit Gnome(*) und muss sagen, dass ich da eine derartige Wissensdatenbank vermisse – egal ob deutsch- oder englischsprachig. Hut ab! Gruesse,
Florian (*): Randnotiz: Fuer mich das beste was ich an Betriebsystem jemals hatte - auch ohne Wiki und aktivem Forum.
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