ah danke ☺ Jetzt läuft bei mir wieder arch 😀 mal die nächsten wochen wieder testen ☺ ^^ thx für die antwort ☺ Chakra hab ich nicht installiert werd ich aber noch in einer VB testen 😀^^
ArchLinux??
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Naja, wenn man testing und community-testing nicht nutzt, laufen die Updates bis auf seltene Ausnahmen recht reibungslos. Also alle paar Monate kann schon mal Handarbeit nötig sein, aber so oft ist das ja nicht. ☺ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 5549 |
Aber gerade bei alle paar Wochen vergisst man sehr schnell mal darauf, dass man die Releasenote VOR dem Update liest anstatt während oder nachher, oder garnicht wie man es nach 7 Jahren Ubuntu gewöhnt ist. |
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Nötige manuelle Eingriffe machen sich während des Updates auch in der Konsole bemerkbar, entweder durch Meldungen von Dateikonflikten (in diesem Fall wird der Updateprozess abgebrochen) oder durch die Bekanntgabe von .pacnew Dateien. In diesem Fall sollte man einfach mal auf die ArchLinux Seite schauen. Auch dass mann Ubuntu sieben Jahre lang problemlos updaten kann, ohne mal ins Forum bei Problemen zu schauen, halte Ich für ein Gerücht. Na gut, in der Zeit hat man es vielleicht auch einfach 14 mal neu installiert und neu eingerichtet 😈 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 5549 |
Nur 14x? In der Zeit habe ich ca. 14 verschiedene Distros installiert. Ubuntuderivate hab ich wahrscheinlich über 100 installiert, und meine 4000 Beiträge hier habe ich auch nicht umsonst ;D. Archvarianten habe ich halt nur 5x installiert oder so, natürlich kenn ich mich da nicht so gut aus, aber wie gesagt, es hat nie gut angefangen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1708 |
haha bei mir das gleiche ^^ nur bei debian bin ich immer gescheitert 😀 Arch ist eben am leichtesten! (keine ironie!!!) |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 4784 |
Dicker1schrieb:
Jupp. Ich weiß mittlerweile gar nicht mehr, wie ich früher (TM) ohne pacman, ABS und das AUR leben konnte. P.S.: finde es mittlerweile ja echt witzig, wie viele bekannte Usernamen man plötzlich in den Archforen wiederfindet. 😉 |
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Ich persönlich schaue selbst nur dann auf Webseiten, wenn eine Paketaktualisierung wegen irgendeines Konfliktes fehlschlägt oder eine anderweitig obskure Aktion stattfindet (etwa bei einem X-Update, dass urplötzlich meine Grafiktreiber deinstalliert haben wollte). Nicht falsch verstehen: Natürlich habe ich nichts dagegen, dass du mit Arch nicht soviel anfangen kannst. Aber ich möchte gerne deine Aussagen entschärfen, da sie für einen Neuling so rüberkommen könnten, als sei z.B. bei jedem aktualisierten Paket einen Blick auf der Website angebracht, was definitiv nicht der Alltag eines Archlinux-Nutzers ist. Höchstens, wenn das "testing"-Repository aktiviert ist, aber da gibts bzgl. Stabilität dann eh wenig Unterschied zu Debian & Konsorten mit aktiviertem "testing"-Repository...
AUR und ein Werkzeug dafür (z.B. yaourt) und gut is 😉 . OK, dann kann es zwar immer noch nicht mit Debian mithalten, aber die Auswahl dürfte dann trotzdem mehr als genug für die meisten Anwendungsfälle bereithalten.
Kann sein, dass ich den Satz falsch verstanden habe, aber das ist doch ein Widerspruch, oder nicht? Es gibt meines Wissens kein "offizielles" grafisches Programm zur Verwaltung der Pakete, einzig und allein "pacman" kümmert sich drum - das sowieso nur über die Konsole läuft...
Mein Fazit: Archlinux ist für Leute ganz gut geeignet, die nicht das Geringste Problem damit haben, sich mit der Konsole auseinanderzusetzen. Meine Erfahrung ist, dass bei Arch zwar hie und da etwas haken kann, aber man in der Regel zumindest genau weiß, wo es hakt - schließlich hat man das System von der Konsole aus selbst hochgezogen. Metapakete der Marke "gnome3-desktop" gibt es eben nicht bei Arch... Umgekehrt heißt das aber auch, dass man den User bei der Erstinstallation von Arch nicht alleine lassen sollte - das Arch-Wiki gibt da einen guten Leitfaden her, welche Pakete normalerweise installiert sein sollten... Zwar hatte ich zuvor mit Ubuntu meinen Einstieg in Linux, hatte aber zwischenzeitlich immer wieder versucht, andere Distros auszuprobieren. Neben Fedora, Linux Mint, Debian, OpenSUSE etc. ist bis jetzt Archlinux die einzige Distro, die es geschafft hat, Ubuntu vollständig aus meinem Privatumfeld zu entfernen - nicht, dass Ubuntu schlecht wäre, aber am Desktop experimentiere ich gerne mit aktuellsten Programmversionen ohne auf Kosten der Stabilität, und da hat Archlinux für mich bisher am Besten abgeschnitten... Im professionellen Einsatz ist das natürlich wieder was ganz anderes: Dort setze ich schon immer auf Debian... |
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Das gleiche dachte ich gestern Auch Herr Rainbold 😀 hab zuerst gedacht ich hab mich verlesen 😀 ^^ aber anscheinen fahren viele zweigleisig 😀 |
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Forentechnisch: jepp. Beim System nicht mehr. 😀 Da bietet mir Arch mittlerweile doch erheblich mehr Freiheiten. Was nicht bedeutet daß ich mir die Alphas von Precise nicht doch mal anschauen werde. |
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was ist den Precise? Ja die Archer sind halt eben dauer zufrieden 😀^^ |
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ok das war jetzt peinlich für mich 😳 |
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Nur mal nebenbei: bin ich der Einzige der momentan nicht auf das englische Archforum und das Wiki zugreifen kann? Beide Seiten laden bei mir nicht, die Startseite funktioniert... |
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bei mir gehts O.o |