Könnte KMS vllt die Lösung auf beide Probleme sein?
Klingt jedenfalls schonmal toll:).
Gibt es vllt Links, wo die Anwendung näher beschrieben ist, konnte jetzt auf Anhieb nichts brauchbares finden. Vielen Dank!
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 101 |
Könnte KMS vllt die Lösung auf beide Probleme sein? Klingt jedenfalls schonmal toll:). Gibt es vllt Links, wo die Anwendung näher beschrieben ist, konnte jetzt auf Anhieb nichts brauchbares finden. Vielen Dank! |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 175 |
derMani schrieb:
http://wiki.archlinux.de/title/Arch_Linux_auf_Deutsch_stellen |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 706 |
mal was anderes. das ganze mit aur versteh ich nicht ganz. also da gibts diese website, jeder kann programme paketieren und dort online stellen?! und ich lad die dann runter? aber warum 3 versch. datei-formate? ein pkg-build (entspricht .deb so ungefähr oder?) und die tar-files? das pkg kann ich dann mit pacman installieren. darüberhinaus kann ich wählen, ob ichs lieber kompilieren will oder doch lieber als vorkompiliertes paket möchte?! werde einfach nicht schlau drauß, das ist im wiki echt schlecht erklärt (eigentl. gar net). kann mir das einer erklären? oder gibts ne seite, wo dies genauer erläutert wird? bin bei sowas eigentl. nicht begriffsstutzig, aber...hm :/ ach und nochwas: mit pacman kann man die installierten pakete in einer txt-datei speichern/liste exportieren. diese kann man dann auch auf anderen system wieder einlesen, also ziemlich cool. gibts was ähnliches auch für dpkg? wäre nämlich echt gut, man kann sich oft doch nicht nach einer neuinstallation an das x-te codec-paket erinnern. danke für die antwort + schöne grüße! |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 186 |
Regenwald schrieb:
Dann versuch ich mich mal: Die Binärpakete von Archlinux haben die Endung .pkg.tar.gz. Um so ein Paket zu erstellen, benötigt Archlinux im besten Fall nur eine Datei, die PKGBUILD. Hier stehen der Name und auch eine Quelle im Internet für den Quellcode (übrigens imho wirklich genial). Manchmal sind aber auch noch zusätzliche Dateien nötig, wie zum Beispiel eigene Patchs. Im AUR kann nun jeder ein PKGBUILD mit eventuell zusätzlichen Dateien hochladen. Dort kann man sich dann das PKGBUILD anschauen, oder ein .tar.gz Paket herunterladen, in dem dann das PKGBUILD und Patches etc drin sind. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 706 |
ok dankeschön, so ähnlich hatte ich die ganze sache verstanden, wusste nicht, wofür was ist. danke für den einblick. werden denn über das aur installierte pakete auch über pacman aktualisiert? soweit ich weiß, kann man über aur ja auch dev-reps (also svn, git etc.) einbinden. aktualisiert der dann immer z.b. aus dem svn oder auch vom aur-server (je nach quelle, die im pkg angegeben wurde) aus die pakete? oder wie läuft das mit der integration der pakete ins system? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 186 |
Nein, pacman updatet Pakete aus dem AUR nicht von selbst, die Pakete werden so wie per Hand installierte Pakete in Debian/Ubuntu behandelt. Es gibt jedoch Tools (yaourt zum Beispiel, auch im AUR zu finden), die das können. Im allgemeinen sollte die Anzahl der per AUR installierten Pakete nicht so überhand nehmen, dass man den Überblick verliert 😉 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 706 |
eigentlich ne super sache. grad so dinge wie 64bittiges wine gibts leider nicht per default. was empfiehlst du so ungefähr als maximalgrenze an aurs? was ist da so gang und gäbe? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 186 |
Hmm, bei mir sind es so um die 50, werden auch immer mehr 😉 . Das wichtigste ist imho, regelmäßig diese Pakete durchzugehen und zu schauen, ob man diese wirklich noch braucht, ob sie noch aktuell sind etc. Wenn du deine Pakete mit yaourt aktualisierst, wird dir auch angezeigt, welche Pakete du hast, die nicht mehr im AUR vorhanden ist. Bei sowas schau ich dann halt immer, ob es dafür vllt aktualisierungen gibt oder das Paket inzwischen in den Repos ist. Also, es ist einfach wichtig, sich bewusst zu sein, dass man sich im gewissen Maße um diese lokalen Pakete kümmern muss. Wie viele das jetzt genau sind muss jeder für sich entscheiden. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 706 |
ah ok. dachte jetzt so an die 5 stck^^ aber ist ok, solang mans weiß. grad für graka-treiber oder proprietäre software sind die aur ja echt gut (vor allem bequem). auch yaourt sieht gut aus, ist ja alles nötige/wichtige auf der website erklärt (yaourt -Syu –aur). gut sache, werd ich mir mal am wochenende alles genauer anschauen. danke für die antworten ☺ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 186 |
na dann viel Spaß ☺ ← ein ehemaliger Distrohopper, der von Archlinux einfach nicht mehr weg kommt 😉 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 706 |
ja so einer bin ich auch. benutze aber hauptsächlich sidux, wobei mir das langsam wieder zu "konservativ" ist (hauptsächlich durch die freeze-phasen, die ja immer ne gefühle ewigkeit dauern ~13-14monate). aber schön, dass ich noch mein netbook zum ausprobieren hab, das läuft sauber mit arch ☺ (spricht man das eigentl. arSCH oder arKK?). bin aber noch wegen der netten leute + interessanten themen hier ☺ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 186 |
Regenwald schrieb:
bin auch von sidux hergekommen, a) wegen dem Feature Freeze, b) aber auch, weil es mir doch irgendwie lieber ist, wenn ich Pakete bekomme, die ausgereift sein sollten und nicht nur die Pakete aus einer Spielwiese für die Entwickler 😉. Außerdem hat es mich genervt, ständig X zu beenden... (Ja, ich BIN nunmal jemand, der 3-Mal täglich Updates sucht 😉 ) Zum Aussprechen: Ich spreche es Artsch oder so aus, auch weil es Ark Linux schon gibt 😉 FSM |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 37 |
artsch ist korrekt. es gab dazu auch mal nen beitrag im arch forum^^. ich bleib trotzdem bei arch;). immerhin sind wir hier in deutschland:P |
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Ehemaliger
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3136 |
Regenwald schrieb:
+ dem Wiki. 😀 Zumindest für mich ist das Wiki eines der ausführlichsten, die ich kenne. Und die meisten Themen sind ja Linux-übergreifend und nicht nur auf Ubuntu beschränkt (und das Arch-Wiki weiß auch nicht immer Rat). |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 599 |
kann mir wer erklären, warum bei mir der ton nicht läuft, wenn ich direkt LXDE aus kdm starte ohne vorher KDE zu starten? |