staging.inyokaproject.org

ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
Antworten |

boom1992

Anmeldungsdatum:
16. Dezember 2006

Beiträge: 538

siimon schrieb:

Weiß vll. einer wann eine Chakra LiveCD 64 Bit Version (wieder) verfügbar ist ?

mfg

Nicht sehr schnell, denke mal erst wieder mit der Alpha3...

Lukas

PS: Du kannst auch einfach unser Forum durchsuchen... ☺

Spaßki

Anmeldungsdatum:
21. Oktober 2006

Beiträge: 65

Spaßki schrieb:

trebbel schrieb:

Ja Arch ist schon genial, mein absoluter Liebling ☺
Ein ganz entscheidener Punkt ist sicher auch das "Rolling Release",
wo man mit pacman -Syu das System auf den neuesten Stand aller installierten Pakete bringt.

sidux wär mir vertrauter.

Foresight_Linux http://de.wikipedia.org/wiki/Foresight_Linux soll ebenfalls ein "Rolling Release" sein.

Skittles

Avatar von Skittles

Anmeldungsdatum:
6. April 2006

Beiträge: 599

Dazu werden die jeweils neusten Versionen von Software-Paketen verwendet, oftmals Beta- oder sogar Alpha-Versionen.Dies hat zur Folge, dass man zwar die neustmöglichste Software besitzt, die Stabilität des Systems jedoch darunter leidet.

Also sehr sehr bleeding edge. Wär nichts für mich, denke ich.

derMani

Avatar von derMani

Anmeldungsdatum:
24. Januar 2007

Beiträge: 260

hab nun endlich mal Arch samt KDEmod "produktiv" installiert und naja was soll ich sagen?

Kde4 ist bei mir ein einziger Mischmasch aus Deutsch / Englisch ... obwohl ich das richtige Sprachpaket installiert habe und im KDE die Einstellungen auf "Deutsch" gesetzt worden sind.

Auch findet Arch Linux bei mir kein Paket für Opera ;(

Muss ich irgendetwas zusätzlich dafür einbinden?

Hab Arch64 Bit installiert.

Gruß Mani

Dr._Schoggi

Anmeldungsdatum:
25. März 2006

Beiträge: 135

Hmm...

Ich hatte Arch x64 mit KDE (ohne -Mod) drauf und hatte alles komplett deutsch.

Was steht in Deiner /etc/rc.conf und in der /etc/locale.gen?

Evtl neu starten?

Für ein 64 Bit Opera müsstest du meine ich das AUR aufsuchen.

ChemicalBrother Team-Icon

Ehemaliger

Anmeldungsdatum:
17. Mai 2007

Beiträge: 3136

Opera ist wegen unklaren Lizenzbestimmungen aus [Extra] rausgeflogen und liegt jetzt im AUR.

Was den Deutsch/Englisch-Mix angeht: Kann ich hier nicht nachvollziehen (Arch Linux 32bit + KDEmod). Mehr kann ich da leider auch nicht zu sagen. Frag mal die Devs von Chakra-Project.

RonnyF

Anmeldungsdatum:
4. November 2008

Beiträge: 101

Hi Leute,

ich hab mir vor 3-4 Tagen auch Arch installiert, bin bisher absolut zufrieden und recht zuverlässig, dass nach kompletter Einrichtung Arch mein neues Hauptsystem werden wird:).

Nur habe ich bisher 2 Probleme:

  • Die Auflösung dex X-Servers will einfach nicht auf 1024x768 ansteigen, trotz xorg.conf bearbeitung.

  • Das Verhalten der ttys wird mir nicht ganz klar, bzw stört mich. Das ist folgendermaßen:

Auf Debian war's so, dass ich recht schnell und direkt von tty7(X) auf tty1(Bash) wechseln konnte und wenn ich auf tty1 war, und weiter nach links wechselte, gelangte ich von da nach tty7 (auf Ubuntu war es ähnlich). Auf Arch hingegen dauert der Wechsel von X nach Bash einige Sekunden und wenn ich auf tty1 nach links gehe, dann geht es scheinbar ins unendliche bzw ins theoretische tty-1 usw 😉.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Grüße

Ronny

Skittles

Avatar von Skittles

Anmeldungsdatum:
6. April 2006

Beiträge: 599

Das mit den tty's kann ich bestätigen.

ChemicalBrother Team-Icon

Ehemaliger

Anmeldungsdatum:
17. Mai 2007

Beiträge: 3136

Das mit tty nach links gehen kenne ich gar nicht. Der Wechsel von tty7 auf tty1 braucht bei mir ca.... 10 ms oder so. Keine Ahnung, geht zu schnell. (ich nutze aber auch KMS)

Spaßki

Anmeldungsdatum:
21. Oktober 2006

Beiträge: 65

Skittles schrieb:

Dazu werden die jeweils neusten Versionen von Software-Paketen verwendet, oftmals Beta- oder sogar Alpha-Versionen.Dies hat zur Folge, dass man zwar die neustmöglichste Software besitzt, die Stabilität des Systems jedoch darunter leidet.

Also sehr sehr bleeding edge. Wär nichts für mich, denke ich.

Als Besonderheit noch dazu:

Foresight Linux ist eine der wenigen Distributionen, die auf der Paketverwaltung Conary aufbauen. Conary ersetzt Werkzeuge wie rpm und dpkg und ist auf eine lockere Zusammenarbeit übers Internet ausgelegt. Es definiert Pakete durch Komponenten und Dateien, die in Archiven auf Servern abgelegt sind.

RonnyF

Anmeldungsdatum:
4. November 2008

Beiträge: 101

ChemicalBrother schrieb:

Das mit tty nach links gehen kenne ich gar nicht. Der Wechsel von tty7 auf tty1 braucht bei mir ca.... 10 ms oder so. Keine Ahnung, geht zu schnell. (ich nutze aber auch KMS)

Sorry, habe nichts gefunden; was ist KMS?

Gibt es denn noch andere Möglichkeiten, ausser durch die xorg.conf die Auflösung zu bestimmen?

Ronny

DeJe

Anmeldungsdatum:
2. Januar 2008

Beiträge: 2377

RonnyF schrieb:

ChemicalBrother schrieb:

Das mit tty nach links gehen kenne ich gar nicht. Der Wechsel von tty7 auf tty1 braucht bei mir ca.... 10 ms oder so. Keine Ahnung, geht zu schnell. (ich nutze aber auch KMS)

Sorry, habe nichts gefunden; was ist KMS?

KMS ist kernel mode setting. Ein neues Feature (not a Bug 😀) im Kernel ab 2.6.29.

Was ich aber nicht verstehe ist dieses "mit links in tty" gehen. VTs wechselt man doch mit STRG+Alt+Fx? Zumindest mache ich das so...

RonnyF

Anmeldungsdatum:
4. November 2008

Beiträge: 101

DeJe schrieb:

KMS ist kernel mode setting. Ein neues Feature (not a Bug 😀) im Kernel ab 2.6.29.

Was "kann" das, bzw wozu ist es gut?

Was ich aber nicht verstehe ist dieses "mit links in tty" gehen. VTs wechselt man doch mit STRG+Alt+Fx? Zumindest mache ich das so...

[alt]+[Pfeiltaste] drücken, dann kannst du nach links oder nach rechts, je nach gedrückter Pfeiltaste.

Wenn du allerdings im X-Server bist, kommst du meines Wissens wirklich nur mit [strg]+[alt] und der Zahl des Terminals raus.

ChemicalBrother Team-Icon

Ehemaliger

Anmeldungsdatum:
17. Mai 2007

Beiträge: 3136

RonnyF schrieb:

DeJe schrieb:

KMS ist kernel mode setting. Ein neues Feature (not a Bug 😀) im Kernel ab 2.6.29.

Was "kann" das, bzw wozu ist es gut?

Viele Dinge:

  • Erstmal kümmert sich der Kernel um Auflösung und Farbtiefe und Co und nicht der Xserver (so, wie es sein soll)

  • Die Übergänge zwischen X und tty1-6 werden flickerfrei und zumindest in Richtung tty1-6 so schnell, dass man die Zeit nicht mehr messen kann. Framebuffer sind nicht mehr nötig (und sollten auch ausgestellt werden). Als Nebeneffekt wird mein RAM kaum noch von X genutzt. Also schon, wenn er gebraucht wird, aber wesentlich weniger als ohne KMS.

  • der Xserver kann ohne Root-Rechte gestartet werden (Sicherheitsgewinn)

  • durch die Sache mit der Auflösung durch den Kernel sind tty1-6 standardmäßig höher aufgelöst als sonst.

Und soweit ich weiß brauchen die neuen Inteltreiber KMS, damit sie gut funktionieren. Ist vielleicht ein bisschen laienhaft dargestellt, aber im Endeffekt (wenn die Treiber mitspielen) ist KMS nur positiv.

glasen

Anmeldungsdatum:
5. November 2004

Beiträge: 2690

RonnyF schrieb:

DeJe schrieb:

KMS ist kernel mode setting. Ein neues Feature (not a Bug 😀) im Kernel ab 2.6.29.

Was "kann" das, bzw wozu ist es gut?

Mit KMS übernimmt der Kernel das Einstellen der Auflösung des Bildschirm und nicht mehr der Grafiktreiber. Vorteile sind eine nahtloser Übergang zwischen Konsole und Xserver wenn man Plymouth benutzt (Und damit meine ich wirklich nahtlos, man merkt erst das der Xserver gestartet wurde nachdem der Mauszeiger erschienen ist), schnellerer Wechsel zwischen Xserver und Konsole, Suspend2Ram und Hibernate funktionieren besser, da der Kernel die Grafikhardware (re)initialisiert, schlankere und dadurch weniger fehleranfällige Treiber (Der größte Teil z.B. des Intel-Treibers besteht aus Modesetting-Routinen), im Zusammenspiel mit Gallium3D und DRI2 deutlich schnellere 3D-Grafik.