Blindes Gerate: Welchen Mirror hast du denn ausgewählt?
ArchLinux??
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1574 |
|
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 185 |
Hi Ich installiere noch einmal (4 mal...), weil ich mit dem System zuviel rumgespielt habe (mkinitcpio, Kernel installieren usw 😀). Partitionen: sda1- / (boot)- 10 GB sda2- /home sda3- swap Installationsquelle FTP, Mirror: hosteurope.de. Es muss ja gehen! Verstehe nicht, warum die sda1 nicht erkannt wird... EDIT: Root device '/dev/sda1' doesn't exist, attempting to create it ERROR: Failed to parse block device name for 'dev/sda1' ERROR: Unable to create/detect root device '/dev/sda1' Dropping to a recovery shell... type 'exit' to reboot NOTE: klibc contains no 'ls' binary, use 'echo *' instead Das gleiche... EDIT: Ich habe ein Tipp in #archlinux.de gekriegt, jetzt lade ich die 2009.02-RC2 runter, werde ich so versuchen. Angeblich macht der neue Kernel Probleme. Ev. soll ich 2008.06 installieren und IgnorePkg= kernel26 setzen... Es hat mich 4 Tage gekostet 😀 |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1574 |
Eieiei, das wär echt Pech 😉 Viel Glück!! |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 185 |
Army schrieb:
Ja, aber die neue CD erkennt meine Festplatte gar nicht... |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1574 |
Oh Mann, das is ja mal langsam echt zu viel des Pechs ... Kannst du denn ne andere Distribution installieren? Weil die Erkennung von Festplatten ist ja mal eines der grundlegendsten Dinge, wenn das nicht geht, muss es meiner Meinung nach ein Hardwareproblem sein, wo auch immer die Wurzel liegt. |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 185 |
Es liegt an dem Kernel 2.6.28. Mit dem 2.6.25 von CD hatte ich keine Probleme. Auch mit keine andere Distri (BSD will auch nicht ☹). |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 599 |
könntest ja mal den .29rc ausprobieren |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 171 |
Soo, bin jetzt auch seit etwa 4 Tagen auf Arch umgestiegen. Bis jetzt läuft alles eigentlich recht gut - habe als Erstinstallation meinen Laptop verwendet, welches mit Ubuntu einwandfrei funktionierte, aber (dank 512 MB RAM und 1,4 GHz) doch einen Tick zu sehr lahmte, um es produktiv zu verwenden (Gnome-Menüs brauchen lange zum Aufklappen, generell längere Ladezeiten etc.). Das Installieren auf Laptops hält einige Fallstricke bereit, die nicht gerade für einen Anfänger zumutbar sind^^: Die Installation ansich klappte reibungslos. Dank Wiki das Tastenlayout auf Deutsch gestellt (verstehe btw. übrigens auch nicht, warum jeder "NoDeadKeys" empfiehlt. Ich finds eher als störend, wenn das eingebaut ist), das Partitionieren etc. funktionierte zum Glück auch ohne Probleme. Grub musste man zwar selber einrichten, aber jede Option war vorbildlich (auf englisch) beschrieben, sodass die Einrichtung keine Probleme macht. Nach der Installation erstmal kleinere Probleme: Wlan geht nicht. Zum Glück "durfte" ich mich schon unter Ubuntu mit wpa_supplicant herumquälen, sodass die Einrichtung auch hier fast kein Problem für mich war... "fast" deshalb, weil ich noch die Firmware-Datei meiner Wlan-HW in den richtigen Ort kopieren musste. Der Laptop hatte zu dem Zeitpunkt noch keine Internetverbindung - machte zum Glück nix, wpa_supplicant sowie iproute2 konnte ich von den CDs installieren, ebenso wie die Firmware-Datei. (Nur um keinen falschen Eindruck zu vermitteln: Das Einrichten von WLAN unter Linux kann generell eine sehr undankbare und fummelige Arbeit sein. Ich hatte nur deshalb fast keine Probleme damit, weil ich schon Praxiserfahrungen mit Ubuntu gesammelt habe 😉 ) Nagut, erstmal "pacman -Syu" aufrufen. Puh, eine dreistellige MB-Zahl als herunterladbare Updates wird mir angezeigt, als Schmalband-DSL-Nutzer nicht gerade angenehm, aber gut... Update läuft ohne Probleme durch. Neustart. OK, als Nächstes das Installieren von xorg. Hier tauchte ein weiteres Problem auf: Kaum rufe ich "startx" auf, wird der Standard-WM twm zwar aufgerufen und auch die entsprechenden Programme auf dem Bildschirm gezeichnet, aber danach rührte sich absolut garnix mehr (nichtmal die Magic Sysrequests). Installation von vesa-, ati- und radeon-treibern samt entsprechendem Eintrag in der xorg.conf halfen nix. Im Wiki nachgesehen, ich muss in der xorg.conf den Eintrag "AllowEmptyInput" in der Section ServerFlags auf "false" setzen, dann konnte ich mit twm endlich so arbeiten, wie es der WM-Manager zulässt. Nagut, jetztmal Gnome installieren. Die Internetabhängigkeit nervt allmählich, wieder einige hundert MB zum Herunterladen, na gut... OK, nach dem Anpassen der systemweiten xinit-Datei (hieß die so?) und startx wieder das nächste Problem, der WM verhielt sich äußerst merkwürdig: Mausklicks verursachten mal Schließungen von Fenstern, mal das Verschieben von Fenstern (selbst wenn man auf Minimieren/Schließen klickte), mal ließ sich die Maus garnicht rühren... Nach längerer Recherche herausgefunden, dass das sog. Hot-Plugging wohl die Ursache ist. Ein ellenlanger Wiki-Eintrag beschreibt, wie man den Bug möglichst kompliziert ( 😈 ) wieder wegkriegt - kurz vorm Ende des Wiki-Eintrags stehen nur ca. 5 Codezeile, darauf die Überschrift "I don't want to do this crap, how can I disable it?" (sinngemäß^^) . Dreimal darf geraten werden, wieviele Codezeilen ich von dem Wiki durchgearbeitet habe 😀 . Nach dem ganzen Gezeter der erste erkennbare Lohn: der Gnome-Desktop startet vgl. mit Ubuntu erstaunlich schnell, die Gnome-Menüs samt GDesklets sind sofort da, Amarok läuft reibungslos (hat es in Ubuntu nie getan) und das System musste bis jetzt noch nicht ein einziges Mal swappen. Zum Vergleich: Das Gnome-Terminal nahm in Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex erstmal eine 5 Sekunden-Gedenkpause, in Arch nichtmal eine. Firefox ist nach dem Start innerhalb von 3 Sekunden einsatzbereit, in Ubuntu dauerte es durchaus mal 10 Sekunden... OK, Gnome gestartet, erstmal ein (kleiner) Schock: Wow, sieht Nautilus minimalistisch aus, dagegen rückte der Explorer von Windows 3.1 mehr Infos heraus ( 😈 ) , jeder Ordner-Doppelklick öffnete - ganz wie zu Zeiten von Windows 1.0 bis 95 ohne IE - ein neues Nautilus-Fenster. OK, irgendeine Option musste ich in Nautilus umstellen, damit es wie in Ubuntu reagiert und genauso aussieht. Am Anfang ist man wirklich erschrocken, ist aber zum Glück nicht mehr als eine Einstellungssache^^. Achja, der Firefox: Mir ist aufgefallen, dass die Ränder auf meinem Touchpad nichtmehr zum Scrollen verwendet wurden. Hier habe ich mittels Synaptics eine halbe Odyssee hinter mir, was mir aber das seitliche Scrollen nicht zurückbrachte. Das Problem war von meiner Seite so schwerwiegend und nach unzähligen nicht funktionierenden Versuchen so genervt, dass ich kurz davor war, mit einer Ubuntu-CD wieder alles plattzumachen... Bis ich herausfand, dass man mit zwei Fingern gleichzeitig auf dem Touchpad scrollen kann - darauf muss man erstmal kommen. Während der ganzen Installations- und Einrichtungsphase höre ich ständig ein Klicken im Laptop. Ein Verdacht keimt auf: Ist Arch etwa von dem "Festplatten-Kill-Bug" betroffen? Nachrecherchiert, den gab es (bei mir) tatsächlich :O . Nun gut, ich habe entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet (habe peinlicherweise ein Skript in /etc/rc.d/ reingelegt und in der rc.conf unter DAEMONS eingetragen, wahrscheinlich hätte ich den Befehl auch "roh" in die rc.local schreiben können, oder?)... Probleme machte erstmal der Laptop-Sound. Obwohl die richtigen Module von Arch erkannt wurden, wollte mein Laptop partout keinen Ton spielen. Mit alsa herumspielen hat erst nix gebracht, und mit alsamixer habe ich alle Kanäle voll aufgedreht. Im Arch-Forum gab mir dann jemand den Tipp, ein bestimmtes Modul zu blacklisten. Ergebnis: Beim nächsten Reboot hörte ich ein extrem lautes und nicht aushaltbares Pfeiffen, dass ich meinte mir fliegt gleich was um die Ohren :O . Zum Glück war zu dem Zeitpunkt niemand in meiner Wohnung, das hätte man wohl locker als Feueralarm fehlinterpretieren können (ich hatte hinterher noch für ein paar Minuten selbst ein Pfeiffen in den Ohren, so laut war das^^). Mittels Live-CD gebootet, Module geblacklistet, nochmal mit alsamixer herumgespielt... Nun gut, hinterher hat sich herausgestellt: Ich hatte mit "alsamixer" ALLE Kanäle auf voller Lautstärke aufgedreht, was aber (durch ein blockendes Modul) keine Auswirkungen hatte. Als ich das Modul geblacklistet hatte, stellte sich sofort die alsa-Konfiguration ein - mit fast durchschlagendem Ergebnis, im wahrsten Wortsinn^^. Zum Glück scheint dieser Vorfall meine Hardware nicht beschädigt zu haben^^. OK, jetzt habe ich sonst noch einige Programme dazuinstalliert, damit der Laptop nicht ganz soviel Strom frisst, darunter acpi und cpufreq. Glücklicherweise gabs gerade bei diesen beiden Paketen nicht das geringste Problem, während man in Google wahre Horrorgeschichten über diese Module findet^^. Noch einen ntp-Server installieren, da Arch mir aus irgendeinem Grund falsche Uhrzeiten anzeigt, die vom BIOS abweichen... Kleinere Probleme habe ich leider noch mit Arch, aber die werden sich wohl relativ schnell wieder legen: - Ich habe cpufreq-utils installiert und mittels "cpufreq-set -g ondemand" den Prozessor eigentlich angewiesen, nur bei Bedarf auf volle Leistung zu gehen. Prüfe ich mit "cpufreq-info" nach, ist die Einstellung auch tatsächlich auf "ondemand" gestellt, aber irgendwann fällt mir auf, dass der Prozessor die ganze Zeit wieder ganz hochgetaktet ist, obwohl es nix zu tun gibt. Prüfe ich dann nochmal mittels "cpufreq-info" nach, hat die Einstellung urplötzlich den Wert "performance"... Irgendwie will er mir die Einstellung nicht speichern, ein "modprobe cpufreq-ondemand" bringt leider auch nicht den gewünschten Erfolg. - Die Internetabhängigkeit ist meiner Meinung nach arg ausufernd. Klar, ich als DSL Lite-Besitzer habe da eher schlechtere Karten gezogen, wenn man auf eine Rolling Release-Distro umsteigt... - Der VideoLANClient (vlc) ist bei mir ziemlich absturzfreudig: Beim Abspielen von DVDs kommt es mittendrin vor, dass sich das Programm kommentarlos beendet (habe in Logs noch nicht nachgesehen). MPlayer hat diese Eigenheit nicht, allerdings bietet es - im Gegensatz zum vlc - keine Beschneidungsfunktion an, die ich schon gerne hätte... - Ich war zugegebenermaßen noch zu faul, mich diesbezüglich zu informieren aber: Meine Laptop-Tasten gehen noch nicht so, wie ich es mir vorstelle: Es gibt zum Beispiel eine Tastenkombination (FN) die den Bildschirm ausschalten soll. Ubuntu tat dies auch, bei Arch hingegen wird der Bildschirm "nur" komplett abgedunkelt, aber die Hintergrundbeleuchtung bleibt weiterhin eingeschaltet. Alles in Allem bin ich doch überrascht, wie lange ich bei Arch schon durchgehalten habe 😀 . Das System werde ich wahrscheinlich behalten, wenn ich einige Macken noch beseitige. Mein Hauptsystem wird es allerdings nicht ersetzen, was aber nicht direkt an Arch liegt, sondern eher an meiner schlechten Internetanbindung... |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 491 |
Arch Linux ist halt eine Rolling Release Distribution und das ist halt einer der Nachteile.
Das ist im Beginners Guide bis ins kleinste erklaert und sollte demnach nicht verwundern wenn es auftritt.
Es hat einen Grund, warum das am Ende steht. Hot Plugging ist sinnvoll. Es bietet das, was Plug'n'Play unter Windows seit Jahren hat und ist übrigens Upstream so gewollt. Sprich es ist nicht Arch's Problem, sondern das von Xorg ansich, das hier noch Fehler auftreten.
Auch das wuerde nicht ueberraschen, wenn man sich kurz eingelesen hätte, was Arch Linux ist. Es bietet keinerlei vorgefertigte Konfiguration an. Alles ist so, wie es vom Projekt (In diesem Fall Gnome) gewollt ist. Abgesehen davon ist es kein Problem die .gnome und .gconf Verzeichnisse von Ubuntu nach Arch zu kopieren.
Nochwas zum Nachlesen: UTC und localtime Von den geschilderten Dingen dürfte nach Lesen des Beginners Guide demnach lediglich das Alsa Problem eine Überraschung darstellen. (Aber auch die Alsa Wiki Page zeigt deutlich, wie man bei Soundproblemen vorzugehen hat) Der Rest ist so gewollt. Vanilla Packages sind was Arch ausmacht und das bedeutet halt keine Patches und keine mitgelieferten Configs. |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 171 |
Ich sags mal so: Ich habe den Fehler gemacht und großteils nur in Google recherchiert, statt im offiziellem Wiki, ich habe dann noch fast nur in der dt. Wiki-Version gesucht (welche im Vergleich zur englischen eher lückenhaft ist).
Was ich auch getan habe ^_- . Nicht dass es falsch rüberkommt, aber aus den "$Distro ist schuld das $Programm nicht geht, überhaupt wär Linux besser, wenn $dasunddas wie Windows wär"-Zeiten bin ich ziemlich sicher raus und gebe bei Problemen niemandem die "Schuld" dafür. Es waren lediglich Feststellungen, aber keine Kritik aus Unwissenheit. Dass ich z.B. mit Rolling Releases schlechtere Karten bei lahmen Internetverbindungen habe, war mir durchaus schon vor der Installation bewusst.
Naja, 7 Stunden Zeitunterschied + "ein paar Zerquetschte" (trotz richtiger Konfiguration mittels tzselect und in der rc.conf, selbst manuelles Umstellen hielt nur bis zum Neustart) von der BIOS-Uhr ist dann doch ein Verdacht da, dass es nicht nur darin liegen konnte... kA wie Arch auf die vorige Uhrzeit gekommen ist. Ist ja auch wurscht, wenn sich die Uhrzeit jetzt über ntp stellt (und soo schwerwiegend, dass man den Fehler jetzt analysieren muss, ist er meiner Meinung nach auch nicht)...
Nur nützt mir diese Funktionalität auf dem Laptop einfach nicht, weshalb sollte ich es dann aktiviert lassen? Mäuse lassen sich weiterhin beim laufenden Xserver ein- und ausstöpseln, Sticks werden halt manuell gemountet, und ich besitze weder einen externen Monitoranschluss noch irgendwelche PCMCIA-Steckplätze. So what? 😉 Oder gibts noch Funktionalitäten, die mir entgangen sind und wichtig sein könnten? Auf alle Fälle werde ich wohl nochmal alle Artikel im Wiki durcharbeiten, dieses Mal allerdings primär nur die englischsprachigen... |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 256 |
Ich hab grad mal ne Frage zu ArchLinux: Ich möchte mir das grad in einer Virtuellen Maschine installieren, aber irgendwie kann ich kein gescheites Keyboardimage laden. mit km komme ich zwar in das Menü und kann dort auch i386/qwertz/de-nodeadkeys auswählen, aber dann funktionieren so viele Tasten nicht. Zum Beispiel die ganze Zahlenreihe (die ich ja dringend brauche, schon um das Setup zu starten) und wenn ich die standard map beibehalte, dann hab ich keine ahnung, wo welches Zeichen versteckt ist... kann mir da jemand nen Tipp geben? achso... ich sitz an nem 15,4 Zoll Notebook, hab also auch sone verkrüppelte Notebook Tastatur, wenn das da was mit zu tun haben könnte.... |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 491 |
Astorek schrieb:
Jau, die deutsche Wiki haengt "etwas" hinterher - Ich bekenne mich da mitschuldig, ich hab da noch nie etwas ergaenzt, liegt aber einfach daran, dass ich English grundsaetzlich bevorzuge. |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 113 |
Hallo zusammen Ich bin gerade bei meiner ersten ArchLinux installation. Bisher funktioniert alles recht gut. Bin jetzt bis zu 2.8 E: Configure the System (Englisches Arch Enemy Wiki) gekommen. Da steht
Natürlich will ich ja drücken. Aber wenn ich dann auf Configure System drücke fragt er mich nur nach dem Editor (da hab ich nano genommen) und dann steht da eine Liste mit den verschiedenen .conf datein. In der /etc/rc.conf sind keine Module eingetragen aber ich bin mir sicher das ich nieh nach hwdetect gefragt wurde. Gehe die installation ziehmlich langsam und nach wiki durch. Weiss jemand warum das nicht gekommen ist? Weil ich die installation über FTP machen will wäre es nervend nochmal von vorne anzufangen. |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 185 |
Skittles schrieb:
Hi Ich habe einfach neu installiert (5 mal!) und kernel26 auf IgnorePkg gesetzt 😀 Naja... Ist nicht schön, aber:was soll ich denn machen. Bin nicht die einzige die die Probleme hat. Jetzt mein Arch arbeitet, aber mit dem 2.6.25 Kernel... |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 211 |
Hallo, gibt es eigentlich fertige VMs von Arch-Linux die man einfach runter laden kann und dann in VirtualBox starten kann? Ich habe mal gegeelt aber nur Unsinn gefunden. Noch cooler wäre es wenn jemand eine Seite kennt, auf der es nicht nur Arch-VMs gibt. ☺ |