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BananaJoe
Anmeldungsdatum: 21. April 2005
Beiträge: 325
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Habs schon 2x getestet... irgendwie tut das ned so recht...weiß auch nicht warum ich mir den Stress antun sollte.. Wenn dann installiere ich mir eine CommandLine Version von Ubuntu über die alternate-cd und installier dann was ich brauche. So habe ich ein Superschlankes System und trotzdem die große Ubuntu/Debian im Rücken.
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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weiß auch nicht warum ich mir den Stress antun sollte..
... weil du es noch nie am laufen hattest kannst du das auch nicht wissen! Wenn dich Arch nicht interessiert ist es in Ordnung, wenn du es (Hardwareprobleme? Einsteiger-wiki nicht gelesen) nicht installiert bekommst auch. Allerdings sehe ich den Sinn des Postings nicht so wirklich... Außerdem ist Archlinux nicht für jedermann, sondern für eine bestimmte Zielgruppe - Wenn du kein Interesse an deinem System hast (oder dir Debian 100%ig gefällt) lass es einfach. ☺
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Kaerper
Anmeldungsdatum: 27. Februar 2006
Beiträge: 208
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Ich hab auch mal ne Frage zu Arch, die schreiben sie optimieren für i686.... Heißt das Arch ist für Intels CPUS optimiert?
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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Nein! Das heißt arch ist für prozessoren ab 686 optimiert. Das 686 ist nur ein erweiterter befehlssatz (d.h. die cpu kann alle x86 befehle + ein paar weitere ) und wird von allen Prozessoren ab intel Pentium 2 bzw AMD K6-2 ´(glaube ich zumindesT) unterstützt. MfG
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Kaerper
Anmeldungsdatum: 27. Februar 2006
Beiträge: 208
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Achso sozusagen heißt i386 kompatibel nur, dass ältere CPUs auch unterstützt werden oder? Gut dann sollte Arch ja auf einem aktuellen AMD auch super laufen, hab mich schon immer gewundert, danke für die Aufklärung \^^
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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ja, 386 ist eine Architektur die im Prinzip bis heute noch verwendet wird. In den 90ern kamen dann reihenweise Befehlssatzerweiterungen (mmx z.B.) und so wurde der 386er immer weiter Entwickelt. Ein 686er Prozessor kann also alle 386-Befehle plus ein paar zusatz-befehle die das 486,586.686 ausmachen. Die meisten linuxdistributionen (so auch ubuntu) werden einfach für den 386-Befehlssatz kompiliert, d.h. sie laufen auf allen 386 prozessoren und höher (natürlich nicht wirklich auf allen, aber im prinzip schon). Bei Arch wird auf 686 kompiliert, damit die erweiterten Befehle wenigstens mal genutzt werden 😉 - dafür kann man Arch auf älteren Prozessoren nichtmehr laufen lassen, aber das hat man in Kauf genommen da ohnehin die meisten mindestens einen Pentium2 haben. Und JA , es läuft auf aktuellen AMDs super - habe es auf meinem Mobile Sempron 3500+ installiert und es läuft traumhaft- auch wenn ich nicht wirklich sagen kann ob das optimieren für 686 wirklich geschwindigkeit bringt. Hauptsache es läuft, und das auch noch schnell ☺ MfG
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dergrimm.
Anmeldungsdatum: 10. Dezember 2006
Beiträge: 438
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So, ich hab mir die Fullcd letzte Nacht gezogen. Werde heute Nachmittag mal probieren, das in QEMU zum laufen zukriegen. Mal sehen, obs läuft. Gentoo hat mir überhaupt nicht gefallen, kompillieren ist ok, aber ich habe einfach keine Zeit (und Lust) um alles von Hand zu kompillieren. Da konfiguriere ich lieber Arch 😉
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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Dann hast du den Unterschied schon kapiert ☺ Ich finde es auch besser binärpakete zu installieren (weils schneller geht) , aber alles so einstellen zu können wie ich will. Großer Pluspunkt: Wenn man eine abhängigkeit nicht mag hat man nicht nur die möglichkeit sich das Paket selber nochmal zu bauen (und dabei die deps selber einzutragen) , sondern man kann mit Pacman auch dependency-Checks umgehen - das hat mir schon ein paar mal stress gespart (z.b. wenn man xfce4-svn hat und ein teil des "normalen" xfce4 installieren will. Er meckert weil er dann alle svn-teile durch die "normalen" ersetzen will- aber mit einem parameter -d juckt ihn das nichtmehr) Und das beste: einmal eingerichtet dauert ein komplettes Systemupdate kaum länger asl 5 minuten und kostet dich keinen Stress ☺ MfG
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CiHO
Anmeldungsdatum: 7. April 2007
Beiträge: 176
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Ich bin begeistert ☺ Feine Distribution. Könnte mir einer vielleicht erklären, wie ich bereits installierte Pakete in eine Liste exportieren lassen kann ❓ Edit:Mkay, habs. Liste speichern: pacman -Q | awk '{print $1}' >pkglistListe in pacman laden: pacman -S `cat pkglist`
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murasame
Anmeldungsdatum: 4. Januar 2007
Beiträge: 78
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Arch ist toll, das muss ich schon sagen. Allerdings bin ich wohl noch nicht so weit, denn diverse Lüfterprobleme haben mich doch dazu bewegt, Arch wieder zu verlassen. Ich werde es aber definitiv im Auge behalten, denn mit etwas mehr wissen würde ich den Schritt gerne wieder wagen.
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trebbel
Ehemalige
Anmeldungsdatum: 25. Mai 2007
Beiträge: 3980
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Wozu Lüfter ? Arch ist an sich schon COOL genug. 😛
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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+1 😀 @Mondkalb: Bei Arch linux hat man schon tiefere Einblicke als bei Ubuntu - nicht dass man bei Ubuntu nicht nachsehen könnte, aber es läuft alles outofthebox und deshalb braucht man es meistens nicht. Dadurch lernt man ziemlich viel über den Aufbau des Gnu und über sein System , wovon man auch unter ubuntu profitiert (z.B. bei minimalinstallationen). Wenn man dadurch überfordert ist (wobei es meistens nur kleinigkeiten sind, aber halt viele davon) ist warten genau das richtige. Bei meinem ersten Anlauf bin ich nciht über die Rootkonsole herausgekommen (habs nichtmal geschafft x zu installieren), ein paar wochen Später hat es dann geklappt. So zum Spass habe ich auch immer mal wieder in der Archlinux bzw gentoo wiki gelesen, so konnte ich auch vieles lernen. MfG
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murasame
Anmeldungsdatum: 4. Januar 2007
Beiträge: 78
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Tja, Arch begleitet mich schon seit ca einem halben Jahr. Beim ersten Mal kam ich auch nicht über die Rootkonsole hinaus, mit Voodoo habe ich es nochmal probiert und siehe da, nun ging es sogar mit Kde und Gnome. Das lief dann auch bis Duke, allerdings hatte ich ab Don´t Panik das Gefühl, dass der Lüfter noch öfter als sonst schon rauschte. Und das kann ich halt jetzt noch nicht beheben. Auch habe ich versucht, meine Prozessorspannung abzusenken, aber auch das habe ich bisher nur bei ubuntu geschafft. Aber ich komme wieder, denn an Arch sind einige Dinge, die ich wirklich super finde, so zum Beispiel die Administation via rc.conf. Alleine das hat mir eine Menge von Linux beigebracht.
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wolvieh
Anmeldungsdatum: 17. Februar 2007
Beiträge: 431
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Ich hab folgendes Problem: Wegen der Repo-Umstrukturierung geht ja zur Zeit keine FTP Installation. So. Nun mach ich eine Base Installation, und versuch mit pacman -Syu das System zu aktualisieren. Wenn er mich nun fragt, ob ich zuerst Pacman aktualisieren will kommt folgendes: :: Upgrade pacman first? [Y/n] y
error: unresolvable dependencies:
pacman: requires fakeroot but it is not in the sync db
pacman: requires libarchive>=2.2.3 but it is not in the sync db
pacman: requires libdownload but it is not in the sync db Was mach ich nu?
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StyLopath
Anmeldungsdatum: 26. Juni 2006
Beiträge: 1099
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das ist allerdings ein Problem. Versuche mal eine Datei namens "/etc/pacman.d/core" anzulegen, in der die Coreserver aufgelistet sind. Dann in /etc/pacman.conf alle Einträge von "current" auf "Core" ändern (dürfte imho nur einer sein). Die core-liste würde ich dir gerne hier reinkopieren, bin aber leider gerade auf der arbeit → winxp MFG
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