Ich habe da mal eine Frage zu einem immer wiederkehrenden Problem nach einem
apt-get update && apt-get upgrade && apt-get dist-upgrade -y && apt-get autoremove -y
auf meinem Server 24.04 auf dem drei VM's (QEMU/KVM) laufen
Danach liefert das automatisch ausgeführte needrestart häufig diese Meldung:
VM guests are running outdated hypervisor (qemu) binaries on this host: 'DebianVM1' with pid 12345 (...)
Meine bisherige Lösung:
In den VM's einloggen und mit
shutdown -h 0
herunterfahren.
Dann auf dem Host diese VM's per
virsh start <VMname>
jeweils mit Userrechten neu starten. Erst dann liefert needrestart keine Hinweise mehr auf outdated hypervisor binaries.
Jetzt meine Frage:
gibt es dazu eine Alternative, also ohne die drei VM's zu beenden und neu zu starten? oder aber
was spricht dagegen die VM's mit den outdated hypervisor binaries bis zum nächsten regulär erforderliche Neustart des Hosts nach Kernelupdate weiterlaufen zu lassen.
Hintergrund ist auch, dass auf einer der drei VM's eine Nextcloud läuft, die wegen Shutdown und Neustart natürlich kurzzeitig nicht erreichbar ist. Das würde ich gern minimieren, dabei wegen der outdated hypervisor binaries auch keine Sicherheits-Risiken eingehen wollen.