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Neuer PC für Büroanwendungen

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Kubuntu 24.04 (Noble Numbat)
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hakel2022

Anmeldungsdatum:
21. Februar 2022

Beiträge: 3254

Der HannsG sollte zumindest DVI haben (digital). Dann gibt es DVI - DP oder DVI - HDMI Adapter.

Adapter sind natürlich nie "schön".

Ein klein bißchen sollte man auch auf Qualität achten, Acer muß nicht sein. Der Preis ist jetzt auch nicht so "toll".

100Hz müssen bei Office auch nicht sein!

Ein moderner Monitor sollte DP und HDMI besitzen. DP macht auf mich einen problemloseren Eindruck, subjektives Vorurteil! 😎

dirkolus

Anmeldungsdatum:
17. Mai 2011

Beiträge: 2180

hakel2022 schrieb:

DP macht auf mich einen problemloseren Eindruck, subjektives Vorurteil! 😎

Würd ich aber unterschreiben

Malefiz

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
5. Dezember 2008

Beiträge: 626

hakel2022 schrieb:

Der HannsG sollte zumindest DVI haben (digital). Dann gibt es DVI - DP oder DVI - HDMI Adapter.

Mein HannsG ist ziemlich alt (2010). Der hat nur VGA und "Line in".

Mittlerweile denke ich auch an HP V24i G5 Office Monitor - IPS, Full HD, AMD FreeSync, HDMI (https://www.notebooksbilliger.de/hp+v24i+g5+office+monitor+ips+full+hd+amd+freesync+hdmi+780411) der hat HDMI, VGA und DP und ich brauch nicht 27 Zoll, habe ich jetzt auch nicht.

Bei dem Rechner tue ich mich immer noch schwer:

der von dir verlinkete HP EliteDesk 800 ist von 2018, also schon ziemlich alt. Spielt das eine Rolle? Andere Anbieter von refurbishten PC schreiben schon gar kein Datum dazu ...
Viele Grüße

Malefiz

hakel2022

Anmeldungsdatum:
21. Februar 2022

Beiträge: 3254

Spielt das eine Rolle?

Neuere PCs kosten deutlich mehr, die 8.te Gen von Intel wird im Moment "verscherbelt". Schau einfach immer auf den verbauten Prozessor.

Für den Officebetrieb spielt das alles keine Rolle. Es sollte halt funktionieren! ☹

Such' nach einem "Schnäppchen" ...

Der Monitor sieht -für den Preis- O.K. aus. Dell, HP, Asus ...

Dr_Schmoker

Avatar von Dr_Schmoker

Anmeldungsdatum:
19. Juni 2008

Beiträge: 3440

Monitore gibt es ab 100€. Das sollte nicht das Problem sein.

Im Sinne der Nachhaltigkeit würde ich das alte Gehäuse incl. vorhandenem Netzteil weiter verwenden und mir nur ein neues Motherboard holen. Falls ein DVD-Laufwerk vorhanden ist und nicht uralt und problematisch beim Lesen, kann man das auch wieder einbinden.

Das neue Board sollte mMn. folgende Kriterien erfüllen:

  • Grafik on Board, Schnittstellen HDMI und Displayport (DP), das ganze auch so, das sich zwei Monitore evtl. sogar drei Monitore ansteuern lassen.

  • Dann Neueste USB-3.** Schnittstellen mindestens USB-C und davon reichlich und einen gescheiten Port auf dem Board um ein Frontpanel damit zu versorgen.

  • Die Firmware Uefi/Bios sollte sich ohne Betriebssystem flashen lassen.

  • Die Audioausgänge sowohl analog als auch Digital, entweder als Coax-Digital oder Toslink (optischer Ausgang)

Malefiz

(Themenstarter)

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5. Dezember 2008

Beiträge: 626

Dr_Schmoker schrieb:

Im Sinne der Nachhaltigkeit würde ich das alte Gehäuse incl. vorhandenem Netzteil weiter verwenden und mir nur ein neues Motherboard holen.

Das hat ja auch was.

Ich hab mir mal folgendes zusammen gesucht:

 * AMD Ryzen 3 3200G 4x 3.60GHz So.AM4 BOX
 * ASRock Pro4 AMD A520 So.AM4 DDR4 mATX Retail
 * 16GB Kingston FURY Beast DDR4-3200 DIMM CL16 Dual Kit
 * 500GB Samsung SSD 870 EVO 2.5"

Das Board hat 1x DisplayPort 1.4, 1x HDMI 2.1, 1x VGA und 1x USB-C 3.0, 2x USB-A 2.0, 5x USB-A 3.0. Kostet ca. 225 €

Für meine Anforderungen müsste das doch ausreichen und wegen "VGA" könnte ich auch meinen alten Monitor verwenden.

Könnt ihr bitte mal gucken, ob das so zusammen passt.

Viele Grüße

Malefiz

Dr_Schmoker

Avatar von Dr_Schmoker

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19. Juni 2008

Beiträge: 3440

Das Board .......... Kostet ca. 225 €

Das gibt es → hier günstiger.

Statt der 500GB Samsung SSD 870 EVO 2.5 würde ich eine NVMe nehmen mit Formfaktor 2280 oder ähnlich.

Das Board gibt das her, siehe Beschreibung:

Speicheranschlüsse: 1x M.2 2230, 2x M.2 2280

Ich habe gestern meine erste NVMe eingebaut und war erstaunt, wie schnell die ist. Gefühlt dreimal so schnell wie eine SSD.

Malefiz

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
5. Dezember 2008

Beiträge: 626

Dr_Schmoker schrieb:

Das Board .......... Kostet ca. 225 €

Sorry, das habe ich missverständlich/falsch ausgedrückt:

Das komplette Set: CPU, Board, RAM und SSD kostet 225 €.

Ich habe bei der gleichen Quelle geguckt, wie du.

Ich habe gestern meine erste NVMe eingebaut und war erstaunt, wie schnell die ist. Gefühlt dreimal so schnell wie eine SSD.

Meinst du so was: https://www.mindfactory.de/product_info.php/500GB-Samsung-970-Evo-Plus-M-2-2280-PCIe-3-0-x4-NVMe-1-3-3D-NAND-TLC--M_1292721.html

Dr_Schmoker

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Anmeldungsdatum:
19. Juni 2008

Beiträge: 3440

Malefiz schrieb:

Meinst du so was: https://www.mindfactory.de/product_info.php/500GB-Samsung-970-Evo-Plus-M-2-2280-PCIe-3-0-x4-NVMe-1-3-3D-NAND-TLC--M_1292721.html

Genau so etwas meinte ich. Du musst nur schauen ob dir die Kapazität von 500Gb reicht. Ich habe mir gestern eine 1Tb eingebaut, weil die nur unwesentlich teurer was als eine 500 → die hier.

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 12281

Dr_Schmoker schrieb:

Ich habe gestern meine erste NVMe eingebaut und war erstaunt, wie schnell die ist. Gefühlt dreimal so schnell wie eine SSD.

Man weiß zwar, was Du meinst, es sind aber beides SSDs. NVMe ist ein Protokoll.

Malefiz

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
5. Dezember 2008

Beiträge: 626

Dr_Schmoker schrieb:

Genau so etwas meinte ich. Du musst nur schauen ob dir die Kapazität von 500Gb reicht. Ich habe mir gestern eine 1Tb eingebaut, weil die nur unwesentlich teurer was als eine 500 → die hier.

Ich habe bisher 126 GB und immer noch Platz auf der Platte. Es ist erstaunlich, wie wenig mehr größerer Plattenplatz kostet. Ich bin da immer in Versuchung was zu kaufen, was ich 'eigentlich' nicht brauche.

Ist denn meine Zusammenstellung (CPU, Board, RAM) in Ordnung und Linux-tauglich?

Weil ich manchmal Probleme beim booten habe und es an der Hardware liegen könnte, möchte ich bald was kaufen.

Viele Grüße

Malefiz

Dr_Schmoker

Avatar von Dr_Schmoker

Anmeldungsdatum:
19. Juni 2008

Beiträge: 3440

Guten Morgen,

Malefiz schrieb:

Ist denn meine Zusammenstellung (CPU, Board, RAM) in Ordnung und Linux-tauglich?

Es sollte eigentlich unter Linux funktionieren. Das Board ist nicht das allerneueste, also schon etwas abgehangen, was für Linux meistens besser ist. Ganz neue Boards sind zum einen teurer und erfordern meistens auch sehr neue Linux-Distributionen, bei Ubuntu also die 24.10 mit brandneuem Kernel.

Das Board ist sehr interessant, trotzdem würde ich es nicht kaufen. Dann lieber noch etwas weiter suchen.

Bei dem Board sind Funktionen dabei, z.b. diese RGB Led-Steuerung wo ich mich frage, brauchst du so etwas? Damit kann man Lichteffekte im und am Gehäuse steuern, eher was für Modder, die viel Wert auf Optik legen.

Dann ist mir noch unklar, wie man das Uefi/Bios updatet. Laut dieser Seite → https://www.asrock.com/feature/appshop/index.html braucht man eine App, die wie es scheint nur unter Windows 11 läuft. Das wäre für mich ein KO Kriterium. Bis jetzt habe ich noch keine andere Möglichkeit gefunden. Mag sein, das es auch anders geht, da müsstest du selber recherchieren oder jemand meldet sich, der das Board kennt und evtl.selber besitzt.

Ja, und da ich auf optische Ausgänge beim Rechner stehe, vermisse ich diese Option. Dafür wäre eine zusätzliche Soundkarte erforderlich. Aber das ist nur meine persönliche Anspruchshaltung. Wenn dir der Sound so reicht, da ist alles ok.

Malefiz

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
5. Dezember 2008

Beiträge: 626

Guten Morgen,

Dr_Schmoker schrieb:

Es sollte eigentlich unter Linux funktionieren. Das Board ist nicht das allerneueste, also schon etwas abgehangen, was für Linux meistens besser ist.

Das liest sich schon mal gut.

Das Board ist sehr interessant, trotzdem würde ich es nicht kaufen. Dann lieber noch etwas weiter suchen.

Bei dem Board sind Funktionen dabei, z.b. diese RGB Led-Steuerung wo ich mich frage, brauchst du so etwas? Damit kann man Lichteffekte im und am Gehäuse steuern, eher was für Modder, die viel Wert auf Optik legen.

Das Geblinke brauche ich nicht, es würde mich aber auch nicht stören, wenn ich es abstellen kann ...

Dann ist mir noch unklar, wie man das Uefi/Bios updatet. Laut dieser Seite → https://www.asrock.com/feature/appshop/index.html braucht man eine App, die wie es scheint nur unter Windows 11 läuft.

Das ist allerdings ein wichtiger Punkt. Bisher habe ich noch nie ein Uefi/Bios Update gemacht, aber das soll nicht unbedingtso bleiben.

Lese ich bei ASRock richtig, dass man für alle Boards die App downloaden muss, die dann nur unter Windows11 läuft?

ASRock habe ich genommen, weil es hier im Forum empfohlen wird und weil ich aktuell ASRock habe. Diese spezielle Board, weil es relativ preiswert ist. Ich bin da aber nicht festgelegt.

Ja, und da ich auf optische Ausgänge beim Rechner stehe, vermisse ich diese Option. Dafür wäre eine zusätzliche Soundkarte erforderlich. Aber das ist nur meine persönliche Anspruchshaltung. Wenn dir der Sound so reicht, da ist alles ok.

Das ist beides für mich nicht wichtig, für Office und ein bisschen Surfen.

Viele Grüße,

Malefiz

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 12281

Warum lest Ihr nicht mal richtig?! Was sowieso unabdingbar ist, wenn man Firmware flashen will.

ASRock A520M Pro4 UEFI, Zitat:

"Please read the information below before downloading or updating the BIOS
1. Carefully read the instructions under " Update method" shown below."

https://www.asrock.com/support/BIOSIG.de.asp?cat=BIOS10 - und was man da sieht, ist nicht etwa Windows, sondern ein UEFI-Menu eines ASRock-Mainboards, genauer den Menupunkt "Tools" mit "UEFI Update Utility" namens "Instant Flash". Rechts daneben steht genau, wie das angewendet wird.

Wenn man dann "A520M Pro4(3.46)ROM.zip" zieht und entpackt, sieht man 1 File A520MP43.46 mit 16 MiB, also dem zu flashenden UEFI-Binary.

Es ist mir wirklich schleierhaft, wieso Interessierte nicht einfach selbst nachsehen, statt irgendwelche Windows-Mutmaßungen anzustellen.

HarryD

Anmeldungsdatum:
14. Juni 2006

Beiträge: 2818

Ich habe vor einiger Zeit das ASRock A520M-HDV gekauft (es hat keine bunten LEDs) mit Ryzen 5600G und kann bestätigen, dass es mit 24.04 einwandfrei läuft.