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Email-Provider GMAIL !?!?

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Kein Ubuntu
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Ahab1966

Anmeldungsdatum:
22. Dezember 2014

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Moin zusammen, es ist zwar kein direktes Ubuntu Thema aber vielleicht könnt Ihr mir ja ein paar Empfehlungen geben.

Ich nutze Gmail für meine Email Korrespondenz und Google-Drive für Office Anwendungen. Ich fühle mich nicht ganz wohl bei dem Gedanken das Google meine Inhalte scannt obwohl sie sagen das es nur "zur Verbesserung Ihrer Dienste" dient. Ich habe bis dato auch noch keinen Nachteil erlebt das ich die Google-Dienste nutze. Wenn man aber im Internet recherchiert gibt es ebenso viele Pro´s als Kontra´s warum man mit Google arbeiten sollte oder nicht... Ich komme aufgrund meines Android-Handys auch nicht an Google vorbei...

Ich denke das hier in der Linux-Community viele It-Experten sind die vielleicht dazu was sagen/empfehlen könnten. Was gibt es für Alternativen gerade wenn man seine Daten cloudbasiert auf dem Rechner/Handy und Tablet abrufen möchte...

Gruß und Danke im voraus...

Bearbeitet von Thomas_Do:

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DJKUhpisse Team-Icon

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Anmeldungsdatum:
18. Oktober 2016

Beiträge: 18245

Google finanziert die kostenlosen Dienste mit den Daten.

sam500

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2009

Beiträge: 19

Richtig, finanziert sich mit deinen Daten. Kannst du mit deinem Finanzverkäufer ( manche sagen dazu: unabhängiger Finanzberater) - Wenn es nichts kostet, dann finanziert er sich mit deinen Daten und den Provisionen. - wenn er was kostet, dann ist es ein echter Finanzanlagenberater nach § 34h GewO ( er darf keine Provisionen nehmen! )

Also lieber eine eigene Cloud betreiben ( z.b: nextcloud ) oder eine Cloud mieten.

Vorderpfälzer

Anmeldungsdatum:
17. Mai 2020

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Ich glaube, wer ein Android Handy nutzt, ist Google eh vollständig ausgeliefert. Egal ob Betriebssystem oder Cloud,oder was man sonst noch macht. Die greifen eh auf alles zu.

Gleiches gilt für Apple auch.

Da muss man schon mit einem unabhängigen Betriebssystem anfangen und alle gängigen Apps meiden.

sebix Team-Icon

Ehemalige

Anmeldungsdatum:
14. April 2009

Beiträge: 5584

Es gibt einige kompetente, sehr bemühte Anbieter von Cloud-Lösungen, die auf Transparenz und FOSS setzen. Die verdienen auch, dass sie mit (für den Einzelnen) kleinen Beiträgen entlohnt werden, was auch der FOSS-Community insgesamt hilft. Diensteanbieter finanziell zu entlohnen, hat also auch indirekt einen wichtigen Effekt.

shinichi

Anmeldungsdatum:
14. März 2008

Beiträge: 735

E-Mail-Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Geh einfach woanders hin. Ich selber bin bei mailbox.org. Das ist eine deutsche Firma und finaziert sich nicht durch deine Daten (Verkauf zund personalisierte Werbung), sondern durch Beiträge. Ich bezahle 1 € je 30 d für meinen account dort, das ist es mir aber durchaus wert, ist nicht die Welt und E-Mail ist eh mein Kommunikationsmittel Nummer 1, da gönn ich mir das und die Brötchen der Leute, die dahinter sitzen und die server am Laufen halten. Andere, die keinen Bock auf Google haben, schwören auf Posteo, die sind auch aus Deutschland und haben ein ähnliches Geschäftsmodell. Mir gefiel aber die andere domain besser. ^^ Am Ende kann man auch 'nen eigenen mail server betreiben, sollte aber da doch ein bisschen admisnistratives Wissen mitbringen.

Office brauche ich weniger. Wenns mal nen Brief sein muss, nehm ich Latex dafür. Reicht aus. Und seine ganzen Daten (also nicht nur office-Dokumente, sondern alles, Muisik, Bilder, you name it) lade ich nicht in eine fremde cloud hoch. Das über Geräte und das internet synchron zu halten geht auch mit anderen Lösungen, beispielsweise einem eigenen file server (da gibts so Projekte wie Nextcloud, aber auch ganz einfache Lösungen über sftp oder so kann man erstellen) oder mit server unabhängigen Lösungen wie bei8spielsweise Syncthing, wo deine Geräte die Daten direkt selber synchronisieren ohne Mittelserver.

Ich habe zwar auch einen Google-account, aber das auch nur, weil ich ab und an mal im Playstore was kaufen mag und bei Youtube damit Kommentare schreibe. Für irgendwas wichtiges/persönliches nutze ich den aber nicht.

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