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nogaro
Anmeldungsdatum: 7. August 2010
Beiträge: 642
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Hallo Freunde, Ich habe da mal eine Frage. Ich habe in letzer Zeit verschiedene Distros getesten an meinem Notebook. Dazu habe ich mir einen USB-Stick mit der Distro erstellt. Nun ist es so das ich diese mit Hilfe von RUFUS unter Windows 10 erstellen musste weil die meisten Iso's von den Linux eigenen Programmen nicht erkannt wurde auch wenn ich Sie versucht manuell einzubinden um dann ein Stick erstellen zu können. RUFUS hat diese Distros alle problemlos erstellt. Was stimmt da nicht. Was muss man da beachten ?
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Kätzchen
Anmeldungsdatum: 1. Mai 2011
Beiträge: 7130
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Der Startmedienersteller (Startup Disk Creator) ist nur für Ubuntu und offizielle darauf basierende Varianten. Übersicht Live-USB liefert Programme um Sticks zu erstellen. Um mehrere ISO gleichzeitig und bootbar auf einen Stick zu bringen wird gerne Ventoy benutzt.
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ML9104
Anmeldungsdatum: 8. Juni 2019
Beiträge: 356
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k3b? Ist meistens schon installiert.
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Kätzchen
Anmeldungsdatum: 1. Mai 2011
Beiträge: 7130
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k3b ist ein Brennprogramm und nicht für USB-Sticks.
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nogaro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 7. August 2010
Beiträge: 642
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Kätzchen schrieb: Der Startmedienersteller (Startup Disk Creator) ist nur für Ubuntu und offizielle darauf basierende Varianten. Übersicht Live-USB liefert Programme um Sticks zu erstellen. Um mehrere ISO gleichzeitig und bootbar auf einen Stick zu bringen wird gerne Ventoy benutzt.
OK, das würde das erklären und einen der alle schreiben kann ? Gibts so ein Tool ? Ich meine das so funktioniert wie RUFUS ? Das Tool ist schon geil..egal welche Distro...er macht se druf 😬 Sonst muss ich versuchen den unter WINE zum laufen zu bekommen !
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Ubunux
Anmeldungsdatum: 12. Juni 2006
Beiträge: 17505
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Versuche mal wie oben empfohlen Ventoy
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cougartrader
Anmeldungsdatum: 10. Juni 2013
Beiträge: 424
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Um eine einzelne .iso Startbar auf einen Stick
zu bringen gäbe es auch noch gnome-disk-utility
oder Mintstick, bisher haben die bei mir noch alles
was ich wollte auf einem Startbaren Stick erstellt...
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black_tencate
Anmeldungsdatum: 27. März 2007
Beiträge: 11349
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Hej nogaro, nogaro schrieb: ...
Ich meine das so funktioniert wie RUFUS ? Das Tool ist schon geil..egal welche Distro...er macht se druf 😬
also ganz so 'doll' finde ich RUFUS ja nun nicht:
es muß vor dem Erstellen entschieden werden, in welchem Modus (EFI/CSM) der Stick dann betrieben werden soll. die Liste der unterstützen isos ist ja nun nicht gerade "ausufernd" lang für jede neue Distri muß der Stick neu geschrieben werden.
Besonders #1 und #3 trifft auf z.B. Ventoy oder auch Multisystem nicht zu, zudem dürfte bei beiden die Liste der unterstützten Distris länger sein (ich habe aber nicht gezählt)
Gruß black tencate EDIT.: cougartrader schrieb: Um eine einzelne .iso Startbar auf einen Stick
zu bringen gäbe es auch noch gnome-disk-utility
oder Mintstick,
nogaro benutzt aber Windows! (und die Seite für gnome-disk-utility heißt Laufwerksverwaltung, und bei Mint sind wir hier auch nicht *grins*)
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nogaro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 7. August 2010
Beiträge: 642
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black_tencate schrieb: Hej nogaro, nogaro schrieb: ...
Ich meine das so funktioniert wie RUFUS ? Das Tool ist schon geil..egal welche Distro...er macht se druf 😬
also ganz so 'doll' finde ich RUFUS ja nun nicht:
es muß vor dem Erstellen entschieden werden, in welchem Modus (EFI/CSM) der Stick dann betrieben werden soll. die Liste der unterstützen isos ist ja nun nicht gerade "ausufernd" lang für jede neue Distri muß der Stick neu geschrieben werden.
Gruß black tencate
Also angegeben habe ich da noch NIE etwas spezielles. Distro ausgewählt und Stick rein und Feuer ! Liefen alle sofort ohne Probleme. Nur mein Notebook hat Unterschiede zwischen den Sticks gemacht.
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cougartrader
Anmeldungsdatum: 10. Juni 2013
Beiträge: 424
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black_tencate schrieb:
cougartrader schrieb: Um eine einzelne .iso Startbar auf einen Stick
zu bringen gäbe es auch noch gnome-disk-utility
oder Mintstick,
nogaro benutzt aber Windows! (und die Seite für gnome-disk-utility heißt Laufwerksverwaltung, und bei Mint sind wir hier auch nicht *grins*)
Dass das Laufwerksverwaltung genannt wird ist mir bekannt, das "Programm" dahinter ist aber nun mal gnome-disk-utility.
Bei z.B. Debian, Manjaro und Mint nennt es sich "Laufwerke", ist aber alles das gleiche.
Und Mintstick lässt sich auf jedem Debianbasiertem System installieren, selbst bei Manjaro
ist es in den off. Repo's.
Der Threatopener schrieb zudem "das ich diese mit Hilfe von RUFUS unter Windows 10 erstellen musste weil die meisten Iso's von den Linux eigenen Programmen nicht erkannt wurde " Da dachte ich mir halt dass ich ja die genannten Hinweise für Linux Programme geben könnte... aber hey, muss ja auch nicht 😉
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black_tencate
Anmeldungsdatum: 27. März 2007
Beiträge: 11349
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Hej cougartrader, cougartrader schrieb: ...das "Programm" dahinter ist aber nun mal gnome-disk-utility.
unbestritten, aber die hiesige Wikiseite heißt nun mal nicht [:gnome-disk-utility:]. Und btw., Startmedienersteler (und auch 'Mintstick') ist nichts weiter als dd Gruß black tencate
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juribel
Anmeldungsdatum: 20. April 2014
Beiträge: 1269
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Einfach ventoy benutzen, das ist das Einfachste. Und das gibt es nicht nur für Linux, sondern auch für Windows. Es erstellt einen bootbaren Stick, auf den man seine ISO-Datei(en) kopieren kann und bekommt die Dateien beim Booten vom Stick zum Durchstarten angeboten. Einfacher gehts nicht. Viele freundliche Grüsse, juribel
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nogaro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 7. August 2010
Beiträge: 642
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Ich habe das Tool mal geladen aber ich werde aus der Wiki irgendwie damit nicht klug. Das geht über die Konsole aber wohl auch eine GUI nur wie ich das über die GUI Nutzen kann ist mir nicht klar. Ewig lange Textzeilen eingeben ist nicht ganz so mein Ding 😬
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cougartrader
Anmeldungsdatum: 10. Juni 2013
Beiträge: 424
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black_tencate schrieb: Und btw., Startmedienersteler (und auch 'Mintstick') ist nichts weiter als dd
Wir sind uns einig, ich würde nichts anderes behaupten 😉
Aaaaber ich möchte abschliessend (da irgendwie am Thema vorbei) zu bedenken geben
dass sich bereits viele ihr System mit dd zerschossen haben, nutzt man eine GUI
dafür, welche es auch immer mittlerweile geben mag, ist das Risiko sehr stark minimiert.
Zudem ist es, zumindest für Anfänger/Terminalmuffel, weit gemütlicher mal eben per Rechtsklick auf
eine .iso einen entsprechenden Stick zu erstellen als über das Terminal obwohl
das Grundsätzlich auch kein Problem ist. Viele Grüße
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nogaro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 7. August 2010
Beiträge: 642
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Richtig...habe ich auch schon über das Terminal gemacht aber über ne GUI ist es einfach bequemer 😀
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