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Daten von Linux (Win) nach Win(Linux)

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 20.04 (Focal Fossa)
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user_unknown

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Vladchucha schrieb:

user_unknown schrieb:

Ich vermute, mit "Ubuntu Gnome 20.04" ist nur die Bezeichnung nicht ganz pingelig gewählt worden.

Wahrscheinlich ist es so. NUR: es ist merkwürdig, dass Preise hier https://www.ixsoft.de um etwa 50-80% mehr als bei Tuxedo: https://www.tuxedocomputers.com/de/Linux-Hardware/Linux-Notebooks/Mobile.tuxedo sind.

Welche Modelle vergleichst Du denn da? Bei tuxedo gehen die billigsten erst ab 800€ los, bei ixsoft sehe ich vor allem ein niedrigeres Preissegment adressiert.

Kann es passieren, bekommt man überhaupt keine Ware von Firma ixsoft ????

Die Firma scheint es seit mindestens 20 Jahren zu geben.

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Vladchucha schrieb:

Kann es passieren, bekommt man überhaupt keine Ware von Firma ixsoft ????

Meine letzte Bestellung liegt wahrscheinlich schon 10 Jahre zurück aber ich war immer zufrieden mit ixsoft.

Vladchucha

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Sorry, noch eine sehr weise Frage. Meine persönliche Daten befinden sich in Katalog /Home. Ich möchte PC (Notebook) mit zwei Harddisk kaufen und machen (zur Sicherkeit) wie bei Windows: Betribssystem - erste HDD, meine Daten- zweite. Geht so mit Linux und wenn "Ja" - wie? Vielen Dank.

Frieder108

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Vladchucha schrieb:

Hallo, bin ganz Neuer mit Linux, etwas natürlich gelesen, aber.... solche dumme Frage.

Hmmm, was hasch du gemacht Alder - bisch du gans nadirlich gelese? Des glaub i mir ned! 😇

Vladchucha

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7. Juni 2020

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Frieder108 schrieb:

Vladchucha schrieb:

Hallo, bin ganz Neuer mit Linux, etwas natürlich gelesen, aber.... solche dumme Frage.

Hmmm, was hasch du gemacht Alder - bisch du gans nadirlich gelese? Des glaub i mir ned! 😇

Hmmm... Glaube ist ganz private Gelegenheit. Trotzdem -was ist mit 2 HDD und /HOME? Oder Frage ist zu dumm?

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user_unknown

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10. August 2005

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Vladchucha schrieb:

Sorry, noch eine sehr weise Frage. Meine persönliche Daten befinden sich in Katalog /Home. Ich möchte PC (Notebook) mit zwei Harddisk kaufen und machen (zur Sicherkeit) wie bei Windows: Betribssystem - erste HDD, meine Daten- zweite. Geht so mit Linux und wenn "Ja" - wie?

Ja, das geht.

Beim Installieren wird man gefragt, ob man ein Defaultsetup haben will, oder die Festplatten nach eigenem Gusto aufteilen. Da wählst Du einfach die eine Platte als / aus, und die zweite als /home - Groß-/Kleinschreibung spielt bei unixoiden Systemen wie Linux eine wichtige Rolle, also nicht /Home versuchen.

Vladchucha

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7. Juni 2020

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Gut, vielen Dank. P.S. Das fast einzige, was ich über Linux weiss, ist gerade das: "a" und "A" sind nicht gleich 🙄

thom_raindog

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Sorry, ich auch gleich wieder weg, aber der eine oder andere Post hier war im Ton echt, naja, suboptimal. Man macht sich über jemanden lustig, der einigermaßen erkennbar kein deutscher Muttersprachler ist, und an der einen oder anderen Post zieht dann konsequenterweise noch über des TEs Mangel an Linuxkenntnis her. So bin ich das echt hier nicht gewohnt.

Vladchucha

(Themenstarter)

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7. Juni 2020

Beiträge: 11

Ja, klar - meine Muttersprache ist nicht D. Man kann das nicht ändern. Einzige, was vielleicht, kann mich verzeihen - meine Tochter spricht wie "echte" d., nur kann mehr oder wenige noch russisch.

habkainzmer

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19. Mai 2019

Beiträge: 33

Hallo Vladchucha

Ich habe mir einmal die Seite mit dem von Dir verlinkten Händler (ixsoft) angesehen und finde die Angebote für Leute, die einen Rechner mit Linux haben wollen, eigentlich ganz gut. 400 Euro für die Baisversion des von Dir genannten Notebooks (HP 250 G7) ist nicht schlecht, wenn man bedenkt, daß die Vorabinstallation von Ubuntu ja schon vom Händler erledigt wird. Er übernimmt damit auch die Verantwortung, daß Ubuntu bei Dir läuft. Andernfalls wäre das ein Grund vom Rückgaberecht Gebrauch zu machen.

Übrigens, ich wüßte nicht, was IXSOFT mit der Bezeichnung Ubuntu GNOME 20.04 LTS falsch gemacht haben sollte. Damit ist jedenfalls die neueste, im April (04) 2020 veröffentlichte Version von Ubuntu mit Standard-Desktop (Gnome) gemeint, welche 5 Jahre lang mit Sicherheits-Updates (LTS) versorgt wird. Auch die zahlreichen anderen angebotenen Linux-Distributionen scheinen mir aktuell zu sein.

Ich persönlich nutze derzeit Ubuntu 16.04 LTS mit Unity-Desktop (noch ca. 1 Jahr Support) und Ubuntu 18.04 LTS mit Gnome-Desktop (noch ca. 3 Jahre Support). Beide Systeme laufen bei mir ohne nennenswerte Probleme. Für Umsteiger von Windows ist besonders auch Linux Mint interessant (derzeit erscheint gerade die 20er-Version; ich bleibe allerdings erstmal bei Version 18 bzw. 19). Der Grund ist, daß die Bedienlogik größere Gemeinsamkeit mit der von Windows aufweist als andere Linux-Desktops. Allerdings ist der Standard-Desktop von Mint (Cinnamon) seit einiger Zeit auch (inoffiziell) für Ubuntu verfügbar (habe ihn aber dort nicht getestet). Aber egal, mit Ubuntu oder Mint hättest Du auf jeden Fall ein Linux, das auch für Einsteiger geeignet ist.

Eigene Erfahrungen mit Rechnern, auf denen ein Linux bereits vorinstalliert ist, habe ich bisher keine. Dazu installiere ich einfach zu gerne selbst. 😉

Ob das auch für Dich empfehlenswert wäre, kann ich nicht beurteilen. Deinen Posts entnehme ich nur, daß Du zumindest schon Erfahrungen mit Windows hast. Wenn Du aber noch nie ein Betriebssystem selber installiert haben solltest, würde ich jedoch raten, sowas zunächst mal mittels Virtualisierungsprogrammen vorher zu üben. Für Windows wie auch für Linux gibt es hierfür die kostenlose Programme VirtualBox und den VMware Player (Freeware-Version). Mit letzteren kannst Du sogar Dual-Boot-Installationen unter UEFI ausprobieren. Freilich, auch der Umgang mit den beiden Programmen bedarf etwas Einarbeitung. Aber Du wüßtest dann schon einmal im voraus, was da auf Dich zukommt, ohne deswegen irgendwelche Risiken eingehen zu müssen. Wenn Du bei Deinen Experimenten die virtuelle Maschine (VM) vermurksen solltest, löscht Du die VM einfach und probierst es noch einmal.

Stichwort UEFI. Auf neuen Rechnern können Betriebssysteme nur noch im UEFI-Modus installiert werden; auf älteren Computern kann man optional auch den BIOS-Modus (Legacy) benutzen. Bei Rechnern, die nur noch UEFI können, sollte man sich vorher vergewissern, daß man Secure Boot abschalten kann. Ubuntu läuft zwar auch bei eingeschaltetem Secure Boot, aber es gibt auch viele Linux-Systeme, die dann gesperrt würden (für den Fall, daß Du mal andere Systeme ausprobieren möchtest). Auch viele Live-Systeme (von CD/DVD) laufen nicht mit Secure Boot.

Für Deine Daten mußt Du nicht zwingend eine separate Partition anlegen (geschweige denn eine separate Festplatte). Meine eigenen Linux-Installationen haben ihr Home-Verzeichnis innerhalb des Installationslaufwerks. Nur in einem Fall hatte ich eine extra Partition für Home angelegt. Es ist also eher Geschmackssache bzw. hängt von der Art und Menge der Daten ab, die man einplant.

Tja denn, wünsche ich erstmal gutes Gelingen bei Deinem geplanten Umstieg und das nötige Quäntchen Glück bei der Wahl Deiner damit verbundenen Entscheidungen.

charly-ax

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19. März 2013

Beiträge: 1827

habkainzmer schrieb:

Übrigens, ich wüßte nicht, was IXSOFT mit der Bezeichnung Ubuntu GNOME 20.04 LTS falsch gemacht haben sollte. Damit ist jedenfalls die neueste, im April (04) 2020 veröffentlichte Version von Ubuntu mit Standard-Desktop (Gnome) gemeint, welche 5 Jahre lang mit Sicherheits-Updates (LTS) versorgt wird.

Du hast es eigentlich selbst beantwortet. Da Gnome derzeit der Standarddesktop von Ubuntu ist, braucht/darf man das Gnome in der Bezeichnung nicht mehr verwenden. Als Unity noch als Standarddesktop verwendet wurde, gab es ein Derivat mit der Gnome-Shell, dass dann Ubuntu-Gnome hieß.

Wenn man es nun also ganz genau nimmt, ist der Zusatz Gnome bei der aktuellen Version nicht mehr nötig und aus Sicht mancher Supporter eben völlig falsch und unentschuldbar.

Aber ich sehe es auch wie du, ob der Zusatz Gnome nun ergänzend darin vorkommt oder nicht, ist doch egal. Jeder der sich halbwegs mit den Versionen auskennt, weiß doch, was gemeint ist, auch wenn es formal "falsch" ist. 😇

habkainzmer

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19. Mai 2019

Beiträge: 33

charly-ax

Ok, das ist aus fachmännischer Sicht einleuchtend.

Allerdings wird ein Händler, der ja auch Laien bzw. Einsteiger ansprechen will, in dem Punkt lieber etwas mehr Info geben. Und ein potentieller Kunde wird dafür eher dankbar sein. Beispielsweise kenne ich Open Suse, aber was da momentan als Standard-Desktop gilt (GNOME oder KDE), wüßte ich, ohne vorher nachzusehen, nicht.

charly-ax

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Anmeldungsdatum:
19. März 2013

Beiträge: 1827

habkainzmer schrieb:

Allerdings wird ein Händler, der ja auch Laien bzw. Einsteiger ansprechen will, in dem Punkt lieber etwas mehr Info geben...

Wie ich schon sinngemäß schrieb, ich stehe da voll hinter dir.

Vladchucha

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
7. Juni 2020

Beiträge: 11

Hallo habkainzmer, erstens, vielen Dank für so ausführliche Antwort.Gestern Abend habe Notebook bei ixsoft bestellt. Mit Windows-Installation habe ich ein bischen Erfahrung. Ich bin mit Webseitentwicklung beschäftigt, aber als hobby, leider nicht zu viel Zeit bleibt dafür. Trotzdem möchte - was Linux betrifft -etwa in Tief gehen; mit Bush arbeiten, je wenige desto besser nur von MATE abhängig zu sein (habe MINT mit Mate bestellt). Wie funktioniert Linux auch interessant. Vor 5-7 Jahre habe schon versucht mit Linux zu arbeiten, aber hatte sofort Probleme mit WLAN, Printer... und Eindruck bekommen, dass fast alles man lösen kann, NUR sehr mühsam mit viel Zeitaufwand. Na gut, jetzt hoffe geht besser, dieser neue Computer wird nicht mit Windows zu tun. Also, noch mal Thank you very much.

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