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Was ist los mit 18.04?

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Xubuntu 18.04 (Bionic Beaver)
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PcDoc2000

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4. Februar 2010

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Gleichmal vorweg, bitte verschieben falls hier nicht passend, aber ich wüsste nicht wo es besser passt. Auch wenn es bei mir vorwiegend unter Xubuntu auftritt habe ich bzw. andere die gleiche (wenn auch nicht alle) "Problem" auch unter anderen Desktopumgebungen beobachtet.

Es geht mir mehr um eine allgemeine Aussage/Frage zu 18.04 in Verbindung mit diversen Programmen. Unter 16.04 haben alle angeführten Programme funktioniert, bei 18.04 habe ich immer wieder mal Probleme, die sicherlich teilweise durch die Programme selbst verursacht werden. Die meisten Sachen lassen sich irgendwie lösen, aber mir kommt so vor als wäre 18.04 ein Rückschritt und dazu würde mich eure Meinungen/Erfahrungen interessieren.

  • Wine: Unter 16.04 gab es automatisch Menüeinträge für installierte Programme, unter 18.04 nicht. (hab es mit Wine 3 und Wine 4 versucht mit gleichen Ergebnissen)

  • Steam: Es gibt keine automatischen Menüeinträge mehr und es lassen sich auch keine Starter einfach "automatisch" erstellen. Unter 16.04 überhaupt kein Problem, bei 18.04 gehts einfach nicht mehr. Auch Desktopstarter lassen sich aus Steam heraus nicht mehr erstellen (dazu findet man im Internet genug Beiträge)

  • FreeCAD: Über Ubuntu Software (snap) installiert gibt es keinen Menüeintrag. Eine nicht-snap Version wird nicht mehr angeboten im Store. Manuell lässt es sich aberüber apt install freecad installieren und dann ist auch der Menüeintrag da. Gerade diese Sache finde ich für normale User nicht sehr gut gelöst.

  • Sketchup: Ging unter 16.04 einwandfrei über POL zu installieren, bei 18.04 leider nicht mehr. (hierzu gibt es sowohl im Internet als auch hier im Forum schon min. einen Thread)

  • MS Office 2013: Ginge unter 16.04 mit POL ohne größere Probleme, bei 18.04 auch nach viel herumspielen nicht.

Und die Liste geht weiter. Wie gesagt in den meisten Fällen kann man händisch etwas nachbessern und Menüeinträge sind in den meisten Fällen kein Problem, aber es nervt und ist kein Einzelfall, da das Verhalten auf unterschiedlichen Rechner reproduzierbar ist und es zu einigen Sachen auch schon Threads hier im Forum gibt die meist ohne wirkliche Begründung enden.

Mit den Snaps dürfte es da noch das eine oder andere Problem geben, aber da muss noch was anderes sein, was doch leider häufiger zu Problemen führt. Wie oben schon angesprochen für normale User und Linuxneulinge sehe ich das als sehr problematisch und einen großen Schritt in die falsche Richtung.

Was meint ihr? Bin ich da einfach etwas übersensibel oder habt ihr auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Dieses Thema ist verschoben worden. Bitte beachte die als wichtig markierten Themen („Welche Themen gehören hier her und welche nicht?“)!

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22. August 2008

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PcDoc2000 schrieb:

  • Wine: Unter 16.04 gab es automatisch Menüeinträge für installierte Programme, unter 18.04 nicht. (hab es mit Wine 3 und Wine 4 versucht mit gleichen Ergebnissen)

Schau dir mal an, wie das paketiert wurde, da gab es einige Änderungen. Ohne das Paket wine-binfmt z.B. werden auch .exe-Dateien nicht mehr automatisch mit Wine geöffnet. Damit wurde eigentlich™ nur das angepasst, was unter Debian schon seit Jahren so war.

  • Steam: Es gibt keine automatischen Menüeinträge mehr und es lassen sich auch keine Starter einfach "automatisch" erstellen. Unter 16.04 überhaupt kein Problem, bei 18.04 gehts einfach nicht mehr. Auch Desktopstarter lassen sich aus Steam heraus nicht mehr erstellen (dazu findet man im Internet genug Beiträge)

Das hat jetzt bitte was mit 18.04 an sich zu tun? Den Umfang der Software bestimmt der Anbieter, also Steam, nicht Ubuntu 18.04.

  • FreeCAD: Über Ubuntu Software (snap) installiert gibt es keinen Menüeintrag.

Das ist nichts neues. Snap hat noch nie sauber funktioniert, von der Sicherheit erst ganz zu schweigen.

Eine nicht-snap Version wird nicht mehr angeboten im Store.

In welchem Store? Du meinst Ubuntu-Software? Diese Software war auch noch nie zur ernsthaften Systemverwaltung geeignet, genausowenig wie der Unterbau GNOME-Software oder gar das grausige Software-Center.

Synaptic ist auch nach etlichen Jahren immer noch das Programm der Wahl, wenn man eine grafische Oberfläche nutzen will.

  • Sketchup: Ging unter 16.04 einwandfrei über POL zu installieren, bei 18.04 leider nicht mehr. (hierzu gibt es sowohl im Internet als auch hier im Forum schon min. einen Thread)

Dazu wäre dann ein Bugreport beim Upstream-Projekt praktisch, hat nämlich wenig mit 18.04 zu tun, sondern mit POL.

  • MS Office 2013: Ginge unter 16.04 mit POL ohne größere Probleme, bei 18.04 auch nach viel herumspielen nicht.

Hat auch nichts mit 18.04 zu tun, sondern ebenfalls mit den Upstream-Projekt...

Und die Liste geht weiter.

Es fehlt ja noch etwas wirklich zum Thema passendes. Außer der Wine-Paketierung ist bisher nichts 18.04-spezifisches gekommen.

Was meint ihr?

Das Canonical mit Snaps den nächsten Versuch machen will, kommerzielle Anbieter zu ködern und sich nicht sonderlich für die Probleme der User interessiert.

Tuemmler

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26. März 2007

Beiträge: 8075

Moin Moin,

Xubuntu läuft bei mir absolut sauber mit allen Anwendungen die ich brauche. Beispiele die ich nicht brauche:

  • Wine brauche ich nicht

  • Steam brauche ich nicht

  • freeCAD muss ich nicht haben

  • Sketchup brauche ich nicht

  • MS Office 2013 brauche ich nicht

  • Snapd werden gleich nach der Installation gelöscht

  • Amazon wird gleich nach der Installation gelöscht

  • Software (oder wie immer das auch heute heist) wird gleich nach der Installation gelöscht.

  • usw.

Also, alles was ich benötige läuft unter (X)buntu einwandfrei und das schon seit "ewigen" Tagen/ Jahren, sowohl in meinen installierten Derivaten (Multibootsystem) als auch auf meinem Produktivsystem Xubuntu. Ich muss anmerken, dass ich sowohl Anwendungen aus Gnome wie auch aus KDE unter Xubuntu nutze.

Ich kann somit Deiner Auffassung nicht folgen. Natürlich bedeutet das einige Eingriffe ins System, diese sind aber innerhalb kürzester Zeit realisierbar wenn man weis was man möchte.

Gruß

MaSchle.inc

Avatar von MaSchle.inc

Anmeldungsdatum:
16. Dezember 2006

Beiträge: 268

@ tuemmler 1+

Die 18.04 Xubuntu laeuft ohne Probleme. Ich habe noch nie so wenig gebastelt. Nur der Mauszeiger ist wieder orange.

Gruss Martin

Tuemmler

Anmeldungsdatum:
26. März 2007

Beiträge: 8075

Moin Moin,

MaSchle.inc schrieb:

Nur der Mauszeiger ist wieder orange.

Könnte ein Problem des eingestellten Themes sein, ansonsten

Einstellungen ⇒ Maus und Touchpad ⇒ Mausthema = DMZ (Weiß)

Gruß

MaSchle.inc

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Anmeldungsdatum:
16. Dezember 2006

Beiträge: 268

hallo tuemmler.

Ich habe immer den Comix Orange Cursor bei mir als Standardcursor. Den muss ich aber immer reinbasteln. Geht aber.

Gruss Martin

PcDoc2000

(Themenstarter)
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Anmeldungsdatum:
4. Februar 2010

Beiträge: 899

Es braucht sich hier keiner auf die Zehen getreten fühlen nur weil mal jemand eine Aussage/Frage in den Raum stellt die Ubuntu nicht perfekt darstehen lässt...

Mir ging es auch nicht darum Ubuntu schlecht zu machen (jeder der mich hier kennt sollte das wissen), aber nach nur doch einiger Zeit mit 18.04 sind es einfach Sachen die mir aufgefallen sind, die ich grad im Bezug auf Umsteiger und Linux Neulinge als problematisch sehe.

tomtomtom schrieb:

Das hat jetzt bitte was mit 18.04 an sich zu tun?

wie ich selbst schon im Eingangspost geschrieben habe:

PcDoc2000 schrieb:

...bei 18.04 habe ich immer wieder mal Probleme, die sicherlich teilweise durch die Programme selbst verursacht werden.

Wenn ich davon ausginge, dass es nur an Ubuntu liegen würde, hätte ich es nicht in "Programme" eingestellt, oder?

Das Problem ist einfach, dass vieles unter 16.04 einwandfrei funktioniert hat und unter 18.04 eben nicht. Da gehts weniger darum jemandem die Schuld zu zu weisen, sondern zu ergründen woran das liegt. Ist mir bei noch keinem vorherigen Versionswechsel so extrem aufgefallen.

tomtomtom schrieb:

In welchem Store? Du meinst Ubuntu-Software? Diese Software war auch noch nie zur ernsthaften Systemverwaltung geeignet, genausowenig wie der Unterbau GNOME-Software oder gar das grausige Software-Center.

Ja in dem! Denn das ist der den wahrscheinlich 90%+ der Neulinge verwendet. Dass es andere/bessere Möglichkeiten gibt ist mir klar, steht aber hier nicht zur Frage, denn ich beziehe mich auf das wie 18.04 daher kommt.

tomtomtom schrieb:

Das ist nichts neues. Snap hat noch nie sauber funktioniert, von der Sicherheit erst ganz zu schweigen.

Richtig, ist nichts Neues, dass sie Probleme machen! Was aber neu ist, ist dass es über den offiziell mitgelieferten Store kommt und somit den Usern "untergeschoben" wurde. Klar steht ein Hinweis im Store, dass dieses Paket aus dem Snap-store kommt, aber glaubst du wirklich, dass Neulinge da drauf schauen, geschweige denn wissen wie sie eine alternative Version über die normalen Paketquellen installieren? Mit Sicherheit nicht. Und das kann schon mal einen negativen Eindruck machen, speziell bei einer LTS Version sollte das aus meiner Sicht nicht by default verfügbar sein. Ich verstehe durchaus den Druck auf Ubuntu da etwas dem AUR entgegen zu setzen und Snaps könnten da durchaus eine Möglichkeit sein schneller zu aktuelleren Versionen zu kommen, aber auf kosten der Verlässlichkeit und ohne einfache Möglichkeit diese zu deaktivieren/auszublenden das den Benutzern vor zu setzen finde ich nicht gut.

Was die POL und Steam Sachen angeht, warum funktioniert das ohne Probleme unter 16.04 und unter 18.04 nicht mehr? Wie ich Eingangs schon erwähnt habe muss das nicht zwangsläufig die Schuld von Ubuntu sein, aber welcher Eindruck entsteht, wenn es vorher ging und jetzt bei der aktuellen Version nicht mehr? Hmm... Ich habe auch ganz bewusst etwas abgewartet und 18.04 ist jetzt schon seit 1 Jahr verfügbar, das sind also keine Kinderkrankheiten, bei denen man bald auf ein Fix hoffen könnte.

Tuemmler schrieb:

Xubuntu läuft bei mir absolut sauber mit allen Anwendungen die ich brauche.

Freut mich, dass du keine der genannten Erfahrungen gemacht hast.

Tuemmler schrieb:

Beispiele die ich nicht brauche:

  • Wine brauche ich nicht

  • Steam brauche ich nicht

  • freeCAD muss ich nicht haben

  • Sketchup brauche ich nicht

  • MS Office 2013 brauche ich nicht

  • Snapd werden gleich nach der Installation gelöscht

  • Amazon wird gleich nach der Installation gelöscht

  • Software (oder wie immer das auch heute heist) wird gleich nach der Installation gelöscht.

  • usw.

Das ist alles recht interessant, trägt aber nichts zu dem Thema bei. Wenn du die genannten Programme nicht verwendest wirst du auch kein Problem damit haben...

Tuemmler schrieb:

Also, alles was ich benötige läuft unter (X)buntu einwandfrei und das schon seit "ewigen" Tagen/ Jahren, sowohl in meinen installierten Derivaten (Multibootsystem) als auch auf meinem Produktivsystem Xubuntu. Ich muss anmerken, dass ich sowohl Anwendungen aus Gnome wie auch aus KDE unter Xubuntu nutze.

Selbiges hier, bist auf ein paar Ausnahmen wie die erwähnten setzte ich Xubuntu sein vielen Jahren erfolgreich und ohne Probleme ein. Und das aus vielen Rechnern/Notebooks. Deshalb kann ich das auch recht gut beurteilen, da ich durch viele LTS Sprünge schon durch gegangen bin und von diesem bis jetzt am meisten entäuscht war. Das hält mich aber nicht davon ab es auch weiterhin zu verwenden, aber nachdem ich öfter Mal Linux Neulinge vor ein (X)Ubuntu setze und Jahre im IT-Support gearbeitet habe kann ich mich glaube ich recht in "einfache" Nutzer rein versetzten und die stoßen dann genau auf solche Probleme. Wenn die von Windows kommen ist Wine/POL in vielerlei Hinsicht "wichtig" um den Umstieg zu erleichtern oder gar erst zu ermöglichen. Für Sketchup zum Bsp gibt es KEINE Alternative unter Linux! Klar gibt es ähnliche Programme und ich kenne wahrscheinlich die meisten auch, aber die sind kein gleichwertiger Ersatz. Und das trifft mich persönlich auch sehr, da ich es bis jetzt nicht geschafft habe Sketchup unter 18.04 zum Laufen zu bringen. VM geht auch nicht, da ab (glaube ich) Version 2017 eine GraKa vorausgesetzt wird, was VM nicht in ausreichendem Ausmaß macht. Auch hier unter 16.04 kein Problem unter 18.04 scheint es keine Lösung zu geben (außer vielleicht eine ganz alte Version zu verwenden, was aber nur eingeschränkt sinnvoll ist)

Tuemmler schrieb:

Ich kann somit Deiner Auffassung nicht folgen. Natürlich bedeutet das einige Eingriffe ins System, diese sind aber innerhalb kürzester Zeit realisierbar wenn man weis was man möchte.

Wie gesagt, für viele die sich auskennen, kein Problem, aber für Neulinge eine Hürde die sie nicht nehmen können/wollen. Und grad Ubuntu wird ja sehr häufig für diese Zielgruppe empfohlen.

RamSpeicher

Anmeldungsdatum:
17. Juli 2009

Beiträge: 2508

PcDoc2000 schrieb:

  • Steam: Es gibt keine automatischen Menüeinträge mehr und es lassen sich auch keine Starter einfach "automatisch" erstellen. Unter 16.04 überhaupt kein Problem, bei 18.04 gehts einfach nicht mehr. Auch Desktopstarter lassen sich aus Steam heraus nicht mehr erstellen (dazu findet man im Internet genug Beiträge)

Wobei ich hier Sagen muss das wenn ich ein Spiel über Steam Starte, dann öffne ich den Client so oder so und lasse diesen Offen, von daher braucht es auch kein Desktopstarter. Aber Gut jedem das seine. Und ich habe auch nicht alle Spiele gleichzeitig Installiert.

Was meint ihr? Bin ich da einfach etwas übersensibel

Haben wir nicht alle eine zarte Seite 😀

oder habt ihr auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ja Sicherlich, eine externe Festplatte, welche nicht unter 16.04 nicht Eingebunden werden wollte, Screentearing oder der Netzwerkfehler, unter Linux ist halt immer mal was. Nicht jede Hardware,- und Softwarekonfiguration ist die gleiche, es ist Open Source, da können sich auch bei der Entwicklung mal Fehler Einschleichen. Von daher Sage ich mal Entspann dich, und immer Locker durch die Hose Atmen, Falls dich das Beruhigt ☺

PcDoc2000

(Themenstarter)
Avatar von PcDoc2000

Anmeldungsdatum:
4. Februar 2010

Beiträge: 899

RamSpeicher schrieb:

Ja Sicherlich, eine externe Festplatte, welche nicht unter 16.04 nicht Eingebunden werden wollte, Screentearing oder der Netzwerkfehler, unter Linux ist halt immer mal was.

Zu mindest die ersten beiden haben nichts mit 18.04 zu tun, aber ich glaube ich weiß worauf du hinaus willst. Zum Bsp Screentearing ist nichts neues und war bei XFCE immer schon ein Problem. Das ist bei 18.04 auch nicht gelöst out of the box, aber die gleiche workarounds wie unter vorherigen Versionen funktioniert noch immer einwandfrei unter 18.04, somit hat sich da nichts verändert aus meiner Sicht, es ist also auch nicht schlechter geworden. Die von mir angeführten Punkte sind Verschlechterungen von etwas was in der/den vorherigen Versionen funktioniert hat und jetzt nicht mehr geht.

RamSpeicher schrieb:

Von daher Sage ich mal Entspann dich, und immer Locker durch die Hose Atmen, Falls dich das Beruhigt ☺

Oh, ich bin komplett entspannt, macht das einen anderen Eindruck? Mir ging es ja nicht darum, dass ich mit den Punkten kämpfe (außer vielleicht Sketchup), aber ich dachte ich bringe es mal zur Diskussion, weil es mir schon mehrfach aufgefallen ist und Ubuntu wie gesagt weitestgehend als Linux anfängertauglich angepriesen wird. WEiß auch nicht warum sich bei so einem Thema immer gleich alle persönlich angegriffen fühlen. Nach doch nun mehr als 10 Jahren Linuxerfahrung (6 Jahre davon als Hauptsystem und Server) zähle ich mich nicht mehr ganz zu der Anfänger Gruppe! ☺ Deshalb hab ich da auch kein größeres Problem bei etwas selbst Hand an zu legen, aber es ist halt einfach nicht schön und wie gesagt ist es mir in dieser Deutlichkeit noch bei keinem Versionswechsel aufgefallen.

RamSpeicher

Anmeldungsdatum:
17. Juli 2009

Beiträge: 2508

PcDoc2000 schrieb:

Zu mindest die ersten beiden haben nichts mit 18.04 zu tun, aber ich glaube ich weiß worauf du hinaus willst.

Na sehr Gut, den tomtomtom hat das ja auch schon angesprochen ☺

Oh, ich bin komplett entspannt, macht das einen anderen Eindruck?

Nicht im geringsten, ich mag halt diesen Spruch Einfach. Er passt halt zu vielen Situationen, mir war wieder mal danach, das ist alles.

und Ubuntu wie gesagt weitestgehend als Linux anfängertauglich angepriesen wird.

Es ist ja auch definitv Anfängerfreundlich, nur man Darf halt auch nicht zu viel Erwarten. Es ist kein Windows es ist nach wie vor Open Source, wo sich jeder mit Einbringen kann. Abgesehen davon, aus Erwartungen Folgen immer Enttäuschungen 😉

WEiß auch nicht warum sich bei so einem Thema immer gleich alle persönlich angegriffen fühlen.

Nö ich bei sowas schon Lange nicht mehr. Jeder soll die Distri Nutzen mit der Er sich am wohlsten Fühlt. Bei mir ist das halt immer noch Ubuntu, aber wer Weiß was die Zukunft bringt ..... Es gibt auch noch andere.

Nach doch nun mehr als 10 Jahren Linuxerfahrung (6 Jahre davon als Hauptsystem und Server) zähle ich mich nicht mehr ganz zu der Anfänger Gruppe! ☺

Dennoch sollte man immer im Hinterkopf behalten, wir alle haben immer mal mit irgend einer Sache Angefangen.

Deshalb hab ich da auch kein größeres Problem bei etwas selbst Hand an zu legen

An diesen Umstand habe ich mich ebenso schon sehr Lange gewöhnt, von daher auch nichts neues im Westen ☺

aber es ist halt einfach nicht schön und wie gesagt ist es mir in dieser Deutlichkeit noch bei keinem Versionswechsel aufgefallen.

Ich hatte auch zu Beginn im April 2018 so meine Problemchen nach der Neuinstallation, aber so What? alles ist nun wieder im Lot. Wie gesagt Du hast eine andere Hardware,- und Softwarekonfiguration als Ich oder die anderen hier. Man Steckt halt Einfach nicht drin.

Vielleicht sehe ich das alles zu Locker aber, es haben mit Sicherheit mehrere 1000 Menschen vor Dir, einen ähnlichen Thread über eine andere Distri erstellt. Und jeder von denen hatte mit Sicherheit eine andere Konfiguration. Ich kann nur immer wieder meine Hut vor den Menschen ziehen, die für uns User ein komplett kostenfreies OS auf die Beine Stellen.

Das da nicht immer alles zu 100% reibungslos läuft, muss man halt Einfach im Hinterkopf behalten. Nicht Falsch Verstehen, Du kannst so viel Schreiben und darüber Reden wie Du willst, ob es aber dann an deinem persönlichen Umstand etwas Ändert, steht dann wieder auf einem anderen Blatt.

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