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von gnome-shell (unity) zu MATE wechseln, aber wie ?

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 17.10 (Artful Aardvark)
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Dennis50300

Anmeldungsdatum:
11. Januar 2018

Beiträge: 84

Hey Leute, so in diesem Sinne bin ich schon gewechselt, indem ich zuerst "lightdm" installierte, als Standard gewählt habe dabei im Terminal und danach halt MATE nachinstalliert habe.

Wenn ich nun aber "gnome-shell" entfernen möchte hab ich irgendein Problem mit "dbus-deamon" beim Anmelden eine Fehlermeldung von wegen irgendein Pfad von "Zeile 6"

dbus-daemon braucht man wohl, man kann es aber so mit diesem Namen nicht nachinstallieren, dummerweise funktioniert ohne "gnome-shell" nur die rechte Maustaste, also nur ein nicht ganz brauchbares System. Ansonsten läuft Mate aber sehr schön mit Anmeldung über Lightdm, ich finde es optisch besser und es ist halt performanter.

Was mich nun stört und grundsätzlich ja aber möglich sein müsste dank derselben Paketquellen, müsste man doch sauber von "Ubuntu" zu "Ubuntu Mate" wechseln können eigentlich, die Frage die sich nun halt nur stellt, was muss ich wie verändern um "gnome-shell" herunterbekommen zu können.

Lighdm kannte ich ja auch schon von Lubuntu auf meinem alten Samsung-Notebook, das das besser läuft und denke ich bei 16.04 LTS sogar standard war (sah jedenfalls immer so aus) mit Unity erklärt auch warum 17.10 langsamer bootet trotz SSD, so insgesamt bis man am Desktop ist.

Ein weiteres Phänomen was ich habe, ich kann die Startseite nicht ändern in Firefox, obwohl sich grundsätzlich sonst alle Einstellungen tätigen lassen.

Hat da jemand eine Idee dazu, abgesehen von einer komplett Neuinstallation die ich persönlich nachvollziehbar für Quatsch halte da die Paketquellen vom System ja dieselbigen sind.

Gruss Dennis

tomtomtom Team-Icon

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22. August 2008

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Fehlermeldungen heißen so, weil sie Fehler melden. Klingt logisch, ist aber so.

Also bitte die vollständige Fehlermeldung im Wortlaut.

fleet_street

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Dennis50300 schrieb:

… müsste man doch sauber von "Ubuntu" zu "Ubuntu Mate" wechseln können

Das dürfte nicht funktionieren: Desktopumgebung deinstallieren

Ich bastle an einem howto, welches bislang nur theoretisch erdacht, aber noch nicht praktisch erprobt ist. Dazu lade ich gerade erst eine ISO runter. Könnte noch etwas dauern. Es sein denn, du möchtest den Test unbedingt auf deinem System durchführen.

… ich kann die Startseite nicht ändern in Firefox, …

Bekannt bei ubuntu-mate. https://forum.ubuntuusers.de/post/8566448/

PS: dbus-daemon ist Teil des Paketes dbus und heutzutage nicht mehr weg zu denken.

Dennis50300

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
11. Januar 2018

Beiträge: 84

@fleet_street:

Danke hätte ich gerne ausprobiert hat sich aber erledigt soweit, das mit "dbus" hab ich auch recht fix herausgefunden, konnte "gnome-shell" entfernen mit "sudo apt remove gnome-shell" entsprechend hat sich das System halt quasi umbauen lassen.

"Amazon" ist ja nur ne Verknüpfung wenn man so will, die lässt sich entfernen, die paar Anwendeungen die bei "Ubuntu Gome" eigentlich nicht drauf sind, kann ich nachträglich ja noch runterschmeissen. Ich hab an meinem Samsung Notebook tatsächlich ne Neuinstallation gemacht, da ist halt so gut wie nix drauf und das war so schnell erledigt, das tat kaum weh. Also kann ich es so umbauen, indem ich halt die Anwendungen runterhaue die nun von dem "normalen" Ubuntu (Gnome Shell) mit drin sind.

@tomtomtom: Ja das sind die typischen Aussagen von bestimmten Usern..., sowas schimpft sich dann Community und man hat angeblich den Masterplan...

Das ganze hat sich somit also erledigt, System steht ohne Neumachen auf dem Hauptrechner und alles läuft.

Im Endeffekt ist es nunmal das was es ist, Loginmanager lässt sich wechseln, gdm3 zu lightdm, das ist das einfachste einfach "sudo apt install lightdm", im folgenden Setup wirst du schon befragt was dann standardmässig ab Installation davon benutzt werden soll. Dann kann man einfach mit "sudo apt remove gdm3" halt gdm3 runterschmeissen, lightdm ist ausgereifter und schneller, weiss ich auch dank dem Joe vom YouTube-Kanal "Linux Umsteiger" war da letztens auf dem Meetup-Discord mit dabei.

Mate ist dokumentiert im Wiki hier wie man das installiert, das muss ich hier jetzt nicht noch grossartig ausführen, hier der Link: https://wiki.ubuntuusers.de/MATE/

"dbus" kann man ja auch einfach reinstallieren, so in etwa grob hab ich das wohl auch gemacht und es läuft.

Alles ganz einfach, warum das klappt ist auch klar, das Betriebsystem ist nach wie vor Ubuntu (basierend auf Debian), Loginmanager sowie grafische Oberfläche die dann mit X.Org über die Grafikkarte läuft ist halt auch auswechselbar, Punkt.

Gruss Dennis

tomtomtom Team-Icon

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22. August 2008

Beiträge: 55572

Dennis50300 schrieb:

@tomtomtom: Ja das sind die typischen Aussagen von bestimmten Usern..., sowas schimpft sich dann Community und man hat angeblich den Masterplan...

Ob es bestimmten Fragestellern gefällt oder nicht: Informationen von Ihnen werden gebraucht, sonst lässt sich nur mutmaßen.

Und "irgendwas" ist keine vernünftige Informationen, wie sich jeder denken können sollte.

Aber ja, wir lernen hier regelmäßig, dass es viele völlig überfordert vernünftige Informationen zu geben, besonders Richtig fragen zu beachten scheint schon unglaublich schwer zu sein...

Dennis50300

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
11. Januar 2018

Beiträge: 84

@tomtomtom:

also wie du siehst wusste fleet_street die Lösung, bei ich es ausführlich genug beschrieben habe was wie wann weshalb, b.z.w. wonach passiert. Ich hatte das Problem auch so vorher schon gelöst bekommen weil es völlig klar war, wer schonmal "Sprachen" offen hatte auf Ubuntu und da alles nachinstalliert hat, was man halt so macht, eigentlich am besten ziemlich direkt nach einer Neuinstallation... , der hat schonmal was von "dbus" vor den Augen gehabt, entsprechend kann man mit Synaptic sowie dem Terminal dann auch arbeiten.

Mehr Informationen brauchte es ist.

Aber das ist dann das wo sich die Leute Spalten, die einen machen viel mit Terminal und da geht es nunmal anders ab, als wenn man wie ich dann im heutigen Zeitalter angekommen ist und das über die GUI haben möchte. Vom Prinzip her sind die paar Sachen die man über das Terminal macht, b.z.w. die man ergänzend machen muss darüber zudem was auf der GUI so schon funktioniert, eigentlich ergänzend nachreichbar in der GUI und dann bräuchte man das Terminal garnicht mehr. Fehlermeldungen könnte man auch ausgeben lassen, was meistens ja eh passiert wenn das System dann veranlassen möchte "Fehler melden" durchzuführen.

Das Terminal sollte also entsprechend eigentlich für Entwickler sein, nicht für den Otto-normaluser, den Kernel selbst zu kompilieren lohnt sich ja auch schon nicht wirklich, genauso ist es auch mit Programmen, deswegen wird ja sowas wie flatpak, snap b.z.w. snappy, oder auch AppImage gerne und viel genutzt, abgesehen davon das es einem der von Windows kommt sobald er das entdeckt hat, sehr sehr erfreulich entgegenkommt.

Gruss Dennis

Kätzchen

Avatar von Kätzchen

Anmeldungsdatum:
1. Mai 2011

Beiträge: 7130

Ja und wenn Linux mehr wie Windows wäre hätte es mehr Erfolg. 🙄 Dieser Beitrag kann Ironie enthalten.

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