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Wie ich mal 14 Sekunden Boot-Zeit sparte

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Xubuntu 14.04 (Trusty Tahr)
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Developer92 Team-Icon

Avatar von Developer92

Anmeldungsdatum:
31. Dezember 2008

Beiträge: 4101

*seufz*

Nur Anfänger hier…

$ systemd-analyze critical-chain 
The time after the unit is active or started is printed after the "@" character.
The time the unit takes to start is printed after the "+" character.

graphical.target @1.327s
└─gdm.service @1.292s +34ms
  └─systemd-user-sessions.service @1.281s +5ms
    └─nss-user-lookup.target @1.331s

😬

user_unknown

Avatar von user_unknown

Anmeldungsdatum:
10. August 2005

Beiträge: 17630

Bootzeit sparen?

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uptime
 22:13:35 up 48 days, 23 min,  5 users,  load average: 0,75, 0,76, 0,75

Kellerkind_2009

Avatar von Kellerkind_2009

Anmeldungsdatum:
26. November 2009

Beiträge: 19617

user_unknown schrieb:

Bootzeit sparen?

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2
uptime
 22:13:35 up 48 days, 23 min,  5 users,  load average: 0,75, 0,76, 0,75

Ein Geschenk des Himmels das der Strom aus der Steckdose kommt 😈

axt

Anmeldungsdatum:
22. November 2006

Beiträge: 34254

48 days, Kernel-Updates scheinen Dich ja überhaupt nicht zu interessieren.

xunil-dev

Anmeldungsdatum:
7. Juli 2015

Beiträge: 19

Ich habe ein Problem:

$ systemd-analyze critical-chain
The time after the unit is active or started is printed after the "@" character.
The time the unit takes to start is printed after the "+" character.

graphical.target @1min 48.201s
└─multi-user.target @1min 48.200s
  └─vboxweb-service.service @1min 48.192s +7ms
    └─vboxdrv.service @1min 30.234s +17.956s
      └─basic.target @1min 30.233s
        └─sockets.target @1min 30.233s
          └─dbus.socket @1min 30.232s
            └─sysinit.target @1min 30.231s
              └─systemd-backlight@leds:tpacpi::kbd_backlight.service @674ms +2ms
                └─system-systemd\x2dbacklight.slice @410ms
                  └─system.slice @91ms
                    └─-.slice @78ms

Kann jemand helfen?

fandPfand

Anmeldungsdatum:
28. Oktober 2017

Beiträge: 83

Bearbeitet von sebix:

Zitat eines wegen Regelverstoss entfernten Beitrags entfernt.

Deine Bemerkung möchte ich so nicht stehen lassen. Meine Hardware ist alles andere als zum Angeben geeignet, das Beispiel stammt von meinem schon etwas älteren Laptop (mit "satten" 2x 2GHz). ntp und Network-Manager schlucken halt eine Menge Zeit beim booten. Ich finde es prima, dass man die Wartezeit etwas verkürzen kann (auch wenn es danach bei mir in eher mäßigem Tempo weitergeht).

ChickenLipsRfun2eat Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Dezember 2009

Beiträge: 12067

Man sollte auch die Kirche etwas im Dorf lassen. Wer bspw. eine wlan-Verbindung beim Start aufbauen lässt, der muss eben ein paar Sekunden warten. Startet man die benötigten Dienste erst im Anschluss ist das ja Augenwischerei und man veräppelt sich nur selbst.

Wer allerdings Spaß daran hat, könnte abgesehen von dem bereits genannten noch:

  • fstab komplett durch mount-units ersetzen und für den Start unbenötigte Laufwerke später einbinden

  • Alle benötigten Module im initramfs hinterlegen

  • Optimierten Kernel bauen

  • ...tbc.

Finden sich sicher noch ein paar Kleinigkeiten.

ChickenLipsRfun2eat Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Dezember 2009

Beiträge: 12067

xunil-dev schrieb:

Ich habe ein Problem:

...

Kann jemand helfen?

Ich kann kein Problem erkennen. Wenn du aber Hilfe benötigst, eröffne dafür doch im Supportbereich unter Beachtung von Richtig Fragen ein eigenes Thema.

lionlizard

Avatar von lionlizard

Anmeldungsdatum:
20. September 2012

Beiträge: 6244

Kellerkind_2009 schrieb:

Ein Geschenk des Himmels das der Strom aus der Steckdose kommt 😈

So lange höherer Stromverbrauch mit günstigeren Strompreisen honoriert wird, muss man davon ausgehen, dass Energieeffizienz nicht politisch gewollt ist.

Aber zum Thema: So sieht meine Bootzeit aus, seit ich eine SSD in meinen Laptop eingebaut habe:

 systemd-analyze critical-chain
The time after the unit is active or started is printed after the "@" character.
The time the unit takes to start is printed after the "+" character.

graphical.target @50.333s
└─multi-user.target @50.333s
  └─getty.target @50.332s
    └─getty@tty1.service @50.328s
      └─rc-local.service @12.285s +38.026s
        └─network-online.target @12.261s
          └─NetworkManager-wait-online.service @4.320s +7.939s
            └─NetworkManager.service @3.810s +454ms
              └─dbus.service @3.721s
                └─basic.target @3.599s
                  └─sockets.target @3.596s
                    └─uuidd.socket @3.594s
                      └─sysinit.target @3.585s
                        └─apparmor.service @3.139s +433ms
                          └─local-fs.target @3.086s
                            └─home-daten.mount @50.286s
                              └─dev-mapper-daten.device @50.261s

V0LKER

Avatar von V0LKER

Anmeldungsdatum:
23. Februar 2014

Beiträge: 1967

Hallo,

das sagt doch nichts aus, mein Wert ist

graphical.target @2.030s

das wäre schon interessanter und trotzdem unwichtig Systeme sollten stabil laufen

Startup finished in 3.000s (firmware) + 6.126s (loader) + 3.245s (kernel) + 2.860s (userspace) = 15.233s

Übrigens trotz Einstellung in Plasma auf Zeitsync ist ntp bei mir nicht installiert.

glasenisback

Avatar von glasenisback

Anmeldungsdatum:
20. November 2011

Beiträge: 1603

lionlizard schrieb:

Aber zum Thema: So sieht meine Bootzeit aus, seit ich eine SSD in meinen Laptop eingebaut habe:

 systemd-analyze critical-chain
      └─rc-local.service @12.285s +38.026s

Was passiert denn in deiner "rc.local"? Für eine SSD sind das echt miese Werte:

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graphical.target @904ms
└─gdm.service @875ms +28ms
  └─rc-local.service @824ms +4ms
    └─network.target @822ms
      └─NetworkManager.service @742ms +79ms
        └─dbus.service @700ms
          └─basic.target @697ms
            └─sockets.target @697ms
              └─acpid.socket @697ms
                └─sysinit.target @695ms
                  └─systemd-timesyncd.service @642ms +52ms
                    └─systemd-tmpfiles-setup.service @626ms +12ms
                      └─local-fs.target @625ms
                        └─home.mount @615ms +9ms
                          └─systemd-fsck@dev-disk-by\x2duuid-2a69c55b\x2d55dc\x2d4adc\x2d86ae\x2df3fe994e6000.service @583ms +31ms
                            └─dev-disk-by\x2duuid-2a69c55b\x2d55dc\x2d4adc\x2d86ae\x2df3fe994e6000.device @582ms

An meinen System ist übrigens nichts besonders. Ein Thinkpad T460 mit SSD. Das war es aber auch schon.

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

um mal aus den Ausgangspost zurück zu kommen: Ich benutze normalerweise Ubuntu, hatte aber schon des öfteren testweise Xubuntu auch installiert. Und das hat immer viel länger gebraucht zum Boote als Ubuntu (auf dem selben Rechner). Das könnte / dürfte die Erklärung sein.

Gruß, noisefloor

lionlizard

Avatar von lionlizard

Anmeldungsdatum:
20. September 2012

Beiträge: 6244

glasenisback schrieb:

Was passiert denn in deiner "rc.local"? Für eine SSD sind das echt miese Werte:

Da werden nur 7 verschlüsselte LUKS-Partitionen einzeln via Skript entschlüsselt und dann eingehängt (übrigens unter Lubuntu) … 😈