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Allgemeine Entwicklung und die Möglichkeiten von Linux

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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ContractSlayer

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17. Juni 2012

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Aufgrund der immer größeren werdenden Komplexität und Anforderungen an die verschiedene Betriebssysteme was (neue) Funktionen, Leistungen und Anpassbarkeit sowohl auf Desktop, mobilen Geräten und zukünftigen Geräte betrifft, wird sicherlich dafür sorgen, dass ein großer Teil der verschiedenen Linux Distributionen bzw. deren Funktionen in Zukunft wegfallen wird. Dadurch wird aber auch mehr Klarheit in der Linux Welt entstehen und ein besseres Voranschreiten. Dies ist nötig, damit Linux und dessen Distributionen mit der immer schnelleren werdenden technologischen Geschwindigkeit und die Ansprüche der Gesellschaft daran mithalten kann. Auch wenn Linux freie Software ist, ist sie gewissermaßen von der Marktwirtschaft und den Kapitalismus abhängig. Denn diese Prozesse treiben unaufhaltsam die verschiedenen technologischen Wissenschaften voran, egal ob neue CPUs, Smartphone oder Quantencomputer.

Kurz und kapp...Die verschiedenen Linux Distributionen müssen sich immer schneller der neusten Hardware/Technologie bzw. den Anforderungen oder Trends der Menschheit anpassen um nicht auf der Stecke zu bleiben. Dabei werden immer mehr Manpower und Ressourcen für die Distributionen benötigt, da auch die Hardware bzw. dessen Funktionen immer komplexer werden. Ein kleinen Team aus freiwilligen Entwickler wird es in Zukunft Zeitlich und finanziell mit Spenden nicht mehr schaffen, z.B. ein Betriebssystem zu entwickeln was auf den Desktop und nebenher auf einen Smartphone oder gar Quantencomputer lauffähig ist.

Schätze somit wird sich auch schnell entscheiden ab snap und flatpak zum Standart in der Linux Welt wird, da man nicht mehr die Zeit und finanziellen Ressourcen wie bei Wayland und MIR hat.

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ContractSlayer schrieb:

Kurz und kapp...Die verschiedenen Linux Distributionen müssen sich immer schneller der neusten Hardware/Technologie bzw. den Anforderungen oder Trends der Menschheit anpassen um nicht auf der Stecke zu bleiben. Dabei werden immer mehr Manpower und Ressourcen für die Distributionen benötigt, da auch die Hardware bzw. dessen Funktionen immer komplexer werden.

Nur dass die Hardwareunterstützung vom Kernel und dessen Treibern abhängt. Das hat mit der Distribution nicht viel zu tun.

Ein kleinen Team aus freiwilligen Entwickler wird es in Zukunft Zeitlich und finanziell mit Spenden nicht mehr schaffen, z.B. ein Betriebssystem zu entwickeln was auf den Desktop und nebenher auf einen Smartphone oder gar Quantencomputer lauffähig ist.

Wieso muss es das? Desktop und Smartphone sind zwei vollkommen verschiedene System mit unterschiedlichen Ansprüchen. Abgesehen davon gibt es bereits Bemühungen das zu vereinheitlichen.

Schätze somit wird sich auch schnell entscheiden ab snap und flatpak zum Standart in der Linux Welt wird, da man nicht mehr die Zeit und finanziellen Ressourcen wie bei Wayland und MIR hat.

Wayland ist der Standard, Mir war das Projekt von Canoncial. Ich denke es ist immer noch einfacher zwei Standards zu unterstützen (Snap+Flatpak) als für jede Distribution Pakete zu bauen (was, wiederum, eigentlich Aufgabe der Maintainer ist, und den Entwickler nicht unbedingt kümmern muss).

ContractSlayer

(Themenstarter)

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17. Juni 2012

Beiträge: 166

Developer92 schrieb:

Nur dass die Hardwareunterstützung vom Kernel und dessen Treibern abhängt. Das hat mit der Distribution nicht viel zu tun.

Die Distribution, die Oberfläche und der Linux Kernel sind gemeinsam daran beteiligt, ob z.B. die Oberfläche Touchscreen Funktionen bietet, auf 4K auf Monitoren richtig dargestellt wird, support für Virtuell Reality & Ultra HD/ BueRay Wiedergabe, Virtuelle Tastatur oder automatische optimale Anpassbarkeit auf verschiedenen Geräten wie Desktop, Laptop, TV und Smarphone usw. bietet.

Wieso muss es das? Desktop und Smartphone sind zwei vollkommen verschiedene System mit unterschiedlichen Ansprüchen. Abgesehen davon gibt es bereits Bemühungen das zu vereinheitlichen.

Mit der kommenden Generationen von Snapdragon und Co. sind genügend Ressourcen vorhanden, dass u.a. Microsoft bereits am entwickeln ist, per Emulator x86 Anwedungen unter Windows 10 auf den Smartphone ausführen zu können. Der Trend und die Nachfrage nach einen multifunktionalen 2in1 Geräte (Smartphone, dass zum PC wird sobald es sich automatisch über Funk mit den Monitor, Maus und Tastatur) scheint der nächste große Schritt in der Digitalen Welt zu sein.

Schlussendlich bestimmt die Nachfrage das Angebot und das ist im Linux Bereich nicht anders. So wird z.B. die Weiterentwicklung für 32Bit Betriebssysteme von einigen Linux Distributionen (Arch, Anterogos, Manjaro, Fedora und Ubuntu) bereits eingestellt oder angekündigt diese einstellen zu wollen, da nicht mehr genügend Anwender vorhanden sind oder es zu zeitaufwändig/kostspielig diese weiter zu supporten. Solche Prozesse bzw. Maßnahmen werden immer schneller vonstatten gehen und das nicht mehr in Jahrzehnte sondern nur noch ein einigen Jahren oder gar Monaten... Es wird in den Bereichen entwickelt, woran *möglich* eine große Masse der Menschheit u.a. durch Ansprüche oder Trends Interesse hat. Somit bestimmt nicht (alleine) Linux und dessen Distributionen, Pakete usw. wie und wohin sie sich entwickeln, dass setzt sich aus vielen Faktoren zusammen und daran sind auch die großen IT-Konzerne wie google, Microsoft, IMB, Facebook genauso wie die verschiedenen Hardwarehersteller beteiligt und dessen Technologische Entwicklungen werden immer leistungsfähiger & komplexer.

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22. August 2008

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ContractSlayer schrieb:

So wird z.B. die Weiterentwicklung für 32Bit Betriebssysteme von einigen Linux Distributionen (Arch, Anterogos, Manjaro, Fedora und Ubuntu) bereits eingestellt

Antergos und Manjaro haben da schlichtweg gar keine andere Wahl, so sie nicht ihr System massiv umstellen und selber erstellen wollen.

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Anmeldungsdatum:
31. Dezember 2008

Beiträge: 4101

ContractSlayer schrieb:

Die Distribution, die Oberfläche und der Linux Kernel sind gemeinsam daran beteiligt, ob z.B. die Oberfläche Touchscreen Funktionen bietet, auf 4K auf Monitoren richtig dargestellt wird, support für Virtuell Reality & Ultra HD/ BueRay Wiedergabe, Virtuelle Tastatur oder automatische optimale Anpassbarkeit auf verschiedenen Geräten wie Desktop, Laptop, TV und Smarphone usw. bietet.

Nicht wirklich. Kernel + Treiber stellen die Schnittstellen bereit, welche für die grafische Oberfläche gebraucht werden. Das ganze ist schön generisch gehalten. Touchscreenfunktionen hängen vom Desktop ab. Mit 4K meinst du wohl HiDPI, und auch das ist eine Frage des Desktops. Gnome sollte damit klarkommen, beim Rest: Keine Ahnung. Virtual Reality ist ein ganz anderes Thema, weil VR in der Regel nichts auf dem Desktop verloren hat. Da hast du andere Eingabemethoden, siehe Google Cardboard o.ä. Blu-Ray ist nochmal ein ganz anderes Thema, weil du lediglich Hardware brauchst die den Scheiß lesen kann. Dekodierung kann komplett in Software erfolgen, da ist es egal was der Kernel, Treiber oder sonstwas kann.

Mit der kommenden Generationen von Snapdragon und Co. sind genügend Ressourcen vorhanden, dass u.a. Microsoft bereits am entwickeln ist, per Emulator x86 Anwedungen unter Windows 10 auf den Smartphone ausführen zu können.

Falls du Universal Windows Platform meinst: Nö, das ist ein anderes Konzept.

Der Trend und die Nachfrage nach einen multifunktionalen 2in1 Geräte (Smartphone, dass zum PC wird sobald es sich automatisch über Funk mit den Monitor, Maus und Tastatur) scheint der nächste große Schritt in der Digitalen Welt zu sein.

Schön wäre es, diverse gescheiterte oder vor sich hinsterbende Projekte zeigen eher etwas anders (Ubuntu Convergence, LXC auf Smartphones die via Dockingstation gestartet werden und dann ein "normales" Ubuntu bieten). Also, nicht falsch verstehen, ich fände sowas nett, aber im Moment funktioniert das noch nicht so wirklich.

Aufgrund der fortschreitenden Entwicklung leistungsfähiger Prozessoren denke ich auch eher, dass man mehr vernetzte Systeme hat, weniger ein Gerät. Sprich alles wird dezentraler. Ich beginne eine Nachricht am Smartphone zu tippen und kann am Desktop direkt weiterschreiben. Telegram kann so etwas beispielsweise. Der Punkt für mich ist hierbei, dass es problemlos möglich ist, die Rechenleistung eines Smartphones direkt in einen Monitor zu integrieren. Warum also das Smartphone die Arbeit machen lassen, wenn ich das ganze auch per Software lösen könnte die halt einfach Daten synchronisiert? Hier bin ich wirklich gespannt wie es weitergeht, eine klare Lösung ist für mich da noch nicht in Sicht.

Problem ist auch, dass ARM-Prozessoren dank IP-Cores zwar spezielle Aufgaben sehr gut ausführen können (Dekodierung von Videomaterial bspw.), aber halt nichts generisches. Wenn ich einen Videocodec entwickle kann ich den auf dem Desktop problemlos in Software implementieren, und flüssig abspielen. Das kann ich auf ARM vergessen, da geht nur was in Hardware vorgesehen ist.

ARM Prozessoren erschlagen viele Aufgaben sehr gut. Dazu zählen hauptsächlich Dinge, die dem Konsum dienen: Videostreaming, im Internet surfen, Spiele spielen. Abgesehen davon halt auch weniger leistungsfordernde Dinge wie Social Media & Messenger. Aber alles was Leistung braucht, braucht im Moment noch entweder einen x64_68 Prozessor (weil relativ leistungsstark für generische Anwendungen) oder halt entsprechende Hardware (und wenn's nur eine separate Grafikkarte ist, auf der bspw. gerendert wird). Aufgaben hierbei: Kompilieren, Videobearbeitung, Rendering, "number crunching".

So wird z.B. die Weiterentwicklung für 32Bit Betriebssysteme von einigen Linux Distributionen (Arch, Anterogos, Manjaro, Fedora und Ubuntu) bereits eingestellt oder angekündigt diese einstellen zu wollen, da nicht mehr genügend Anwender vorhanden sind oder es zu zeitaufwändig/kostspielig diese weiter zu supporten.

Weil es sehr wenig Sinn ergibt, deshalb. Jedes System mit mehr als 4GB RAM benötigt ein 64bit Betriebssystem (PAE ist eine doofe Lösung), mein Smartphone hat bereits 4GB drin, und keines meiner Systeme läuft mit weniger als 8GB RAM. So gut wie jeder heutzutage verwendete Prozessor ist auch fähig ein entsprechendes Betriebssystem auszuführen. Insofern ist es sinnlos, 32bit Betriebssysteme zu verwenden. Und spart natürlich, wie du sagst, Zeit und Ressourcen.

Solche Prozesse bzw. Maßnahmen werden immer schneller vonstatten gehen und das nicht mehr in Jahrzehnte sondern nur noch ein einigen Jahren oder gar Monaten...

Das bezweifle ich. Der Sprung von 32bit auf 64bit bedeutet ja keine Verdopplung, sondern das ganze geht exponentiell. 64bit sollte ein paar Jahre länger herhalten als 32bit 😉

Bei ARM Prozessoren hingegen haben wir in der Tat in den letzten Jahren einige Sprünge gesehen. Wobei auch hier neuere Versionen auf älteren aufbauen. Software für ARMv5 kann ich auch auf ARMv6 ausführen. Als der Raspberry Pi herauskam hat man das bspw. so gemacht (anders formuliert: Man hatte nicht alle Hardwarefeatures ausgenutzt. Mittlerweile hat sich das zum Glück geändert).

Es wird in den Bereichen entwickelt, woran *möglich* eine große Masse der Menschheit u.a. durch Ansprüche oder Trends Interesse hat.

Oder man einen Bedarf schaffen kann, ja.

Somit bestimmt nicht (alleine) Linux und dessen Distributionen, Pakete usw. wie und wohin sie sich entwickeln, dass setzt sich aus vielen Faktoren zusammen und daran sind auch die großen IT-Konzerne wie google, Microsoft, IMB, Facebook genauso wie die verschiedenen Hardwarehersteller beteiligt und dessen Technologische Entwicklungen werden immer leistungsfähiger & komplexer.

Das sehe ich auch so. Es hängt von vielen Faktoren ab wie sich das in Zukunft noch entwickeln wird.

rklm Team-Icon

Projektleitung

Anmeldungsdatum:
16. Oktober 2011

Beiträge: 13242

ContractSlayer schrieb:

Kurz und kapp...Die verschiedenen Linux Distributionen müssen sich immer schneller der neusten Hardware/Technologie bzw. den Anforderungen oder Trends der Menschheit anpassen um nicht auf der Stecke zu bleiben. Dabei werden immer mehr Manpower und Ressourcen für die Distributionen benötigt, da auch die Hardware bzw. dessen Funktionen immer komplexer werden.

Wurde bereits angemerkt: Treiber werden für den Kernel entwickelt, nicht für die einzelnen Distributionen.

Ein kleinen Team aus freiwilligen Entwickler wird es in Zukunft Zeitlich und finanziell mit Spenden nicht mehr schaffen, z.B. ein Betriebssystem zu entwickeln was auf den Desktop und nebenher auf einen Smartphone oder gar Quantencomputer lauffähig ist.

Die meiste Arbeit am Linux-Kernel wird bezahlt von Firmen, z.B. Red Hat, Microsoft etc. Das ist kein Hobby-Projekt.

Schätze somit wird sich auch schnell entscheiden ab snap und flatpak zum Standart in der Linux Welt wird, da man nicht mehr die Zeit und finanziellen Ressourcen wie bei Wayland und MIR hat.

Snaps und Flatpacks haben auch ihre Probleme. Dass sich dieses Konzept durchsetzt, ist nicht ausgemacht.

mk1967

Anmeldungsdatum:
24. April 2011

Beiträge: 1432

kleiner spontaner Exkurs... 😳

ContractSlayer schrieb:

[...] Marktwirtschaft [...]

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob speziell Markttheorien beim Thema Linux nicht (freundlich ausgedrückt) ein Stück weit versagen: Denn wenn die sich-für-exakte-Wissenschaftler-haltenden Ökonomen tatsächlich so exakt wären mit ihren Gleichgewichtsmodellen, müßte sich da etwas völlig anders einpendeln bei Angebot und Nachfrage: gegen eine kostenlose Konkurrenz wie Linux dürfte sich Windows nur schwer halten können, selbst wenn es einen weiiiit niedrigeren Preis verlangen würde. Der Gleichgewichtspreis müßte doch fast bei Null liegen, oder?

Meine VWL-Vorlesungen sind zwar schon lange her - aber ich hatte schon damals das Gefühl, daß in Sachen Exaktheit Welten liegen zwischen den Glaubenssätzen 😇 der Ökonomen und den Erkenntnissen der Naturwissenschaftler und Mathematiker ... 😛 Dumm nur, wenn eine Gesellschaft den Glaubensaposteln hinterherrennt, statt den Wissenschaftlern zuzuhören. 😢

Spontaner Exkurs zuende. 😉

WilhelmHH

Avatar von WilhelmHH

Anmeldungsdatum:
29. März 2005

Beiträge: 706

mk1967 schrieb:

kleiner spontaner Exkurs... 😳

ContractSlayer schrieb:

[...] Marktwirtschaft [...]

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob speziell Markttheorien beim Thema Linux nicht (freundlich ausgedrückt) ein Stück weit versagen: Denn wenn die sich-für-exakte-Wissenschaftler-haltenden Ökonomen tatsächlich so exakt wären mit ihren Gleichgewichtsmodellen, müßte sich da etwas völlig anders einpendeln bei Angebot und Nachfrage: gegen eine kostenlose Konkurrenz wie Linux dürfte sich Windows nur schwer halten können, selbst wenn es einen weiiiit niedrigeren Preis verlangen würde. Der Gleichgewichtspreis müßte doch fast bei Null liegen, oder?

Meine VWL-Vorlesungen sind zwar schon lange her - aber ich hatte schon damals das Gefühl, daß in Sachen Exaktheit Welten liegen zwischen den Glaubenssätzen 😇 der Ökonomen und den Erkenntnissen der Naturwissenschaftler und Mathematiker ... 😛 Dumm nur, wenn eine Gesellschaft den Glaubensaposteln hinterherrennt,

😈

Sehr guter Exkurs! 👍 ☺

Es gibt Monopole mit ihrer Marktmacht und Lobbyismus!

Die Monopoltheorie spielt eine Rolle.

Die bürgerliche Monopoltheorie ist zu praxisfremd.

Microsoft hatte kein Oligopol.

Ohne seine Fans hätte Apple bis zum Erscheinen des iPod nicht überlebt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Monopol#Quasi-Monopol

"Quasi-Monopole sind besonders häufig in der Informationstechnologie zu finden: Die Gestaltung von Software und Daten richtet sich häufig nach bestimmten Quasi-Standards, an denen nur ein Anbieter die Rechte hat"

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