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Mark Shuttlewood will sein Geld vom Ubuntu Projekt abziehen.

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Kein Ubuntu
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Katze40

Anmeldungsdatum:
2. Juni 2017

Beiträge: 46

Laut Gerüchten denkt Mark Shuttlewood nach sein Geld mit dem Ubuntu bisher gesponsort wurde, abzuziehen und Software mit Gewinn zu verkaufen. Nun man muß dem Mark Shuttlewood einfache Geschäftsideen aufzeigen, bei dennen die Ubuntu Anwender in Form von Support und Service Beiträgen etwas Geld bezahlen. Und die Firma Ubuntu vom Umsatz her zwischen 0,5 und 3 % Gewinn vom Umsatz machen kann und darf. Allerdings muß Ubuntu auch erklären, das man zum Vorteil der GPL und Ubuntu Gemeinde, Geschäfte mit kleinen Gewinnspannen machen will. Könnt ihr mich und die anderen Unwissenden aufklären ob man solche Sachen hier in Forum diskudieren kann.

Moderiert von redkinght:

Absolut keine Bezug zum "Projekte"-Forum.

voxxell99

Avatar von voxxell99

Anmeldungsdatum:
23. September 2009

Beiträge: 3932

Katze40 schrieb:

Nun man muß dem Mark Shuttlewood

Allerdings muß Ubuntu auch erklären,

Niemand muss hier was! Hast du heute wieder Langweile?

he-nudels

Avatar von he-nudels

Anmeldungsdatum:
2. Februar 2011

Beiträge: 851

Katze krabbel ins Körbchen zurück und hör auf doofe Gerüchte zu streuen, wo nix dran ist

Bleys

Anmeldungsdatum:
13. August 2006

Beiträge: 6172

OMG, was soll das mit solchen Gerüchten an denen aber auch wirklich nichts dran ist:

http://www.omgubuntu.co.uk/2017/10/why-did-ubuntu-drop-unity-mark-shuttleworth-explains

axt

Anmeldungsdatum:
22. November 2006

Beiträge: 34254

Katze40 schrieb:

Laut Gerüchten

Blaschwafel ohne Verweise.

denkt Mark Shuttlewood nach sein Geld

Wer immer dieser Mr. Shuttlewood sein soll. Befasse Dich mal weiter mit Deiner seit über 10 Jahren aufgeblasenen Live-Distribution!


Bleys, also man kann ja die Site lesen, hin und wieder amüsant, freilich sollte man im Auge behalten, daß die mit "Oh my God!" beginnt.

Zitate, so sie denn stimmen, wie "I could get hit by a bus tomorrow and Ubuntu could continue." und indirekt, "Ubuntu is now totally sustainable", sind allerdings weltfremd (oder zweckoptimistisch), wenn man sich die Situation wirklich ansieht.

Der Zeitpunkt, an dem man hätte vielleicht noch sagen können, Ubuntu sei quasi ein Selbstläufer, ist längst vorbei. Würde er sich zurückziehen, jedoch als Voraussetzung sein Scheckbuch dalassen (allein schon für das Hosting), würde es wohl noch irgendwie weiterlaufen, was freilich keine Kunst wäre. Geld ausgeben kann jeder.

Wenn man jedoch den starken Rückgang des Engagements vieler Entwickler außerhalb Canonicals für Ubuntu verfolgt (Wieviele ehedem gepflegte Projekte/Pakete werden seit Jahren ohne jedwede Aktualisierung in jeder neuen Ubuntu-Version mitgeschleppt?), der Hype ist längst vorbei, könnte ohne Shuttleworth oder Canonical auch ganz schnell Schluß sein. Oder ein Siechtum bedeuten.

Man könnte Kaffeesatz lesen, was das für andere Distributionen (Derivate wären in ihrer jetzigen Form eh weg vom Fenster) oder Linux generell bedeuten würde, und sich in den Schlaf quälen. Zumindest gäbe es eine signifikante Zahl User weniger, die in ihren Eigenschaften sicher kein Verlust wären.

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