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Kernel 4.2 ab welcher Ubuntu Version

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 15.04 (Vivid Vervet)
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19mario76

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2011

Beiträge: 57

Ab welcher Ubuntu Version ist denn der Kernel 4.2 vorgesehen?

Frage weil ich da ein Spiel habe welches Opel GL 4.1 braucht, was wohl wenn ich da richtig informiert bin erst im Kernel 4.2 enthalten ist

verdooft

Anmeldungsdatum:
15. September 2012

Beiträge: 4450

In 15.10 wird der sein. Hatte neulich ein Daily Iso in einer virtuellen Maschine, da war schon der 4.2er Kernel.

19mario76

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2011

Beiträge: 57

"hatte" heisst imo gibt's das noch nicht offiziell und ich müsste einfach Gedult bit Oktober haben?

verdooft

Anmeldungsdatum:
15. September 2012

Beiträge: 4450

15.10 ist noch nicht fertig, lässt sich meiner Meinung nach aber schon verwenden. Mit den Updates wird's dann eh zur fertigen Version. Da ich 2 Rechner neu aufsetzen möchte und 15.04 nicht mehr ewig supportet wird, habe ich mir Kubuntu 15.10 in einer VM angesehen, um zu entscheiden, ob ich darauf schon zurückgreifen möchte.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen aktuellen Kernel auch in älteres Ubuntu zu bekommen.

Ich hab schon das letzte umgesetzt, hatte jedoch auch mal Probleme mit dem Bau von Modulen (Nvidia, VirtualBox, Vmware).

glasenisback

Avatar von glasenisback

Anmeldungsdatum:
20. November 2011

Beiträge: 1603

Frage weil ich da ein Spiel habe welches OpenGL 4.1 braucht, was wohl wenn ich da richtig informiert bin erst im Kernel 4.2 enthalten ist.

Da bist du falsch informiert. Der Kernel hat mit OpenGL rein gar nichts zu tun.

Was du meinst ist Mesa bzw. dessen neue Version 11.0. Dort ist OpenGL 4.1 für ein ein paar Nvidia -und AMD-Chips enthalten. Siehe auch den folgenden Link:

http://www.heise.de/open/artikel/Linux-Quelloffene-3D-Treiber-beherrschen-jetzt-OpenGL-4-1-2811411.html

Der Intel-Treiber ist aber immer noch auf dem Stand von OpenGL 3.3. Wenn du zwingend OpenGL4.x benötigst, fährst mit den proprietären Treibern am besten. Bei Intel-Chips schaust du unter Linux im Moment noch in die Röhre.

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