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Gibt es eine kommerzielle und geschlossene Linux-Distribution?

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Kein Ubuntu
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30. Oktober 2008

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eierl.Wollmilchsau schrieb:

OK, ein kommerzielles Linux ist gefunden. Eines, das Geld kostet auch, nämlich die Androids mit aller Bloatware, die der Hersteller liefert, z.B. Samsung oder weiß der Kuckuck wer.

user:redknight:] schrieb:

Sowas gibts doch, diverse Firewall /UTM-Lösungen, Univention Corporate Server, um nur ein paar zu nennen.

Diese kosten Geld, weil man sie ja undabhängig davon, ob sie gut oder schlecht sind, nur mit dem Erwerb eines Gerätes des Herstellers bekommt.

Was ist mit RHEL und SLES? All das wurde bereits vorher genannt, was suchst Du denn nun genau?

redy

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Beiträge: 57

eierl.Wollmilchsau schrieb:

Wenn der Kernel und alles, was unter der GPL veröffentlicht wurde, aber unverändert bleibt beziehungsweise, sollte es dennoch modifiziert werden, es ebenfalls wieder unter der GPL veröffentlicht wird und man alles andere selber entwickelt und proprietär macht, sollte es doch möglich sein, oder?

Da musst du die Lizenz wechseln. Entweder LGPL oder BSD Lizenzen wuerden dir erlauben prop. software ein zu packen. beruehmtestes beispiel: apple. Haben aus einen offenen BSD-Unix MacOS gebastelt und komplett propritaert wiederveroeffentlicht.

siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Lesser_General_Public_License http://de.wikipedia.org/wiki/BSD-Lizenz

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