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Für wen sind Ubuntu one und deja-dup gut

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 13.04 (Raring Ringtail)
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hdbender

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5. Februar 2006

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Ich lasse mich gerne belehren, aber ich denke, dass nach meinem ersten Eindruck keines der oben genannten Programme (zumindest für mich) irgendwelche nennenswerten Vorteile bringt. Über deja-dup bin ich gewissermaßen "gestolpert", als ich nach einer besseren Möglichkeit suchte, meine Dateien zwischen Netbook und PC abzugleichen. Ich weiß bis jetzt noch nicht genau, was das überhaupt ist, da ich keine schlüssige Erklärung sehe. Mit Rsync und Samba kann ich irgendwie nicht kommunizieren. Da habe ich mich mal mit Ubuntu one befasst, das es ja schon länger gibt, womit ich mich aber wegen der Unmenge an Texten, die man erst lesen muss, noch nicht befasst habe. Auch jetzt habe ich damit aufgehört, nachdem ich gesehen habe, dass ja nur 5 GB Dateien zugelassen sind, und dass man schon für 20 GB (was immer noch ein lächerlich geringfügiges Volumen bei einer der kleinsten Netbook-Platten von 500 GB ist) zahlen muss. Es ist absolut kein Thema für mich - für Bequemlichkeit bin ich auch bereit, einen angemessenen Beitrag zu leisten, das muss aber im Rahmen bleiben. Da befasse ich mich lieber noch ein bisschen mit Rsync und/oder Samba und werde dann sicher bald damit zurecht kommen.
Bitte diesen Beitrag nicht falsch verstehen - ich will hier keineswegs meckern, sondern nur mal meine Meinung äußern. Vielleicht denkt der Eine oder Andere genau so, und ein Anderer kann eventuell Licht in meine Dunkelkammer bringen und somit auch der Gemeinschaft ein paar Tips geben.
Einen schönen Tag noch
hdbender

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Kurzfassung:

  • Ubuntu One = Dropbox (bzw. ownCloud, was eine komplett freie Alternative ist)
    Gedacht zur Synchronisation von Dateien die du wirklich überall brauchst. Also nicht für wirklich alles. Wobei ich mit der auf meinem eigenen Server laufenden ownCloud Instanz auch Musik und andere Sachen synchronisiere. Aber auch nicht alle Daten die ich irgendwo lokal habe.

  • Deja Dup = Backupprogramm
    Also nicht zur Synchronisation sondern zum Sichern von Daten gedacht. Wofür man Backups macht weißt du hoffentlich 😉.

hdbender

(Themenstarter)

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5. Februar 2006

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Vielen Dank, Philipp.

Mein Fazit ist: Beides nicht nach meinem Geschmack. Da ich auf dem Netbook alles wie auf dem PC brauche, muss ich über Ubuntu one gar nicht nachdenken. Da ich auf beiden die selben Daten habe, ist ein Backup bereits vorhanden. Zusätzlich wird alles noch auf externer HD gespeichert. Ich denke, dass bei Deja Dup die Speichergröße ebenfalls begrenzt ist. Bleiben nur noch Rsync und Samba. Oder gibt's noch mehr? Gruß hdbender

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15. Juli 2006

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hdbender schrieb:

Da ich auf dem Netbook alles wie auf dem PC brauche, muss ich über Ubuntu one gar nicht nachdenken.

Auch die Konfigurationen?

Da ich auf beiden die selben Daten habe, ist ein Backup bereits vorhanden.

Spiegelungen auf einen anderen Rechner auf dem Produktiv gearbeitet wird sind kein richtiges Backup.

Zusätzlich wird alles noch auf externer HD gespeichert.

Das allerdings schon, solange du wirklich alles sicherst.

Ich denke, dass bei Deja Dup die Speichergröße ebenfalls begrenzt ist.

Da denkst du insofern falsch, als das die Speichergröße nur durch das Medium auf das du sicherst begrenzt wird. Also meistens die Externe Festplatte. Siehe auch Déjà Dup

Bleiben nur noch Rsync und Samba. Oder gibt's noch mehr?

Nein, Samba bleibt nicht weil es einen ganz anderen Zweck als die Synchronisation erfüllt, das ist nämlich ein Netzwerkdateisystem. Prinzipiell bleibt nur rsync, weil genau dafür gemacht.

Ich bin wie gesagt auch sehr zufrieden mit meiner Owncloud. Dort werde ich in Zukunft noch mehr hinpacken, dann habe ich dort

  • Kalender

  • Kontakte

  • E-Mails (in die Oberfläche eingebunden per Roundcube, auf dem gleichen Server läuft ein DoveCot2 Mailserver den ich per IMAP anspreche

  • Dateien die ich überall brauche (Die zu synchronisierenden Ordner lassen sich bei Owncloud einzeln auswählen)

Konfigurationen zu synchronisieren ist eh nicht besonders sinnvoll und eher Kontraproduktiv, außerdem ist durch dieses Setup alles auch Problemlos per Smartphone erreichbar.

hdbender

(Themenstarter)

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5. Februar 2006

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Hefeweiz3n schrieb:

hdbender schrieb:

Da ich auf dem Netbook alles wie auf dem PC brauche, muss ich über Ubuntu one gar nicht nachdenken.

Auch die Konfigurationen?

nur die Ordner + Dateien sind wichtig

Da ich auf beiden die selben Daten habe, ist ein Backup bereits vorhanden.

Spiegelungen auf einen anderen Rechner auf dem Produktiv gearbeitet wird sind kein richtiges Backup.

da muss ich Dir Recht geben.

Zusätzlich wird alles noch auf externer HD gespeichert.

Das allerdings schon, solange du wirklich alles sicherst.

da hast Du wieder Recht, geht schon mal was vergessen

Ich denke, dass bei Deja Dup die Speichergröße ebenfalls begrenzt ist.

Da denkst du insofern falsch, als das die Speichergröße nur durch das Medium auf das du sicherst begrenzt wird. Also meistens die Externe Festplatte. Siehe auch Déjà Dup

Bleiben nur noch Rsync und Samba. Oder gibt's noch mehr?

Nein, Samba bleibt nicht weil es einen ganz anderen Zweck als die Synchronisation erfüllt, das ist nämlich ein Netzwerkdateisystem. Prinzipiell bleibt nur rsync, weil genau dafür gemacht.

Ich bin wie gesagt auch sehr zufrieden mit meiner Owncloud. Dort werde ich in Zukunft noch mehr hinpacken, dann habe ich dort

  • Kalender

  • Kontakte

  • E-Mails (in die Oberfläche eingebunden per Roundcube, auf dem gleichen Server läuft ein DoveCot2 Mailserver den ich per IMAP anspreche

  • Dateien die ich überall brauche (Die zu synchronisierenden Ordner lassen sich bei Owncloud einzeln auswählen)

Konfigurationen zu synchronisieren ist eh nicht besonders sinnvoll und eher Kontraproduktiv, außerdem ist durch dieses Setup alles auch Problemlos per Smartphone erreichbar.

mag ja wirklich gut sein, kommt mir aber etwas aufwändig vor, jedesmal zu entscheiden, ob ich gewisse Dateien überall brauche, oder nur auf Netbook, oder nur auf PC. Kalender, Kontakte und E-Mails habe ich auch in Evolution und Gmail und auch offline.

Vielen Dank noch mal, hdbender

Bearbeitet von tomtomtom:

Zitate als solche kenntlich gemacht.

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Ich lese deinen Beitrag jetzt nicht, da du die Formatierung komplett kaputt bekommen hast. Was ist so schwer an unsrer Zitieren-Syntax?

hdbender

(Themenstarter)

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5. Februar 2006

Beiträge: 107

Na ja, wenn man weiß, was hier mit zitieren gemeint ist, ist es ja einfach. Ich habe bisher zitieren so interpretiert, dass man wortgetreu alles wiedergibt. Jetzt weiß ich, dass hier was anderes gemeint ist, nämlich den wortgetreu wiedergegebenen Text auch zu beantworten/kommentieren. Um es auch für Dumme (wie mich) verständlich zu machen, wäre es vielleicht besser, da "zitieren + antworten" zu schreiben und das nicht von dem eigentlichen Kontext "antworten" zu trennen, sondern hinten dran zu schreiben. Dann würde sogar ich das finden. Das ist aber jetzt nicht mehr relevant, denn mein Text ist eigentlich nicht mehr so wichtig. Gruß hdbender

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15. Juli 2006

Beiträge: 5816

Ich meinte jetzt eher die Syntax die die Zitate kennzeichnet, also:

[user:FooBar:] [post:0:schrieb:]
> Zitat
> 
> [user:BooFar:] [post:99999999:schrieb:]
>> Zitiertes Zitat

FooBar schrieb:

Zitat

BooFar schrieb:

Zitiertes Zitat

track

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26. Juni 2008

Beiträge: 7174

Hefeweiz3n schrieb:

Ich meinte jetzt eher die Syntax die die Zitate kennzeichnet ...

... und die bekommst Du automatisch korrekt geliefert, wenn Du den Link-Knopf mit der Sprechblase "Zitieren" oben rechts an dem jeweiligen Beitrag benutzt. 😉

LG,

track

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Anmeldungsdatum:
15. Juli 2006

Beiträge: 5816

track schrieb:

Hefeweiz3n schrieb:

Ich meinte jetzt eher die Syntax die die Zitate kennzeichnet ...

... und die bekommst Du automatisch korrekt geliefert, wenn Du den Link-Knopf mit der Sprechblase "Zitieren" oben rechts an dem jeweiligen Beitrag benutzt. 😉

Das hat der Poster ja jetzt auch festgestellt 👍, ich wollte halt nur herausstellen das das unabhängig von der eigentlichen Syntax ist, die man auch so benutzen kann. Da hdbender länger dabei ist als ich war ich doch überrascht das er die noch nicht kannte 😉.

mk1967

Anmeldungsdatum:
24. April 2011

Beiträge: 1432

Hefeweiz3n schrieb:

  • Ubuntu One = Dropbox (bzw. ownCloud, was eine komplett freie Alternative ist)

In dem Sinne nutze ich Ubuntu One häufig (ownCloud kannte ich gar nicht und muß es mir mal ansehen 😮 ), um Leuten beruflich und privat große Dateien zu schicken. Seit ich kapiert habe, daß man die "Publish-file"-Funktion nutzen muß, funktioniert das auch prima 😉, und ich brauche Dropbox nur noch selten.

Michael

glasenisback

Avatar von glasenisback

Anmeldungsdatum:
20. November 2011

Beiträge: 1603

um Leuten beruflich und privat große Dateien zu schicken.

Mach ich auch so. Zusätzlich habe ich dann noch bei unserem Hostprovider ownCloud eingerichtet um bestimmte Daten (Bilder unseres Profi-Radteams) leicht an unsere Sponsoren weitergeben zu können. U1 ist dabei ein temporärer Speicher, ownCloud ein dauerhafter Speicher.

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