Wer auf so ein Konzept setzt ist schon auf der Verliererstraße, vor allem da es genug Alternativen gibt. Außerdem wird sich Unity nicht dahin "verbessern" das es jemandem gefällt der Unity nicht mag, mit dem System nicht zurechtkommt.
Ich habe geschrieben, es kommt darauf an, wofür man das System Einsetzt. Ich habe einen Gästerechner (10 Jahre alt) stehen, da gehen hin und wieder Kids dran oder Besucher (2 bis 3 mal im Jahr) da langt das völlig. Da Braucht man keinen Update Wahnsinn betreiben.
Wenn man Ubuntu als bessere Schreibmaschine und zum Bilder bearbeiten einsetzt wie mein Papa..werde ich den Garantiert mit 75 Jahren nicht mehr um gewöhnen.
Nicht das du mich Falsch verstehst: ich spreche von Erwachsenen Menschen die sich ihre System selbst aufsetzen und trotzdem bei 10.04 bleiben wollen.
Wie ich schrieb wird die Lage kaum "besser" werden im (Haupt) Ubuntu. Daher Verliererstraße Einbahnstraße wenn man den zweig sowieso nicht mag. ☺