Nach dem Kauf einer neuen Maus starte ich unter Wine die olle Moorhuhnjagd. Danach weiß ich, ob sie was taugt, zumindest was Handling und Präzision angeht. Viele Billig-Mäuse bestehen den Test, viele andere versagen.
Was macht eine Maus zu einer guten Maus?
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Also ich benutze einen Trackball (Logitech M570) und würde auch nichts anderes mehr nehmen. Wegen der Rundungen 😇. Ich glaube das ist auch das wichtigste, die Haptik. Übers Internet würde ich heute keine Maus mehr kaufen. |
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(Themenstarter)
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Ich habe jetzt eine billig Maus von Trust dran. Perfekte Maussteuerung ... nur das Scrollrad ist Mist. Wenn ich zu schnell drehe invertiert die Richtung. Es scheint mir so, als wäre der Gummi nicht richtig auf dem Rad und wenn er warm wird (Dehnung) dann passt er nicht mehr. |
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Viel Glück! Genau so eine hat bei mir nach 3 Monaten den Geist aufgegeben. Die hatte genau das gleiche Problem mit dem Scrollrad von Anfang an. 😈 Deshalb hab ich mir die Speed Link gekauft. 5 € teurer aber funktioniert auch dauerhaft. 😀 |
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Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Logitech MX512 - Maus zugelegt, weil sie einfach gut in der Hand liegt und schön gleitet. Sie ist zwar ziemlich teuer (so um die 50 Euronen.) und ist eigentlich eine Gaming-Maus. Ich spiele eigentlich gar nicht, nutze sie für das 3D-Programm Blender und natürlich für alles andere. Ich hatte mit dem Teil nie Probleme und sie gleitet immer noch tadellos. Als Unterlage nutze ich das Holz meines Schreibtisches, da funktioniert sie sogar noch besser als auf dem Mauspad, das ich besaß. Meine Maus ist kabelgebunden, daher relativ leicht. Ich kann mir vorstellen, dass sie sich schlechter steuern lässt, wenn sie wegen eines eingebauten Akkus ein höheres Gewicht aufweist. |
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Das diese lange Zeit gut funktioniert. |