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Erwartungen an Ubuntu/Linux wurden nicht erfüllt

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu
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Benno-007

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28. August 2007

Beiträge: 29240

Schnauzbartproll schrieb:

doch mal welchen Ärger ich mit Windows habe. Ich bin gespannt und hole mir schon mal Popcorn.

Du zählst mit dieser Beschreibung für mich für den Otto Normal, der mit dem PC nix macht. Ich nutze hunderte Programme (mit Terminal vielleicht auch tausende). Das ist dein gutes Recht, den PC nur als "bessere Schreibmaschine" zu benutzen.

Aber ich mache eben einfach alles damit. Mit alles meine ich auch alles, also TV, (Video-)Telefon, Radio, Routenplanung, Zeitung, Fotoalbum, Videorekorder, Arbeitstier für alle Bereiche (Grafik, Sound, Video, Text, Buchdruck, System), Kommunikationszentrale, Information, Wissen und Nachschlagewerke, Parteiarbeit, Shopping, Systemanpassung, mobile Systeme auf Sticks, Synchronisationen, Images, Kochrezeptbuchersatz, Waschmaschinendiagnose 😉, Autoteile gemäß KFZ-Scheinbestellen. Daten + System verschlüsseln (ohne zu große Leistungseinbußen oder Gefahr des Verlustes), flexible Eingriffsmöglichkeiten, schnelle Befehle. All das bietet mir Linux in fast optimaler Weise.

Das System muss ohne Probleme auch bei nur 2 GB RAM vieles davon gleichzeitig können und nebenher noch mehrere GB in Fenster und Tabs geöffnete bzw. geordnete Websites verwalten, ohne dabei abzustürzen oder sich über Speichermangel zu beschweren. 100 Websites sind bei mir wenig, schnell sind es 500-1500 geöffnete Tabs in mehreren Browsern. Lesezeichen sind für solch flüchtigen Texte kein Ersatz, wohl aber das Verhindern der Aktualisierung bzw. Ladens aller Seiten beim Browserstart. 😉

Da 2 GB RAM diesen Anforderungen nicht mehr gerecht wird, setze ich derzeit auf zRam. Der Prozessor mit 2 Kernen packt das locker und es ist auch keine signifikante Auslastung messbar.

Und für all das brauche ich Qualität, die stabil und performant läuft. Einfach und relativ sicher muss es sein (!). Muss nicht gleich ein Debian Stable sein, will ja kein Atomkraftwerk damit betreiben oder eine Mondrakete oder eine USA-Flugdrohne. Aber wenigstens ein Ubuntu (am besten LTS) sollte es schon sein.

Unter Windows brauchte ich nicht mal mit 10% der Anforderungen kommen...aber lassen wir das. Ich nutze Linux, nutze du Windows. Mich juckt das längst nicht mehr, was andere machen. Ich weiß, wofür ich es brauche, ich kann es und damit hat sich's für mich ausgezahlt. Ich brauch das Wissen nicht weitergeben, ich kann es auch für mich selbst einsetzen. Umsonst ist es daher nicht, wenn ich damit "nur" meine PCs optimiere. 😉

Natürlich mache ich das nicht immer alles an den selben Tagen, aber es kommt vor.

Grüße, Benno

Schnauzbartproll

Anmeldungsdatum:
27. August 2008

Beiträge: Zähle...

Benno-007 schrieb:

Du zählst mit dieser Beschreibung für mich für den Otto Normal, der mit dem PC nix macht. Ich nutze hunderte Programme (mit Terminal vielleicht auch tausende). Das ist dein gutes Recht, den PC nur als "bessere Schreibmaschine" zu benutzen.

Aber ich mache eben einfach alles damit. Mit alles meine ich auch alles, also TV, (Video-)Telefon, Radio, Routenplanung, Zeitung, Fotoalbum, Videorekorder, Arbeitstier für alle Bereiche (Grafik, Sound, Video, Text, Buchdruck, System), Kommunikationszentrale, Information, Wissen und Nachschlagewerke, Parteiarbeit, Shopping, Systemanpassung, mobile Systeme auf Sticks, Synchronisationen, Images, Kochrezeptbuchersatz, Waschmaschinendiagnose 😉, Autoteile gemäß KFZ-Scheinbestellen. Daten + System verschlüsseln (ohne zu große Leistungseinbußen oder Gefahr des Verlustes),

Das geht mit Windows natürlich nicht alles. Auf keinen Fall! Selten so einen Unsinn gelesen. Erst erzählst Du mir, ich habe Probleme mit mit Windows,kannst das aber nicht belegen, jetzt weißt Du angeblich was ich mit meinem PC alles mache. *köstlich* Wenn Du mir schon nicht belegst welchen Ärger ich mit Win habe, dann sei doch so gut und erzähle mir was ich mit Win alles mache. Kleiner Tipp: Als Schreibmaschine nutze ich es nicht!

xpol schrieb:

Ausserdem ist es nicht jedem gegeben, eine emotionale Beziehung zu Software aufzubauen. 😉

👍

Benno-007

Anmeldungsdatum:
28. August 2007

Beiträge: 29240

olli1973 schrieb:

Und auch wenn es jetzt was OT wird: Ist Android nicht trotzdem technisch gesehen ein "Linux"? Es mag vielleicht nicht die Kriterien eines GNU/Linux erfüllen, aber der Kernel ist ja eindeutig!

Der Kernel auf jeden Fall, aber das wollen ja manche Diplom-Informatiker auch abstreiten... 😉

Schnauzbartproll schrieb:

xpol schrieb:

Zerschossenes System: Vielleicht dann wenn man auf Teufel-komm'-raus allmögliche Freeware oder Tuning-Programme installiert? Im Labor habe ich einen Win2k-Rechner, der vor 10 Jahren aufgesetzt wurde und täglich im 8-Stunden-Dauerbetrieb arbeitet - noch wie am ersten Tag.

So sieht es aus. Ich arbeite im IT Support einer großen Firma. Meine Kollegen und ich betreuen 32000 Rechner mit XP und seit kurzem ein paar Win 7 Rechner, die jetzt ausgerollt werden. Ich bin für die Softwareinstallation, Updates von Win und der Programme und die Konfiguration der PC's zuständig. Für Euch wird jetzt vermutlich eine Welt zusammenbrechen, aber neu aufgesetzt müssen in der Woche ca. 1-2 Rechner. Und das meist wegen defekter Festplatten oder Fehlern im Paketsystem der Firma wenn ein Programm querhängt und das Auswirkungen auf Win hat. Die Rechner funktionieren alle wie sie sollen. Könnt Ihr Euch das erklären? Seid Ihr jetzt verwirrt?

Wundert mich nicht. Überhaupt nicht. Genau das habe ich erwartet. Da sind wir wieder beim Beispiel Schreibmaschine. Wenn man sich einen Browser und Word installiert, dann kann die Kiste auch 10 Jahre rennen, solange die Platte oder andere Hardware nicht abraucht.

Das geht mit Windows natürlich nicht alles. Auf keinen Fall!

Gehen tut es schon, aber eben nicht so problemfrei und performant. Nicht auf 2 GB RAM. Schon manche Hardware machte bei der Installation übelste Zicken (UMTS, DVB-T). Ist nicht nur bei Linux so. Aber dort kann man wenigstens per Hand nachhelfen, z.B. indem man hier im Forum lieb nachfragt. Dann haben wir genau den Zustand, den ich zugemüllt nennen würde. Ein System, das einfach keinen Spaß mehr macht. Wie gesagt, wer damit klarkommt, gerne. Aber ich bin froh, dass ich das nicht mehr ertragen muss. Endlich ist Linux so benutzerfreundlich, dass ich mir das schenken kann. Und Win8, ohne Worte. Wird ein Spaß.

Blubbie schrieb:

Benno-007

1. hat Android eine Paketverwaltung.

Kommt drauf an, wie du Paketverwaltung definierst. Ein App Store alleine ist keine oder zumindest keine gute Paketverwaltung. Von dieser erwarte ich, dass sie abhängige Pakete selber sucht und keine Monsterapp mit eingepfropften Abhängigkeiten herunterläd. Das hat auch Sicherheitsgründe. Fixt man einen Fehler in einer Bibliothek, etwa eine Sicherheitslücke in PNG-Bildern, dann braucht man nur einmal die Bibliothek fixen und alle 10 Grafikprogramme, die diese nutzen, sind wieder sicher. Es spart Updatebandbreite, Plattenplatz und sehr viel RAM.

Das Hauptproblem ist aber tatsächlich, dass Android nicht lange Sicherheitsupdates anbietet und dass jeder "Honk" in dem App Store seine "Wanze" setzen darf. Da wird erst nachträglich Malware wieder entfernt, falls sie bekannt wird.

2. ist das Sicherheitssystem von Android sogar noch viel restriktiver als das von Linux, denn es unterscheidet Berechtigungen für bestimmte Aufgaben (z. B. Zugriff auf Kontakte, Zugriff auf Internet, Zugriff auf bestimmte Systemfunktionen usw.).

Du kennst Linuxdateirechte mit Gruppen? Gibt es dort auch: dialout, cdrom, vboxusers, audio...

Das Sicherheitssystem von Android wurde schon oft von der Fachpresse zerrissen. Es krank daran, dass es dem Benutzer auferlegt, bei zu vielen Zugriffsrechten auch mal Nein zu sagen. Er muss sich alle Rechte vorher durchlesen. Was wohl bei Ubuntu los wäre, wenn dort jedes Programm fragen würde, ob es den Drucker, den Sound, das CDROM-Laufwerk oder das Homeverzeichnis benutzen dürfte? Ich kann's dir sagen, die Hölle wäre hier los. Schlimmer als bei Vista wäre das Geschrei der "sinnlosen Gängelei" und "Bevormundung". 😉

Dass bei Dir alles läuft ist ja schön für dich, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass sehr viele Leute Probleme mit Linux habe und z. B. bei Intelgrafikkarten eben plötzlich nichts mehr läuft, wenn man ein Update macht.

Das ist meines Erachtens so nicht korrekt. Der Inteltreiber ist ein Kernelmodul. Also startest du einfach im "Startmenü" (Bootmanager) den vorherigen Kernel, sollte ein neuer tatsächlich den Treiber vermurkst haben. Habe ich aber hier noch nicht gelesen. Poste doch mal so ein Thema. Entweder, es geht oder es geht nicht. Mittendrin steigt gerade Intel eigentlich nicht aus. Bei proprietären Treibern ist das viel eher der Fall.

Daher ist es Käse pauschal zu behaupten, dass Linux stabiler liefe und sicherer sei, denn das ist durch nichts belegt.

In der englischen Wikipedia ist eine überschaubare Liste der Linuxviren:

http://en.wikipedia.org/wiki/Linux_malware

Reicht dir das als Beleg, dass es keine 10.000e sind wie bei Windows?

Und wenn dann Linux die 5% geknackt hat, dann reden wir über die Anzahl nochmal neu, einverstanden?

Ich könnte dir übrigens auch recht simpel gestrickte Linuxviren schreiben. Interessiert nur niemanden, weil die niemand installiert. Ich könnte höchstens versuchen, ein PPA oder einen Mirror aufzumachen und euch dazu überreden, das in eurer Paketverwaltung einzustellen und es euch selbst zu installieren. Und dann würde sich das Viechzeug immer noch nicht verbreiten können...

Das ist der Angriff, den ich am wahrscheinlichsten einschätze. Anhänge und Links auf Quellen außerhalb der Paketverwaltung. Wo wir dann wieder bei der Intelligenz Vorbildung der Benutzer sind. Egal bei welchem System. Wer aber das begriffen hat, lebt unter Linux auch später noch sicherer als eine dezentrale Dateibeschaffung.

Dass es stabiler läuft, kann ich aus meinen Erfahrungen heraus bestätigen. Nicht umsonst nimmt man bei extremen oder ressourcenschonenden Anforderungen auch stets Linux und kaum Windows, Beispiel Waschmaschinen, Handys, Webserver, Router oder Receiver. Wem das nicht reicht, der soll es eben ausprobieren. Seinen eigenen Feldversuch machen. Da setzt du dir mal eine Testkiste auf und installierst da mal 100 oder als Feldversuch gleich mal 300 Programme. Während Linux damit längst fertig ist, kannst du schon mal die Performance von Windows genießen. Aktivierung nicht vergessen.

Dann klickst du in allen Programmen mal bisschen rum, das machst du mal so eine Stunde lang für alle zusammen. Daten anlegen, löschen, Einstellungen verändern und so weiter. Dasselbe machst du auch mit Linux.

Dann deinstallierst du 50% der Programme auf beiden Systemen wieder.

Am Ende deinstallierst du alle nachinstallierten Programme (bis auf den Virenscanner unter Windows).

Zwischendrin kannst du mal diverse Benchmarks laufen lassen, idealerweise plattformübergreifend verfügbare. Oder du misst einfach mal mit der Stoppuhr die Systemstartzeiten, Programmstartzeiten, Reaktionszeiten auf Klicks, die Geschwindigkeit beim Öffnen von (gleichen) Daten(banken).

Denk dir noch bisschen was dazu aus. Das waren nur Anregungen. Ich brauch's nicht testen, ich hab das alles durch. Mit mehreren Win-Versionen. Die sind alle gleich schlimm.

Grüße, Benno

Edit: Nicht vergessen, ein paar Treiber zu installieren (Drucker, WLAN, Scanner, Grafikkarte, Soundkarte, UMTS, Webcam, DVB-T...von allem eine kleine Auswahl). Danach wieder Geschwindigkeiten messen und eine Strichliste machen, wie oft ein Programm nicht auf Eingaben reagiert, weil gerade ein Programm oder Treiber geladen wird oder das System längere Zeit bis permanent auslastet/ blockiert. Ruhig auch mal drucken und DVB-T gleichzeitig testen.

Edit 2: Viel interessanter ist doch nicht die Anzahl der sowieso schlafenden Viren, sondern der infizierten Rechner. Die Viren tarnen sich ja auch, sie wollen nicht entdeckt werden. Schau dich mal in einer Suchmaschine nach Quellen um: http://www.google.com/search?client=ubuntu&channel=fs&q=statistik+windows+viren&ie=utf-8&oe=utf-8 Mir sind Zahlen von um die 30% Verseuchungsgrad bei Windows bekannt, in manchen Ländern mehr, in anderen weniger.

Wenn jemand eine entsprechende Statistik zu Linux finden würde, wäre das nicht schlecht. Dabei aber Desktopsysteme, da Server beliebtere und einfachere Angriffsziele sein können, wenn sie (mit Sicherheitsupdates) vernachlässigt und mit schlechten Passwörtern versehen wurden. Und dann vergleichen wir noch mal, wenn Linux 5% Verbreitung hat.

Steffen_FG

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11. Juni 2008

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Schnauzbartproll schrieb:

xpol schrieb:

Zerschossenes System: Vielleicht dann wenn man auf Teufel-komm'-raus allmögliche Freeware oder Tuning-Programme installiert? Im Labor habe ich einen Win2k-Rechner, der vor 10 Jahren aufgesetzt wurde und täglich im 8-Stunden-Dauerbetrieb arbeitet - noch wie am ersten Tag.

So sieht es aus. Ich arbeite im IT Support einer großen Firma. Meine Kollegen und ich betreuen 32000 Rechner mit XP und seit kurzem ein paar Win 7 Rechner, die jetzt ausgerollt werden. Ich bin für die Softwareinstallation, Updates von Win und der Programme und die Konfiguration der PC's zuständig. Für Euch wird jetzt vermutlich eine Welt zusammenbrechen, aber neu aufgesetzt müssen in der Woche ca. 1-2 Rechner. Und das meist wegen defekter Festplatten oder Fehlern im Paketsystem der Firma wenn ein Programm querhängt und das Auswirkungen auf Win hat. Die Rechner funktionieren alle wie sie sollen. Könnt Ihr Euch das erklären? Seid Ihr jetzt verwirrt?

das eigenartige ist, dass deine User garantiert anderer Meinung sind 😉 auch wenn du selbst es nicht glaubst. Ich arbeite, bzw. arbeitete auch als User in grossen Firmen, deren IT Abteilungen immer der Meinung sind, dass alles so supertoll läuft und funzt. Während die User, die die wirkliche Arbeit verrichten müssen, immer kurz davor stehen, das Keyboard zu fressen. So eine Null-Aussage ist typisch für Mitarbeiter von IT-Abteilungen. Ich mache auch keinen Hehl draus, dass mir solche Selbstgefälligkeiten bis Oberkante Hutschnur stehen. Ist aber nicht weiter wichtig. Weil ich nämlich trotzdem nach 7,5h Arbeiten nach Hause gehe. Ob ich was geschafft habe, oder die Kiste unterm Schreibtisch immer fein neu gestartet habe, ist mir dabei egal 👍

und das vom xpol, dass der Win 2k Rechner nach 10 Jahren immer noch so läuft wie am ersten Tag - das glaube ich nicht. Ist aber auch egal. Träume sind erlaubt 😀

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22. August 2008

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Steffen_FG schrieb:

und das vom xpol, dass der Win 2k Rechner nach 10 Jahren immer noch so läuft wie am ersten Tag - das glaube ich nicht.

Ich sag jetzt lieber mal nicht, dass wir Win9x-Rechner auf Arbeit haben, die seit dem Aufsetzen ihre Arbeit klaglos verrichten. ^^

Imho hängt die "Stabilität" von Windows-Systemen auch sehr mit dem Benutzer zusammen. Wird ein Rechner für einen bestimmten Zweck eingerichtet und nicht komplett verkonfiguriert, dann ist das jetzt nicht so unglaubwürdig.

Btw: Da laufen auch noch Rechner mit S.u.S.E. 7.2...

Benno-007

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28. August 2007

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und das vom xpol, dass der Win 2k Rechner nach 10 Jahren immer noch so läuft wie am ersten Tag - das glaube ich nicht. Ist aber auch egal. Träume sind erlaubt 😀

Das geht wirklich, wenn man nur seine 2-3 Standardprogramme nutzt. Nur dass man als Privatnutzer bei Win ja alles nachinstallieren muss, was bei Linux schon dabei ist (max. noch 1 Häkchen für alles im Installer):

PDF-Viewer, PDF-Export, PDF-Drucker, Video- und Audio-Codecs, Virenscanner (Linux: braucht man nicht), Firewall (Linux: ist vorinstalliert, aber mangels Nutzen aufgrund sauber gegen das Internet abgeschirmter Dienste deaktiviert), diverse Treiber und deren Konfigurationsprogramme, taugliche Mailprogramme und Browser, diverse Tools wie für das Löschen unlöschbarer, "blockierter" Dateien, diverse Regtools, Flash, Java und so weiter, alles muss erst mühsam in aktueller Version zusammengesucht werden.

Man denkt, geht ja fix und schwupps sind 2h rum für nix. Es sei denn, man läd gleich auf dem erstbesten Treffer wie china-viren.com/gib/s/mir/gib/mir/alles/...

Matthias_H.

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22. Juni 2011

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In unserer Firma (ÖD, 300 Mitarbeiter) ist eigens eine kleine IT-Abteilung angestellt.

Die haben gut zu tun und da laufen nur Verwaltungsprogramme; also nichts aufwendiges.

Da wird nix entwickelt oder ähnliches.

Noch schlimmer sind unsere Diagnosegeräte, die unter Win laufen.....

Ich selber bin eher Otto Normal.

Schreiben, Browsen, Bilder,Musik, Videos. Nix dramatisches.

Aber gestern habe ich mal bisschen mit XMBC gespielt. CPU-Last über 50%.

Trotzdem hat nichts gezuckt.

Wenn ich da an das Mediacenter unter Vista denke...

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23. Juni 2008

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Benno-007 schrieb:

Video- und Audio-Codecs,

Braucht man unter Linux, vor allem gerade bei Ubuntu, auch. Weil: unfrei.

Virenscanner (Linux: braucht man nicht),

Windows: braucht man auch nicht.

Firewall (Linux: ist vorinstalliert, aber mangels Nutzen aufgrund sauber gegen das Internet abgeschirmter Dienste deaktiviert),

Windows: deaktivieren der Dienste. Eine PFW ist Quatsch und die braucht man nicht.

[...] diverse Tools wie für das Löschen unlöschbarer, "blockierter" Dateien, diverse Regtools,

Das ist dann vermutlich der Grund fuer die Instabilitaet, als Normalnutzer braucht man diese Tools nicht nur nicht, man sollte sogar tunlichst die Finger davon lassen.

Man denkt, geht ja fix und schwupps sind 2h rum für nix. Es sei denn, man läd gleich auf dem erstbesten Treffer wie china-viren.com/gib/s/mir/gib/mir/alles/...

Oder man hat eine Softwareverteilung aktiv (SMS/WSUS), oder man hat einen Server / eine CD wo all die wichtigen Installer liegen.

So gross sind die Unterschiede da ehrlich gesagt nicht. Das mit den Treibern relativiert sich, wenn man seine Hardware (PC oder Laptop) bei einem vernuenftigen Hersteller kauft. Dann ist das Zeug nicht nur standardmaessig dabei, sondern auch gleich noch ein Dienst, der diese regelmaessig aktualisiert.

Fuchs

Steffen_FG

Anmeldungsdatum:
11. Juni 2008

Beiträge: 1449

tomtomtom schrieb:

Steffen_FG schrieb:

und das vom xpol, dass der Win 2k Rechner nach 10 Jahren immer noch so läuft wie am ersten Tag - das glaube ich nicht.

Ich sag jetzt lieber mal nicht, dass wir Win9x-Rechner auf Arbeit haben, die seit dem Aufsetzen ihre Arbeit klaglos verrichten. ^^

Imho hängt die "Stabilität" von Windows-Systemen auch sehr mit dem Benutzer zusammen. Wird ein Rechner für einen bestimmten Zweck eingerichtet und nicht komplett verkonfiguriert, dann ist das jetzt nicht so unglaubwürdig.

Btw: Da laufen auch noch Rechner mit S.u.S.E. 7.2...

wir haben einen win98 Rechner in der Arbeit, der, trotzdem er nicht am Netz hängt usw, richtig beschissen läuft. Genauso auch ein Win95 Rechner, den man nur alle halbe Jahre mal braucht (der also nichtmal täglich an ist): absolut beschissen. So ist es nunmal... jeder hat andere Erfahrungswerte.

Ausserdem bin ich der Meinung: wenn die "Stabilität" eines Systems vom Nutzer abhängt: na dann gute Nacht 😀

Blubbie

Anmeldungsdatum:
5. Januar 2011

Beiträge: 186

Benno-007 schrieb:

Kommt drauf an, wie du Paketverwaltung definierst. Ein App Store alleine ist keine oder zumindest keine gute Paketverwaltung. Von dieser erwarte ich, dass sie abhängige Pakete selber sucht und keine Monsterapp mit eingepfropften Abhängigkeiten herunterläd. Das hat auch Sicherheitsgründe. Fixt man einen Fehler in einer Bibliothek, etwa eine Sicherheitslücke in PNG-Bildern, dann braucht man nur einmal die Bibliothek fixen und alle 10 Grafikprogramme, die diese nutzen, sind wieder sicher. Es spart Updatebandbreite, Plattenplatz und sehr viel RAM.

Du hast behauptet es hat keine, es hat sehr wohl eine und ob es jetzt nativ Abhängigkeiten unterstützt, ändert nichts daran. Außerdem frage ich mich, wie das Auflösen von Abhängigkeiten die Sicherheit erhöht.

Das Hauptproblem ist aber tatsächlich, dass Android nicht lange Sicherheitsupdates anbietet und dass jeder "Honk" in dem App Store seine "Wanze" setzen darf. Da wird erst nachträglich Malware wieder entfernt, falls sie bekannt wird.

Und wer installiert die Software? Der User, also liegts letztlich an ihm, weil er fremden Leuten vertraut. Genausogut kann der User unter Linux sich nen Trojaner installieren, den er zugeschickt bekommt.

Du kennst Linuxdateirechte mit Gruppen? Gibt es dort auch: dialout, cdrom, vboxusers, audio...

Das Sicherheitssystem von Android wurde schon oft von der Fachpresse zerrissen. Es krank daran, dass es dem Benutzer auferlegt, bei zu vielen Zugriffsrechten auch mal Nein zu sagen. Er muss sich alle Rechte vorher durchlesen. Was wohl bei Ubuntu los wäre, wenn dort jedes Programm fragen würde, ob es den Drucker, den Sound, das CDROM-Laufwerk oder das Homeverzeichnis benutzen dürfte? Ich kann's dir sagen, die Hölle wäre hier los. Schlimmer als bei Vista wäre das Geschrei der "sinnlosen Gängelei" und "Bevormundung". 😉

Das ganze nützt dir nur nichts, wenn der entsprechende User eh alles darf, dann darf auch das Programm all das. Bei Android eben nicht, ich muss dem jeweiligen Programm bestimmte Rechte geben, nur dann darf es z. B. Dinge von meiner SD Karte löschen. Dann sollte man sich z. B. wundern, wenn ein Programm, das nur das Wetter anzeigt plötzlich meine Kontaktdaten auslesen will. Und genau deshalb ist das Sicherheitskonzept viel besser. Nur es nützt halt leider nichts, wenn die User überall weiterklicken, du siehst es liegt letztlich am User und an der Verbreitung, an sonst nichts.

Das ist meines Erachtens so nicht korrekt. Der Inteltreiber ist ein Kernelmodul. Also startest du einfach im "Startmenü" (Bootmanager) den vorherigen Kernel, sollte ein neuer tatsächlich den Treiber vermurkst haben. Habe ich aber hier noch nicht gelesen. Poste doch mal so ein Thema. Entweder, es geht oder es geht nicht. Mittendrin steigt gerade Intel eigentlich nicht aus. Bei proprietären Treibern ist das viel eher der Fall.

http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/29/ubuntu-weist-noch-probleme-mit-i845-i855-grafikkarten-auf/

Daher ist es Käse pauschal zu behaupten, dass Linux stabiler liefe und sicherer sei, denn das ist durch nichts belegt.

In der englischen Wikipedia ist eine überschaubare Liste der Linuxviren:

http://en.wikipedia.org/wiki/Linux_malware

Reicht dir das als Beleg, dass es keine 10.000e sind wie bei Windows?

Nein, reicht mir nicht, weil es nicht belegt, dass Linux sicherer ist.

Und wenn dann Linux die 5% geknackt hat, dann reden wir über die Anzahl nochmal neu, einverstanden?

Genau, aber am liebsten bei 90%, dann lache ich mich nämlich kaputt, wie die naiven Linuxuser alle mit infizierten Rechnern rumrennen.

Kätzchen

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Anmeldungsdatum:
1. Mai 2011

Beiträge: 7130

Schnauzbartproll schrieb:

Das geht mit Windows natürlich nicht alles. Auf keinen Fall! Selten so einen Unsinn gelesen. Erst erzählst Du mir, ich habe Probleme mit mit Windows,kannst das aber nicht belegen, jetzt weißt Du angeblich was ich mit meinem PC alles mache. *köstlich* Wenn Du mir schon nicht belegst welchen Ärger ich mit Win habe, dann sei doch so gut und erzähle mir was ich mit Win alles mache. Kleiner Tipp: Als Schreibmaschine nutze ich es nicht!

Du Schnauzbartproll hast dieses überlesen:

Benno-007 schrieb:

Da 2 GB RAM diesen Anforderungen nicht mehr gerecht wird, setze ich derzeit auf zRam. Der Prozessor mit 2 Kernen packt das locker und es ist auch keine signifikante Auslastung messbar.

Aktuelle Windows kann nicht im geringsten mit Linux mithalten was die Laufgeschmeidigkeit auf älteren Geräte betrifft.

Ich frage:

  • Warum gibt es Speichermanagement (Tuning Tools) für Windows und nicht für Linux?

  • Warum gibt es Optimierungstools (zb. CCleaner) nicht für Linux?

  • Warum ist Defragmentieren ein "Windows Mega Event" und es gibt dafür sauteure Tools? Wogegen es unter Linux keine Rolle zu spielen scheint?

  • Und was bitte ist dieses PDF - der Dreck lässt sich einfach nicht öffnen?

  • Was wenn man die letzte frage der Windows-Hilfe (F1) beantwortet ist - Ich werde mir an anderer stelle Hilfe hohlen!?!

  • Warum gehst du Schnauzbartproll nicht in eines der Windowsforen und lehrst dort die korrekte Nutzung von Windows?

  • Warum möchtest du uns missionieren?

So sieht es aus. Ich arbeite im IT Support einer großen Firma. Meine Kollegen und ich betreuen 32000 Rechner mit XP

32000 Lizenzen? Das ist wirklich beschämendeindruckend 😉

Für Euch wird jetzt vermutlich eine Welt zusammenbrechen, aber neu aufgesetzt müssen in der Woche ca. 1-2 Rechner.

Und die Rechner die von euch betreut werden können mit Administratorrechten nach Herzenslust mit Software zugemüllt werden?

lächerlich.

Ich habe noch die erste Tube Senf die ich jemals gekauft habe.

Das erzähle ich jetzt allen Pinguin und Apfelfreunden.

Schnauzbartproll

Anmeldungsdatum:
27. August 2008

Beiträge: 107

@benno und Steffen_FG

Auf den Rechnern läuft eben nicht nur Word und Browser. Sondern etliche SAP Systeme, Lotus Notes, CAD Anwendungen und etliche rechenintensive firmeninterne Programme, von denen außerhalb der Firma noch niemand gehört hat. Und wenn diese nicht funktionieren aufgrund von Updates oder User Unfähigkeit kann Windows nichts dafür. Würde da Linux drauf laufen, wüßten etliche User trotzdem nicht wie sie die Programm bedienen sollen. Und von fehlerhaften Updates habt Ihr in Eurer kleinen Welt bestimmt schon gehört, oder? Soviel zum Thema "Tastatur auffressen" Windows XP und die bis jetzt paar Win 7 Rechner funktionieren tadellos. Ich muss das wissen, ich installiere und konfiguriere die Rechner. Da könnt ihr jetzt ruhig mit den Füssen stampfen und beleidigt sein.

@buntman

Tuning Tools: Ubuntu Tweak, Optimierungstools wie CCleaner: Bleachbit, Defragmentieren kann man unter Win7 getrost lassen, ist durch die Anordnung der Dateien nicht mehr nötig. PDF: Willst Du damit behaupten, Win Nutzer kriegen keine PDF's geöffnet? Aber Linux User jedes? Lächerlich!

Ich will Euch nicht missionieren, ich finde Euren religiösen Wahn nur albern.

Und die Rechner die von euch betreut werden können mit Administratorrechten nach Herzenslust mit Software zugemüllt werden?

Genauso wie Rechner mit Root Rechten.

Benno-007

Anmeldungsdatum:
28. August 2007

Beiträge: 29240

Blubbie schrieb:

Außerdem frage ich mich, wie das Auflösen von Abhängigkeiten die Sicherheit erhöht.

Dafür hatte ich doch ein Beispiel mit PNG-Grafikdateien angeführt. Es muss dann nur die eine Bibliothek abgesichert werden und nicht 10 Kopien, wovon dann manche vielleicht doch nicht abgesichert werden.

Und wer installiert die Software? Der User, also liegts letztlich an ihm, weil er fremden Leuten vertraut. Genausogut kann der User unter Linux sich nen Trojaner installieren, den er zugeschickt bekommt.

Da hast du Recht. Viele aber, die so argumentieren, dass Linux nicht sicherer sei, sind doch genau solche Leute, die selber jeden Trojaner im Anhang anklicken. Wer meint, mit einem Mercedes gegen einen Baum fahren zu WOLLEN und mit einem Trabbi nicht, der wird auch schmerzlich lernen, dass Sicherheit immer auch was mit der Benutzung des Gegenstandes zu tun hat. Es gibt ja den Spruch "Wer nicht fahren kann, soll es halt lassen." Das gleiche gilt für Computer oder Windows oder Linux auch.

Dann sollte man sich z. B. wundern, wenn ein Programm, das nur das Wetter anzeigt plötzlich meine Kontaktdaten auslesen will. Und genau deshalb ist das Sicherheitskonzept viel besser. Nur es nützt halt leider nichts, wenn die User überall weiterklicken, du siehst es liegt letztlich am User und an der Verbreitung, an sonst nichts.

Wenn das so super ist (technisch ist es das), dann ist Ubuntu doch ein guter Kompromiss: Weniger Nachfragen, trotzdem ausreichende Sicherheit. Die Sicherheit ist durch andere Mechanismen trotzdem höher, eben z.B. durch die geprüfte Paketverwaltung und Sicherheitsupdates. Darauf gehst du nicht ein. Dadurch gibt es schlicht keinen Bedarf an Programmen, die nach allem fragen. Wenn ich das will, kann ich mir das selber konfigurieren: Rechte, AppArmor.

Das ist meines Erachtens so nicht korrekt. Der Inteltreiber ist ein Kernelmodul. Also startest du einfach im "Startmenü" (Bootmanager) den vorherigen Kernel, sollte ein neuer tatsächlich den Treiber vermurkst haben. Habe ich aber hier noch nicht gelesen. Poste doch mal so ein Thema. Entweder, es geht oder es geht nicht. Mittendrin steigt gerade Intel eigentlich nicht aus. Bei proprietären Treibern ist das viel eher der Fall.

http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/29/ubuntu-weist-noch-probleme-mit-i845-i855-grafikkarten-auf/

Das ist laut Artikel erst bei 10.04 aufgetreten, also von Anfang einer neuen Version an. Wenn du nur brav deine Updates fährst, passiert dir das demnach nicht.

Nein, reicht mir nicht, weil es nicht belegt, dass Linux sicherer ist.

Ist okay für mich. Ich sehe das anders und predige das auch weiter. 😉 Und dummen Benutzern sag ich das auch, zumindest wenn sie mit unfundierter Linuxkritik nerven, dass es an ihrer Dummheit liegt, wenn sie den Trojaner im Anhang installieren oder den Mercedes gegen die Wand setzen. Bisschen Gehirn schadet halt keinem. Trotzdem liegt das doch nicht an Linux. Aber das Thema ist sowieso eine ewige Kluft zwischen Andersdenkenden, auch innerhalb des Linuxlagers.

Und wenn dann Linux die 5% geknackt hat, dann reden wir über die Anzahl nochmal neu, einverstanden?

Genau, aber am liebsten bei 90%, dann lache ich mich nämlich kaputt, wie die naiven Linuxuser alle mit infizierten Rechnern rumrennen.

Naja, die Erfahrenen wird es wohl im Wesentlichen dann treffen, wenn sie Updates und Passwörter vernachlässigen. Die breite Masse, die alles anklickt, was bei Drei nicht auf den Bäumen ist, die ist aber dann noch immer besser bei Ubuntu + Ubuntu Software Center aufgehoben als bei Android mit all den Nachfragen, die sie eh abnicken + einem App Store, der mehrfach verseuchte Software im Nachhinein entfernen musste.

War bei Ubuntu noch nie der Fall, dass es dazu Newsmeldungen gab. Irgendwann wird mal ein kommerzielles Spiel oder so verseucht sein, aber mal abwarten, wie die Sicherheit sich im Vergleich zu Android entwickelt.

Viel hängt vom Nutzer ab, man muss einen Mercedes oder eine Waffe eben bedienen können. Trotzdem kann man eine gute Waffe oder einen guten Schutzgegenstand besser anwenden als einen schlechten. Manchmal hilft das auch dem letzten Trottel (Beispiel: Nutzer, der im Software Center bei Standardquellen nach Trojanern "sucht"). Manchmal hilft das eben auch nichts: Ob man sich nun mit einem Trabbi oder Mercedes mit 100 gegen einen Baum setzt, ändert in vielen Fällen dann auch nichts mehr.

Allgemeiner Einschub: Wenn ich was weglasse, bedeutet das nicht automatisch Zustimmung, ganz im Gegenteil ist es mir manchmal auch zu viel oder schlicht zu blöd, manche Pseudoargumente zu widerlegen. Will damit nicht unterstellen, dass alle Argumente nur als Tretminen lanciert seien oder bereits Gesagtes ignorieren oder im Mund umdrehen, aber es kommt zumindest vor, oft auch ungewollt.

fuchsfuchsfuchs schrieb:

Benno-007 schrieb:

Video- und Audio-Codecs,

1 Haken im Installer und schon sind sie drauf. Hab ich aber auch so geschrieben gehabt. Muss ich jetzt nicht ewig wiederkäuen. 😉

Grüße, Benno

Benno-007

Anmeldungsdatum:
28. August 2007

Beiträge: 29240

Schnauzbartproll schrieb:

@benno und Steffen_FG

Und von fehlerhaften Updates habt Ihr in Eurer kleinen Welt bestimmt schon gehört, oder? Soviel zum Thema "Tastatur auffressen" Windows XP und die bis jetzt paar Win 7 Rechner funktionieren tadellos. Ich muss das wissen, ich installiere und konfiguriere die Rechner. Da könnt ihr jetzt ruhig mit den Füssen stampfen und beleidigt sein.

Wieso sollten wir? Ich jedenfalls nicht. War doch sehr sachlich. 😉

Ich denke aber mehr an den Privatanwender, der keine zentrale Administration hat und sich dafür und überhaupt noch dieses oder jene Tool installiert. Übrigens, die diversen Regcleaner habe ich auch nur mal angesehen und getestet, aber für nicht praxistauglich empfunden, weil zu riskant.

Da können die noch so tolle Noten haben, aber keiner garantiert einem, dass die nicht zu viel löschen. Das Prinzip kaschiert nur die Aufräumlücken von Windows. Die Dinger sind meist wie Virenscanner mit Datenbanken gefüttert und wehe, man stößt mal auf Sonderfälle/ spezielle Programme/ speziellen Registrymüll.

Dort sollte man ansetzen - also Microsoft. Bisweilen soll sich da auch schon was getan haben, etwa Links in der Registry zu den Einstellungsordnern bei manchen Anwendungen. Immerhin schon mal ein Anfang.

Matthias_H.

Anmeldungsdatum:
22. Juni 2011

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1 Haken im Installer und schon sind sie drauf

Aber der viel diskutierte und nicht funktionierende NVidia Treiber auch.

Die Codecs über Synaptic nach zu installieren dauert aber auch nur ein paar Minuten.