"Unter diesem Titel hat sich "Linux Intern" unserem aktuellen aptosid-Release "ponos" zugewandt."
Wie kommt man zu dem Namen "ponos"? 😈
Was heißt das in russisch? 😈 😈
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"Unter diesem Titel hat sich "Linux Intern" unserem aktuellen aptosid-Release "ponos" zugewandt." Wie kommt man zu dem Namen "ponos"? 😈 Was heißt das in russisch? 😈 😈 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 5269 |
Griechisch! Ponos schrieb:
Schon schlimm dass die heutige Jugend nicht Griechisch nicht von Russisch unterscheiden kann, über das Sprechen dieser Sprachen möchte ich lieber nicht reden ☹ Viele Grüße |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 3348 |
Man kann über aptosid und siduction gerne denken, was man mag - auch Argumente für ein reines Sid, eventuell mit experimentellen Bestandteilen oder experimental-snapshots haben was für sich. Eins der großen Probleme sehe ich im täglichen Betrieb von sid darin, dass es nicht grade für Anfänger geeignet ist. Die debian-Foren und Channels dito. Bei debian geht man halt davon aus, dass diejenigen, die sid benutzen, im allgemeinen und speziellen recht genau wissen sollten, was sie tun. Das wird dann entsprechend kommuniziert. Diese Hürde versuchen aptosid und siduction zu mildern, das System dahinter bleibt natürlich sid, auch wenn einiges an Ecken und Kanten weggeschliffen wird. Das gelingt dann mehr oder weniger gut, wobei bei Siduction imho neue und alte Benutzer besser an die Hand genommen werden. Die Kluft zwischen Entwicklern und Usern ist wesentlich geringer und das ist auch gewollt. Vielleicht sehe ich das aus meinem Blickwinkel leicht verzerrt, aber zu 95% bin ich halt Linux-Benutzer. Wenn man den direkten Vergleich zwischen aptosid und siduction überhaupt machen will - In einigen Punkten gewinnt Siduction imho deutlich: Beim Artwork, der Namesgebung, der Einbeziehung der Community, aktuelleren Paketen und einer gewissen Experimentierfreudigkeit bei Paketen, die nicht in Sid sind. Über den Rest zu streiten, bringt irgendwie nichts. Bei aptosid werden dem Benutzer Entscheidungen abgenommen, die er bei siduction selbst treffen muss. Mit diesen Informationen und den Foren und IRC-Channels versorgt, kann ein mündiger User die zu ihm passende Distribution wählen. Ansonsten sind beide Distributionen auch was für ambitionierte Neueinsteiger, die sich weiterentwickeln wollen. Beide Distributionen bewegen sich im Rahmen des dsfg. Usern mit einer Ubuntu-LTS- oder debian-stable-Mentalität würde ich beide Distributionen nicht wirklich empfehlen. Diese sind wirklich nicht die Zielgruppe von cutting- oder bleeding-edge. Das würde eher früher denn später zu ernsthaften Frustrationen und Problemen führen, mit denen Linux, den Usern und den Distributoren nicht geholfen ist. Mir persönlich entspricht der Ansatz von siduction wesentlich besser als der Ansatz von aptosid und sid. Die Freiheit, die mir Arch (oder Gentoo) bietet, verbunden mit der eigenen Verantwortung für mein System im Kreise von Leuten, die das ähnlich sehen, gefällt mir einfach. Und das Ganze auf der Basis von debian machet siduction wunderbar geeignet für meine tägliche Arbeit. |
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nicht nur 😉 Das heißt nun-mal in russisch "Durchfall"
Was interessiert die heutige Jugend die griechische Sprache? Urlaub ist zu teuer, Arbeit gibt es da in der nächsten Zukunft sowieso keine...
Mythologie, Philosophie von vorgestern ist natürlich enorm wichtig 😀 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 129 |
Wenn man jeden Sch*manrn lernen muss, bleibt für nichts mehr Zeit übrig 😉 Das Leben ist kurz genug, lieber ein Instrument spielen lernen (Gitarre, Piano oder Geige...) |