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SUSE und wie man Kunden vergrault...

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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webskipper

Anmeldungsdatum:
25. Februar 2011

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Ich komme aus der Debian Welt, meine erste Distribution damals war aber SUSE. Nach vielen Jahren musste ich nun für einen Kunden Suse Linux Enterprise Server 11 von Novell/SUSE einrichten.

Zunächst einmal ist die Novell-Homepage der absolute Horror. Die Ladezeiten sind lang, Eingaben bei der Registrierung werden nicht überprüft und werden verworfen (aus "Max & Mustermann" wird nur "Max"). Oftmals gab es auch gar keine Antwort vom Server.

Würde mich alles nicht jucken, wenn ich nicht auf die Updates / Repositories zugreifen würde wollen.

Also, Aktivierungscode online eingegeben. Nach einem absoluten Krampf (nicht den Zurück-Button klicken!) klappte es nach ca. 30 min.

Dann noch das Programm "suse_register" in der Konsole ausgeführt. Hat es geklappt ? Erfährt man nicht, keine Ausgabe.

Durch Google erfahre ich dass es im Yast2 noch einen Menüpunkt für das Hinzufügen von Repositories gibt. Aber erst registrieren ! Gut, im Yast2 versucht zu registrieren. Klappt nicht, Novell-Server reagiert nicht laut Fehlermeldung.

Jetzt der Höhepunkt: ich versuche die Testversion für mich privat runterzuladen.

Ich akzeptiere die US-Exportbestimmungen. Ich akzeptiere die US-Exportbestimmungen. Ich akzeptiere die US-Exportbestimmungen. Ich akzeptiere die US-Exportbestimmungen.

Endlosschleife...

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TomTobin

Avatar von TomTobin

Anmeldungsdatum:
24. August 2007

Beiträge: 3101

Die Ladezeiten sind lang

Das war 2007 der Grund für mich auf Ubuntu 7.04 zu wechseln obwohl das bei mir alles andere als Rund lief. Aber immerhin konnte ich Programme installieren und musste nicht wie bei Suse den Download über nacht laufen lassen um am nächsten morgen festzustellen das es doch nicht geklappt hat 👿

Gruß

Tom

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