Binge einfach mal danach.
Du willst die mit solchen Suchwörtern ärgern, gib's zu! 😉
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Wenn man partout nicht weiß, was "bingen" bedeutet, kann man auch danach ixquicken, bis man triumphierend yahoo schreit!! |
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Wenn's dir wirklich um die Sache an sich geht, dann pfeifst du auf den Gewinn und stellst Freedom Toaster auf, wo du denkst, dass sie hingehören. Um das zu finanzieren, hilft es sicherlich dotcom blowup Gewinnling zu sein, und so'n bisschen Kohle "auf Kante" zu haben. Man könnte die Toaster ja auch mit Münzschloss versehen... |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 34254 |
Was hat das mit meinem Artikel zu tun?
Ich muß jetzt aber nicht wirklich den Gag erklären, oder?
...gehört es ohnehin nicht hierher. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 12095 |
Eben. Heute sind viele Ältere (was ist „älter“? 50? 80? 35? 😀 ) offener als viele Junge. Lebenserfahrung bringt u.a. oft auch die Erkenntnis, dass nicht alles schwarz und weiß ist. 🤓 Und dass Verallgemeinerung nichts bringt. 😉 Wenn, dann würde ich eher den Strich zwischen „kennt schon was anderes“ und „ist noch unverdorben“ ziehen. Etwas Neues angewöhnen fällt Vielen leichter, als sich von etwas Bekanntem umzugewöhnen. Außer man fand das Alte wirklich schlecht und findet im Neuen die Erlösung. 😇 Davor sind auch Linuxer nicht gefeit, siehe die Reaktionen auf KDE 4, Gnome 3 und Unity. edit: Bei der Verteilung von CDs also lieber keinen Unterschied nach dem Alter machen (oder nach Kleidung, Haarfarbe, Fortbewegungsmittel… 😉 ).
Jein. Viele denken auch, „Was nichts (bzw. wenig) kostet, taugt auch nichts.“ Das erlebe ich – nicht nur hinsichtlich Linux – immer wieder. |
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Ressourcenverschwendung und mittelalterlich. CDs und DVDs sind meiner Meinung nach obsolet. Meine Rechner besitzen keine entsprechende Laufwerke mehr. Sinnvoller wäre es, einen Mehrwert zu bieten. Zum Beispiel in Form eines USB-Sticks. Bei entsprechender Abnahmemenge sinkt entsprechend auch der Preis. Logos u.s.w. sind auch kein Problem. Wenn man hier aber wiederum auf hohe Qualität setzt, hat der Endkunde viele Jahre was davon. Was wiederum viele Jahre Werbung bedeutet 😉 |
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Täusch Dich da nicht. Wir mussten bei den Berliner Releaseparties irgendwann von bedruckten USB-Sticks Abstand nehmen, weil die Preise derart gestiegen waren, dass man den Leuten selbst den Selbstkostenpreis nicht zumuten konnte (es kauft niemand einen 4GB-Stick für 12-15€, nur weil „Ubuntu“ draufsteht). Es blieb dann bei einem Installationsservice für mitgebrachte Sticks. |
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